Hey Leute, ich freue mich, daß ihr hier seid und wünsche mal eine leichte Entspannung auf meinen Seiten.
Es geht hier überwiegend um mich und persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Immerhin habe ich dort den größten Teil meines Lebens verbracht.

Hier gibt´s regelmäßig was Neues und ich hoffe, ihr kommt wieder vorbei.
Ein stressfreies Jahr 2012 und bleibt mir weiterhin treu auf meinen Seiten.

Weber

Krefeld, 25. Jan. 2012

Aktuell





abgelesen

Irgendwann wird alles besser
Es gibt wichtigere, gefährlichere, demokratiefeindlichere Verhaltensweisen als die des Bundespräsidenten Wulff. Daß Wulff gekauft werden mußte, glaubt doch hoffentlich niemand. Er gehört unverkennbar zu jenen, die, wie die große Mehrheit der frei gewählten Abgeordneten, angefangen bei den Kommunen über Länder und Bund bis hinauf nach Europa, nicht gekauft werden müssen. Es sind Überzeugungstäter. Und diese bilden heute die größte Glaubensgemeinschaft der Welt. Ihre wirkliche Religion, zu welcher traditionellen sie sich öffentlich bekennen mögen, ist der Kapitalismus. Und ihr Gott ist das Kapital.

Hans See
aus "Ossietzky" 

Rechenwunder
Wenn Ursula von der Leyen weiter die Statistiken schönrechnet, müssen wir bald Arbeitslose importieren. Anschließend wechselt sie ins Verkehrsministerium, um die Verkehrstoten auf Null zu bringen.

OL

aus "Eulenspiegel" 

Krefeld
5. Februar 2012, 23:41
Klare Nacht
-12°C
Wind: 11 km/h O
Vorhersage 6. Februar 2012
Tag
Kalt
Kalt
-5°C
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Zwischen Döner und Hupkonzert

Ein bißchen Türkei hatten wir in den letzten Tagen, konkret war es Istanbul; wenn wir einen totalen Regentag abziehen, kommen wir immerhin auf rund 3 Tage Kurzurlaub zwischen Europa und Asien.

Nicht sehr lang, aber ausreichend für einen Trip unter dem Motto: “Kultur und Shopping”  – viel mehr war in den knapp 4 Tagen nicht drin, und bei dem Wetter sowieso nicht.  Egal, wo wir seit einiger Zeit Urlaub machen, wir scheinen das Regenwetter magisch anzuziehen. *grübel*
Naja, seit wir verheiratet sind jedenfalls. Ob mir das zu denken geben sollte? Ein kleines Problem hat man manchmal mit der Sprache.
Falls wir nochmal dahin fahren, werden wir auf jedenfall sowas wie ne Autohupe mitnehmen – zur besseren Verständigung. Mit Englisch siehts dort schlecht aus, mit Verständigung auf deutsch noch schlechter – fast wie in Krefeld……….war´n Scherz.

Jedenfalls, was man dort den ganzen Tag pausenlos hört und was jeder versteht, ist die Kommunikation mit der Autohupe. So nach und nach gewöhnt man sich aber daran und versteht sogar schon nach kurzer Zeit viele der Hup-Morsezeichen.

Demnächst kommen hier noch ein paar Bilder ins Album, und wenn unsere Vorsätze halten, werden wir in Kürze diesen Trip wiederholen. Für einen richtigen Urlaub war das Ganze ja doch zu kurz.

Auch wenn ich froh war,  dann endlich wieder einen richtigen deutschen Erdbeerkuchen mit Sahne (von unserem Lieblingsbäcker) zum Kaffee zu genießen zu können. :-)

1 Kommentar zu Zwischen Döner und Hupkonzert

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