“Senio ist in der Quelle Versandhandelsgruppe der Spezialist für Alltagshilfen für reifere Kunden”.
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Nun ist es also soweit, ich habe es schwarz auf weiß im Begrüßungsschreiben dieses Kataloges, der mir zugestellt wurde, weil ich mal bei Quelle einen Gutschein eingelöst habe: Ich gehöre zur Klientel REIFERER KUNDE – eine charmante Umschreibung für “ALTER SACK”.
Bei über 550 Produkten, vom “Faltbaren Gehstock” bis zum “Sprechenden Blutdruckmeßgerät” ist so ziemlich alles vertreten, worauf ich (hoffentlich) in den nächsten 20 Jahren nicht angewiesen sein werde. Natürlich habe ich auch gleich eine Kundennummer bei diesem Laden bekommen.
Nein, ich kriege jetzt keine Altersdepression, die habe ich nach meinem 40. Geburtstag schon hinter mir. Daß man mich mit 52 Jahren in den Seniorenstatus erhebt, macht mir auch nichts aus, aber was soll ich mit einem Magnetarmband, welches mein, durch Elektrizität und Stahlbeton aus dem Fugen geratenes persönliches Magnetfeld wieder herstellt, einer Tablettendose mit Timer, einer Aufstehhilfe, einem Gehstockhalter für Rollatoren, einer PKW-Ein- und Aussteighilfe und als Krönung das Buch “So alt und noch mitten im Leben” von Maria Simmen, die immerhin 96 Jahre alt wurde?
Na gut, das Buch “Wo ist meine Brille?” könnte mich vielleicht interessieren – wenn ich daran denke, daß ich immer wieder meine Lesebrille verlege und nun, alleine in der Wohnung, 5 Stück davon habe.
Wirklich wichtige Dinge, die MIR helfen würden, habe ich dagegen schmerzhaft vermißt: Einen extragroßen Aschenbecher, eine sprechende Kaffeemaschine oder einen faltbaren Radio-Reisewecker, bei dem WDR 4 voreingestellt ist. Vielleicht noch einen vollautomatischen Katzenkotze-Eliminierer mit extra großen Tasten, wie auch immer der aussehen mag – oder eine zweite Frau, welche nur putzt…mit extra großen T..asten selbstverständlich. Das mit dem WDR 4 war natürlich ein Scherz.
Ich könnte ja ein paar Vorschläge an Senio schicken. Sicher ist man dort offen für weitere Alltagserleichterungen, die alten Säcken wie mir das Leben etwas leichter machen könnten?
Und habt ihr auch noch ein paar Ideen??
…und inzwischen hat Karstadt Quelle Versicherungen zum zweiten Mal zugeschlagen: Damit ich mal eine “würdevolle Bestattung” bekomme, bot man mir jetzt eine “Sterbegeld-Absicherung” an – “jetzt so günstig wie nie wieder“. Meine seit diesem zweiten Schreiben auftretenden Depressionen und Selbstmordabsichten minimieren allerdings die Wahrscheinlichkeit, daß ich nach dem “30.06.2041 beitragsfrei” meiner Beerdigung entgegenstrahlen kann.

Tja, was mag nun als Nächstes folgen? Ein Rabatt vielleicht, falls ich mich 2041 noch bester Gesundheit erfreuen sollte? Immerhin wäre ich dann 86…mmm. Oder eine Sterbegeld-Erweiterungsversicherung zu den besten Konditionen? Ein virtueller Blumenstrauß, falls ich 100 Jahre alt werden sollte, sollte aber drin sein, oder?











Ich habe mich mal so umgekuckt und muss dir sagen, dass du nunmal ein alter Sack bist, da kannst du nochso vor der Kamera posen.
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oh…, Herr Knecht, da muss irgendwas schiefgelaufen sein, denn eigentlich müsstest du diese Kundennummer schon laaange dein Eigen nennen dürfen.
Ja, auch im Computerzeitalter passiert sowas noch…., oder erst recht? *grübel*
Übrigens…., hat die Schuhcreme, die du für deinen Schnauzer verwendest für die paar Haare auf dem Kopf nicht mehr gereicht? *grins*
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Also Bilbo, du bist ein bösartiger alter Mann! Da du gerade auf DIESEN Artikel reagiert hast bin ich überzeugt, daß du schon längst ein (wirklicher) Kunde bei diesem dubiosen SENIO-Verein bist. Ist ja keine Schande – man kann sich das Leben doch etwas angenehmer machen, ne?
Vermißt habe ich dann doch noch ein paar brauchbare Vorschläge von dir, was wir alten Männer noch so alles gebrauchen könnten, damit wir noch entspannter durchs Leben wackeln. Vielleicht fällt dir ja noch was ein?
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Alter Mann stimmt, bösartig nur bedingt!!!!
Natürlich bin ich auch Kunde und ich heiße dich in diesem illustren Kreis recht herzlich willkommen.
Brauchbare Vorschläge habe ich aber jetzt nicht parat, weißt, die böse Zeit wo man so manches vergisst….. was hab ich jetzt eigentlich schreiben wollen….?????
Hallo Herr Knecht, wie gehts denn so? Alles paletti????
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och, muß…in knapp 3 Wochen haben wir Urlaub.
Woher weißt du das mit der Schuhcreme?
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Jetzt schon Urlaub?
Hab den Trick auch mal angewendet.
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Kann ich mir vorstellen. Immer nur Nachtschicht würde mir nicht so toll gefallen, aber das ist wahrscheinlich Gewöhnungssache und natürlich bedingt durch das Muss um den Arbeitsplatz zu erhalten.
Die Türkei soll besonders im Frühjahr sehr schön, weil nicht so heiß, sein. Ich wünsche euch viel Spass und gute Erhohlung!
Ich hab das anders (einfacher) gehändelt, ich hab Schnauzer und Bart einfach abrasiert.
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Ohne Bart gefalle ich aber meiner Frau nicht, und irgendwie finde ich auch, daß ich OHNE komisch aussehe.
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Dass du deiner Frau OHNE Bart nicht gefällst kann ich glauben, aber dir als überzeugten Freikörperkulturler dürfte es doch nichts ausmachen mit nackigem Gesicht rumzulaufen.
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Mit nacktem GESICHT schon.
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*lach*
Also hältst du es wi e jene FKKlern die mit T-Shirt rumlaufen und unten hängt der Zipfel raus. [img]http://imageshack.us/img245/3316/tfr612ix4.gif[/img]
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Ich benutze dann aber T-Shirts in Größe XXL. Watt ist mit dem Link??
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Diese Größe hab ich auch, allerdings eher wegen der Breite.
Der Link war ein Versuch ein Smilie mit einem Add-0n im FireFox hier reinzusetzen. Das funzt leider nicht auf allen Boards. Sind recht schöne, lustige Sachen dabei. Kannst auf dieser Seite mal gucken wenn du magst.
http://www.smilieland.com/startsmilieland.htm
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Wegen deiner Hüfte?
Ich habe mir es mal angesehen – vielleicht kann ich das nochmal gebrauchen.
Übrigens haben ich nächste Woche ab Donnerstag 6:00 Feierabend für die Woche…wenn das nichts ist?
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Nett gesagt, “wegen der Hüfte”… das ist schon ein ausgewachsener Rettungsring
Hab ich mir auch gedacht und den Link deswegen aufgehoben.
Jepp, das ist schon was…, das ist locker ‘ne halbe Woche frei in einem Stück. Hoffentlich spielt das Wetter mit damit wir alle was davon haben. *daumendrück*
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Ich kann manchmal auch nett sein…
Zur Not holen wir uns die Sonne auf den Monitor. Da soll es klasse Bilschirmschoner geben.
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Hätt’ ich gar nicht gedacht!
Ja, wenn der Monitor groß genug ist! Aber irgendwie ist das trotzdem nix halbes und nix ganzes.
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Das wissen ja auch nur meine engsten Bekannten.
Ach was! Mit ein wenig Phantasie…wenn ich mir ´n Ego-Shooter einlege, kriege ich bei manchen Szenen heute noch einen Gefriershock, wenn ich unverhofft abgeknallt werde, jedenfalls, je mehr Leute ICH umbringe, desto entspannter fahre ich zur Arbeit.
[direkt antworten]
dankeschön dass du mich zu deinen engsten Bekannten zählst!
Mit den Ego-Shootern hab ich’s nicht so. Weißt, da bin ich immer schon tot bevor ich begriffen hab dass ich jetzt schießen sollte.
Naja, wenn du die Leute am Moni killst, dann bleiben wenigstens die auf der Straße verschohnt.
[direkt antworten]
Keine Ursache.
Es geht vor allen um ein paar Leute aus der Nachtschicht…
Und, Strategie- oder Rollenspiele z.B. finde ich tödlich – langweilig.
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Ich geh’ zwar nicht mehr zur Arbeit, aber ich kenne da auch ein paar Leute die ich gerne zum Teufel schicken würde…., pfundweise!
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Oh Mann, reg dich nicht auf! *Sprechendes Blutdruckmeßgerät reich*
Ich sage mir, daß es ja auch genug Leute gibt, die MICH nicht mögen. Und eigentlich ist es auch gut so – es wäre sonst tödlich langweilig.
[direkt antworten]
Lieber nicht, das Dingens würde mir zu viel quasseln. *grins*
Eigentlich nehme ich die Dinge recht locker, aber manchmal platzt mir doch der Kragen. Du hast aber recht, ohne all den kleinen Nicklichkeiten wäre das Leben öde.
[direkt antworten]
Du meinst MECKERN? Vielleicht gibts da ja auch ´ne Stummschaltung;
ich informiere dich mal, wenn ich mir das erste Gerät gekauft habe.
[direkt antworten]
Musst du immer so deutlich die Wahrheit sagen?
Nicht nötig, eines das nix sagt hab ich schon!
Was machst du bei dem schönen Wetter? Wie ich auf dem Webcam-Bild sehe scheint bei euch auch die Sonne.
[direkt antworten]
Ich warte, daß Susi vom Frühdienst kommt und dann werden wir sehen. Wahrscheinlich noch schnell ins Auto setzen und ´n kleinen Spaziergang machen, am See oder Rhein, mal abwarten, wie Sie in Form ist nach dem Dienst. Die haben das auch manchmal ganz schön stressig da…
[direkt antworten]
Dann hoffe ich mal, dass ihr noch einen schönen Tag hattet.
Ich hab gestern den ganzen Tag Wäsche gewaschen, fertige gebügelt und eingeräumt und noch eine Menge anderer Kleinigkeiten im Haushalt erledigt.
Anfang nächster Woche ist Rasenmähen angesagt und noch ein paar Kleinigkeiten im Garten und dann werde ich mal eine Tagesfahrt einplanen. Voraussetzung ist natürlich schönes Wetter.
[direkt antworten]
Der Tag war wohl schön – auch in der Wohnung …Aber heute raffen wir uns wirklich auf!!
Tja so richtig Großaufräumen steht dann auch noch nächste Woche an, bevor wir in die Türkei fliegen. Aber es ist sicher auch angenehmer, aus dem Urlaub in eine aufgeräumte Wohnung zurückzukehren. Und was soll der Katzensitter denken?
Übrigens werde ich die nächste Woche, nach über einem Jahr Nacht-, in Frühschicht arbeiten. Bei diesem Wetterchen ist´s aber ganz OK.
[direkt antworten]
Sicher, einen schönen Tag kann man sich auch zu Hause machen und nicht selten ist das die bessere Wahl.
Großaufräumen war das bei mir eigentlich nicht, sondern der übliche Waschtag alle 2 – 3 Wochen etwa und die Gartenarbeiten bleiben auch immer die selben. Rasenmähen meistens und ab und an etwas zurückschneiden was gar zu sehr wuchert. Im Allgemeinen hab ich damit nicht mehr viel Arbeit.
Ja, da hast du recht, entspannt aus dem Urlaub in ein aufgeräumtes, gemütliches Heim zu kommen ist wirklich schöner.
Was der/die Katzensitter denkt? Nun, vielleicht wäre das ein Anreiz für sie/ihn bei euch Ordnung zu machen?
[direkt antworten]
Ordnung machen? Naja, es sind zwei (jede eine Woche) weibliche Katzensitter, aber das muß nicht sein. Wir machen das schon!
Und mein gestern gebrochener Zeh (beim Einstieg über den Hofbalkon) macht mir auch kaum noch zu schaffen – außer beim Benutzen der Kupplung. Ich habe den mit ´nem Pflaster an den großen Zeh geklebt und bis zum Urlaub wird das schon wieder ok sein, bis auf die bläuliche Farbe. Selbst ist der Mann!
Laß diese Woche schnell vorbeigehen!
[direkt antworten]
Also ich würde die Katzensitter schon ein bisschen zusätzlich einspannen… *blinzel*
Zeh gebrochen? Sag mal, warum benutzt du nicht wie ein anständiger Mensch die Tür? Ob das in den paar Tagen so schnell heilt?
Das wünsche ich dir zwar, aber ich bin sicher dass der gesamte Urlaub schneller vergeht als die Woche davor.
[direkt antworten]
Als ihre Schwester hier `gesittet´ hat, war das keine Frage. Die hat es sogar von sich aus gemacht.
Ich hätte durch den Keller gehen müssen, wozu hat man einen Balkon direkt neben dem Auto?
Leider vergaß ich ein Teil, welches ich vor einer Woche dort platziert hatte, als ich routinemäßig rückwärts über das Balkongeländer stieg. Selber schuld!
An das Urlaubsende denke ich noch gar nicht, klar, daß die drei Wochen zu schnell vorbeigehen werden.
[direkt antworten]
Das gehört sich auch so für Katzensitter!
Du hast etwas vergessen? Scheint so als ob du auch langsam alt wirst.
Das sollte man auch nicht, es könnte den ganzen Urlaub verderben.
Euch einen wunderschönen Urlaub wünsche!
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Ich vergesse öfter mal was – eigentlich seit ich mich kenne. Also bin ich schon sehr früh alt geworden. Man sah es mir nur nie gleich an.
Und weil ich öfter so überlegend und nachdenklich guckte, hielten mich viele Leute sogar für intelligent; dabei dacht ich nur über irgendwelche vergessenen Termine oder so nach. Natürlich beeindruckt mein nachdenklicher Gesichtsausdruck meine Frau inzwischen überhaupt nicht mehr.
[direkt antworten]
Das mit dem Vergessen und dem Altwerden kenne ich auch! Inzwischen hoffe ich darauf, dass ich so alt werde wie ich manchmal aussehe.
Dich halten die Leute dabei für intelligent? Dann muss ich da irgendwas falsch machen, ich höre immer wieder wie jemand sagt, “der schaut aber doof”
Dann scheint deine Frau “wirklich” intelligent zu sein!
[direkt antworten]
Es sind eben nur Äußerlichkeiten. Obwohl man mancher Leute Dämlichkeit wirklich von ihrem Habitus ableiten kann.
Natürlich ist meine Frau schlau – es scheint nicht nur so…Sie legt MICH sogar noch mit ihren ironischen Bemerkungen (die ich so liebe) manchmal rein. Und das ist noch nicht alles. Sie ist bestimmt sogar intelligenter als ich, aber das ist gut so, denn dumme Menschen sind mir ein Greuel, auch wenn sie nichts dafür können.
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Hallo Herr Knecht,
stell dir vor ich hab den Link zu deiner Webseite wieder gefunden! Ich hatte sie leider verbummelt. Ist doch gut, wenn man ab und an bei der Comm vorbeischaut von der man sich eigentlich schon verabschiedet hat. Da hab ich auch den Link in deiner Abschiedsrede gefunden.
Wie war der Urlaub? Alles gut überstanden?
[direkt antworten]
Es war wohl nicht das erste Mal, daß du die URL vebummelt hast?
Tja unser Urlaub war nach Lanzarote wohl das beste, was wir so erlebt haben. Nicht nur die Leute und die schöne Landschaft, wichtig
waren auch die Faktoren Sonne und totale Entspannung. Im Album kannst du dir ja noch ein paar Bilder ansehen.
Das tröstet dann über die Tatsache weg, daß ich ´gezwungen` bin, JETZT noch eine Woche Urlaub zu nehmen, weil für ein paar Tage kein Bedarf an meiner Person besteht. Scheiß Personal Leasing! :mad:
[direkt antworten]
Nein, war nicht das erste Mal und wie ich mich kenne auch nicht das letzte Mal.
Hmmm, schöne Bilder…, schaut nach einer ruhigen Gegend aus. Gerade richtig zum “Seelebaumelnlassen”.
Ist so eine richtig blöde Sache mit dieser Zeitarbeit. Die bringen dir doch deine gesamte (Urlaubs-) Planung durcheinander.
[direkt antworten]
Als ich noch in Vorpommern lebte, war mir so´n Urlaubstrubel recht angenehm, als Gegensatz zum etwas beschaulicherem Leben an der Küste. Inzwischen – als so ne Art Krefelder – fühle ich mich jetzt wohler, je weniger Autos und Hektik dort sind.
Naja – ein bischen hätte dort ruhig los sein können.
Aber es war erst Mai und das hat dann auch was für sich.
[direkt antworten]
Urlaubstrubel und Touristenrummel hab ich immer nur kurzzeitig verkraftet. :eek: Mal ‘ne Stunde in einem Straßencaffee die Leute begucken ja, aber dann wieder ab in die Berge, Wald oder Flur.
Weißt du schon von dem Versuch das alte Red Seven wieder aufleben zu lassen?
Ich setz’ dir mal den Link hier rein, wenn du Interesse haben solltest.
http://www.newred.de/site.php
Viel ist es noch nicht und es wird sich auch erst herausstellen ob’s überhaupt was richtiges wird, aber etliche Alte R7ler sind schon da.
[direkt antworten]
Nur Berge, Wald oder Flur können mir Urlaub gestohlen bleiben…ich muß immer ans “Große Wasser”; meine Frau zum Glück auch. Das legt sich dann allerdings bei mir, wenn ich erst wieder in Vorpommern wohne. *g*
Schade, daß bei dem “Newred”-Ding nicht diese schöne Treppen-Forenstruktur besteht, sondern diese gleiche Untereinander-ThreadmitZitat-Gülle wie bei vielen anderen. Das vermiest die ganze Sache schon wieder etwas. Aber warten wir es ab: Ich melde mich erst mal dort an.
[direkt antworten]
Mit “Großem Wasser” hab ich’s nicht so! Ich mag Wasser im Magen nicht leiden und in den Schuhen schon gar nicht!
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“Newred”: Optimal ist es nicht, vielleicht noch nicht, denn er ist ja noch schwer am arbeiten. Warten wir einfach mal ab. Wenns nix wird ist es auch nicht sooo tragisch, so sehr versessen auf Communities bin ich eigentlich nicht mehr!
[direkt antworten]
Ins Große Wasser kann man auch barfuß gehen. *tipgeb* Und um Schwimmen zu lernen ist es nie zu spät.
Immerhin bist zu aber doch etwas aktiver als ich, was Communitys angeht – vielleicht auch, weil du mehr Zeit hast?
[direkt antworten]
Ich kann tatsächlich nicht gut schwimmen, aber auch nicht untergehen. Ja, so eine Schweinchen-Dick-Figur hat schon was für sich.
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Da hast du recht! Auch wenn ich mich nicht mehr so oft in Communities rumtreibe. Ich muss aber auch nicht mehr malochen wie früher.
[direkt antworten]
Je nachdem, wieviel Wasser du geschluckt hast, kann es aber doch kritisch werden – mit dem “nicht untergehen”.
RedSeven war die erste Comm, wo ich die ersten Jahre wirklich mal gerne war. Daran messe ich alle anderen. Aber wie gesagt, bin ich auch ein wenig lustlos geworden. Vielleicht kommt ja nochmal der Punkt, wo ich mit gutem Gewissen meine Zeit online in einer solchen Gemeinschaft vertrödel. Und – GANZ ohne Internet geht es nach wie vor nicht.
[direkt antworten]
Wie ich schon schrieb, ich mag Wasser nicht im Magen leiden….
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RedSeven war überhaupt meine erste Comm die ich kennen gelernt hab. Zeitweise war ich gerne und oft dort, dann wieder wochenlang nicht wenn mich jemand geärgert hat. Los war eigentlich immer was und das war das schöne. Darkeight war anfangs noch gut, wurde aber immer magerer. Der blödeste Club aber ist Ximig! Ich komm mit den Leuten dort nicht zurecht. Na ja, vielleicht liegts auch an mir. Das Interesse an einer Comm lässt sowieso nach.
Speaking Internet: ich hab seit Anfang Juni eine 6000er Leitung. Hab ein Angebot meines Anbieters (Nefkom/M-Net-Gruppe) genutzt. 6000er Leitung, Flat ohne Limit und Telefonflat innerhalb Deutschlands für 36,80 € inklusive ISDN. Vorher hab ich ohne Telefon knapp 60 €uronen geblecht. Ich weiß das gibt es noch billiger, aber ich bin nun seit März 2003 bei denen und super zufrieden. Laut einer Umfrage bei Computerbild liegt die M-Net-Gruppe an Platz eins.
Soooo und jetzt Downloaden bis die Leitung glüht…. *lach*
[direkt antworten]
Eben deswegen sollst du ja noch schwimmen lernen. Im SENIO-Katalog gibts doch vielleicht auch Schwimmhilfen für Senioren? …denn ein Urlaub am Meer ist das Größte!
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Wir sind zum Schluß wieder bei der Telekom gelandet: 6000, I-Net- und Tel.-Flat für 40€. Keine Beanstandungen.
Sicher geht es billiger, aber mit Arcor und 1&1 haben wir schlechte Erfahrungen gemacht; der Eine konnte nicht DSL anbieten und der Andere setzte einen Telekom-Anschluß voraus.
[direkt antworten]
Nein, lieber nicht! Ich hab mir sagen lassen, so ein Meer besteht gröstenteils aus Wasser und weil Wasser keine Balken hat, fahre ich lieber in die Berge. Die Leute dort verstehen mich auch besser. *grins*
Mit dem Preis läuft es bei mir etwa auf das selbe raus. Ja, warum auch nicht Telekom. Ich hatte viele Jahre bei denen meinen Telefonanschluss und nie Probleme mit ihnen. Ich hab mich damals nur von einem Bekannten überreden lassen zu Nefkom zu gehen und hab es bis heute nicht bereut.
[direkt antworten]
Na da möcht ich ja gar nicht wissen, wie sich das anhört, wenn du sprichst. Das ist das Schöne an der virtuellen Kommunikation – wenn man deutsch kann.
Wir mußten damals nach einem Umzug zu Arcor wechseln, weil in der neuen Wohngegend zu wenige DSL-Ports zu Verfügung standen; da gabs nur noch die ISDN-Flat von Arcor, die Telekom hatte sowas nicht. Zum Glück hat sich das inzwischen erledigt.
[direkt antworten]
Na ja, inzwischen fehlt mir etwas die Übung, aber ich hab Oberbayrisch mal sehr gut gekonnt. Ganz entschieden besser als das Kauderwelsch der Nordlichter.
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Ich war auch ein wenig überrascht, dass das bei mir so gut funktioniert hat. Der Schwieso von meinem Nachbarn wohnt im selben Ort wie wir (Luftlinie einen knappen Kilometer) und bekommt über Arcor nur eine 3000er Leitung. Angeblich wäre nicht mehr möglich. Ein Bekannter (auch bei Nefkom) hat heute Morgen seine neue Leitung freigeschaltet, der bekommt angeblich ein bisschen über 7000 kb/s. (ist vielleicht nur ein Messfehler) Wie ich das sehe liegt das sehr am Anbieter.
[direkt antworten]
Unter Kauderwelsch verstehe ich auf keinen Fall das Plattdeutsche der Nordlichter. Aber das ist wohl alles Gewohnheit? Bayrischer und schwäbischer Dialekt kommt für mich gleich nach dem sächsischen.
Hier wars noch extremer: Im gleichen Hauseingang hatten welche DSL und für andere, wie wir, war nichts mehr da – damals.
[direkt antworten]
Das kann man nicht vergleichen! Bei sächsisch geht mir das Messer in der Hosentasche von selbst auf. Da ist mir sogar das Platt noch lieber!
Boah…, das ist ja wie im Mittelalter. :eek: Krefeld ist doch gar nicht so klein, oder?
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[direkt antworten]
Kommt drauf an, man versteht die Sachsen wenigstens noch, wenn auch mit Gruseln.
Ich hatte in Berlin einen schwäbischen Bauleiter, mit dem überhaupt keine Kommunikation möglich war. Er sprach so einen finsteren Eingeborenendialekt, daß ich nur raten konnte, was er wollte.
So um 250.000 Einwohner etwa. Aber sowas passiert sogar in
Berlin, daß die Leute in einigen Ecken (über die Telefonleitung) kein DSL bekommen. Zum Glück gibts dann aber meist noch Alternativen – wenn auch nicht mehr so günstig.
[direkt antworten]
Na ja, sowas ähnliches hab ich im südlichen Schwarzwald auch mal erlebt. Bis auf bestimmte Bezeichnungen die sich von Dorf zu Dorf unterscheiden, hatte ich keine Probleme, aber der alte Großvater von meinem Zimmervermieter hatte einen Slang drauf wo ich passen musste.
Ich hatte da bisher keine Probleme, aber ich hab auch erst seit etwa 2001 Internet und erst seit März 2003 DSL wobei DSL immer vom selben Anbieter kommt. Ehrlich gesagt, ich bin auch nicht scharf die Erfahrungen die andere gemacht haben.
Eine Millionenstadt ist Nürnberg mit etwa 500.000 Einwohnern auch nicht gerade, wir bilden aber mit Fürth und Erlangen ein Ballungszentrum wo auch noch kleinere Städte wie Bamberg dazugehören. Wie es da aber in den verschiedenen Ecken mit dem Internetanschluss ausschaut hab ich keine Ahnung.
[direkt antworten]
Wahrscheinlich so ein ähnlicher Slang wie der von dem Bauleiter.
Vielleicht war ich als Ossi aber auch nur nicht dran gewöhnt?
Wegen DSL war ich vor zwei Jahren in verschiedenen Telekom-Filialen unterwegs – mal um zu testen und auch aus Verzweiflung. Die ersten beiden sagten mir, daß es nicht gleich was würde, aber ich bekäme sofort Bescheid. Bei der dritten Filiale checkten sie das, sagten “sofort” und ich konnte meinen Router gleich mitnehmen; zwei Wochen später hatte ich die 6000er Leitung. Irgendwie merkwürdig das Ganze.
[direkt antworten]
Schon möglich, dass du an andere Dialekte nur nicht gewöhnt warst.
Wir hier in Mittelfranken haben zwar unseren eigenen Dialekt, er unterscheidet sich jedoch stark von Unter- und Oberfranken. Außerdem haben wir die Oberpfalz, Oberbayern und Schwaben recht nahe. Nicht vergessen dürfen wir Hessen und Thüringen. Du siehst, Franken sind mehrsprachig. *lach*
Ja, ich weiß, von der Telekom hört und liest man immer wieder die tollsten Sachen. Das können aber andere “Vereine” auch! Ich hab vor vielen Jahren Kabelanschluss beantragt, weil ich mit meinem kleinen Häuschen zwischen den größeren der Nachbarn keinen sehr guten Empfang hatte. Als dann die Bäume auch noch größer wurden hat auch der Verstärker nicht mehr gereicht. Na ja, nach fast zwei Jahren hab ich mir halt ‘ne Satellitenschüssel gekauft und auf den zugesagten Kabelanschluss warte ich heute noch.
[direkt antworten]
Eigentlich bin ich ganz froh, daß ich mit den Franken nur meinen Vornamen gemeinsam habe. Naja fast.
Und im Vergleich zu anderen Dialekten finde ich (nord)plattdeutsch noch fast lustig anzuhören.
Viele meiner Kollegen sagen, daß man mir gar nicht anhört, daß ich aus dem Osten komme – sie glauben, wie so viele, daß man im Osten Deutschlands durchweg sächselt. Das sind aber auch gerade die, die glauben, daß nur sie den Soli zahlen müssen. Unwissende.
Anscheinend hatten die genug Abnehmer für ihren Kabelanschluß. Immerhin war der Service von der Telekom damals hervorragend, der Monteur ist sogar noch zweimal zurückgekommen, weil (durch meine Schuld) etwas nicht funktionierte.
Das hätte es noch ein paar Jahre früher wohl auch nicht gegeben. Aber die hatten ja auch einigen Nachholebedarf in Sachen Kundenservice.
[direkt antworten]
Hier wird auch kaum noch richtiges Nürnbergerisch gesprochen. Es ist richtig erfrischend mal mit einem Alteingesessenen zu reden.
Uns Franken zählen alle anderen auch zu Bayern und sind dann sehr überrascht, dass wir gaaaanz anders reden.
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Na, jetzt brauche ich den Kabelanschluss auch nicht mehr!
Wurde auch Zeit, dass die von der Telekom mal was dazugelernt haben. Was man da so allerorten von denen gehört hat….? *kopfschüttel*
[direkt antworten]
“Richtig Nürnbergisch”
: das klingt ja ziemlich harmlos. Ich glaube, ich muß mir das aber doch nicht unbedingt anhören.
grundlegendsten Dinge im Job einig zu werden.
Mir reichen die verschiedenen Arten deutsch zu sprechen, bzw. sich deutsche Sprache anzuhören, auf Arbeit schon aus. Von sächsisch, “broken deutsch” von Russen, Türken, Polen usw… Letzendlich reicht es aber immer noch aus, um sich über die
Meinen alten Runnig Gag”, absichtlich falsch zu sprechen oder anderer Kollegen Mundart zu zitieren, fällt nur 2 – 3 Leuten auf, die mich schon etwas länger kennen.
Ja, ich mache mich schon mal über andere lustig.
[direkt antworten]
Das mit den vielen verschiedenen Sprachen am Arbeitsplatz kenne ich schon auch. Im Druckgewerbe gibts nun mal viele Arbeitsplätze für Ungelernte und das sind in der Regel Ausländer aus allen Nationen.
Du meinst hintergründigen Humor bei dem deine Opfer sich im Nachhinein fragen… “meint der das ernst oder hat der mich verarscht?” Ja, da kann ich auch mitreden…. *breitgrins)
[direkt antworten]
Da ich ab Montag wieder arbeite, gibts allerdings die entschärfte Variante: Ich habe endlich wieder Nachtschicht, dort sind dann weniger Kollegen und damit weniger Radebrecherei.
Aber es gibt Schlimmeres, zum Beispiel deutsche Kollegen, die nicht viel besser lallen.
[direkt antworten]
Ah…, brauchen sie dich wieder, ist die faule Zeit vorbei?
Ja, tue endlich wieder was für meine Frühstücksbrötchen. *lach*
Gestern hast du es der Tollsucht aber gegeben! Schadet aber nicht, denn sie und die Radde meinen immer nur sie haben recht!
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[direkt antworten]
Du kannst dir Frühstücksbrötchen leisten? Scheint dir ja ganz gut zu gehen.
Ja, sie ergänzen sich hervorragend.
[direkt antworten]
Nur wenn du arbeiten gehst!
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Jepp, gaaanz große Klappe und nix dahinter! *abwink*
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Mit denen hat sich zum alten R7 nicht viel geändert!
[direkt antworten]
OK, dann werde ich wohl doch Montagabend lostraben, damit du dir den Luxus frischer Brötchen auch weiter leisten kannst.
Hoffentlich dauert dieser Nachtschichttörn auch wieder etwas länger…der Letzte ging ja ungefähr ein Jahr. Das Üble ist nur, daß Susi und ich eine Woche zusammen Nachtschicht machen – das kann dann schon mal etwas stressig werden.
[direkt antworten]
Verbindlichsten Dank Herr Knecht für die Rücksicht auf einen armen Rentner!
Wieso wird das stressig, wenn ihr beide Nachtschicht habt? Arbeitet ihr zusammen in einem Betrieb?
[direkt antworten]
Keine Ursache.
Das könnte ich mir nicht vorstellen. Es gibt hier zwar ein paar Pärchen, welche neben ihrer Freizeit auch noch die Arbeitszeit miteinander verbringen das wäre mir aber doch etwas zuviel des Guten.
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Und wenn wir zusammen eine Schicht haben – du weißt, wie lange Frauen beispielsweise das Bad blockieren können.
Unangenehmerweise passiert das gerade dann, wenn ich ins Bad will. Wie gesagt, war das EIN Beispiel.
[direkt antworten]
Nein, das würde ich auch nicht für so toll halten!
Mir ist auch erst jetzt eingefallen, dass deine Göttergattin irgendwo im Krankenhaus, Pflegedienst oder so arbeitet. Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass sie dich dort nicht haben möchten.
Wie du gesehen hast schließt das neue R7 bereits wieder, wenn auch angeblich nur vorübergehend. Ich finde, es war ein schöner Versuch aber ohne viel Ahnung was da alles daran hängt. Von dem Wissen wie man so etwas aufbaut und am Leben erhält ganz zu schweigen. Gespannt bin ich aber schon ob er nochmal einen Versuch startet.
[direkt antworten]
WIESO? Ich wäre bestimmt ein guter Krankenpfleger – mit etwas Überwindung.
Ich glaube aber auch, daß diese Produktionsarbeit bei S&H für sie überhaupt nichts wäre – zu monoton, zu stressig und zu gewöhnungsbedürftig.
Ich denke, daß es noch einen Versuch geben wird, fragt sich bloß, wie lange die Pause dauern wird. Ich habe auch nur ne Ahnung, wie stressig so ein Communitybetrieb sein kann bis alles läuft und auch nachdem alles funktioniert. Da lobe ich mir so eine kleine Homepage…und die kostet mich auch schon genug Zeit.
[direkt antworten]
Krankenpfleger? bei jungen Damen vielleicht……
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Ich hab keine HP, kann mir aber vorstellen dass da ganz schön viel Arbeit und Zeit dran hängt. Das tue ich mir lieber nicht an.
Eben hab ich gesehen, dass er das Board doch online lässt. Vorläufig wenigstens und mit Einschränkungen. Vielleicht wollte er nur ein wenig gebauchpinselt werden. *grins*
[direkt antworten]
Leider ist der größere Anteil Patienten im Krankenhaus etwas “reifer”. Und junge Damen, die ins Bett machen, sind auch nicht soo prickelnd? Aber man kann dort ja auch Arbeitsteilung machen: Ich würde dann nur Fieber messen und Essen ausfahren.
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Hauptsache, die Leute halten dort auch weiter zur Stange und es schläft nach der Anfangseuphorie nicht alles wieder ein, wie bei darkeight.
[direkt antworten]
Kann mir schon vorstellen wie und wo du Fiebermessen würdest!
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Ist vielleicht doch besser wenn du weiter zu S&H malochen gehst.
Das wird sich herausstellen, du weißt doch wie das Volk im WWW ist, launisch und unberechenbar wie der Wind. Warten wir’s ab.
[direkt antworten]
Ich weiß nicht, was du meinst :?:
Was besser für mich wäre, steht auf einem ganz anderen Blatt, ich habe da schon so ein paar Vorstellungen.
Es haben sich ja 821 Leutchen schon angemeldet, aber das muß ja nicht immer was zu sagen haben. Auch wenn immerhin 2 % online sind…ist eigentlich nicht viel?? Ist ja jauch Sommerzeit.
[direkt antworten]
Du weißt nicht was ich meine?????? *nick* Ja, das glaube ich dir aufs Wort….
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Dass du da schon ein paar Vorstellungen hast was besser für dich wäre, bin ich mir sicher. Wer hat diese Wünsche nicht. *soifz*
Sommerzeit – Saure Gurkenzeit und dann noch ein nichtmal halbfertiges Board…., das ist schon alles ein wenig blauäugig gedacht. Ich hatte schon befürchtet, dass es da Gemaule gibt. Man kennt den alten Haufen ja!
[direkt antworten]
Wenigstens EINER, der mir was glaubt.
Wenn mir so ist, werde ichauch öfter dort auftauchen, und vielleicht gibts ja auch noch mal so´ne Treppenansicht der Threads wie bei R7 und so. Obwohl ich nicht damit rechne.
So das war die erste Nachtschichtwoche – ich schmeiße mich jetzt in meine Kiste und hoffe nicht zu lange zu schlafen, ich habe nämlich die Sonne unterwegs schon gesehen.
[direkt antworten]
Jepp, ich bin ein gutgläubiger Mensch, ich glaub (fast) alles!
Ich schau auch ab und zu mal dort vorbei. Mit vielen Verbesserungen rechne ich auch nicht, wenigstens nicht so schnell. Ich glaube, der Junge hat sich da etwas viel auf einmal vorgenommen. Na gut, wir werden sehen.
Nachtschicht hat Vorteile, aber im Sommer eher mehr Nachteile. Allerdings ist es auch nicht so toll, wenn du bei Tageslicht schon ins Bett musst, weil du wegen Frühschicht schon um 5 Uhr oder wie mein Kumpel bereits um 4 Uhr aufstehen musst. Ich muss sagen, meine Schicht ist da die beste…
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[direkt antworten]
Am liebsten wäre ich in einem Job mit Dauerfrühschicht.
Ich habe 1998 auf Rügen gearbeitet, in einer Ferienhaussiedlung, die neu gebaut wurde. Wir waren ein kleiner Trupp von ein paar Männeken und konnten uns die Arbeitszeit selber einteilen. So sind wir, es war Sommer, gegen 3 Uhr losgefahren und hatten um 12:30 Feierabend. Das war vielleicht geil! Und von der großen Sommerhitze haben wir auch den kleineren Teil gespürt.
Aber natürlich ist DEINE Schicht konkurrenzlos.
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In meiner letzten Firma haben wir in der heißen Zeit oft schon um 5.30 angefangen und dann ohne Pausen bis 14°° Uhr gearbeitet. Wenn es dann so richtig warm geworden ist, war ich schon zu Hause unter einem Baum im Schatten mit einem kühlen Bierchen.
Ja, diese Schicht möchte ich auch nicht mehr missen, besonders in den letzten Jahren nicht mehr! Was man ständig so hört und liest, darf ich froh sein es geschafft zu haben. Ist nur noch die Frage ob das Geld auch noch reicht, wenn ich die Altersrente bekomme. Jetzt hab ich noch eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit. :?:
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Das Schärfste war meine letzte Firma: “Wir arbeiten jeden Tag eine Stunde länger und machen dafür Freitag um 12 Feierabend.”
Nun war das auch ein Handwerksbetrieb und es hatte fast nie geklappt mit dem frühen Feierabend. Meine angesammelten Stunden habe ich nie vergütet bekommen. Naja im Osten ging (und geht noch) da sowieso alles drunter und drüber; über den Hungerlohn will ich gar nicht nicht sprechen.
Allerdings ist mir dieser Beschiß auch in Krefeld passiert – immerhin bekomme ich über die Zeitarbeit (in Nachtschicht) doch etwas mehr ausgezahlt als 2002 von einer Firma aus Krefeld/Fischeln – und da wurde ich damals auf Montage geschickt.
Wenn es soweit ist, werde ich mich mal kundig machen, wie ich ohne zu große finanzielle Einbußen, früher in Rente gehen kann. Solange ich noch fit bin.
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In der einen Firma hatten wir das auch so gemacht, aber da hat es, mit wenigen Ausnahmen, eigentlich geklappt.
Direkt beschissen bin ich nicht worden, aber eine Firma ist pleite gegangen, der Schweinehund schuldet mir noch heute alles in allem runde 12.000 DM. Das waren 3 Monatslöhne und rund 500 Überstunden.
Tue das! Und das so bald als möglich! Wenn all die Ausländer die sich Deutsche nennen, aber nie was eingezahlt haben, Rente bekommen, warum nicht auch du. Du hast es dir doch verdient. Versuch dich mal über Altersteilzeit schlau zu machen. Mein Kumpel hat das durchgezogen, der muss noch bis Jahresende arbeiten. Du bekommst dann zwar weniger Rente, aber in der Regel reicht das allemal, denn du hast ja auch weniger Ausgaben weil Fahrgeld, Berufskleidung etc. wegfallen. Es ist ein Rechenexempel!
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Ich habe in den 10 ersten Jahren nach 1989 3 Konkurse mitgemacht. Glücklicherweise habe ich aber mein ausstehendes Geld immer noch bekommen, wenn auch erst nach einiger Lauferei. Das ging nicht allen Kollegen so. Und nichtpünktliches Zahlen zum 15. war bei den meisten Firmen ohnehin normal. Zum Teil konnten die auch gar nicht immer was dafür, nur die Leidtragenden waren WIR Arbeiter.
Ein Bremer hatte in Greifswald ne Fensterbude aufgemacht und wollte auf der Welle “Aufschwung Ost” mitschwimmen und ein bißchen Geld machen. Das lief aber nicht so und wir fanden ihn eines Tages morgens in seinem Auto vor der Arbeitshalle – einen Schlauch vom Auspuff ins Auto gelegt. Das war nicht so angenehm anzusehen.
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Die eine Pleite hat mir gereicht! Ich hatte zu der Zeit wegen der üblichen Flaute noch ausstehenden Urlaub abgebaut. Als ich nach fast sechs Wochen wieder zur Arbeit kam und von der Sch**** erfuhr war kaum noch eine Chance. Hat meinen Finanzen weh getan!
Kann ich mir schon vorstellen, dass das ein Schock war den Chef so vorzufinden. Während meiner Zeit bei der Freiwilligen Feuerwehr hab ich da auch einiges gesehen, leider.
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EINE Pleite sollte reichen. Leider kann man sich das nicht immer aussuchen und MeckPomm ist mit freien Arbeitstellen nicht gerade an führender Position, auch heutzutage. Trotzdem werden wir eines Tages dahin zurückziehen. Es gibt andere Sachen, die das lohnenswert machen. Aber es wird wohl noch ein paar Jährchen dauern.
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Na ja, inzwischen hab ich den Verlust ja verschmerzt, aber ärgern tut einen das noch nach vielen Jahren.
Ich war nie von meiner Heimat weg, (außer Urlaube natürlich, aber das zählt in dem Sinne ja nicht) kann da also nicht mitreden, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es dich auch nach all den Jahren in der “Fremde” doch wieder heimzieht. Irgendwann klappt das ganz sicher.
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Von einem Greifswalder Kollegen kenn ich noch den Spruch: Was weg ist, brummt nicht mehr…
Ich behalte es mir als Fernziel in Reserve. Man muß immer irgendetwas haben, worauf man sich freuen kann. Das können Kleinigkeiten sein wie meine neue Webcam damals oder eben die Absicht, irgendwann wieder an der Küste zu wohnen.
Im Moment freue ich mich auf mein Bett und das Ende der Nachtschichtwoche.
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Na, eine ganze Weile hats in mir noch gebrummt, wegen dem herben Verlust, aber im Grunde hat dein Greifswalder Kollege recht. Warum sich an etwas hängen das nicht wiederkommt.
Ja, ein Ziel sollte der Mensch immer haben sonst geht er unweigerlich unter.
Und dass du dich auf dein Bett freust kann ich dir nachfühlen!
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Ist bei mir auch so ähnlich mit meinem Feierabend: Sobald ich das Tor verlassen habe, ist das Thema Arbeit weitgehend abgehakt.
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Ein Kollege erzählte letztens, daß er sogar noch mal von der Schicht geträumt habe, von Arbeitsabläufen und so…davon abgesehen, daß ich mich ohnehin kaum mal an einen Traum erinnern kann; ich wäre ein schlechter Kandidat für einen Traumdeuter.
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Gewöhnlich hab ich die Arbeit auch am Tor zurückgelassen, aber manchmal hab ich auch davon geträumt, wenn ich mit einem Problem zu kämpfen hatte. Zum Glück ist das mit den Jahren und zunehmender Erfahrung seltener geworden.
Also, zu einem Traumdeuter habe ich auch kein Talent. Ich halte von solchen Deutungsversuchen nichts. In einem Traum arbeitet das Gehirn Dinge auf, Müllbeseitigung also!
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Es gibt da einen ganzen Haufen, den ich nicht ernst nehmen kann: Traumdeutung gehört dazu. Dann noch Astrologie, Telekinese, viel medizinischer Wunderplunder aus Fernost, also sämtlicher parawissenschaftlicher Unfug, auf den man gerade auf privaten Seiten im Internet stößt. Ja, und religiöse Richtungen aller Art, natürlich spielt da auch meine Erziehung DAMALS eine kleine Rolle. Ich habe zwar auch Kirchenstunden besucht und wurde konfirmiert, aber das war wohl mehr Protest am System als Interesse an der Sache.
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Geisteswissenschaften, also Parapsychologie, (Psi) würde ich da mal ausschließen, denn dieses Gebiet ist noch zu wenig erforscht. In allem anderen gebe ich dir recht, alles Humbug um es nicht direkt Lüge nennen zu wollen.
Scheint so als ob wir ähnlich erzogen worden wären und ähnliche Lebenserfahrungen gesammelt hätten.
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Man sagte uns, die Welt ist erkennbar. Das war so ein Credo zu meiner Schulzeit. Manchmal dauert es nur ein wenig länger, bis man die wissenschaftlichen Erklärungen für irgendwelche Phänomene gefunden hat, und dann treten unsere Scharlatane und Wunderprediger auf den Plan. Und für viele Menschen ist das auch noch glaubhaft, was dort unter dem Deckmantel des Seriösen abgelassen wird.
Für Wunder und Mysteriöses waren die Leute schon immer empfänglich. Und für die wunderlichsten Erklärungen dafür.
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Glaub nicht alles was du siehst…., ja, so bin ich auch erzogen worden. Trotz allem schiebe ich nicht alles in die Schublade “Unmöglich” was ich nicht gleich verstehe oder was sich nicht (noch nicht) beweisen lässt. Scharlatane die mit dem Leid ihrer Mitmenschen ihr Geld machen gibt es genug und Wunderheiler oder -prediger auch und obwohl alle Welt vor ihnen warnt werden sie von den Leuten umschwärmt wie Fliegen den Hundehaufen.
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Im Fernsehen lief mal ne Sendung, in der Zaubertricks aufgedeckt wurden. Da gabs auch einige Proteste seitens der Magier in Deutschland; kein Wunder, DIE leben ja vom Betrug. Wenn sie auch sonst wohl harmlos sind.

Der Unterschied ist nur, daß die Leute, die sich Zaubershows ansehen wissen, daß sie verarscht werden. Natürlich ist das aber unterhaltsam und Ãch sehe mir das auch gerne mal an.
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Also nein, Zaubershows mag ich nicht! Ich weiß, dass das alles auf Täuschung beruht, aber ich reg’ mich jedesmal derart auf weil ich nicht dahinter komme, dass der Fernseher in ernste Gefahr gerät was schweres in die Röhre zu bekommen.
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Trenn dich von deinem Röhrengerät und kauf dir einen größeren Fernseher.
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Eine größere Glotze? Meinst du, dass ich sie besser treffe, oder leichter hinter die Zaubertricks komme?
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Jedenfalls kannst du keine RÖHRE mehr treffen, falls es dich überkommt. Und du siehst mehr Details, also es spricht alles dafür.
Na gut, im Arbeitszimmer haben wir auch noch so´n Röhrengerät – ich kann mich nicht trennen von ihm.
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Und mir fliegt dann nichts um die Ohren…? Ja, da hast du schon recht, aber der alte Kasten liefert noch immer ein tolles Bild und groß genug ist er auch, also was soll ich den wegwerfen und viel Geld für einen TFT hinblättern. Allerdings wird mir bald nichts anderes mehr übrig bleiben, denn das Flimmern von der Röhre scheint sich auf die Augen zu legen, ich sehe dann nicht mehr scharf. Am PC-Monitor hab ich auch nach mehreren Stunden keine Probleme. Scheint so als ob ich alt werde…. *soifz*
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Entweder wirst DU oder der Fernseher alt.
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Seit ich meine Lesebrille jetzt auch meist am PC aufsetze, habe ich ein völlig neues Sichtgefühl und werde meinen Röhrenmonitor auch noch behalten. Das ist ja ein fantastisches Sehen auf einmal…
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Kommentar “101″
Beide würde ich sagen!
Lesebrille am PC brauche ich nur, wenn ich etwas abschreibe oder einen Brief beantworte. Da brauche ich die Brille aber nur um das Schriftstück besser lesen zu können. In der Regel brauche ich das Nasenfahrrad nur um einen geschlossenen Textblock lesen zu können wie eine Buchseite z.B. oder wenn die Schriftgröße 10 Punkt unterschreitet. Kommt auch auf die Lichtverhältnisse an.
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Ist schon erstaunlich wieviel wir hier faseln, ne?
Inzwischen habe ich nur noch 3 von ehemals 6 Lesebrillen. Manche Billigdinger lösen sich mit der Zeit in einzelne Bestandteileauf, andere verschwinden spurlos. Und immer suche ich EINE, egal wieviel ich habe. Es ist ein Fluch!
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Ja, schon erstaunlich was da zusammenkommt! Warum löscht du nicht die ersten 100 Einträge dann müssen wir nicht so weit runter scrollen?
Also ich hab nur noch zwei dieser Dinger. Eine am PC im 1. Stock, das ist ‘ne reine Lesebrille und eine im Parterre, das ist eine Gleitsichtbrille für fern und nah und zudem färbt die sich bei Sonnenlicht selbst dunkler. Ach ja, in der Werkstatt liegt noch die alte Gleitsichtbrille, aber die nützt mir meist nichts, denn die ist meist so staubig, dass ich mit ihr weniger sehe als ohne sie.
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Nö, noch nicht. Für Anfänger: Rechts, unter “Der letzte Senf”, auf den Namen des Autors klicken und schon bist du direkt beim letzten Kommentar, ganz ohne scrollen. *g*
Naja, ich habe keinen Bock, mehr Geld auszugeben als nötig und werde beim nächsten ALDI-Lesebrillenangebot wieder mal zuschlagen. We ich da überhaupt regelmäßig was abgreife: Scanner, elektr. Zahnbürste, Uhren für die Arbeit, E-Grill und anderes in Sachen Elektronik. Nicht zu vergessen meinen Lieblings-Schokoladendrink!
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Na gut, hab ich übersehen, trotz teurer Brille.
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Ist schon sehr teuer so eine Gleitsichtbrille, aber ich brauchte sie damals bereits in der Arbeit zum Schneidprogramme erstellen, oder sonstige Verarbeitungsmaschinen einzustellen. Da kannst du nicht ständig die Brille auf- und absetzen und die halben Brillen hab ich nie gemocht. Ich brauche auch eine Brille für die Ferne, aus diesem Grund bietet sich so eine Brille an und die Sonnenbrille brauche ich wegen chronischer Bindehautentzündung. Also warum nicht alles in einer Brille integrieren, wenn es geht.
Was bei dir der Aldi ist, ist bei mir der Lidl. Ich richte meine Einkaufsfahrten auch nach den Angeboten sprich Elektronik usw., aber Schokoladendrinks kann ich mir nicht leisten sonst brauche ich eine neue Personenwaage. *lach*
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Ich hatte bei einem Besuch in Vorpommern keine Lesegrille mit, da bekam ich eine “schicke” Gleitsichtbrille, die meinem Vater mal gehörte, geschenkt. Damit sah ich dann wirklich 20 Jahre älter aus. Und wie jemand aus den 80ern. Donnerstag gibts Lesebrillen bei ALDI, 2,50 das Stück.
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Danke für den Hinweis zu Aldi, nein, ich bin momentan mit Brillen versorgt.
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Kann Mann eigentlich älter aussehen als er tatsächlich ist?
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Eigentlich sah ich mit der alten Brille so alt aus wie ich wirklich bin – ohne sehe ich doch viieel jünger aus, oder?

ODER?
*mit den Fingern trommel*
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Aber natürlich Herr Weber!
*lügwiesau* *flüster*
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Hervorragend gelogen! Das glaub ich dir jetzt mal.
Glücklicherweise ist es aber bei Männern wirklich nicht ganz so offensichtlich, daß sie älter werden. Finde ich.
Ich bekomme nur immer einen Schreck wenn ich in die Heimat fahre und Leute von früher treffe, die plötzlich schon so alt aussehen.
Ob die das Gleiche von mir denken?
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Du bist ja leichtgläubig….
Aber du hast Recht, bei Männern stimmt der Spruch, dass sie nicht älter werden, sondern interessanter!
Als ich vor einigen Jahren mal wieder an einem Klassentreffen teilgenommen hab, bin ich auch richtig erschrocken…., lauter alte Weiber!
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Ausnahmen bei den Männern, bestätigen auch hier die Regel.
Glücklicherweise hat es bei mir mit einem solchen Treffen nie geklappt. *g* Vorsätze und Organisatoren gab es immer. Letztendes galt aber immmer die Devise: Aus den Augen – aus dem Sinn. Manchmal war es schon schade.
Immerhin habe ich aber übers Internet noch ein paar Bekannte von früher getroffen. Das war dann auch schon ganz lustig.
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So ein Klassentreffen ist auch lustig, wenn diese Veranstaltungen nicht übertrieben werden. Alle 5 oder 10 Jahre genügt völlig nach meiner Meinung. Jetzt haben aber ein paar Leute eine Art Stammtisch gegründet, der sich alle 2 Monate in einem Cafe trifft. ist zwar ganz nett, aber sooo oft muss ich die eigentlich nicht sehen. *gg*
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Naja, alle 2 Monate geht ja vielleicht noch? Aber das erste Treffen ist bestimmt das beste, denn bei den nächsten Treffs gibts ja eigentlich privat immer weniger Neues zu erzählen. Und die “Weißt du noch?” – Stories können auch manchmal nerven, wenn man, wie ich, manches schon etwas vergessen hat.
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Das ist ja auch mein Problem. Sieht man sich nach Jahren wieder, dann gibt es viel zu erzählen, aber der größte Teil, der sich da trifft wohnt am selben Ort und man sieht sich sowieso immer wieder. Bei Leuten die man seltener sieht bringe ich leicht die Namen durcheinander und das ist auch nicht unbedingt das Wahre. Besonders Frauen reagieren da recht empfindlich.
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Bei Leuten, die ich seltener sehe, vergesse ich die Namen überhaupt. Es sei denn, es sind besonders auffällige Erscheinungen.
Nur gilt das zum Teil auch leider für meinen Verwandten- und Bekanntenkreis (in den ich eingeheiratet habe) , da man viele von denen nur ein Mal im Jahr sieht. Da heißt es zu improvisieren – aber das habe ich mit den Jahren gelernt. *g*
In Greifswald habe ich mal im Stadtbus eine junge Frau getroffen, die mich! ganz lieb angestrahlt hatte. `Die kann MICH doch nicht meinen´, dachte ich, ich drehe mich “unauffällig” um, aber da war weiter keiner hinter mir. Als ich wieder hinblickte stieg sie schon aus…Ich habe noch wochenlang gegrübelt, wer sie wohl war.
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Mir geht es da nicht anders. Ich kenne die Gesichter, ich kenne die Namen, aber ich bringe beides nicht zusammen wie es gehört. Das aber nur bei Personen mit denen ich kaum Kontakt habe. Scheinbar blendet das Gehirn Daten aus die es seltener oder gar nicht mehr braucht.
Ich sehe öfter eine junge, recht hübsche Frau mit dem Fahrrad durch meine Straße fahren. Sie grüßt freundlich und lächelt dabei nett und ich kann mir nicht denken woher ich sie kenne. Ich bin gespannt ob ich mal erfahre wer das ist.
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Auf jeden Fall gilt das (mit dem Ausblenden) für Männergehirne.
Dafür erinnere ich mich an Namen und Aussehen von Leuten aus meiner Schulzeit, auch wenn es mir nicht mehr viel nützt.
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Na ja, irgendwie muss man(n) ja den Combuder zwischen den Ohren vor dem Überfüttern schützen.
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Abgesehen von einigen Mitschülern mit denen ich auch heute noch zusammenkomme, kann ich mich an drei Lehrer erinnern. Den einen aus der sechsten Klasse, der mich immer als Muttersöhnchen gehänselt hat, das ich vielleicht auch war. (Ich hab den Kerl gehasst). Den Lehrer, aus der Siebten der immer geschrien hat “man soll die Perlen nicht vor die Säue werfen” und damit seine Schüler gemeint hat. (Den hab ich verachtet). Und Lehrer Hanke aus der Abschlussklasse die zugleich seine letzte war, denn er ging nach uns in Pension. Diesen Lehrer hab ich hochgeachtet, ja fast schon geliebt weil er zwar sehr streng, aber unbestechlich gerecht war. Ich hab den Mann nachher noch oft gesehen und mich immer gerne mit ihm unterhalten, wenn es seine und meine Zeit erlaubt haben. Einen solchen Lehrer wünsche ich allen unseren heutigen Schülern! *nick*
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Im Verhältnis zu anderen Namen und Gesichtern habe ich über meine Schulzeit eine Unmenge an Informationen noch parat. In meiner Heimat treffe ich auch noch oft einige Leute, wenn ich denn mal zu Besuch bin. Aber das wars dann auch; mit meinem Umzug nach Krefeld war das dann weitgehend vorbei – logisch.
Und ein ehemaligen Lehrausbilder wurde eine Kollege von mir. Das war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig für mich wenn man weiß, was für autoritäre SIE-Personen das damals waren. Naja, dieser gehörte auch zu den Besseren. Alle anderen waren so ziemliche Arschlöcher, Halbgötter in blau (Metallbereich). *g*
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Ich kann mich schon auch noch an so viele gute und schlechte Dinge erinnern und ich kenne auch die meisten Leute noch und die Namen, aber ich verwechsel die Namen.
Mein Lehrgeselle, der in der Zeit auch seinen Meister gemacht hat, wurde später Schichtführer. Leider aber der Gegenschicht. Er hat mich aber oft zu Überstunden in seine Schicht geholt und das waren fast ausschließlich leichte Arbeiten, da hat der schon dafür gesorgt. Na ja, er hat ja auch gesehen was für ein Schwein unser Schichtführer war und ich mir damals noch nichts zu sagen getraut hatte, weil ich noch zu jung war. Der Schichtführer musste dann zwar gehen und ich bin in einer anderen Firma wieder mit ihm zusammengetroffen, aber da war ich dann bereits alt genug um mich wehren zu können.
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Eigentlich mag ich so häufige Wechsel nicht aber ich konnte es mir nicht immer aussuchen. Ich bin wirklich froh, wenn der ganze (Zeit-)Arbeitsspuk in schätzungsweise 7 Jahren vorbei ist und ich meinen geplanten Vorruhestand genießen kann. Ja, an diesem Plan halte ich weiter fest.
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Ich habs zwar “nur” auf 4 Firmen gebracht, bin aber in den letzten 2 Firmen viel an andere keinere Firmen als Berater, Einsteller oder auch für kleinere Reparaturen an Falzmaschinen ausgeliehen worden, da lernt man natürlich eine Menge Leute kennen. Ich hätte dadurch auch nie Probleme wegen einer Arbeitsstelle bekommen. Ich war die letzten Jahre ziemlich gefragt. Hat aber auch Nachteile, wenn man bekannt ist wie ein bunter Hund. Na und dann war da noch die 22 Jahre Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr und davon noch 10 Jahre in der Vorstandschaft…. *g* Ich denke es hat in unserem Ort wenig Leute gegeben, die mich nicht kannten. *ggg*
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Dadurch, daß ich mal in einer Band in Greifswald spielte, war ich dort sowie bekannt. Das hatte naürlich AUCH Vorteile: Ich mußte nie wieder vor einer Disco anstehen oder gar bezahlen. *seufz* Das waren noch Zeiten!
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Na, dann kennst du das ja. *g*
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Ein wenig…*g*
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Es macht ja auch Spaß, ein bißchen in der Vergangenheit rumzuwühlen.
Letztens habe ich jemanden zur Arbeit mitgenommen der mich fragte, nachdem ich ihm erzählt habe, wo ich eigentlich herkomme, “ob das denn wirklich alles so schlimm war in der DDR?”
Was sollte ich dem 20-jährigen erzählen? Der Osten war nicht nur Stasi, Mauer und Unfreiheit. Das sind die Fakten, die man hier im Westen so kennt – viel mehr eigentlich nicht. Da haben wir uns doch schon immer mehr interessiert, was auf der anderen Seite der Grenze so los war. Das ist das, was ich den meisten Leuten hier vorwerfe: Es interessiert sie einfach nicht.
Immerhin gab es ja auch ein “normales” Leben dort. Wenn wir auch nicht überall hinreisen konnten, es ging uns trotzdem nicht schlecht, wenn wir auch weniger Geld im Portemonnaie hatten. So ähnlich habe ich es ihm auch erklärt…ich konnte ihm in der 30-minütigen Fahrzeit allerdings nicht so ausführlich werden. Auch HIER würde das den Rahmen sprengen.
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Ich sag dir ganz ehrlich, mehr hab ich auch nicht über den wilden Osten (:grin:) gewusst und weiß eigentlich auch heute nicht viel mehr darüber wie es damals vor der Öffnung war. Ich hab aber immer geglaubt, dass man auch dort leben konnte. Ich denke, es ist immer eine Sache der Einstellung. Wenn ich unzufrieden bin, weil mein wohlgefüllter Teller nicht aus Gold ist, werde ich immer und in jeder Situation unzufrieden sein.
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Dann bist du ja auch ein typischer Vertreter dieser Spezies.
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Na macht auch nichts, ich habe hier wirklich ganz wenige Leute kennengelernt, die mal Interesse wenigstens geheuchelt hätten.
Bei den Älteren wahrscheinlich Nachwirkungen des damaligen Politik, bei den Jüngeren generelles Desinteresse. Aber da ist bei sehr vielen sowieso Hopfen und Malz verloren.
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Generelles Desinteresse würde ich es bei mir nicht direkt nennen. Ich hatte wenig Gelegenheit mich damit zu befassen, weil fast immer anderes wichtiger war als “Das Leben da drüben”. Zuerst der Beruf, dann Bundeswehr, Vater gestorben, Hausbau mit/für Schwester und Schager, eigenes Häuschen renoviert/modernisiert. Zusätzlich noch der aktive Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr…, und jung war man ja auch noch
da war nicht mehr viel Platz für Gedanken was die Anderen da drüben treiben. Da glaubt man schnell was die anderen erzählen.
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Ich werfe es ja auch keinem vor – ich beobachte nur.
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Viel mehr ärgert mich eigentlich, daß z.B. im West-Rundfunk kaum Bands aus dem Osten zu hören sind. Wie “City”…oder so.
Zu DDR-Zeiten war ich auf dem “Westmusik”-Trip, weil das damals ne zeitlang nicht so erwünscht war – heutzutage liegen bei mir im Auto fast nur noch MP3-CD´s mit Ostrock, aktuellen wie älteren Sachen.
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Ich war von Kind an, geprägt durch die Familie, auf Volksmusik eingestellt.
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Erst als ich mir mal ein eigenes, gutes Radio leisten konnte bin ich bei Country und Westernmusik gelandet. Rock, gleich welcher Richtung hab ich damals nicht gemocht. Vor rund 12 – 15 Jahren bin ich dann auf “Celtic” gestoßen und seit DSL es möglich macht, auch andere Musikrichtungen. Ich gehe da aber mehr nach dem was gefällt, nicht aus welcher Ecke der Welt das kommt. Sammelbegriff “Worldmusic”. Die Volksmusik auch noch, aber ausschließlich altüberlieferte Stücke. Auch Küchenlieder oder sehr gerne Mittelalter. Schließlich gehöre ich ja auch schon bald zum letzteren.
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Ich bin ausschließlich mit Schlagern und Operetten großgeworden, also bis ich 8 wurde. Ich könnte den ganzen alten Schlagerkram heute noch mitsingen, dank Radio Luxemburg und dank meines phänomenalen musikalischen Gedächtnisses.
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Dann kamen die Beatles und es gab für mich nur noch Musik in dieser Richtung. Irgendwann bin ich so in den 80-ern musikalisch hängengeblieben, was meine Vorlieben angeht: Rockmusik bis Heavy Metal (in normalerer Gangart) Es gibt wenig gute Musik heutzutage. Was gut ist wird gecovert oder erscheint gar nicht erst in den Charts.
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Oh ja, Schlager hab ich vergessen! Da kenne ich auch noch jede Menge und sammle sie auch. Die Sammelei kostet aber sehr viel Zeit. Es gibt da aber ein paar Internet-Radios die ab und zu noch alte Sachen spielen, aber da muss man Glück haben.
An neuen Sachen findet man oft recht gute Musik die dann aber leider vom Sänger/Sängerin und vom Texter runtergezogen werden. Ich denke mir oft es wäre besser von der Musikindustrie den Leuten erst mal beizubringen wie man singt, dann würden vielleicht mehr Leute ihre CDs kaufen und nicht im Internet laden. Die könnten sich diese Kopfgeldjagd auf Tauschbörsennutzer sparen wenn sie mehr auf Qualität ihrer Ware sehen würden.
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Schlager könnte ich nur noch im Suff ertragen, bei bestimmten Feten vielleicht.
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Die Ostband Silly wurde 1990 von Sony BMG unter Vertrag gestellt und produzierte 3 Titel. Dann wollte man Ihnen die Texte “vorschreiben” die sie zu singen hätten, aber die lehnten das ab. Tja “die Zensur der Kulturpolitik wurde nun durch die Zensur der Marktwirtschaft ersetzt”. Das ist sicher ein Grund, warum man zum Beispiel von DIESER Band deutschlandweit nichts mehr hört. Außer im Osten und in Krefeld – wenn ich mit´m Auto zur Arbeit fahre…
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Ich höre Schlager auch nur noch mal auf einer Geburtstagsfete oder so.
Ja ja, die liebe Musikindustrie. Wenn es die nicht gäbe, dann gäbe es eine sehr viel größere Bandbreite an Musik so wie es sie früher gegeben hat, aber die glauben ja alles steuern zu müssen, weil sie den Hals nicht voll kriegen können. Für gute Musik bezahle ich gerne, aber nicht für den Schrott der heute meist produziert wird.
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In der Werkstatt einer Metallfirma in Krefeld lief den ganzen Tag WDR4, also Evergreens und Schlager zwischen 1960 – 1980, so ungefähr. 9 Stunden lang die verschärfteste Schlagermugge, die ich je erlebt habe. (und ich hätte jeden Schlager mitsingen können, meinen Eltern sei Dank)
Der Höhepunkt war dann auch noch der Montageeinsatz in Cottbus, der regelmäßig kam. Das war dann alles nicht mehr so mein Ding und ich bat um die Kündigung, was dann auch geklappt hat.
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Mit Musik a Arbeitsplatz war bei uns nichts…., viiiiiel zu laut. Falzmaschinen machen einen Heidenlärm, auch wenn die neuen jetzt recht gut gedämmt sind. Das war früher nicht so toll, wir mussten sogar Gehörschutz tragen. Manchmal sogar die Mickymaus, wenn die Pfropfen nicht ausgereicht haben. Wenn auf dem Schnellläufer (früher) Postkartenmaterial gelaufen ist, dann ist das nicht anders gegangen.
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Wir sollten uns hier auch mal Stöpsel in die Ohren stecken, die Maschinen sind hier aber nicht ganz so laut und mit dem Gehörschutz wurde die Kommunikation zwischen den Leuten eingeschtänkt. Wir ruderten dann nur noch mit den Armen, wenn was schief lief. Schließlich gab man das wieder auf, natürlich nach vorsorglicher, nochmaliger Lautstärkemessung an den Arbeitsplätzen. Nur unsere Ohrringe mußten wir ab sofort abnehmen, irgendeine Arbeitsschutzmaßnahme wollte man wohl unbedingt durchdrücken….die Ersten tragen aber auch schon wieder welche. Passieren kann damit (eigentlich) nichts.
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Dass abnehmen der Ohrringe gegen Lärm helfen soll hab ich auch nicht gehört! Die Hirnakrobaten lassen sich doch immer neue Schikanen einfallen nur um die Kosten für die notwendigen technischen Lärmschutzmaßnahmen niedrig zu halten. In vielen Firmen wird der Lärmschutz recht lasch behandelt. Wie wichtig das ist stelle ich heute fest wenn mein Tinitus pfeift. Auch etwas, das ich nicht mehr los werde. Es geht aber auch noch mehr kaputt was man immer nicht glauben will. Ich hab in einer Firma mal eine Gehör-Untersuchung mitgemacht, da hat sich herausgestellt, dass ich bestimmte Frequenzen im oberen Bereich gar nicht mehr höre. Da entgeht einem einiges an Musikgenuss was man gar nicht weiß. Schade, ich höre doch soo gerne Musik!
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Ich bin schon gespannt, was es heute Abend wieder für Neuerungen für uns gibt, da wurden am Samstag wieder Arbeitsabläufe und Abstellplätze optimiert, was immerhin den Vorteil hatte, daß unsere letzte Nachtschicht am Freitag ausfallen mußte. Das Unverständliche an solchen Maßnahmen ist, daß da kaum mal ein Arbeiter dabei ist. Der würde das doch mit am Besten wissen, was optimal wäre. Ich muß aber auch zugeben, daß es immer unangenehm ist, sich auf neue Gegebenheiten umzustellen, selbst wenn die mal Vorteilhafter wären für das arbeitende Volk. Letztendlich geht es aber nicht DARUM, sondern wie wir in der gleichen Zeit noch mehr schuften können um den Gewinn der Firma zu maximieren.
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Gewöhnlich sind solche “Optimierungen” nur eine Daseinsberechtigung für die Hirnakrobaten. Wenn es tatsächlich darum ginge die Arbeitsabläufe zu verbessern, dann müsste sie ja, wie du sagst, jene fragen die damit befasst sind, die Arbeiter. Dass dann auch was für die Firma rüber käme begreift in den meisten Fällen keiner der “Oberen”! *abwink*
Es hat sich nichts geändert in all den Jahren und es ist überall das selbe. Ist echt traurig.
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Najaaa…ich will mich ja nicht mehr allzu lange damit rumärgern. Außerdem haben wir in der Nachtschicht die Möglichkeit, unsere eigenen Vorstellungen der Optimierung durchzusetzen, denn wir sind ja doch etwas weniger unter Kontrolle als am Tage. Das ist, wie überall, einer der Vorteile nachts zu arbeiten.
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Die paar Jahre die du noch hast, schaffst du auch so. *nick*
Ein paar Jahre nach der Lehrzeit hab ich auch Schichten gearbeitet. Ich muss sagen, die Nachtschichten haben mir auch immer am besten gefallen.
Nach der Bundeswehrzeit hab ich dann nur noch Normalschicht mit Überstunden gemacht, oder gelegentlich mal Sonderschichten wenn es nicht anders ging.
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Vor Sonderschichten kann ich mich nicht auch immer drücken. Das Belastende ist nur, daß man, wie hier für die Nachtschicht geregelt, Samstags raus kommt und Sonntags wieder reingeht. Das wird dann doch etwas belastend und nervt mich schon im Vorfeld. Überstunden gehen auf ein Zeitkonto, das heißt, daß ich auch nicht viel mehr Geld sehe dadurch. Können Die mir mal keine Arbeit geben, bezahle ich diese ungewollte Freizeit von meinem Zeitkonto, obwohl ich ja prinzipiell ein festangestellter Arbeiter bin. In meiner jetzigen Firma wird das zwar noch ziemlich human geregelt, aber in meiner Zeit bei der Firma “Manpower” ging es wirklich nur um Ausbeutung. Das wär aber ein Kapitel für sich…
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So ein Zeitkonto hatten wir in der einen Firma auch. Pech war nur, dass die Firma Pleite gegangen ist und ich mir rund 350 Stunden ans Bein schmieren konnte.
Mein letzter Chef war da kulanter, der hat mich mit einem höheren Betrag als er musste abgefunden als er mich wegen dem Schlaganfall kündigen musste. Ja, ich weiß, das wäre kein offizieller Kündigungsgrund gewesen, aber die Firma war sooo klein, dass er mir den Arbeitsplatz nicht über längere Zeit garantieren konnte.
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Tja, 350 Arbeitsstunden sind schon eine stattliche Zahl, wenn man die in den Wind schreiben muß.
Ich habe es auch immer gehasst, in kleineren Firmen arbeiten zu müssen, gerade in MeckPomm. Über die Konkurse, welche ich erlebt habe, schrieb ich ja schon mal?
So´n Arbeitszeitkonto macht gewiss einen bestimmten Sinn, bloß wenn man neben den normal anfallenden Plusstunden, die aufs Konto gehen auch noch sämtliche Überstunden nicht direkt ausgezahlt bekommt, verdrießt mich das schon etwas. Da lobe ich mir doch einige meiner damaligen Baufirmen, die dir ´n Schein in die Hand drückten, damit du etwas länger gearbeitet hast.
[direkt antworten]
Ach nein, in einem kleineren Betrieb ist es schon toll zu arbeiten. Ich hab da immer die Abwechselung geliebt, denn da musst du jede Arbeit machen. Hilfsarbeiten gab es da bei mir gewöhnlich nicht, ein Facharbeiter ist da den meisten Chefs für sowas zu teuer. Das heißt nicht, dass ich mir dazu zu schade war, aber ich hab bei Leerlaufzeiten Maschinenpflege und Kleinreparaturen, aber auch Ausbilder gemacht. Da gabs immer wieder Aushilfen zum anlernen. Zum Teil war das schon stressig, aber das war ich ja mein ganzes Berufsleben lang gewohnt, wenn mich dann der Stress auch auf die Bretter geschickt hat.
Die 350 Stunden haben mir auch ganz schön weh getan und da sind ja auch noch 3 Monatslöhne dazugekommen. Egal…., das ist jetzt rund 20 Jahe her….!
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Wir mußten in den kleineren Firmen auch sehr flexibel sein; was mir fehlte war die höhere Arbeitsplatzsicherheit, wie in größeren Firmen. Ich hasse es (natürlich), “laufend” die Firma wechseln zu müssen, weil die auf Grund EINER fehlenden Geldüberweisung der Auftraggeber, pleite machen müssen. Größere Firmen verkraften sowas besser.
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Ja, das stimmt schon, mit der Sicherheit des Arbeitsplatzes ist es da oft nicht weit her. Eigentlich hatte ich da viel Glück, na ja, bis auf das eine mal eben. In der Werbebranche ist das immer ein wenig eine Glücksache, da können auch große Firmen urplötzlich gezwungen sein Leute zu entlassen. Ich kannte aber fast alle Chefs der kleineren Betriebe in Nürnberg und Umgebung und von den Mittleren und Großen zumindest die zuständigen Meister oder Abteilungsleiter, ich hätte also immer ein warmes Plätzchen gefunden. Ob es mir dort auch gefallen hätte steht auf einem anderen Blatt. Wie es heutigen Zeit damit ausschaut weiß ich natürlich nicht. Ich glaube aber auch nicht, dass ich bei dem heutigen, so viel moderneren Maschinenpark noch mitkäme.
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Meine Telefonnummer war auch bei verschiedenen Firmen hinterlegt, daß ich immer erreichbar war für die. Bis auf manche Wintermonate hatte ich immer Arbeit, trotz der Situation in MeckPomm. Viele Stellen wurden sowieso privat vermittelt weil man sich da sicher sein konnte, gute Leute zu bekommen – bessere als diese vom Arbeitsamt geschickten.
Selbst in Krefeld kam nicht ein richtiger Job zustande, weil die im Arbeitsamt einfach gedankenlos ihre Leutchen an Firmen vermittelten, ob das nun paßte oder nicht. Da war es schon besser, man kümmerte sich selbst darum.
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Die Vermittler im Arbeitsamt kannst du sowieso vergessen, allerdings wundere ich mich nicht dass die so werden, wenn ich sehe mit was für Typen die zu tun haben und mit welchem Arbeitswillen die dort erscheinen.
Das mit der privaten Vermittlung hat auch immer prima geklappt. Ob ich jetzt selbst gesucht hab, oder ob mich einer der Chefs oder Meister angerufen und gefragt hat, “…sag mal, kennst du den….” Gute Leute hab ich nie gerne hergegeben aber mit gutem Gewissen weiterempfohlen. Diese Ehrlichkeit hat mir auch immer und in jedem Fall genutzt. Ob dieses System heute noch funktioniert kann ich natürlich nicht sagen, da bin ich schon zu lange raus, aber verschiedene Leute haben mich 2 oder 3 Jahre danach noch privat angerufen und Informationen haben wollen.
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Meine Schwester arbeitet im Arbeitsamt, die könnte da auch ein paar Sachen erzählen…
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Sicher funktioniert dieses System noch. Es gibt genug Firmen, da kommt man nur über private Beziehungen rein. Das ist natürlich ein sichererer Weg, immer gute Leute zu bekommen. Leider bleiben dadurch andere, ebenfalls gute, außen vor.
Dann gibts da noch die Firmen, die sich Arbeitskräfte ausleihen und ihnen eine Festanstellung in Aussicht stellen, damit die sich den Arsch aufreißen und Überstunden knüppeln…um dann wieder abgemeldet zu werden, wenn kein Bedarf mehr besteht.
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Letztere sind die größten Trottel die man sich denken kann, denn sie schaffen sich damit eine derart negatives Image, dass sie nur noch 3. oder 4.klassige Leute bekommen und wie deren Leistung dann ausschaut muss ich dir sicher nicht erzählen. Kosten tun diese Leute aber trotzdem.
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Vor ein paar Jahren hatte mir mein Arbeitsvermittler – ich hatte mich “arbeitssuchend” gemeldet – 3-4 Stellen vorgeschlagen. Als er dann meinen Gesichtsausdruck sah, stutzte er. Es waren ausnahmslos Jobs in Zeitarbeitsfirmen.
Das hat sich bis heute nicht geändert, nur daß man jetzt noch mehr Stellen in noch mehr Zeitarbeitsfirmen angeboten bekommt.
Es lebe der wirtschaftliche Aufschwung!
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Sich Arbeiter über eine Zeitarbeiterfirma zu besorgen scheint immer moderner zu werden. Ich halte diese Entwicklung nicht für gut. Für kleine und mittlere Betriebe nicht empfehlenswert, aber oft nicht anders machbar wenn man die allgemeine Auftragsentwicklung so sieht. Ein weiterer Grund sind auch Tarifauflagen, die einen Chef daran hindern einen faulen Mitarbeiter rauszuschmeißen. Jemand zu entlassen ist heute nicht mehr so einfach, einen Zeitarbeiter schickt man halt zurück. Jedenfalls stelle ich mir das so vor.
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Natürlich ist der einzige Grund Zeitarbeiter zu beschäftigen der, sie bei Konjunkturschwäche problemlos abmelden zu können. Bezahlen muß die Firma für Zeitarbeiter ähnlich wie für Festangestellte nur das der Zeitarbeiter davon nicht alles bekommt.
Kleinere Betriebe brauchen auch schon mal zsätzliche Arbeitskräfte auf die Schnelle, wenn sie mit ihren Aufträgen nicht hinterherkommen. Irgendwie gehört dieses “Personal Leasing” System wohl zur modernen Marktwirtschaft dazu und es werden immer mehr “Firmen” …
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Das mag ja alles wirtschaftlich sein, ich frage mich aber ob man aus lauter Wirtschaftlichkeit den Menschen, der letztendlich die Arbeit macht, übergehen sollte. Der Mensch ist keine Maschine, keine Sache die man nach Gebrauch in die Ecke stellt wie einen Besen. Irgendwann wird sich das böse rächen, auch wenn viele Unternehmer das jetzt noch nicht glauben wollen.
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Bei der Firma “Manpower” wurde man grundsätzlich nur befristet für 3 Monate (oder weniger) eingestellt. Dann gab`s ne Verlängerung und nach der dritten Verlängerung bekam man einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei dieser Zeitfirma. Das wurde grundsätzlich so gehandhabt, weil man die Leute während der Befristung von einem Tag zum anderen wieder rausschmeißen konnte, falls es keine Arbeit gab. So mußte man niemanden für ein paar Tage mit durchziehen und das wurde natürlich billiger. Gab es bei Siemens (Handys) keine Arbeit oder bei ner anderen Firma Ersatzarbeit, wurden den “Zeitmenschen” von einem zum anderen Tag gekündigt. Hatte man einen unbefristeten Arbeitsvertrag, bekam man diese Kündigung schon 3 Wochen vorher – auf Verdacht. Verlängerte sich der Einsatz dann doch noch etwas, wurde die erste Kündigung zerissen und eine zweite mit anderem Datum ausgestellt. Machte man diesen Schmu nicht mit, war man weg vom Fenster! Wenn der Job nicht so cool gewesen wäre, hätte ich es da nicht 3 Jahre ausgehalten.
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