So wurde ich meinem Neffen vorgestellt, der das sowieso nicht gleich (2 Jahre alt) begreifen konnte. Er sah mich und fing gleich an zu heulen. Mein Fehler war wohl, nicht sofort mit “Eidudu” und “wo ist denn der kleine Jan?”, möglichst mit verstellter Stimme, auf ihn zugegangen zu sein, wie das so allgemein üblich ist. Na inzwischen bauen wir diese kleinen Diskrepanzen so langsam ab.
Eine ehemalige Freundin aus Greifswald stellt mich am Anfang unserer Beziehung, ihrer 3-jährigen Tochter auch so vor. Inzwischen lebten wir zusammen und der Kleinen rutschte manchmal noch “Onkel Frank” raus; das kommt davon, wenn man mit jemandem SO bekanntgemacht wird. O-Ton der Mutter: “Das ist nicht mehr Onkel Frank, das ist jetzt nur noch Frank.”
:
Ich finde diesen Ausdruck “Onkel” unpersönlich und altmodisch, warum nicht gleich Oheim Frank?
Ganz klar bin ich der Onkel von Jan, aber es reicht doch, wenn das engere, erwachsene Umfeld das weiß und Kinder ihre engeren Verwandten mit Vornamen ansprechen? Was ein Onkel oder Tante im Sinn der Familie ist, begreifen sie noch früh genug. Die LIEBEN Onkel (und Tanten natürlich) jedenfalls sollten mit Vornamen angesprochen werden. – Böse Onkel können ja weiterhin “Onkel” bleiben; und fremde Onkel sowieso: “Siehst du was der Onkel dort macht? Das darf man nicht!” Beobachtet an einer Ampelkreuzung, wo ein Mann bei ROT über die Straße ging. Was glaubt ihr, wer der Onkel war?
Es werden ja auch weniger gute Bekannte als Onkel Dingsbums vorgestellt. Wie sieht das kleine Kind dann diesen Unterschied? Ja genau – nämlich gar nicht; alles was jenseits von Gut und Böse äh Mutter und Vater ist, bekommt den Titel Tante oder Onkel.
Wenn mein Bruder mich seiner Tochter als Onkel Frank vorstellen würde, könnten wir uns ein Lachen wohl nicht verkneifen. Ist dort halt ein wenig lockerer und weniger traditionell, ich würde das sogar ein wenig familiärer nennen.
Ähnlich ätzend finde ich übrigens auch Briefe von guten Bekannten oder Verwandten, welche an die “Eheleute Weber” adressiert sind. Mal so am Rande bemerkt.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ich der Einzige bin der solche Ansichten hat, aber die meisten Onkel fügen sich ihrem Schicksal – “es ist eben so”. Oder gibts da noch jemanden, der das auch so sieht wie ich?
So, das wars dann, auf solche Gedanken komme ich nach der Nachtschicht.
Bis dann!
Onkel Frank










Hallo Onkel Frank…. *wink*
Es funzt wieder….., ich kann wieder spammen!
Ja, wer denn sonst? Leg dich nicht mit dem Onkel an.
Na einer muss doch zusehen, dass sich deine Arbeit auch lohnt, sonst wäre die Mühe mit dieser Seite ja umsonst!
:
Ist besser du bist damit beschäftigt als dass du deiner Göttergattin auf die Nerven fällst.
Nein, nicht anlegen, aber gerne ein bisschen ärgern. *lach*
Irgendein Hobby muß der Mann ja haben. Und wenn ich ich die investierte Zeit so überschlage, war vieles beinahe umsonst. Wie gesagt: Beinahe. Immerhin kommt da aber auch ein kleiner Unterhaltungswert zusammen. Außerdem habe ich seit der Online-Zeit, die Kneipen weitgehend links liegengelassen.
…eher fällt Sie MIR auf die Nerven, aber das ist wohl Ansichtssache.
Ja, und man(n) ist von der Straße weg, kann also keinen Unsinn anstellen. *lach*
Das mit dem “auf die Nerven fallen” ist allem Anschein nach das Privileg der Frauen.
:
Oh ja, wenn ich so zurückblicke – da wurde doch ganz schön viel Scheiße gebaut. Da hat mich das Internet doch zu einem besseren Menschen gemacht. Außerdem habe ich meine Nervensäge darüber kennengelernt.
:
Damals hat Community noch Spaß gemacht, denn es gab RedSeven.
Scheiße gebaut? Na, das haben wir doch alle, der eine mehr, der andere weniger. Dass mich das Internet zu einem besseren Menschen gemacht hat will ich nicht unbedingt behaupten und die “Nervensäge” ist mir auch erspart geblieben. Allerdings bin ich mir nicht soo sicher ob das soo gut ist. :?:
R7
: :?: na ja, ab und zu hab ich mich ganz schön über den damaligen Sauhaufen geärgert. Trotzdem war es die beste Comm. Ich habe viele ausprobiert.
Ohne “Nervensägen” wird es auf Dauer etwas langweilig.. Daß ich nun noch einmal geheiratet habe, war allerdings vielleicht auch nicht nötig.
In meinen Single-Phasen lebte ich immer verschärft unsolide, weil das Leben ja wesentlich unkomplizierter und ich immer leicht von Leuten mit negativen Lebenswandel zu beeinflussen war. Negativ im Sinne von Alkoholkonsum. Damals. *g*
Wie du sagst, man(n) muss die “Nervensägen” ja nicht unbedingt heiraten. *gg*
Also da passen die “Nervensägen” rundum schon auf, dass die Ausflüge in die Unsolidität sich bei mir in Grenzen halten. Und…., na ja, man wird halt auch älter!
:
Ein kleines Risiko ist wohl immer dabei, vor allen, wenn man so überstürzt heiratet wie unser gemeinsamer Online-Bekannter. S0was geht wohl in den seltensten Fällen gut.
Jepp, wenn man(n) die Katze im Sack kauft muss man(n) halt damit rechnen dass sie nach dem Auspacken kratzt und beißt!
:
Ich kann mir nicht vorstellen, daß da jedes Mal nur die Damen die Schuld hatten. Aber egal.
…”du willst dich scheiden lassen?”, fragt meine Frau. “Kannst du gar nicht bezahlen.” *g*
Meine erste Scheidung zu Ost-Zeiten hatte mich ca. 200 Mark gekostet. Und ich habe für SIE mitbezahlt, weil sie so´ne arme Suppe war.
Meine Antwort war eigentlich mehr auf das Tempo (Kennenlernen, Bett, Trauschein) gemünzt gewesen, aber du hast natürlich recht, besonders in diesem Fall.
Tja, was bleibt dir in diesem Fall übrig? *ggg* Braaaav sein!!!!!
Sooo billig kommst du heute nicht mehr davon wie man so hört und heute bezahlst du sowieso für die Frau mit. Die Zeiten haben sich geändert. *g*
“Meine Antwort war eigentlich mehr auf das Tempo (Kennenlernen, Bett, Trauschein) gemünzt gewesen” … klar, darauf wollte ich nicht weiter eingehen; nur seine Sichtweise, daß immer nur die Anderen schuld an seiner Beziehungsmisere sind.
Ich bin doch brav – aber auch nicht braver als Sie. Da wir ein ähnliches Handling haben, was Ironie oder Sarkasmus angeht, waren von Anfang an die Weichen für eine LÄNGERE Beziehung gestellt. Ich muß mich nur in den ersten 4 Stunden nach dem Aufstehen etwas vorsehen – da funktioniert Susi noch nicht so richtig.
:
Stimmt, daran hatte ich gar nicht gedacht. Ich frag’ mich wie er es damit in seiner neuen Partnerschaft hält. Von der Frau scheint er ja total begeistert zu sein. Wie lange das anhält werde ich aber kaum mitbekommen.
Na, das ist doch etwas! Hätte ich mir nicht vorstellen können, wenn du braver gewesen wärst.
:
:
:
Funktioniert noch nicht richtig? Verträgt sie “deine” Ansichten der Dinge nicht auf nüchternen Magen?
Richtig scheint er nur von ihrer Internetuntauglichkeit begeistert zu sein.
Genau. In den ersten Stunden darf ich nicht ironisch werden, weil sie das dann garantiert in den falschen Hals bekommt. Ein Morgenmuffel eben, wie er im Buche steht.
Internetuntauglichkeit…., na ja, ich weiß nicht ob das für eine Partnerschaft ausreicht. Egal, uns geht das nix an.
Ich kenn das, zu der Zeit bin ich auch mit Vorsicht zu genießen. *lach*
Es fiel mir nur auf, weil Mann sich dazu mehrmals geäußert hat. Irgendwie klang das auch abwertend.
Immerhin weiß ich woran ich bin!
:
Bei einem Kollegen von mir weiß ich das nie. Mal ist er morgens gut drauf, wir geben uns sogar die Hand, am nächsten Tag rennt er, das Gesicht zur Faust geballt, an mir vorbei und ist prinzipiell für keinen ansprechbar.
Und dann gibts da noch die übertrieben freundlichen…die strahlen jeden an und talken small und betatschen dich; ich spreche natürlich von einer Kollegin. Das ist mir auch nicht ganz geheuer. *g*
Er scheint den einfacheren Weg zu suchen um der Macho sein zu können, der er sein möchte. Das ist nicht nur der Partnerin gegenüber abwertend. Er scheint nicht zu begreifen wie sehr das sein Image schädigt.
Ich kenne das auch, schließlich war ich lange genug Saalmeister (Gruppenführer, Abteilungsleiter oder wie auch immer). Da hast du mehr als genug mit launischen Leuten zu tun. Bei mir war die Morgenmuffel-Zeit eigentlich vorbei, wenn ich das Haus verließ.
Und bei mir ist die Arbeitsmuffelzeit vorbei, wenn ich das Werktor verlasse. Schrieb ich das schon mal? Da gibts nur noch eine Zigarette zum Feierabend im Raucherraum – danach fahre ich dann auch entspannter nach Hause und rase nicht (ganz) so. Aber meine Lieblingsbeschäftigung bleibt nach wie vor das Überfahren von roten Ampeln, obwohl ich genug Zeit hätte. *g*
Ist das nicht schrecklich teuer?
Ich meine jetzt nicht die verdiente Zigarette, sondern das Sammeln roter Ampeln?
Man muß natürlich ein wenig die Augen aufhalten. Es gibt Kreuzungen die sind dafür zu unübersichtlich. Ansonsten kommt meine Fahrweise am Niederrhein sehr gut an: Freundliche Lichthupen und andere Reaktionen beweisen das. Und da z.B. in den meisten (west-) deutschen Städten der stationäre Grüne Rechtsabbiegepfeil die Autofahrer überfordern würde, gibts sowas hier nicht. Im Osten ist der wenigstens ab und zu noch vorhanden.
Und wie das so ist…morgens um 4 in Deutschland, eine Kreuzung auf dem Lande, weit und breit kein Auto oder Fußgänger in Sicht, aber der Opel Astra steht an der Kreuzung und wartet auf auf Grün. Und wartet. Und wartet…Tut mir leid, aber da nehme ich mir das Recht auf Selbsbstimmung heraus.
Ergänzung: http://www.weberknecht.eu/wpblog/2005/05/farbspiele-und-autofahrer/
Zusatzampeln mit einem grünen, nach rechts weisenden Pfeil gibt es bei uns auch schon länger und das Schildchen mit dem Pfeil auch, aber es gibt auch immer noch Leute die diese Ampeln ignorieren und warten bis die Hauptampel Grün wird.
Ich hab mich auch immer gefragt warum Ampeln in Betrieb sein müssen, wenn kein Schwein unterwegs ist. Ist schon ärgerlich, wenn man mutterseelenallein dumm in der Prairie rumsteht.
War mit den “anderen Reaktionen” eventuell der ausgestreckte Mittelfinger gemeint?
:
Das Schild mit dem Grünen Pfeil ist mir bis jetzt nur in Hamburg und Berlin über den Weg gelaufen. Daß dies bei “euch” anzutreffen ist, läßt mich staunen.
DEN habe ich erst ein Mal gezeigt bekommen. Und da war ich sogar im Recht. Naja die Landbevölkerung um Viersen (bei Krefeld – dort arbeite ich) hats nicht so mit mit übersichtlicher, vorausschauender und zügiger Fahrweise, jedenfalss die Wenigsten.
So rückständig sind wir Franken nicht, wie du siehst.
kann mich eigentlich nicht erinnern den bewussten Finger einmal gezeigt bekommen zu haben. Das hat allerdings nichts mit meinen Fahrkünsten oder sonstigen Benehmen zu tun. Bei uns wohnen anständige Leute. *lach*
Der Typ mit dem Stinkefinger hatte seine Dame dabei und mußte wohl etwas cool tun…
:
Meine Reaktion war, die Lippen zu spitzen und ihm einen Knutscher zu schicken – damit erstarb aber jegliche weitere Kommunikation; ich hatte ihn ohnedies gerade überholt. Ich bin eben ein ganz Lieber!
:
Mit so einer Reaktion hat dieser Typ sicher nicht gerechnet. *gg*
Sowas ist immer besser als zurück zu schimpfen oder gar zu drohen, denn dem Anderen fällt bestimmt so schnell nichts besseres ein.
Jo, das ist eben der Vorteil, wenn man älter wird, man ist einfach abgeklärter und ruhiger.
Wie hältst du das bloß mit ihr aus , fragte mich eine Kollegin.
Die Linienführerin, die sie meinte, war echt eine Nervensäge. Ich denke mir, daß in ein paar Stunden sowieso Feierabend ist und außerdem habe ich mir mit der Zeit eine Art mentalen Puffer aufgebaut, der läßt so nervige und unangenehme Personen erst gar nicht an mich ran. Najaaa – meist jedenfalls. Es ist aber sehr selten, daß ich auch mal etwas lauter werde, etwa bei Unwahrheiten oder Ungerechtigkeiten mir gegenüber.
Ich bin da des Öfteren aus der Haut gefahren. Ich könnte dir darüber stundenlang Geschichten erzählen was ich in dieser Beziehung als saalmeister oder stellvertretender Meister mit den verschiedensten Frauen erlebt hab. Da gibt es so langhaarige Biester die dich reizen bis aufs Blut und wenn du dann Tacheles mit ihnen redest, dann fließen Tränen und du bist der Böse. Ich bin froh, dass ich nicht mehr viel mit Weibern zu tun hab!
Und ich bin froh, daß ich über diesen Dingen stehe. In meiner vorigen Firma wurde Herr Weber gezielt als Puffer zwischen Zicken eingesetzt, weil NUR Frauen auf Arbeit sehr oft nicht miteinander umgehen können.
Ich weiß, ich war lange Jahre der Puffer!
Privat oder betrieblich?
Hauptsächlich in der/den Firmen wo ich als Saalmeister bzw. als stellvertretender Meister oder aber auch als Einsteller und Maschinenführer an der Sammelheftstraße gearbeitet hab.
Privat auch ab und zu mal, aber eher seltener besonders in den letzten Jahren.
Als Turbinenmonteure waren bei uns nur Männer im Job. Ich hatte nur Probleme mit einigen, wenn ich (als Schichtleiter) im Probebetrieb der Turbinen, wo meist weniger los war, kaum einen früher Feierabend machen ließ. Das ist eben ein kleiner Unterschied, ob man nur ein Kollege war oder auch mal “den Hut auf hatte”. Das begriffen ein paar nicht.
Wir arbeiteten Nachtschicht von 18:00 bis 6:00 und der Schlimmste von allen wollte ernsthaft zum (damals) 20:00-Film zu Hause sein – “es wären ja noch 2 andere Kollegen für den Ernstfall da gewesen”, meinte er. Natürlich ließ ich schon mal Leute füher gehen – aber daß sich einer schon um halb 8 nach Hause fuhr? Ein bischen dreist, oder?
Du hast es immer schwer, wenn du als “Kollege” den “Hut aufgesetzt” bekommst. das begreifen die wenigsten, dass du dann nicht so handeln kannst wie sie gerne hätten. Ob da nur Männer sind, oder gemischt spielt kaum eine Rolle.
Bei mir war es teilweise so, dass, wenn Überstunden anstanden, ich rumgegangen bin und gefragt hab, ob alle irgendwelche Ausreden hatten. Dann hat der Betriebsleiter gefragt und mir dann spöttisch grinsend beigebogen, dass alle da sein werden. Bei so einer Gelegenheit hab ich dann alles hingeschmissen und hab mir einen anderen Betrieb gesucht.
Wochen später hat mir ein Kollege aus einer anderen Abteilung erzählt, dass diese Kolleginnen und Kollegen gejammert hatten “wenn wir den Erwin besser unterstützt hätten wäre er sicher geblieben”. Der Neue, mein Nachfolger muss recht grob zu den Leuten gewesen sein. Ich hab nur gegrinst.
Die fangen immer erst an zu jammern, wenn es bereit zu spät ist. *g*
Viele der Leute die ich so kannte hatten immer die große Klappe, und wie sie mit dem Boss so quatschen würden, “mit mir nicht!” usw. Kam dann der Boss zu uns und wollte irgendwas, waren DIE die Ersten, die zu allen “Ja und Amen” sagten und ihm Honig ums Maul schmierten. Klar habe ich sie mal zur Rede gestellt – die üblichen Ausreden und Erklärungsversuche solcher Kollegen kennst du sicher auch. Manchmal wurde mir richtig übel davon.
Ja, ich kenne das auch zur Genüge, darum hatte ich mir auch einen Job gesucht wo ich alleine für mich arbeiten konnte. Die Arbeit war zwar körperlich schwer und verlangte volle Konzentration, jedenfalls wenn ich viele Kleinaufträge zu bearbeiten hatte, aber ich war nicht mehr auf die Kollegen angewiesen. Na ja, im Endeffekt wars mit dem Stress nicht wesentlich besser und das Ergebnis daraus war dann der Schlaganfall.
Wie man es macht ist es verkehrt! *seufz*
Ich bin auch froh, wenn ich an Automaten (Linien) einen Job habe, wo mir keiner reinpfuschen kann. Dort arbeiten immerhin zwischen 2 und 8 Leutchen. Es wird mir da auch nicht langweilig, weil man nach einiger Zeit Handgriffe und Bedienungen automatisch ausführt und ich dann so schön meinen Gedanken nachhängen kann oder Pläne fürs Wochenende schmiede. Naja, es kommt immer darauf an, mit wem ich zufällig mal zusammenarbeiten muß. Frauen nerven da manchmal ganz schön.
Ja, das ist leider so, aber man kann es sich selten aussuchen und jetzt schon gar nicht mehr. Jetzt muss man schon froh sein wenn man einen Job hat der einen ernährt, aber das weißt du ja besser als ich.
(Ich hoffe nur, daß ich weiter so fit bleibe und locker und leicht meinen Frührentenplan umsetzen kann.)
Eigentlich ist das schon schlimm, daß die meisten meiner Kollegen sagen: “Seid doch froh, daß ihr überhaupt Arbeit habt.” Mit solcher Einstellung ist man eine ziemlich angenehme Arbeitskraft für den Arbeitgeber, der die Angst um den Arbeitsplatz ziemlich oft aussnutzt – in vielen Belangen.
Ja leider! Du siehst, ich rede auch schon so. Tut mir leid, war nicht so gemeint.
Schlimm ist es, wenn sogar junge Leute in der gleichen Situation so reden, wie sollen dann Arbeitgeber, Politiker und all das andere Gesocks das von den Fleißigen lebt, denken?
Ich treffe immer wieder jüngere Leute, die vom Kraken Zeitarbeit aufgegriffen werden. Die einen haben die Schule geschmissen (vielleicht waren ein paar auch zu doof) die anderen bekamen ihre auserkorene Lehrstelle nicht. Irgendwie gab es das bei uns (früher) nicht? Schule und Lehre waren waren das Fundament, das man haben mußte.
Ich bekam auch nicht meinen Lehrplatz, den ich mir ausgesucht hatte; dann nimmt man erst mal was anderes, irgendetwas ist da doch immer noch möglich. Wenn die Lehrstellensituation in einigen Bundesländern auch etwas prekärer ist.
Bei mir war es ähnlich, ich wollte Schriftsetzer werden, aber da haperte es mit meinen Deutschkenntnissen. ich bin “nur” Buchbinder geworden und mein Leben lang als Buchbinder Wanninger gehänselt worden. Nichtsdestotrotz, ich habe meinen Beruf geliebt.
Es ist schon so wie du sagst, viele junge Leute könnten der Zeitarbeit entgehen, wenn sie nicht stur auf einem Berufswunsch bestehen würden für den sie nicht geeignet sind, oder der im Moment nicht verfügbar ist.
Ich vergaß noch die, welche ihre Lehre abgebrochen haben, weil ihnen der Beruf nicht zugesagt hatte. Es sind nicht so viele, die das später nachholen.
Auch das hat es zu meiner Zeit nicht gegeben. Aber gut, wenn der Lehrling in einem anderen Beruf dann glücklicher ist, ist das nach meiner Meinung auch in Ordnung. Ich befürchte aber das gleiche wie du, die schmeißen alles hin und versuchen sonstwie ans schnelle Geld zu kommen. Klappt aber äußerst selten.
Wenn ich ein Jahr Lehre schon hinter mir habe, kann ich doch auch noch das zweite Lehrjahr und damit denn Abschluß noch fertig machen? Habe solche “Abbrüchler” hier schon 3 Mal erlebt – kann man natürlich nicht auf ALLE beziehen aber ich komme in Versuchung. *g*
Ich halte wenig von den meisten Jugendlichen heutzutage, das ist wohl die Arroganz des Älteren? Als Jugendlicher war ich natürlich den Älteren gegenüber überheblich. Eigentlich habe ich jetzt nur die Seiten gewechselt – gezwungenermaßen.
Du hast ja recht, ich seh das nicht viel anders, aber trotzdem ist mir einer lieber der ehrlich sagt, der Job gefällt mir nicht und dann in seinem zweiten Beruf glücklich(er) ist als einer der sein Leben lang mit dem ungeliebten Beruf hadert.
:
Ich halte ein bisschen mehr von der heutigen Jugend, kommt aber wahrscheinlich daher, weil ich noch kaum schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht hab. Mit der Arroganz hast du wohl recht, ähnliches ist mir auch schon an mir aufgefallen.
Wenn er sich anstrengt, einen zweiten Beruf zu erlernen, muß man das akzeptieren. Leider stürzen viele von denen aber ab und werden Produktionshelfer bei Zeitarbeitsfirmen. Ich habe da schon einige wiedergetroffen, nach Jahren…
Ich bin manchmal von mir auch nicht begeistert, wenn ich hier kluge Sprüche klopfe. Aber dieses Medium bietet sich ja förmlich dazu an. Und ich beschäftige mich dadurch intensiver mit dem Alltag und (kleineren) Problemen, ohne Anspruch auf Objektivität in meinen Ergüssen.
Ein Bekannter hat nach seiner abgeschlossenen Lehre sofort die nächste als Elektriker begonnen. Jetzt hat er eine kleine aber feine Elektrowerkstatt wo er nebenher auch Fernseher usw. repariert. Er hat zwei festangestellte Elektriker und bildet immer wieder Lehrlinge aus.
Ein weiterer Bekannter hat seine Lehre schon im ersten Jahr geschmissen, seine zweite Lehre als Einzelhandelskaufmann hat er vor zwei oder drei Jahren mit Bestnoten bestanden und ist jetzt bereits der dritte Mann in einem bekannten Modeladen in Nürnberg. Du hast aber recht, die meisten stürzen ab, weil oft das schnelle Geld lockt das naturgemäß auf sich warten lässt, wenn man erst einen Beruf erlernen muss.
Ja, das Medium Internet verführt dazu lockere Sprüche loszulassen, denn es ist ja eh’ wurscht wie der Andere das auffasst, man sieht ihn ja sowieso nicht. Mir geht es doch nicht anders. Ich hab schon so manche Bemerkung in Boards gelöscht, weil ich eingesehen hab, dass mir diese in umgekehrten Fall auch nicht gefallen würde.
Das ist schon merkwürdig manchmal wenn man am nächsten Tag in Foren liest, was man da so von sich gegeben hat. Und wenn man sich vorstellt, daß das ein anderer zu einem selber gesagt hätte. Geschrieben erzielt man sowieso eine ganz andere Wirkung, als wenn man das jemandem ins Gesicht sagt.
Inzwischen überlege ich meist länger als früher, was ich denn so vom Stapel lasse…auch wenn es nicht immer klappt.
Das Newred-Ding sieht ja auch schon ganz gut aus, wäre nicht schlecht, wenn dort auch noch die alte Forenstruktur wieder auftauchen würde. Ich war so daran gewöhnt.
Mir geht es da nicht anders, obwohl ich schon sehr viel ruhiger geworden bin. Ich versuche jetzt etwas früher das Hirn einzuschalten bevor ich den Mund aufmache.
Ja, schaut wirklich gut aus! Ich hoffe aber, dass die Foren bald wieder funktionieren, denn mit dem Chatten hab ich’s nun gar nicht.
Chatten finde ich auch fürchterlich: Erstens tippe ich nicht ganz so schnell, Abkürzungen mag ich nicht und man macht mehr Flüchtigkeitsfehler. Mein erster Chat mit ner Frau verlief auch dementsprechend chaotisch. Bevor ich meine Reaktion abschicken konnte, hatte die Dame aus Ungeduld schon die nächste Frage gestellt. Ich konnte wieder löschen und neu beantworten…da kam dann schon:”Hallo, bist du noch da?” – -
Ich setze mich nicht gerne unter Druck und beim chatten passiert mir gerade DAS.
:mad:
Da gehts auch wirklich chaotisch zu. Ich brauche immer ein paar Augenblicke um zu überlegen “was” ich schreibe und “wie” ich es formuliere. Mit dem Tipseln bin ich auch nicht gerade schnell, also gehts mir wie dir. Wir sind einfach zu langsam (alt?) für diese Art der Unterhaltung.
Schieben wirs mal auf das Alter – das ist eine von allen akzeptierte Ausrede und man hat seine Ruhe.
*nicK* akzeptiert *lach*
Ich dachte mir schon, daß wir uns da einig sind. Leider komme ich damit bei Leuten die mich länger kennen, nicht immer durch.
Ja, ist schon blöd, dass die nicht immer glauben wollen was sie sollen.
Da ich außerdem bekannt bin für meine ironischen Bemerkungen, nehmen mich die Leute, welche mich nicht länger kennen, ohnehin nicht ernst, weil sie nichts mit meinen Kommentaren anfangen können. Oder sie kaufen mir alles ab, was ich so quatsche und sind tagelang beleidigt. Inzwischen habe ich mir doch angewöhnt, an Sätzen, die mißverstanden werden könnten, meist noch ein “War´n Scherz” anzuhängen; jedenfalls bei Leuten, wo es mir wichtig erscheint.
Ironische Bemerkungen verkneife ich mir auch meistens und solche Scherze wie den Dax mit einem Dachs zu verwechseln und zu schimpfen weil die das Vieh immer noch nicht gefangen haben, habe ich aufgegeben als mir drei Bekannte voll Eifer erklären wollten von was die im TV eigentlich reden. Nur meine Nichte hat den Blödsinn gleich geschnallt.
Ist schon traurig weil keiner mehr in der Lage ist zuzuhören.
So, wie das hier auch unter den meisten Arbeitern ist: Sie hören halb hin, schnappen irgendwas von dem was du sagst auf und platzen dir anschließend ins Wort. Seitdem höre ich diesen Kollegen auch nicht mehr zu; ich nicke ab an zu vage mit dem Kopf oder reagiere mit mehrdeutigen Einsilbern iwe “Echt?” “Ach”, “Nö?” usw. Glücklicherweise gilt das natürlich nicht für alle.
Aber das ist auch der Grund, warum ich gerne mal alleine arbeite: Es ist weniger nervend.
Vielleicht würde es helfen, wenn solche Leute wenn sich selbst mit den Augen des Anderen sehen könnten, aber diese Mühe macht sich ja niemand. Bei Leuten die glauben alles besser zu wissen werde ich ganz schnell ruhig, um nicht zu sagen einsilbig. manche merken es, die meisten aber nicht. Egal.
Glücklicherweise ist mit dem Feierabend solche unnötige Nerverei vergessen, bei MIR jedenfalls. Und da die Besetzungen an den Linien laufend wechseln, hat man unangenehmere Zeitgenossen nicht täglich direkt um sich. Insgesamt gesehen hatte ich schon schlechtere Jobs als diesen und immerhin werden es jetzt fast zwei Jahre, die ich in dieser einen Firma bin.
Wenn ich da an manche Einsätze denke…du ahnst vielleicht, wohin man Zeitarbeiter so alles ausleihen kann.
Die “Firma” am Tor zurück zu lassen ist mir nicht immer gelungen. Oft haben mich (meist technische) Probleme noch lange beschäftigt. Das wurde aber mit den Jahren und zunehmender Erfahrung besser.
Nicht wirklich, obwohl ich viel Phantasie habe. Ich kann mir aber denken, dass so mancher Chef, aber auch seine Leute, einen Zeitarbeiter als den letzte Dreck betrachtet.
In “richtigen” Firmen habe ich mir auch schon mal nach der Arbeit ein paar Gedanken gemacht. Zur Zeit habe ich keinen richtigen Bezug zu Firmen, in die mich meine Zeitfirma hinschickt, selbst wenn ich jetzt schon relativ lange in EINER Firma bin. Da fällt nach den 8 Stunden der Hammer und mich interessiert dann nichts mehr über den Job dort. Wahrscheinlich kann man das aber auch nicht so vergleichen zwischen Leuten, die dort fest angestellt sind und denen, die dort “zu Besuch” sind.
“nach 8 Stunden fällte der Hammer…” Klar, ginge mir auch so in deinem Fall. Du kannst auch in 10 Jahren keine Beziehung zu einem Betrieb aufbauen, wenn du nicht weißt ob du morgen noch dort arbeitest. Ich stelle mir vor, dass einen auch die ständige Nachtschicht vom restlichen Betriebsgeschehen trennt. Mir ging es jedenfalls immer so, dabei hab ich aber nur jeweils eine Tag- und eine Nachtschicht im wöchentlichen Wechsel gearbeitet und das auch nur in Stoßzeiten.
Natürlich steht man in Dauernachtschicht in einer Ausnahmesituation. 6 – 7 Leute machen nur diese Schicht, die anderen wechseln in der Regel 4-wöchentlich. So bleibt die Abwechslung erhalten und man ist auf dem Laufenden, was das aktuelle Betriebsgeschehen angeht – falls es einen interessiert. Mich nicht. *g*
Für Betriebsfeiern u.ä. werden natürlich (Nacht)schichten verlegt, damit man dabei sein kann – wenn man will. Vielleicht wär ich auch schon wieder runter von diesem Törn, aber “das etwas mehr Geld” spielt natürlich keine unwesentliche Rolle. Und solange ich meinen Schlafrhythmus ohne Nebenwirkungen beliebig verändern kann, bleibe ich noch ein wenig dabei.
Ich denke, es ist ganz normal, dass dich das Betriebsgeschehen nicht interessiert, denn da steht immer das Bewusstsein dazwischen “ich gehöre ja nicht wirklich dazu”, mir ginge es nicht anders. Das ist meines Erachtens der große Denkfehler der Chefs die sich der Zeitarbeiter bedienen. Sie mieten nur die Arbeitskraft des Mannes/der Frau, aber nicht das, was ein Arbeiter wirklich bringen kann. Die begreifen einfach nicht, dass so ein Arbeiter “nur” seine Arbeit macht, das Potential, das noch in ihm steckt schöpfen die nicht aus. Ergo, sie bekommen nur einen Teil der Leistung die er bringen könnte und würde, wenn er als volles Mitglied akzeptiert werden würde.
Die Firma SIEMENS (Handyproduktion) an die ich mal für 3 Jahre ausgeliehen war, hatte uns immehin 1 € auf die Stunde zugezahlt, damit wir motivierter arbeiteten. Das funktionierte auch. Naja, leider ging dann aber die Handyproduktion den Bach runter; schade, es war der coolste Job, den ich bisher hatte. Und in Meckpomm bin ich für weniger Geld, bis Berlin arbeiten gefahren. In einer “richtigen” Firma. Aber dort gelten immer noch ganz andere Maßstäbe.
Na, das war doch von Siemens ein Schritt in die richtige Richtung, wenn auch ein wenig zaghaft und leider nicht für lange.
Viel mitreden kann ich da eigentlich nicht. Ich war nur(?) in 4 bzw. 5 Firmen, richtigen Firmen von denen eine allerdings Pleite gemacht hat. Weite Wege hatte ich auch nicht. Am weitesten war ca. 15 Km. Mit dem Auto außerhalb der Stoßzeit 15 – 20 Minuten. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln allerdings ca. 1 1/2 Stunden.
Ich habs in dem Sinn also immer gut gehabt.
Du hast die Seite umgebaut!!!!!! Toll.
Ich muß jeden Tag 25 km (einfache Strecke) zur Arbeit fahren, das bei den Spritpreisen.
Wir stehen jetzt so langsam wieder vor der Entscheidung, das Rauchen aufzugeben, wenn es nur nicht so schwer wäre. Ich kann da mitreden, da ich schon mal 2 Jahre nicht geraucht habe. Wenn ich an die Zeit der Entwöhnung damals denke, wird mir wirklich nicht besser.
Und die angenehmen Zigarettenpausen auf der Arbeit werden mir fehlen…
Also irgendwie stimmt es in dem ganzen System nicht mehr, wenn man einen Genuss (Laster) aufgeben muss um den Weg zur Arbeit bezahlen zu können. Ganz abgesehen, dass Rauchen allgemein der Gesundheit schadet. Aber letzteres weißt du ja selbst. Ich bin froh, dass ich das hinter mir hab. Ich hab natürlich auch diese Entwöhnung hinter mir, weiß also was das heißt. Die Zigarettenpausen fallen natürlich dann weg und ich muss sagen…, ich hab nach jetzt rund drei Jahren noch immer keinen befriedigenden Ersatz für besagte Pausen gefunden. Da fehlt jetzt was! :mad:
Die Zeiten, wo diese Marktwirtschaft sozial, human und lohnenswert war, liegt wohl doch schon etwas zurück? Für Viele jedenfalls.
Mir wird da manchmal gesagt, ” sei doch froh, daß es dir jetzt endlich besser geht und du in Freiheit lebst”.
Ehrlich gesagt habe ich im KKW über dem DDR-Durchschnitt verdient und konnte ganz gut damit Leben. Hinzu kamen noch ein paar Mark, die ich mit der Band verdient habe. Die Arbeitsplatzfrage stand auch NIE. Mir geht es heute nicht besser! Es ging mir nur ANDERS gut. Und daß ich meinen Urlaub damals nicht auf den Kanarischen Inseln verbringen durfte, war eben eine (murrend hingenommene) Tatsache, an der es nicht zu rütteln gab, damit konnte man aber leben. Mir liegt da noch das Thema Überwachungstaat auf der Zunge und wie es aktuell damit aussieht, aber das wär dann erst mal zuviel hier.
Aber Herr Weber………was schreiben Sie sich denn da wieder von der Seele?
Ich bin zutiefst, aber wirklich zutiefst entsetzt!
Welche soziale Marktwirtschaft war lohneswert? Hat es sowas überhaupt schon einmal
gegeben?
Subventionierte Arbeitsplätze sind keine wirklichen Arbeitsplätze, sie kosten nunmal mehr, als die Arbeiter je einspielen werden und das kann auf Dauer nunmal nicht gutgehen. Aber nachdem der Kapitalismus den glohrreichen Sieg über den vermeintlichen Kommunismus davon
tragen konnte, was ja auch logisch ist, von einer kleinen Bankenkrise einmal abgesehen,
denke ich, daß der Kapitalismus die einzig wahre Form des Lebens ist.
Leider gibt es da eine einzige Bremse und das ist die Politik. Politik ist mittlerweile gleichzusetzen mit einer Parallelgesellschaft, in dessen Schatten wir uns alle begeben müssen oder sollen.
Ich denke, wir sollten einmal genauer unter die Lupe nehmen, wie sehr sich diese Parallelgesellsachaft am Leben zu erhalten versucht? Sie versucht uns sogar einzutrichtern für alle eine Lösung zu haben, aber welche Lösung für was? Und was kostet uns diese Parallelgesellschaft? Was kosten uns die anderen Parallelgesellschaften, die sich im Schatten derer breit zu machen versuchen?`
Parallelgesellschaften haben schon immer ein ureigenes Interesse gehabt ihre Schäfchen zu durchleuchten, um sie, wenn es in ihren Augen sein muß, rechtzeitig aus dem Weg räumen zu können.
Aber mit dem Thema Überwachungsstaat können Sie, Herr Weber, doch sicherlich auch noch einiges anfangen oder läßt Sie, auf Grund ihrer mittlerweile Betagtheit, Ihr Gedächtnis im Stich?
Im Übrigen geht es mir gut, danke der Nachfrage Ihrerseits, Herr Weber.
:
Nach laner Zeit wollte ich mich auch mal wieder zu Wort melden und einen meiner unqualifizierten Kommentare abgeben. Warum? Nun, die Gründe liegen auf der Couch und vorm PC. Auf der Couch flacken knapp 40° Fieber und vorm PC ein Hexenschuß.
Und das alles so kurz vorm Umbau der eigenen 4 Wände!
Egal….ich wollte nur mal ein Lebenszeichen von mir geben, ein inhaltlich wertvolles Lebenszeichen, auch auf die Gefahr hin, daß man den Inhalt in Zweifel ziehen könnte.
Einen schönen Abend wünsche ich Ihnen und Ihrer Gattin!
Mit Empfehlung
herzlichst,
Ihr Eierkopp
Hallo Herr Eierkopp, DIE Marktwirtschaft war doch zu Zeiten der D-Mark sogar noch für Arbeitnehmer lohnenswert, wenn sie nicht zu unfähig waren. Letztendlich bleibt Marktwirtscaft aber doch nur beschönigender Begriff für Kapitalismus. Und wenn man sieht, was diese “kleine” Bankenkrise so ausgelöst hat, entgeht einem nicht, auf was für wackligen Beinen dieses ganze marode System steht. Glauben sie allen Ernstes, daß dies nun die endgültige Lösung für alle Übel dieser Welt wäre?
Tja mein Gedächtnis ist noch ziemlich gebrauchsfähig und so entgeht mir auch nicht, daß das jetzige Überwachungssystem auf dem besten Wege ist, endlich die totale Überwachung einzuführen, und das betrifft nicht nur Internetuser, wenn ich mal die Themen Vorratsdatenspeicherung oder Überwachungskameras einwerfe.Es ist natürlich noch viel mehr und so manches bekommen wir gar nicht mit. In solchen Momenten lobe ich mir meine DDR-Vergangenheit und die “angeborene” Gelassenheit, mit diesen neuen “STASI II”-Methoden umzugehen. Ich konnte mich damals auf sowas einstellen und natürlich gelingt mir das auch heutzutage, ohne in Paranoia zu verfallen.
Ich wünsche ihnen beiden beste Genesung, obwohl – so ein Hexenschuß…na, lassen wir das.
Wenn ich einmal kritisch zurück denke waren auch meine letzten Arbeitsjahre nicht mehr human zu nennen und lohnend auch nicht. Im Vergleich zu den meisten Kumpels hätte es mir jedoch nicht besser gehen können.
Zum Leben in der ehemaligen DDR kann ich logischerweise nichts sagen und die unqualifizierte Meinung anderer will ich nicht nachplappern, aber ich glaube dir, dass es den meisten Leuten dort auch gut ging, nur anders. Mit der staatlichen Überwachung wird es auch hier bald nicht anders sein, wenn ein gewisser Bundesminister nicht bald Zügel angelegt bekommt. Der dickste Hund ist aber, dass den Amis erlaubt wird auf diese persönlichen Daten unkontrolliert zugreifen dürfen, wo doch allgemein bekannt ist wie dort der Datenschutz gehandhabt wird. Die scheren sich nichts um ihre eigenen Leute und erst recht nicht um Proteste von Ausländern. Ich sag dir, ich bekomm da soooo nen Hals.
Der Ami ist doch der dicke Freund der Deutschen – den kann man ja ruhig auf solche Daten zugreifen lassen…*g*
Na Fakt ist, ich habe zu DDR-Zeiten den Russenkult negiert und habe heute bis auf “Levis” und ein wenig Musik zum amerikanischen Livestyle keine Beziehung. Und das ist gut so. Kann sein, daß sich das etwas ändert, wenn die erst mal wieder einen gutgehenden Präsidenten haben und ich ernsthaft meine Vorurteile abbaue.
Ja, und da besonders der scheinheilig frömmelnde Bush! Der schickt einen unschuldigen Blick zu Himmel und rennt dir dabei das Messer rein. Nur gut, dass seine Tage gezählt sind.
Gegen den Ami selbst hab ich nichts, die sind meist netter und hilfsbereiter als so viele Deutsche. Mit ihrem Lifestyle hab ich’s eigentlich nicht so, aber einiges von ihrer Musik mag ich. Allem voran Western und Countrymusik aber auch etwas Soul und guten Jazz.
Jo der ist wohl das Paradebeispiel eines Cowboys. Es gibt nicht viele Präsidenten, die sich so viel Feinde gemacht haben wie er. Mal sehen wie sich der Nächste so macht; ansonsten verfolge ich diesen ganzen Wahlrummel dort kaum, Desinteresse. Da finde ich die veränderte Parteienlandschaft in D. schon wesentlich spannender, und außerdem betrifft es mich ja direkt – naja irgendwie jedenfalls.
So ähnlich sehe ich den Rummel im Amiland auch. Was man halt so eben und das nebenbei im TV mitbekommt. Sehr viel interessanter ist da schon was aus der bayrischen Landtagswahl rausgekommen ist. ich hab zwar mit Politik wenig am Hut, aber das berührt mich direkt. Bin Mal gespannt was sich aus dem Debakel entwickelt.
Das Bundesland Bayern ist für mich (gefühlt) ähnlich entfernt wie die USA, auch wenn ich da schon Urlaub gemacht habe und mich DOCH erholt habe. ;)
:
Allerdings ist die CSU-Misere ein wenig interessanter als der amerikanische Wahl(MillionenDollar)rummel, und ein wenig spielt da auch die Schadenfreude meinerseits keine unwesentliche Rolle.
Verständlich. Mir geht es mit deiner 1. und 2. Heimat nicht viel anders. Schadenfreude nenne ich das CSU-Debakel nicht gerade, aber ich finde den Denkzettel angebracht. Vielleicht finden die Herren Politiker wieder zu der Erkenntnis zurück, dass sie für das Volk da zu sein haben und nicht umgekehrt. Alles lässt der Wähler halt auch nicht mit sich machen und mittlerweile glauben und tun auch in Bayern nicht mehr alle Leute was die Pfarrer sagen.Â
Als ich damals Susi kennenlernte, wäre es für mich unvorstellbar gewesen, nach Bayern zu ziehen, wenn Sie von da gekommen wäre. Rein gefühlsmäßig – und weil ich Leute kenne, die es da nicht lange aushielten, weil sie mit dem “Publikum” dort nicht klarkamen.Mir würde es wohl ähnlich gehen.Wie verzweifelt erst muß der Eierkopp gewesen sein, daß er dieses Schritt ging?
Kann ich mir denken. Ja, die Bayern sind schon ein Haufen mit dem man nicht leicht zurecht kommt. Das ist zudem in den verschiedenen Regionen (Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Franken mit seinen drei Teilen usw.) recht unterschiedlich. Im allgemeinen hat sich da sehr viel verändert durch den Zuzug aus allen Teilen Deutschlands und der Welt. Früher war das noch sehr viel schlimmer. Ich kann mich gut an die Jahre in der Schule erinnern. Ich musste die 4. + 5. Klasse im Nachbarort machen weil wir noch kein Schulhaus hatten. Wir paar Hanseln sind von den Fischbachern nie richtig akzeptiert worden und das nicht nur von den Schulkindern, sondern auch von den meisten Erwachsenen. Wenn du dir vorstellst, dass das erst vor rund 50 Jahren war…. *grins* Ja, das hab ich mich schon damals gefragt. Nur die Liebe kann es doch nicht gewesen sein, oder? Du kennst ihn besser als ich.
So, ich werde mal mein altes Auto von der Reparatur abholen: 502,36 €!!Â
Neuer Vorschalldämpfer und Kat. Ich hoffe, das war dann das Letzte, was ich in die Kiste investiert habe.
*grins* Das ist in manchen Ecken auch heute noch so, aber sie werden weniger.Das merke ich schon auch, aber ich bin hier aufgewachsen und da ist das nicht sooo schlimm, will sagen, der Unterschied nicht so krass. Oh je, so ein Auto ist halt immer eine Sparbüchse auf Rädern. Der Vergleich hinkt allerdings, denn aus einer Sparbüchse bekommt man auch mal was raus. Ich kenn das, mein Lancia war 18 Jahre alt. Das sagt eigentlich alles.Â
18 Jahre ist schon ganz gut für ein Auto, meins hat jetzt 10 Jahre auf dem Buckel. Im Moment teilen wir uns die Kiste: Sie fährt tagsüber zur Uni nach Düsseldorf, ich düse abends zur Nachtschicht. Falls ich tagsüber was einkaufen muß, ist das ohne Fahrzeug ganz schön gewöhnungsbedürftig. Ich komme mir vor wie ein Behinderter. *g*
Na, dann wird das Auto wenigstens ausgenützt! Bei mir ist das anders, wegen den oftmals sehr massiven Atemproblemen gehe ich kaum mehr weg. Das Auto brauche ich fast nur noch zwei oder dreimal im Monat zum Einkaufen. Ohne dem Auto, so klein es ist. geht kaum mehr was. Ich weiß, ich sollte öfter mal zu Fuß weggehen, aber wenn ich dann oft zum Verschnaufen stehenbleiben muss, dann schauen die Leute blöd, oder einige fragen blöd was denn los ist, obwohl sie es wissen.Â
Ich kann mir vorstellen, daß es eine sehr belastende Sache ist, wenn man nicht mehr so fit ist. Wenn bei mir mal was nicht stimmt oder ich richtig krank werde, stehe ich fast vor ner Depri. Zum Glück gibts bei mir kaum Krankheitstage. Und wenn ich von deinen Atembeschwerden lese weiß ich, daß ich auch aus gesundheitlichen Gründen das Rauchen aufgeben muß.Wenn alles klappt bekommen wir noch leihweise ein zweites Auto dazu – dann gibts weniger Umstände – für mich wenigstens.
Es ist wirklich deprimierend wenn du dein Leben lang malocht hast und jetzt reichts nicht mal mehr für einen Spaziergang. Bei mir liegt es zum Großteil an Vererbung, am Rauchen und auch ein wenig an Papierabrieb, Druckpuder, Lösemittel usw. aber damit wollte ich jetzt eigentlich nicht schon wieder anfangen.Ich drücke euch beide Daumen, dass es mit dem zweiten Auto klappt! Es würde sicher manches vereinfachen. Sag mal, gehen die Smilies nicht mehr, oder bin ich einfach zu plöde dafür. :-(((((
Hat keine Eile, ich dachte nur, ich stelle mich nur dumm an. Toll das mit dem Drag & Drop…., die Smilies werden gar nicht weniger….Â
Es hat vorher funktioniert, als ich noch keinen Texteditor vorgeschaltet hatte. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich das so lasse; mal sehen ob ihn jemand benutzt? Ist eigentlich mehr ne Spielerei als ein Service.
:
OK, ich nehme den Schrott wieder weg und nun kann man mit simplen Anklicken der Smilies, diese ins Eingabefeld befördern – auch in diesem Fall werden es nicht weniger!
:
Du meinst, man kann jetzt durch klicken so viele Smilies reinsetzen bis einem der Finger lahm wird? *grins*
:
:
:
:
:
Wenn du anfängst zu spammen. muß ich deinen Nick sperren!
…auch wenn mir das sehr schwer fallen würde, da du mein TOP KOMMENTATOR bist.
Das traust du dir gar nicht, sonst schreibt dir doch keiner…. *bääääh* *Zungezeig*
Ich hätte ja auch schon mal bei NewRed rumgestänkert, aber da tut sich ja immer noch nichts. Bis das mal läuft, bin ich wohl wirklich zu alt für diesen ganzen Kram.
Ja, bei newred geht wirklich nix weiter. ich schau auch ab und zu rein, aber mit den Foren
Ich bin nunmal eher ein Forenschreiber und kein Chatter.
tut sich nichts.
Warten wirs ab, es ist schon eine unerhört zeitaufwändige Geschichte, sowas nebenbei zu betreiben.
Nächste Woche werde ich meine letzten Nachtschichten haben, sie haben mich da erst mal runtergenommen – ich finde das unerhört, wo ich da so fest im Sattel saß!
Das heißt auch, daß ich ein paar hundert Euro weniger im Monat habe…die Idee mit dem Nichtmehrrauchen nimmt also eine immer konkretere Form an. Der Jahreswechsel wäre da geeignet; immerhin habe ich das da schon mal für zwei Jahre geschafft, bis ich dann meine rauchende Frau kennenlernte. *rausred*
Kann ich mir schon denken, wenn ich auch kaum eine Ahnung von der Programmiererei hab. Ich denke, der Junge hat sich da etwas viel vorgenommen, denn es bleibt ja nicht beim Programmieren alleine.
Wirkt sich die Finanzkrise jetzt bei euch auch aus? Ich kann mir schon vorstellen, dass dir die Zuschläge für die Nachtarbeit fehlen werden. Warte mit dem Rauchenaufhören nicht erst bis zum Jahresende. Zu solchen Tagen nimmt man sich oft viel vor was meist nicht von langer Dauer ist. Deiner Gesundheit und natürlich auch deinem Geldbeutel nützt der Verzicht jetzt schon. Ich hadere immer wieder mit mir weil ich nicht schon viel länger mit dem Blödsinn Schluss gemacht hab.
Nimm ihr die Glimmstengel weg.
:
:
: Wenn du dich traust.
Qualmende Frau?
Augenblicklich kann ich ihr die Kippen nicht wegnehmen, da ich selber noch rauche, und damals dachte ich, daß ich stark genug wäre, immerhin war ich schon zwei Jahre von ab…Irrtum!
:
Ich schätze mal, daß so nach erst 5 Jahren die Gefahr, wieder anzufangen minimal ist. Wobei ich einen Kollegen kenne, der nach 5 Jahren wieder anfing zu rauchen. Ich erhöhe auf 7 Jahre!!
Tze…., du sollst nicht IHR die Kippen wegnehmen, sondern DIR SELBST!!!
:
Ich habs jetzt glücklich 3 Jahre und 4 Monate geschafft und glaube auch weiter durchzuhalten. Ich schätze aber, dass mir die Tatsache am meisten geholfen hat, dass niemand in der Familie raucht und im Bekanntenkreis nur noch sehr wenige. Der Drang nach dem Qualm hat bei mir schnell nachgelassen und es macht mir auch nichts aus, wenn in meinem Beisein jemand raucht, allerdings lasse ich nicht mehr zu, dass in meinem Haus jemand raucht. Ich kann den Geruch, der sich an alles in der Wohnung hängt nicht mehr haben. Das hängt aber mit meinen Atemproblemen zusammen, denke ich.
Das mit dem Wiederanfangen ist so eine Sache! Mein Nachbar musste vor Jahren in die Klinik weil eine Ader in der Lunge geplatzt ist. Zwangsläufig musste er mit der Qualmerei aufhören. Etwa 5 Jahre oder so hat er durchgehalten und dann wieder angefangen. Vor ein paar Wochen war er wegen der selben Geschichte wieder in der Klinik, aber da war’s nicht soo schlimm. Bin gespannt was er jetzt macht. :?:
Zwei Kollegen fingen neulich auch wieder an zu rauchen, weil sie in der Entwöhnungszeit stattliche Kilos auf die Hüften bekamen. Um ihren Drang nach Zigaretten zu kompensieren, fingen sie an, übermäßig zu fressen und zu naschen. ICH werde dann wohl wie damals ca. 6 Kilo zunehmen, dann hätte ich 90kg drauf bei 1,90m – das ist noch vertetbar. *eitelglotz*
Ja, das mit den Kilos ist natürlich ein großes Problem. Ich hab mich mit dem Naschen und Frust-Fressen streng zurückgehalten und trotzdem rund 10 Kilo draufgepackt. Bei mir hat sich das schlimmer ausgewirkt, denn ich bin nur 1,75 und das bei (jetzt) 106 Kilo. Das Dumme ist…., ich hab auch keine Chance die überschüssigen Pfunde abzutrainieren bei meinen Atemproblemen.
Da kann ich dir wohl nicht helfen. Vor 20 Jahren hatte ich auch mal über 100 Kilo drauf, irgendwann wurde es mir zuviel und ich aß 2 – 3 Monate lang, nach dem Frühstück nichts mehr. Das ging ziemlich schnell und plötzlich wog ich “ganz unbemerkt” nur noch 72 Kilo. :mad: Ich habe dann schnellstens wieder aufgehört mit dieser Hungerkur – immerhin war sie aber erfolgreich! Ich habe damals gemerkt, daß man sich in sowas ganz schön reinsteigern kann; wenn mein Magen zu dieser Zeit knurrte, war ich glücklich. Schön bescheuert, ne?
So eine Hungerkur bringt den Kreislauf ganz schön ins trudeln. Das soll laut Hausarzt und verschiedener Fachärzte nach einem Schlaganfall das Risiko für einen Weiteren erhöhen auch wenn er schon länger zurück liegt. Das muss ich nicht haben, denn nochmal komme ich nicht so glimpflich davon. Außerdem esse ich gerne gut, wenn auch aus bekannten Gründen (Übergewicht) recht wenig. Mittlerweile bestelle ich im Lokal Seniorenportionen
. Die Menge ist da oft noch zu viel. Wenn ich so beobachte welche Riesenportionen da manche Leute in sich reinschaufeln……
Da kommt einem manchmal das Gruseln.
An irgendwelche gesundheitlichen Folgen hatte ich überhaupt nicht gedacht, es ist ja auch alles ganz gut verlaufen…
OK, das damalige Übergewicht und der Bauch kamen aber durch das übermäßige Biertrinken.

Sooo viel konnte ich noch nie essen. Wenn ich an die früheren Familiengeburts- und Festtage denke – es war ein Graus! Wenns ging, sollte man schon zum Mittagessen dasein, anschließend gabs Kaffee und Kuchen, bald darauf folgte ein ausgiebiges Abendbrot…ich war jedes Mal tagelang satt davon. Reine Fressorgien.
An sowas hab ich damals auch nicht gedacht.
:
Solche Familienfeste hasse ich auch. Da wirst du gestopft wie eine Weihnachtsgans und wenn du dich zurückhälst dann ist die Gastgeberin beleidigt, weil sie glaubt es schmeckt dir nicht.
:
Heiligabend ist wieder so ein Tag. Da bin ich mit meiner Nichte und ihrem Mann bei dessen Mutter eingeladen. Nachmittags zum Tee und zum Abendessen traditionell Lendchen, Gemüse, Kartoffeln. Vorher natürlich Suppe und hinterher Nachtisch. Wenn wir dann nachher zu meiner Nichte zur Bescherung gehen, bin ich nochmal so sehr am Keuchen.
So ähnlich wie Susi:”Schmeckt wohl nicht?” Falls ich mir keinen zweiten Teller auffülle, oder ich nicht sage, wie gut es schmeckt…

….und das mit drohendem Unterton in der Stimme und unheilschwangerer Miene, gell? *lach*
:
:
:
Irgendwie kommt mir das bekannt vor!
Ein wenig Ironie ist da schon bei – so´ne Anspielung auf meine Mutter, die das so ähnlich machte. Manchmal fragte sie nicht einmal und füllte einfach noch mal auf. Es gab da auch immer so ein bestimmtes Ritual beim Essen und wenn man fertig war und aufstehen wollte…Dagegen war ein christliches Tischgebet harmlos und witzig.
Was meist du woher ich diese Frage kenne….? *grins*
Mit solchen “Traditionen” hatte bei uns niemand was am Hut, aber ich kenne sie trotzdem zu Genüge. Die Schwiegermutter war da sehr bedacht drauf. Inzwischen hat das zwar auch nachgelassen, aber ab und zu kommen mal wieder solche Ansätze zum Vorschein.
ääääh, hab ich vergessen…..
Das Foto da oben rechts ist schon ein ziemlich altes, oder? *provozier*
:
Eigenschaften: Mittwoch, 27. Februar 2008, 17:36:40
: Nicht mehr ganz neu das Bild, aber auch noch nicht soo alt, du Sack. Ich kann ja auch nichts dafür, daß ich noch so knuffig aussehe mit 53!
Das Foto jetzt am 26.10.08 ist vom September diesen Jahres. Ich werde mich aber um noch mehr Aktualität bemühen.
hehehe…… *freu* die Spitze hat getroffen…., ich kann’s also noch. Das sticheln meine ich! *breitgrins*
Najaa – ich tat so als ob…
:
So ähnlich handhabe ich das manchmal mit Kollegen, die mich eigentlich als sehr immun gegenüber solchen Blödeleien kennen: Mit einmal rege ich mich künstlich auf und die wenigsten wissen dann, daß das nur Show ist.
Je älter ich werde, desto weniger lasse ich mich wirklich ärgern – das war früher ein bißchen anders.
Also das hätte ich jetzt auch behauptet.
:
:
:
Ja, das besagte Fell wird mit zunehmendem Alter dicker, aber manche Stellen darin auch empfindlicher. :i
Ich frag mich dann vorher, ob es sich überhaupt lohnt, sich aufzuregen. Es ist wirklich eine Frage der inneren Ausgeglichenheit und Zufriedenheit, die einen etwas cooler an Probleme rangehen läßt. Klar, daß dies erst mit den Jahren kommt..*schwätz*
Außerdem gehe ich Leuten, die noch dümmer sind als ich (ja das gibts) und nerven, generell etwas aus dem Weg, das vermeidet Streß von vornherein.
Ja, das lernt man mit der Zeit.
Meist lohnt es sich ja wirklich nicht sich über etwas aufzuregen, und …, du solltest immer denken…., der ist eh’ dümmer als ich und schon kannst du über den Anderen lachen. Ist zwar nicht immer einfach, aber seeeehr wirksam.
Was da vielleicht noch eine Rolle spielt, ist Autogenes Training, das ich in Greifswald ein paar Jahre mehrmals am Tag gemacht habe. Das ist eine ziemlich “(ent)spannende” Sache und ich benutze es heute auch noch manchmal in bestimmten Situationen, wie vor dem Schlafen, wenn ich nicht einpennen kann. Man kann sich damit wirklich spielend schnell entspannen…es gibt aber noch zig andere Gebiete, wo es´eine positive Wirkung hat. Man kann zum Beispiel seinen Herzschlag verlangsamen, soweit bin ich dann aber doch nicht gegangen, außerdem wird es dann etwas riskant und ich wüßte auch nicht, was es bringen könnte?
Ein wenig experimentiert hab ich auch damit, hatte aber nie genug Zeit dazu mich richtig damit zu befassen. In der Reha-Klinik im Schwarzwald nach meinen Schlaganfall hatte ich einen Kurs belegt, aber das war vergeblich, reine Zeitverschwendung denn der Kurs war dermaßen überbelegt. Da hat immer einer gehustet, geniest, oder nicht selten auch geschnarcht. Na ja, die Entspannungsmusik war gut!
Es hat bei mir auch einige Zeit gedauert, bis ich das beherrscht habe, das ist normal. Wobei es sicher einen Unterschied gibt, ob man es selbst macht oder man so einen “Prediger” hat, der einem das vorkaut.
Übrigens bin ich Montag wieder in Nachtschicht *freu*, damit haben sich auch ein paar Problemchen automatisch wieder verabschiedet. Denn auch das zweite Auto hätten wir nicht so schnell bekommen.
Wie gesagt, ich hatte mich nie so richtig damit befasst. Ein “Prediger” wäre in meinem Fall wohl besser, denn bei einer “Predigerin”, wenn sie zudem auch noch jung und hübsch wäre, käme ich nur auf dumme Gedanken. *lach*
Nachteule! Wie kann man sich nur freuen nachts wenn normale Menschen schlafen, arbeiten zu dürfen. *kopfschüttel* Wie haltet ihr es denn mit dem Kuscheln, wenn der jeweils andere nicht da ist und überhaupt mit dem “Schnackseln”? Ach nein, ich glaub, ich will das lieber nicht wissen!!!!
Als wir in Krefeld zusammenzogen, haben wir schon immer mal in verschiedenen Schichten gearbeitet. Erstens gewöhnt man sich daran und zweitens ist es auch mal angenehm, wenn man ganz alleine zu Hause ist. Mich würde es eher nerven, wenn wir zusammen die selbe Arbeitszeit hätten. Angeblich soll es ja auch die Liebe frisch halten, wenn man sich nicht rund um die Uhr auf der Pelle sitzt?

Und drittens ist es leider auch so, daß es uns finanziell etwas besser paßt, wenn ich weiter Nachtschicht mache. Über die anderen Vorteile der Nachtarbeit sprachen wir ja schon mal.
Ach ja und übrigens, Zeit für die Liebe bleibt da auch noch.
Ich hab früher auch Schicht und ab und zu auch Nachtschicht gemacht. Der ständige Wechsel hat mir nicht soo sehr behagt, aber wenn du jung bist steckst du das leichter weg. Bei ständiger Nachtschicht wird man sich wahrscheinlich daran gewöhnen. Ich hatte besonders im Sommer Probleme am Tag zu schlafen weil ständig irgendwo einer Lärm macht. Ob das jetzt ein Nachbar ist der seinen Rasen mäht, oder in der Nähe ein Haus gebaut oder umgebaut wird. Es reißt einen auch sehr aus seinem Freundeskreis. Ich hatte meist das Pech, wenn irgendwo was los war, hatte ich Spätschicht oder gar Nachtschicht.
Klar ist trotzdem Zeit “dafür”. Sollte auch nur ein Scherz sein.
Ich bin manchmal froh, daß ich unter der Entschuldigung “Nachtschicht” bestimmte Treffen in bestimmten Bekanntenkreisen, nicht aufsuchen muß.

Ansonsten bin ich innerhalb weniger Stunden, wieder zum Wochenende im Tagesrhythmus; und solange das alles so funktioniert, können wir gut damit leben.
Ja, das ist auch bei mir immer ein guter Grund gewesen ungeliebte Besuche machen zu müssen, oder zu empfangen.
Ich sagte ja, wenn man ständig nur Nachtschicht macht, gewöhnt man sich schließlich auch daran. Die Zuschläge sind ebenfalls ein willkommener warmer Regen für die Haushaltskasse. *nick* War damals bei mir nicht anders.
Das Deprimierende ist nur, daß man seit einiger Zeit wieder im Dunklen zur Arbeit fährt und im Dunklen zurückkommt. Und wenn ich mal verpenne, wache ich auf, wenn es draußen schon dunkel ist.
Da bleibt mir nur noch mein zweiwöchiges “Sonnenbad” im Sonnenstudio, um nicht zum Zombie zu werden…es gibt eben für alles noch einen kleinen Ausgleich.
Das hab ich auch kennen gelernt. Ist zwar schon lange her und das war auch meist nur für kurze Zeit. Die letzten Jahre stand die Papierschneidanlage an der ich die überwiegende Zeit gearbeitet hab in einer Halle ohne Fenster. Ich hatte allerdings nur wenige Schritte in die große Halle und da war die eine Seite (Westseite) ab Hüfthöhe eine Fensterwand. Gehasst hab ich hauptsächlich die Fahrerei im Dunkeln, da siehst du die ersten Minuten erstmal nicht viel, wenn du den ganzen Tag bei Neonlicht gearbeitet hast. Viiiiel schöner wars da im Sommer wenn ich das große Tor aufmachen konnte. Vielleicht 30 Meter übern Hof begann schon der Wald. *schööööön*
Sommer ist sowieso die beste Jahreszeit, da kann es von mir aus noch so heiß sein. Leider ist das, wenn es schon mal sommerlich am Niederrhein wird, in einer Stadt auch nicht immer so prickelnd, bis auf die schönen Aussichten – wenn die Frauen etwas mehr Haut zeigen…
So sehr heiß mag ich es eigentlich nicht, wenn mir auch die Konsequenzen daraus, sprich “die schönen Aussichten” schon gefallen.
Bei uns an der Küste war es Pflicht, vom ersten warmen Tag an am Strand zu sein. Über Gefahren in der Mittagssonne wußte man bescheid und es gab (noch?) keine künstlich geschürte Sonnenphobie. Da gabs hier z.B. bei Bekannten ein Kind, welches am frühen Nachmittag noch nicht draußen spielen durfte, weil die Sonne zu stark schien.
Manchmal denke ich, daß hier in Krefeld wirklich ein großer Teil Bekloppter lebt. Die Leuten fallen auf die Kampagnen in den Medien rein, welche ihnen CO2-Ausstöße, Vogelgrippe-Epidemien, Terroristen-Anschläge, Klimakatastrophen usw. um die Ohren schlagen, und die Leute schlucken das alles ganz brav. Dabei steckt da System dahinter – es ist nicht nur Schlagzeilen-Journalismus.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass all diese Gefahren existieren, aber wir leben in einer Zeit in der alles Negative maßlos übertrieben wird. In einem anderen Club hat einer die These aufgestellt, dass Angst in der Bevölkerung absichtlich geschürt wird mit dem Hinweis, dass ängstliche Menschen leichter zu lenken, bzw. vielleicht auch zu beherrschen sind. Ich muss sagen, diese Idee hat was für sich, vorerst halte ich das aber nur eine Mache der Medien die neurotischen Politikern wie den Schäuble in die Hände spielt. Ob absichtlich kann ich auch nicht sagen. Vorsicht ist zwar angebracht, aber Panikmache ist das Dümmste was es gibt.
Diese Gefahren hat es auch früher schon gegeben, aber kaum jemand hat darum gewusst. Wie du schreibst, in der heißesten Zeit ist man eben nicht so lange in die Sonne gegangen. Der erste wirkliche Sonnenbrand hat einen das gelehrt und alles andere hat das Immunsystem gestärkt, hat uns hart gemacht. Mit allem andern ist es doch das gleiche.
Aus alter Gewohnheit verfolge ich relativ wenige Nachrichtensendungen im Fernsehen – Informationen über Sachen die mich interessieren, bekomme ich übers Internet. Jedenfalls gibt es da noch sowas wie PressefreÃheit. Man muß oftmals lange suchen und was man dort findet ist sicher auch mit etwas Vorsicht zu genießen, was die Fakten angeht, die einem da so vorgesetzt werden aber ich habe dadurch eben noch eine zweite Berichterstattung von Ereignissen, über die im Fernsehen gar nicht oder nur andeutungsweise berichtet wird. (zu empfehlen: google.ch) So kann ich mir jedenfalls besser ein eigenes Urteil bilden.
Ich halte das ähnlich wie du, nutze aber hauptsächlich verschiedene Nachrichtensender von Fernsehen und Radio. Im Radio meist regionales. Gezielt hole ich mir bestimmte News die mich interessieren aus dem Internet, weil ich hier besser vergleichen kann. Ich glaub also auch nicht alles was man mir beibiegen will.
Gut, regionales (N3) sehe ich auch ab und zu, schon um noch einen Draht nach Vorpommern zu haben, wenn es mal mit nem Kurzurlaub dorthin nicht klappt – wie seit zwei Jahren.
Das Schlimme sind eigentlich die Pseudowahrheiten und -wichtigkeiten, die uns Fernsehsender versuchen zu übermitteln; zum Teil auch Halbwahrheiten, die gefährlicher sind als direkte Lügen, weil viele Menschen den “Machern” dieser Sendungen und denen die noch weiter dahinterstecken, das als DIE Wahrheit abkaufen. Und pervers ist auch die Dauer-Gehirnabschalt-Berieselung der unsäglich bescheuerten und unerträglichen Fernsehshows aller möglichen Formate.
“TV ist nicht die Wahrheit. TV ist ein Freizeitpark. Wir sind im Langweiletötungsgeschäft. Ihr werdet nie die Wahrheit von uns hören. Wir erzählen euch jeden Scheiss den ihr wollt. Wir lügen wie gedruckt. Wir handeln mit Illusionen, nichts davon ist wahr. Ihr glaubt tatsächlich TV ist Realität? Das ist Irrsinn. Schaut euch an, ihr macht was TV sagt, ihr sprecht wie TV, ihr kleidet euch wie TV, ihr esst wie TV, ja ihr erzieht eure Kinder wie TV und denkt wie TV. Das ganze ist eine Massenverrücktheit! Deshalb, schaltet diesen Kasten sofort aus. Jetzt … sofort”
Du hast ja so recht. Eine ganze Branche verdient mit oft offensichtlichen Lügen ein Schweinegeld und die breite Masse glaubt den Quatsch auch noch. Hast du zufällig am letzten Samstag die Show von Pro7 mit dem Uri Geller gesehen? Die reinste Volksverdummung. Der von Däniken und der schillernde Paradiesvogel Nina Hagen haben da toll dazu gepasst. *kopfschüttel* Ich hab nur zweimal reingeschaut bis mir der Bauch vor Lachen weh getan hat.
Nein, “zufälligerweise” habe ich das nicht gesehen.
Aber du scheinst dich ja köstlich amüsiert zu haben?
Ich muß aber sagen, daß ich als Single und vor der Computerzeit, wirklich mehr den Fernseher angehabt habe. Irgendwann bekommt man dann aber mit, daß man wirklich gar nichts verpaßt, wenn man irgendeine bestimmte Sendung NICHT gesehen hat. Für mich dient der Fernseher eigentlich nur noch der Anzeige von ein paar wenigen DVDs / Filmen die es wert sind, daß man seine kostbare Freizeit dafür opfert – ein bißchen Entspannung soll ja auch mal sein.
Da Susi seit Herbst studiert, ist der Fernseher auch bei ihr glücklicherweise kaum noch an. Das beweist, daß es auch OHNE geht…
Da hast du auch wirklich nichts versäumt! Amüsiert hab ich mich über den so offensichtlichen Quatsch den die den Leuten als Echt verkaufen.
Ja, auf das Fernsehen kann man inzwischen getrost verzichten. Was die Großen Privaten den Leuten so anbieten wird immer haarsträubender. Ich schaue zwar jeden Abend so zwei bis drei Stunden, aber da hauptsächlich Nachrichten und/oder Dokumentationen, Reiseberichte und sowas. Ab und an mal eine DVD oder einen Film über die Mediabox auf deren Festplatte ich meine, von Save.TV aufgenommenen und bearbeiteten Filme parke. Immer öfter aber läuft Musik und ich lese dazu und die Kiste bleibt aus auch wenn ich jetzt seit kurzem einen der moderneren Flachfernseher habe. Das Angebot wird dadurch nicht besser.
Im Prinzip findet man fast alles im Netz, auch viele ungeschnittene Reportagen, Interviews usw., die man im Fernsehen nicht oder nur unvollständig sieht. Über youtube zum Beispiel. Wenn man die entsprechenden Internetseiten durchforstet, entdeckt man soo vieles, wovon man bis dato überhaupt keinen Schimmer hatte, weil gewisse Leute wohl meinen, daß man DAS den “normalen” Bürgern nicht zumuten sollte, damit sie nicht ins Zweifeln kommen. Da ist in den letzten Wochen viel Zeit draufgegangen, um sich da mal umzusehen.
Man sollte dort einige Sachen mit Vorsicht genießen, aber man kann sich jedenfalls seine EIGENE Meinung bilden und nicht eine Meinung vorgekaut wiedergeben.
Ja im Moment fristet unser neuer. großer Flachbildfernseher auch ein etwas einsames Dasein…
:
Also laufen tut mein Fernseher schon, aber ich schau mir nicht jeden Sche***ß an.
:
Wie du sagst, im Internet findet man im Prinzip alles, aber auch dieses “Alles” ist mit Vorsicht zu genießen. Auch hier findet man einseitig gefärbte Meinungen zu einem Thema. Ich meine jetzt nichtmal so dubiose Seiten wo man nur den Kopf schütteln kann, sondern an sich seriöse Nachrichtenagenturen. Wenigstens zwei Meinungen zu einem bestimmten Thema sollte man sich zu Gemüte führen, aber das weißt du ja selbst. Dass das den meisten Leuten zu aufwändig ist ist auch bekannt und immer wieder höre ich den Spruch, “…wozu, wir können ja doch nichts daran ändern…”. Es stimmt zwar, dass der Einzelne nichts ändern kann, aber die meisten wollen das ja auch gar nicht, denn jammern und schimpfen ist einfacher. Zugegeben, viele Leute haben auch gar nicht die Zeit sich umfassend zu informieren oder gar für eine gute Sache auf die Straße zu gehen.
Sicher ist es zeitaufwändig, sich mit zusätzlichen Informationen zu versorgen, jedenfalls bis man die entsprechenden Seiten gefunden hat. Den meisten Leuten ist es auch egal, wie genau die Berichterstattung in den Medien ist, und die Nachrichten in den “Öffentlich-Rechtlichen” werden von sehr vielen immer noch als die “Heilige Informationskuh” angesehen, was so aber schon längst nicht mehr stimmt.
Andererseits – wer will es dem Normalverbrauicher verdenken, daß er sich mehr für Fußball und Formel 1, Seifenopern und seine Geldprobleme interessiert, als z.B. Nachrichten nochmals zu hinterfragen? Zeit ist knapp heutzutage und die kleinen Sorgen und das “Mir gehts ja doch noch ganz gut” (im Vergleich zu anderen) verperren die Sicht auf auf wirkliche Ungereimtheiten in unserer “Schönen, neuen Welt” (A. Huxley).
Wie du merkst, durchsuche ich im Augenblick extrem viele Nachrichtenblogs und bin im Moment bei Freeman gelandet und investiere dort einen Teil meiner kostbaren Freizeit…
Es wird wirklich Zeit, daß ich mich in den Vorruhestand verabschiede – ohne dann, wie jetzt schon wieder, Gedanken an die bevorstehende Nachtschicht haben zu müssen und um mich um die wirklich wichtige Dinge in dieser Welt kümmern zu können…
:
Also ehrlich gesagt, traue ich den “Öffentlich-Rechtlichen” in der Beziehung mehr als so manchem der “Freien Sender”. Natürlich berichtet der BR anders als z.B. der NDR oder der WDR. Im Grunde decken sich die Aussagen aber. Trotz allem…, über wichtige Themen sollte man sich schon noch anderweitig informieren. Leider ist es so wie du sagst, viele Leute haben gar nicht mehr die Zeit dazu sich richtig zu informieren, da ist so vieles andere wichtiger.
Glaub’ nicht, dass du mehr Zeit hast, wenn du im Vorruhestand oder im Altersruhestand bist. *grins* Beschäftigt wirst du immer sein. Am meisten gelacht hab ich über meinen Freund. Was hat der immer geschwärmt…, wenn ich mal in Rente bin….! Jetzt hat er es geschafft, seit einer Woche ist er auf Altersteilzeit, also zu Hause. Ich hab drei Tage gebraucht um ihn telefonisch zu erreichen, denn daheim war er auch nicht. Seine Antwort auf meine Anspielung…., Du, ich hab keine Zeit!!!!
:
Daß sich die Aussagen in den verschiedenen “Öffentlichen” decken liegt auch daran, daß sie die gleichen Nachrichtenquellen (wie z.B. Reuters) nutzen.
…auf jeden Fall habe ich später aber mehr Zeit für Dinge, die mir Spaß machen, wenn dann auch wieder etwas Zeit für andere Sachen fehlt. Obwohl ich mit nem Halbtagsjob auch ganz gut leben könnte; das wäre ja wie Erholung. Wenn ich genug Geld hätte, wäre ich jetzt schon in Teilzeit.

Sei es wie es mag, angelogen werden wir in irgendeiner Weise immer.
Klar hast du dann mehr Zeit für dich, aber es stellt sich dann auch die Frage ob du dann noch mit dieser Zeit noch das anfangen kannst was du möchtest. Heute bist du noch fit, aber was ist in fünf oder zehn Jahren?
:
Du glaubst doch
nicht im Ernst, daß ich mir jetzt schon Gedanken darüber mache, wie es mir in 5 – 10 Jahren geht? Da geht mir eher durch den Kopf, ob das Leben in diesem Überwachungsstaat weiterhin lebenswert bleibt.
: was ich Susi zu Weihnachten schwenken werde…
UND
*lach* Must du auch nicht, ich wollte nur darauf hinweisen womit wir alten Dackel, im Gegensatz zu euch jungen Hüpfern zu kämpfen haben, ohne ganz offensichtlich zu jammern. *grinsel*
Na, dann wird es aber langsam Zeit mit deinen Weihnachtseinkäufen! Lass dir was nettes einfallen. Ich hab da auch immer so meine Probleme. Inzwischen hab ich aber nur noch meine Nichte und ihren Mann zu beschenken, aber was schenkt man zwei Ärzten die schon alles haben?????
:
Jetzt geht deine Ironie aber mit dir durch, oder? Ich und junger Hüpfer! PAH!
Jammern ist nicht grundsätzlich zu verdammen, manchem Menschen hilft es über kurze Zeit, mit allen möglichen Problemen umzugehen. Man darf sich da nur nicht reinsteigern.
Ich mag Weihnachten sowieso nicht. Als kleines Kind hat man mir Angst vorm Weihnachtsmann gemacht – danach kamen die Befürchtungen, das Falsche zu schenken. Und da ist noch das Gruseln vor den glückseligen Leuten in den Einkaufstempeln, die sämtliche freien Plätze, Gänge und Kassen blockieren und meinen gezielten Einkauf boykottieren.
Ironie? nein, eigentlich nicht, nur ein bisschen sticheln.
Und dann bist du ja doch ein ganzes Stück jünger als ich.
Ich mag diese Feiertage mit dem befohlenen Glücklichsein auch nicht. Ich hasse diesen ganzen verlogenen Zauber der da veranstaltet wird. Da strahlen dich die Händler glücklich an und wünschen dir ein gesegnetes Fest dabei ist ihnen nur dein Geld wichtig. Das was das Fest eigentlich aussagen will/soll geht völlig in dem hektischen Trubel unter.
Das Gute an diesen Feiertagen ist für mich, daß ich vom 19.12 – 4.01. frei habe und mich so richtig regenerieren kann. Irgendwie merkt man wirklich, daß diese Dauernachtschicht nicht nur gute Seiten hat…und im nächsten Jahr geht´s weiter…
: Mit frischer Kraft!
Und ich brauche noch ne kleine Nikolaus-Aufmerksamkeit; die gibts dann zwar ein paar Stunden später, Hauptsache ich denke heute noch dran.
Übrigens ist heute ein Automat ausgefallen, deswegen kann ich so früh (siehe Uhrzeit) schreiben. Dann werde ich mal pennen gehen.
Gegen Frei-Tage (Feiertage) hab ich eigentlich nie was gehabt, nur der Rummel der da drumrum gemacht wird geht mir seit langem gewaltig auf den Geist.
Na, da wirds aber Zeit mit dem Nikolausgeschenk!
Ja, dann geh dich mal regenerieren, wenn du schon mal früher die Möglichkeit dazu hast. *gutschnarch*
Das Beste war jetzt, wir machten uns gemeinsam ein Geschenk: Wir haben heute beschlossen den alten Couchkrempel rauszuschmneißen und bekommen Donnerstag endlich was Neues – Großes…Gemütliches. Ist zwar ein bißchen VOR Weihnachten aber das muß man ja nicht so genau nehmen.
Leider ist das inzwischen wohl so eingerissen, daß ICH es bin, der zum Nikolaus den Schuh füllt – ich bekam nichts!! *bitterlichwein*
Und ich habe eine Top-Schlafmöglichkeit für den Fall, daß ich wieder mal zu laut schnarche und Susi mich rausschmeißt; ist aber erst ein Mal passiert.
Außerdem gibts für Susi noch´n neuen PC, der auch nächste Woche kommen müßte.
Manchmal bin ich auch richtig froh, daß der ganze Familien-; Weihnachts- und Geschenkerummel sich HIER im Vergleich zu Greifswald in angenehmen Grenzen hält.
Mein Nikolausgeschenk kam dann übrigens doch noch rechtzeitig genug an…
*mitwein* Mein Stiefel ist auch leer geblieben. Ich hab extra den kleinen genommen um nicht unverschämt zu sein, aber umsonst.
Bei uns ist es auch weniger geworden mit dem Schenken. Nur noch meine Nichte und ihr Mann bekommen was. Dieses Jahr ist es ein Gutschein für Extras rund ums “neue” Auto. Ich hab mir selbst ein Geschenk gemacht, ein neues Handy zu dem Vertrag bei meinem Telefon/DSL-Anbieter. Kostet nur 1€ Grundgebür im Monat und 7 Cent/Min. ins Festnetz. Ich habe bis jetzt ein XtraCart-Handy, aber das ist mir mit 69 Cent/min. einfach zu teuer.
Die neue Couchgarnitur ist doch toll, da haben beide was davon. Ab und zu muss man sich was neues gönnen und der neue PC für deine Frau ist sicher auch kein Luxus. Ich hab vor ein paar Tagen von einem Bekannten einen älteren PC bekommen mit einer, für sein Alter, recht guten Ausstattung. Den will ich mir herrichten um darauf auszuprobieren was ich auf meinem schnellen PC nicht riskieren will. Kostet mich nur eine neue Festplatte, alles andere hab ich. Mal sehen, vielleicht hat auch meine Cousine Interesse daran.
Studieren mit Internetanbindung und bestimmten Programmen, vereinfacht die ganze Sache etwas, obwohl, “damals” ging es ja auch ohne? Außerdem war ihr jetziger PC noch einer aus meiner Greifswald-Zeit, fern aller PC-Normen (und mit einem überlauten Netzteil) heutzutage.
:
Und so ein Medizin-Studium dauert schon ein paar Jährchen, ich darf gar nicht daran denken…
Aus deiner Greifswaldzeit??? Hat’s da schon PC’s gegeben?
So ein PC vereinfacht schon so manches, wenn er auch das Lernen nicht ersetzt.
Ein paar Jährchen schon, aber mit dem Studium alleine ist es ja nicht getan. Da kommen dann noch das Praktikum usw. und glaub bloß nicht, dass deine Göttergattin dann mehr Zeit hat als jetzt. Ich weiß das von meinen beiden Doc’s. :mad:
Das heißt, er hat einen AMD Duron, 700 MHZ und 500 MB Arbeitsspeicher und GeForce 6200. Für ihre Office-Anwendungen also noch ein wenig tauglich, wenn auch langsamer. Für viele andere Sachen heutzutage aber nur noch mit Humor zu gebrauchen. Es war also kein “286er” oder sowas, du Mond! Außerdem bin ich erst seit 2001 Krefelder.
Da fällt mir noch ein mir noch ein, daß nach der Maueröffnung sofort die ersten kriminellen Autohändler in den Osten einfielen und Uralt-Autos der Oberklasse und totale Spritfresser an die Unwissenden unter den Ossis dort verscherbelt haben. Die sind dort in den ersten zwei Jahren doch so einiges losgeworden.
Ist schon ein bisschen wenig für heutige Anwendungen! Reicht gerade noch um einen Brief zu schreiben.
Sooo lange hast du gebraucht um ins gelobte Land zu finden? Tze…, die anderen Ossis haben die Kurve schneller gekriegt.
:
:
Ahhh, jetzt weiß ich’s, du hattest dir auch so eine alte Mühle aus dem Westen andrehen lassen. *lach*
Wenn ich Susi nicht kennengelernt hätte, wäre ich in Vorpommern geblieben. Einen Job hatte ich meistens, wenn auch schlechter bezahlt als woanders, und mit dem feuchten und winterfreien Krefeld auf keinen Fall sonst zu tauschen, wenn man am großen Wasser leben darf. In meinem Album sind übrigens ein paar Bilder aus der Gegend.
:
Ich habe mir mir 1990 in Ex-Westberlin ein “richtiges” Auto gekauft, von meiner Abfindung für 10 Jahre Turbinenmontage bei Bergmann-Borsig. Ich bin doch nicht blöd, man.
Tja, da wo die Liebe hinfällt….. *lächel*
Inzwischen gibt es wieder mehr Ossis die sich nach ihrer alten Heimat sehnen. Scheinbar sehnt man sich immer dahin wo man zur Zeit nicht sein kann, aus welchen Gründen auch immer.
Also doch eine “alte Mühle”, *grins* denn für ein neues Auto hat die Abfindung sicher nicht gereicht. Aber tröste dich, ich hatte mein Leben lang gebrauchte Autos gehabt, mit einer Ausnahme und die hab ich nach 18 Jahren verschrottet. jetzt hab ich auch wieder einen Gebrauchten.
Heimweh ist für viele wohl mit ein Grund, zurückzuziehen. Die paar, von denen ich´s weiß, kamen allerdings mit dem , sagen wir mal, Umfeld nicht klar. Daher wäre ich auch nicht viel weiter Richtung Süden gewandert. Selbstverständlich habe ich Vorurteile.
:
Das war ja der Trick von den Händlern: Möglichst große (alte) Autos für wenig Geld. An die Folgekosten dachten da viele nicht, wenn man endlich so´n “richtigen Westwagen” fuhr…
Ja natürlich war es ein Gebrauchter, 10.000 DM ungefähr, mit moderatem Spritverbrauch. Peugot 305, zwei Jahre alt. So einen bequemen hatte ich nie wieder…bis ich ihn dann durch Unachtsamkeit schrottreif fuhr. *´schnief*
Irgendwie prägt einen die Gegend in der man aufgewachsen ist. Ich hab mich in meiner Jugend viel mit der Schifffahrt befasst, aber ob ich am Meer leben möchte, ich weiß nicht. Mich zieht es eher in die Berge. Mir liegen auch der Menschenschlag dort und die Sprache. Du siehst, mir geht es nicht anders.
Da ging es euch wohl wie den Autofreaks nach dem Krieg mit den Amischlitten. Groß und viel buntes Blech musste es sein, dass man einen extra Tankwagen dafür brauchte hat keiner wahrhaben wollen.
Der Peugeot ist auch heute noch ein tolles Auto. Die Franzosen können schon Autos bauen, nicht nur wir Deutschen.
Ich freue mich schon mal auf dier 4 Tage Vorpommern zum Jahreswechsel. Auch wenn da bis jetzt noch kein Schnee liegt, aber das klappt sicher noch – eher als in Krefeld jedenfalls.
Seit ich ne neue Festplatte drin habe stürzt mein PC auch nicht mehr ab, das war ja schon nicht mehr zum Aushalten. Mittern im Spiel oder beim Surfen, Schreiben – Der totale Stillstand! Glücklicherweise konnte ich die noch spiegeln, ehe sie den Geist vollkommen aufgab.
Das ist ja alles so einfach. Wenn ich da an meine ersten Backup-Versuche von Festplatten damals denke…das hat eigentlich nie 100%ig funktioniert.
Vorfreude ist doch die schönste Freude! Hoffentlich klappt es dann auch so wie du es dir erhoffst.
Ich hatte mit den Platten nur einmal so richtig Pech, da war nichts mehr zu retten. Zum Glück hatte ich kurz vorher eine Geschichte fertiggestellt und sie mit den anderen auf eine CD gebrannt. Ich hätte mich schwarzgeärgert wenn die weg gewesen wären. Seitdem bin ich vorsichtiger und sichere alles Wichtige auf Externe Platten. Speicherplatz ist mittlerweile kein Problem mehr, ich hab noch eine 500er in Reserve die ich für einen Bekannten bestellt hatte und der es sich dann plötzlich anders überlegt hatte. Knapp 2 Terabyte hab ich im Moment sowieso in Betrieb. *lach* Die sind natürlich bei weitem nicht voll, wenn ich auch fast jeden Mist aufhebe.
Ich kann mir vorstellen, wie ärgerlich das wäre, wenn so eine Geschichte vom PC verschwindet, ging mir ja schon mit kurzen Forenbeitrögen so, wenn ich mich mal verklickt hatte. Den gesamten Computerinhalt habe ich jetzt auch schon einige Zeit auf einer externen Festplatte, und den von Susi. Der Letztere ist sogar noch wichtiger, wegen der ganzen Studiumgeschichte. Leider muß ich sie immer wieder daran erinnern, ein Backup zu machen – und letzten Endes mache ich es doch selber. Naja – Frauen halt…
:
:
Habe gerade meinen Urlaubsschein für den Jahresausklang abgegeben…*entspanntzurücklehn* Nun sinds bloß noch 2 Nachtschichten…
Ja, ist schon gut wenn man wichtiges sichert.
Zu Disketten-Zeiten sind mir einige verreckt auf denen ich Geschichten gesichert hatte. Einiges davon hab ich mit Hilfe meines Nachbarn noch retten können, den Rest von Ausdrucken ergänzt. Das war eine Mordsarbeit. Seitdem hab ich Wichtiges immer mindestens einmal auf einer zweiten Platte oder, wenns nicht viel ist, vorrübergehend auf einem Stick gesichert. Am meisten würde es mich treffen, wenn ich all die Musik verlieren würde, die ich inzwischen vom Internet-Radio aufgenommen und bearbeitet hab.
Hier liegen auch immer noch 20-30 Disketten rum von denen ich nicht weiß, was da drauf ist. Viel kanns nicht sein *g* und bestimmt nicht so “brisantes” Material, wie ich es heute so habe. Vielleicht denke ich ja noch daran und vernichte die endgültig in meinen (jetzt) freien Tagen. (Juchhu!! frei bis 4.1. 2009!) …und schlafen kann ich auch nicht mehr. So bekomme ich Susis PC noch fertig, bis sie aus dem Frühddienst kommt.
Musik könnte ich mir immer wieder neu besorgen, falls mal was ´verschwinden` sollte.
Was verstehst du unter “Musik bearbeiten”?
Disketten hab ich keine mehr, die hab ich wegen der Probleme damit schon lange entsorgt! Außerdem hab ich gar kein Floppy-Laufwerk mehr. Ich sichere nur noch auf Platten oder gelegentlich auf CD.
Brisant?
also ich sollte auch nicht unbedacht eine Platte aus der Hand geben.
Ja, Musik besorgen ist wirklich kein Problem.
Musik bearbeiten? Eigentlich nichts so weltbewegendes. Lohnt sich ja nicht mehr seit es praktisch alles im Net gibt und das auch noch in hervorragender Qualität.
Ich hab früher Tonbänder und Kassetten überspielt, Störungen beseitigt, Fehler rausgeschnitten usw. Jetzt mach ich eigentlich nur noch Aufnahmen von Internet-Radio, schneide Vorlauf oder Überhang weg. Manchmal verändere ich auch die Klangfarben, wende Effekte an oder so. Wie es halt Spass macht. Die Möglichkeiten sind da ja fast unendlich.
Dann sieh mal zu, dass du die Kiste zum Laufen bringst.
Wo sich die Disketten augenblicklich befinden weiß ich auch nicht, jedenfalls habe ich die immer noch nicht vernichtet. Ich müßte mir auch ein altes Laufwerk aus dem Keller holen, um zu erfahren, was dort drauf ist, falls man da noch was Lesbares findet, nach all den Jahren.
:
Meine alten LP´s wollte ich auch mal analog einlesen und bearbeiten. Aber das war mir dann doch zu aufrissig. Vielleicht mal, wenn ich in Rente bin…
Der PC läuft nun endlich. leider habe ich (erst mal unbemerkt) einen Pin verbogen, so daß die Festplatte nicht korrekt erkannt wurde…so dauerte das etwas länger als geplant. Mist!
Ja, das ist recht zeitaufwändig. Vor allem dann, wenn man die Titel einzeln haben will. Da kommt dann die Beschriftung und dann noch das taggen dazu. Wenn du dann noch anspruchsvoll bist, dann kommt noch die Klangbearbeitung dazu. *lach*
Bei einer S-ATA-Platte wäre das nicht passiert. Die sind auch schneller und letztendlich auch noch ein paar Oiro billiger.
Ich hab seit etwa zwei Wochen einen älteren PC rumstehen in den ich auch noch eine Platte einbauen muss. Der PC ist eigentlich nur zum Basteln gedacht und um fragliche (vielleicht gefährliche) Programme auszuprobieren. Vielleicht richte ich das Teil für meine Cousine her, aber das ist immer so eine Sache. Bei mir funzt das Ding, bei Anderen muckt er dann. Im Endeffekt hab ich dann den Ärger.
Was ich mit den zwei älteren PCs jetzt noch mache, weiß ich noch nicht, warten wir´s ab. Die beiden 17″ Monitore wurden verschenkt, einen 19″ Monitor habe ich noch als Reserve.
Zum Ausprobieren ist mir mein jetziger PC nicht zu schade. Ich habe ex- und intern soviel Backups, daß eine Sache von 15 Minuten ist, Mit “Acronis” ein sauberes und funzendes Windows wiederherzustellen. Notfalls mit Start-CD.
Ich hab auch noch einen 17″ Monitor auf Reserve, sonst hätte ich den alten PC zum Basteln erst gar nicht genommen. Was ich letztendlich mit der Kiste mache weiß ich definitiv auch noch nicht. Kann sein dass ich ihn auch nur ausschlachte, wenn das auch wenig Sinn macht mit den alten Teilen.
Ich hab schon auch ein vollständiges Backup mit dem ich schnell ein funktionierendes System wieder herstellen kann. Ich arbeite halt mit Paragon drive aber das ist halt nur ein anderer Name. Eine ältere Version die es einmal umsonst gegeben hat. Funzt aber perfekt.
Ich wünsche dir und deiner Frau ein frohes Weihnachtsfest und viel Spass in der alten Heimat. Macht es gut ihre Beiden. Euer Erwin *wink*
Ausschlachten bringt nicht wirklich was, oder verkaufen über EBAY. Zu alt und zu billig der ganze E-Schrott. Bleibt also nur die Verwendung als Ersatz-PC für Notfälle. Oder einfach entsorgen, wenn man zuviel davon hat. Ich habe ja schon einige Modems, Grafik- und Soundkarten usw. hier rumliegen, kann mich aber immer noch nicht davon trennen.
Natürlich wünschen wir dir auch entspannte Feiertage und den obligatorischen “Guten Rutsch” und ich hoffe, daß du auch im nächsten Jahr weiterhin den Platz 1 der “Top-Kommentatoren” verteidigst.
:
Vielleicht trifft man sich ja auch noch mal in dieser Community, wenn es denn noch mal mit den Foren dort laufen sollte.
Wir fahren übrigens erst am 30. – bis dahin muß Susi noch ein paar Nachtschichten abreißen. (Solange sie noch “halbtags” arbeitet)
Tja, der “gute Rutsch”, wusste ich doch, dass ich was vergessen hab. Ich hoffe, du wirst es mir nachsehen.
Nein, ausschlachten bringt wirklich nichts und verkaufen schon gar nicht. Ich hab gestern mal die Platte eingebaut und ein Betriebssystem aufgespielt. So weit funzt die Kiste, aber die beiden CD7DVD-Laufwerke kann ich schon mal vergessen. Sie gehen zwar noch, fragt sich aber wie lange noch. Die rattern wie eine uralte Dreschmaschine.
Die Soundkarte hat glaub ich auch einen Hau weg. Scheint als ob ich besser die Finger davon gelassen hätte.
Aber ja doch, den ersten Platz werde ich mit Zähnen und Klauen vertreidigen. *lach*
:
Irgendwer muss dich doch unterhalten.
Ich schaue auch immer mal wieder bei der neuen R7 vorbei, aber ohne Foren macht das keinen Spass. Ich hoffe auch, dass das mal was wird.
Nochmal ein Frohes Fest wünsche und lass dich reich beschenken.
Na, wars langweilig bis jetzt, zu Weihnachten? Wir haben den ersten Pflichtbesuch hinter uns und mein Magen meckert schon etwas über den ganzen Kuchen und Süßigkeitenquatsch. Morgen dann noch ein Auftritt – spätestens dann wird meine Verdauung wohl etwas angeschlagen sein…Hauptsache bis zum 30. bin ich wieder topfit, was aber wahrscheinlich ist.
:
— um dann die Silvesterfeiernachwehen auszukurieren. *g*
Tja, Geschenke gabs ausreichend – und Susi ist es wieder mal gelungen mich total zu überraschen. Das schaffen wohl nur Frauen; ich bin in Sachen Geschenke ein vollkommener phantasieloser Muffel. Und ehrlich gesagt bin ich froh, wenn der ganze Weihnachtsspuk vorbei ist.
Na ja, langweilig direkt nicht, aber froh bin ich trotzdem auch, wenn die Feiertage rum sind.
Wir schenken uns untereinander nicht mehr viel, weil zumindest mir selten was vernünftiges einfällt. Meistens läuft es auf einen “Gutschein im Wert von….” hinaus wobei mir dabei bei der Gestaltung dessen wiederum sehr viel einfällt.
Mit der Feiertagsfresserei hab ich diesmal keine Probleme, denn mir hat wahrscheinlich der krasse Wetterumschwung auf den Magen geschlagen. Kurzum, mir gings zwei Tage nicht sooo gut daher bin ich um die Festivitäten etwas drumrum gekommen. Silvester/Neujahr bin ich alleine, also besteht auch da keine Gefahr der Übertreibung. Das ist ganz gut so!
:
:
:
Gutscheine haben wir auch 2 verschenkt – bei einigen Leutchen ist das wirklich das Optimale.
Hätte ich selber auch lieber als irgendwelche Geschenke, die dann in der Ecke rumliegen.
Eigentlich ist das schenken eines Gutscheins (Geld) nicht der Sinn des Schenkens an sich, aber was soll ich meinen beiden Doc’s denn schenken, die haben doch alles was sie sich wünschen und den Rest können sie sich leicht selbst kaufen, was sie auch tun. Für irgend einen Unsinn der nach ein paar Tagen in der Mülltonne landet ist mir mein Geld zu schade. Ich bin nicht geizig, aber ich werfe es auch nicht gerne zum Fenster raus. Am liebsten wäre es mir, wenn ich das beenden könnte ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen.
Der einfache Sinn des Schenkens ist doch, jemandem eine Freude zu bereiten. Da spielt es für mich keine Rolle, WANN ich WAS verschenke. Wenn du mir einen Einkaufsgutschein für einen PC-Shop schenken würdest, wäre ich HOCHERFREUT!!
:
Zu Weihnachten wird natürlich nicht immer Maß gehalten; da kenne ich einige, die ihren Kindern so viel geschenkt haben, daß diese nicht mehr entscheiden konnten, womit sie überhaupt noch spielen sollten.
Was ist der tiefere Sinn des Schenkens denn für dich :?:
Einen Off Limits – Einkaufsgutschein? Hast du schon mal einem Nackten in die Tasche gelangt?
Der Sinn des Schenkens ist für mich in der Hauptsache der Wunsch einem Anderen eine Freude zu bereiten oder auch mich für irgendwas zu bedanken. Schenke ich aber gezwungenermaßen, weil ich weiß, oder vermute, dass mir der Andere was schenkt, dann ist das für mich eher ein Tauschgeschäft bei dem offen ist ob ich draufzahle oder gewinne. Leider entwickelt sich Weihnachten bei Vielen zum Letzteren.
Natürlich kannst du die (meine) Einkaufssumme festlegen. Wie wärs mit 40€ ? Du armer, nackter Mann.

:
Ich muß zugeben, daß der tiefere, religöse Sinn der Weihnacht irgendwo an mir vorbeigeht. Wenn, dann ist es für mich im übertragenen Sinne ein Fest der Familie, der Besinnlichkeit – des Friedens…So denke ich aber auch erst seit 8 Jahren.
Und Geschenke sollte man sich machen, wenn einem danach ist, nicht weil es sich so gehört – wie zu Weihnachten z.B.
Jawoll, ein armer nackter Mann und das bei dieser sibirischen Kälte!!!!!
Sag’ mal, du traust dich mit einem 40oiro-Scheck in einen Computerladen?
Von wegen Fest der Familie, der Besinnlichkeit und des Friedens. Besonders wegen dem Frieden muss ich lachen wenn in dem Land wo angeblich der Erlöser geboren sein soll, geschossen wird. Aber lassen wir das lieber denn da wäre verdammt viel zu schreiben.
Ja, da geb’ ich dir recht, aber wenn alle so denken wie wir zwei beide, dann bricht die ganze schöne Ordnung zusammen die sich die Abzocker (Händler) aufgebaut haben um uns unser Bestes aus den Taschen zu locken.
Das mit der “0″ mehr klingt glaubwürdiger! *lach*
Ja, lassen wir das mit der Politik lieber, kostet nur Nerven und es ändert nichts.
Euch eine gute Fahrt und vor allem einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche.
Gruß Erwin
Das war der Kurzurlaub, kein richtiges Eis auf der See, kein Schnee aber trotzdem saukalt. Fand ich.
Da fällt mir noch die Geschichte von einer süddeutschen Familie ein, die empört eben dieses Häuschen mitten im Urlaub verlassen hat, weil das Meer so laut rauschte und sie deswegen keine Ruhe fanden. Natürlich ein Grund, sich weiterhin über die Bayern lustig zu machen – ja ich weiß, ich verallgemeinere…
:
Hier mal ein Blick aus dem Häuschen. Wenn das nicht beruhigend wirkt?
Na jedenfalls haben wir genug Kraft und Ruhe getankt, welche wenigstens für das Jahr 2009 reichen sollte.
Schnee hatten wir bis gestern auch keinen, aber Frost so zwischen minus 8 und 12°. Viel Schnee liegt im Moment noch nicht, aber es rieselt munter weiter bei ca. 3° minus.
Der Ausblick auf dem Foto ist aber recht vielversprechend. Muss schön sein dort.
Also Leute gibt’s…. Ob die sich auch beschweren wenn zu Hause die Kuhglocken bimmeln? Wenn ich ans Meer fahre, dann muss ich doch damit rechnen, dass die Brandung rauscht. Es gibt schon selten blöde Leute.
So kalt wie jetzt und so “viel” Schnee – hatten wir lange nicht in Krefeld. Da werde ich wohl 20 Minuten früher zur Nachtschicht losfahren, um pünktlich zu sein. Erfahrungsgemäß hält so ein Wetter hier aber nicht lange an, manchmal kann man sagen: “So ein Glück!” Obwohl das besser ist als den ganzen Schneematsch für ein paar Stunden, der sonst zum normalen Krefelder Winter gehört.
Ehrlich, ich habe überhaupt keinen Bock auf Arbeit!!
Keinen Bock zur Arbeit…
Ja, das kann ich mir vorstellen!.
Ich kann mich an Winter mit seeeehr viel Schnee und saukalt erinnern, aber für gewöhnlich werden es selten mehr als 10 – 15 Zentimeter und die halten sich meist nicht lange. Die letzten paar Winter hatten wir auch immer nur mal 3, 4 Grad unter Null. Sowas spart Heizkosten und schont damit den Geldbeutel.
Katastrophe!
Infolge des Nichtraucherschutzgesetzes oder der erweiterten Raucher-Diskriminierungs-Kampagnen, haben wir aus unserem ehemaligen Pausenraum einen zweigeteilten Nichtraucher/RaucherRaum bekommen. der ehemalige Raum besteht zu 70% für Nichtraucher, der Rest für Raucher. Da wir mehr Raucher sind und überhaupt das lustigere Völkchen hier, halten sich da auch Nichtraucher auf, was zu katastrophaler Enge führt.
Im Hauptpausenraum, den wir in der großen Pause nutzen MÜSSEN, gibts überhaupt keine Rauchmöglichkeiten mehr. Das sah dann heute früh 2:00 so aus, daß diejenigen, die rauchen wollten, sich bei MINUS 22 Grad draußen vor dem Werkseingang aufhalten mußten (sollten). Ich habe es ein Mal probiert – es ist schon grenzwertig…
In der Tagschicht standen ca. 30 Personen bei klirrender Kälte am Eingang, um ihren Laster zu frönen.
Nun haben die paar Nichtraucher endlich einen riesigen Pausenraum, der fast leer ist und wir riskieren eine Erkranken unserer Atenwege – diesmal auf Grund der Kälte.



Bleibt noch die Frage, wer hier wen diskriminiert?
Na, da haben sie euch ganz schön am Ar****. Obwohl ich seit gut 3 Jahren (gezwungenermaßen) Nichtraucher bin und es auch noch ganz gut finde, halte ich den ganzen Wirbel um die Raucherei für ausgemachten Blödsinn. In vielen Fällen ist ein Rauchverbot angebracht, aber mit diesem Gesetz haben unsere Politiker mal wieder das Bad mit dem Kind ausgeschüttet. UND DAS PASSIERT JETZT IMMER HÄUFIGER.
Das mit dem “vor der Türe rauchen” hab ich vor rund 10 Jahren auf der REHA erlebt. In den Aufenthaltsräumen in der Klinik haben sich die Leute vor der Leere gefürchtet und vor der Hintertüre haben wir uns gedrängt und das bei knietiefen Schnee und Minusgraden. Ich hab mich auch gefragt was das soll, denn keiner hat deswegen das Rauchen aufgegeben.
Ich kann wirklich froh sein, daß ich nachts arbeite, denn da wird vieles nicht ganz so verbissen gesehen. Aber mein Plan, mit dem Rauchen aufzuhören, hat dadurch auch noch keine konkreten Formen angenommen.
Ich arbeite dran.
Das “mit dem Rauchen aufhören” halte ich ja für in Ordnung. Was mir stinkt ist die Tatsache, dass sich der Staat immer mehr in den privaten Bereich seiner Bürger drängt und da mitbestimmt. Mit unserer viel gerühmten Freiheit ist es bald nicht mehr weit her.
Mit der persönlichen Freiheit ist es schon einige Zeit nicht mehr so weit her in Deutschland. Da wären Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Telefone und Wohnungen abhören, KFZ-Kennzeichenscanner, Computerspionage (“Bundestrojaner”), Nacktkörperscanner…alles zu unserer Sicherheit, in Wahrheit aber nur, um uns zu überwachen. Das ist also die große Freiheit, die man uns nach dem Mauerfall in Aussicht gestellt hat?
Und sind eines Jahres die gegenwärtigen “Bedrohungen” nicht mehr vorhanden, wird man die Menschen so daran gewöhnt haben, daß dies der Normalzustand ist – und die Masse wird jubeln: Welch ein Glück, daß wir hier “so” sicher leben dürfen.
War mal meine Zukunftsversion…
Aus Erfahrung klug…
Sag’ ich doch, mit unserer Freiheit geht es schon lange den Bach hinunter. Es ist nur gut, dass unsere “Führer” zu knausrig sind die ausführenden Organe richtig zu schulen und entsprechend auszurüsten. Wenn sie das konsequent getan hätten, dann hätten sie die meisten neuen Gesetze nicht gebraucht, die hätten nämlich ausgereicht.
Unsere Justiz ist zudem das Letzte, da sperrt man z.B. sogenannte Raubkopierer ein, weil die der Musikindustrie helfen ihren Schrott zu verbreiten und Mörder und Kinderschänder kommen billigst weg, weil sie angeblich psychisch krank sind. Ich frag’ mich ernsthaft wie lange das noch gut geht.
Tja wenn man mal so alle Mißstände hier in D. aufzählen würde, da käme einiges zusammen. Anscheinend ist das aber noch nicht genug, damit mal wirklich ein lauter Protest losgetreten würde. Selbst bei mir ist es bei wenigen Online-Protestschreiben geblieben, und vielleicht fehlt da auch noch das Bißchen, was das Faß zum Überlaufen bringt.
Lieblingsargumente unserer “Gegner”: “Seht euch doch mal um, woanders ist das alles viel schlimmer”, “Euch gehts zu gut”, “Es ist nur zu eurem Besten” vielleicht noch “Der Mensch verursacht die Klimaerwärmung”. Man will den Leuten mit aller Gewalt ein schlechtes Gewissen einreden und solange das viele auch glauben, passiert nichts.
Interessanterweise liest und hört man diese Argumente auch in den Medien, ein Zeichen, wie diese gesteuert werden.
Es geht auch tatsächlich zu vielen noch zu gut und nach wie vor herrscht die Meinung, dass arme Leute nur zu faul zum arbeiten sind. Der Deutsche lässt sich auch ausbeuten bis zum geht nicht mehr und glaubt auch noch das Richtige zu tun. Da wird es noch viel brauchen bis das bewusste Fass überläuft. Trostpflaster wie das neue Konjunkturpaket sollen die Abzockerei verschleiern und die meisten schlucken das auch, dabei ist das Ganze nur gedacht um die Wirtschaft aus dem Dreck zu ziehen in den sie sich selbst gebracht hat. Ich könnte manchmal vor Wut die Wände hoch wenn ich sehe wie wir verarscht werden.
Beruhigen wir uns mit der Statistik, nach der D. noch unter den Top 20 der Welt zu finden ist…in Sachen Lebensqualität. Wenn solche Statistiken in der Gesamtaussage auch sehr fragwürdig sind.
Ich warte nur noch auf meinen Lottogewinn und dann bin ich hier sowieso weg! Und bis dahin wird weiter gemotzt, wenns auch nicht viel bringt.
Oder wie mein Kollege sagt: “Was soll ich mit nem Computer? Ich habe die BILD-Zeitung und einen Fernseher; mehr brauch ich nicht.”
So ein Glücklicher!
Also Statistiken halte ich auch für mehr als fragwürdig. Es heißt nicht umsonst, “traue keiner Statistk die du nicht selbst gefälscht hast”! (Nein, der Ausspruch stammt nicht von mir!
: )
Daß du auf einen Lottogewinn wartest heißt im Klartext, dass du uns noch lange erhalten bleibst. *lach*
Dieser Kollege ist arm dran…., so ganz ohne Hirn….
Ja den Spruch kenne ich schon länger…obwohl du ja auch so gut bist, daß er von stammen könnte? *schmeichel*
Ob es mal klappt mit dem Hauptgewinn, ist natürlich fraglich. Ich brauche aber so ein bißchen Hoffnung, und das Geld habe ich auch bereits verplant. *g*
Außerdem muß ich nicht zur Lottostelle laufen, das mache ich bequem übers Internet, obwohl man da auch schon wieder Wege sucht, uns das zu erschweren.
*schmeichel* ????? Willst du was bestimmtes von mir?
Nicht dass ich denke, dass das auf dich zutreffen könnte, aber da gibt es einen Spruch der sagt: “Das Glück ist ein Rindvieh und sucht sich seinesgleichen!” Ähem…., na ja, vielleicht trifft dich irgendwann mal die Wahl.
:
Ich hab das Spiel schon längst aufgegeben, ich gewinne dafür jede Woche meinen Einsatz!
Noch’n Spruch, der aber auch nicht von mir stammt. Die Nürnberger Peterlesboum haben mal gesungen….:” Das Lotto ist ein seltsames Spiel, du zahlst dein Geld und das bekommen dann die Andern….”
Wie wärs mit einem Einkaufsgutschein für´n Computermarktmarkt? Wo du ja jede Woche deinen Lottoeinsatz gewinnst?
Ich muß da irgendwie die Hoffnung haben, daß da vielleicht mal was klappt.. Ein Glücksspieler bin ich nicht – aber ne solide Lottogewinnchance laß ich mir nicht entgehen, und falls das mal zutrifft mit dem Rindvieh…*seufz* Ja ich weiß, die Chancen sind minimal.
Einkaufsgutschein? Hab ich irgendwo geschrieben, dass ich das “eingesparte” Geld habe?
Ja, wenigstens ein bisschen Hoffnung sollte der Mensch schon haben und wenn es nur die minimale Chance auf einen Hauptgewinn im Lotto ist. Diese Chance hab ich mir mit meinem Geiz selbst genommen! :eek:
Das habe ich so interpretiert.
Immerhin bist du nicht so geizig, als das du nicht noch Geld fürs Internet hättest.
:
Auch wenn sich RedSeven-Revival “NewRed” inzwischen auch wieder verabschiedet hat. Schade eigentlich.
So interpretiert?…. Ja, das schaffe ich auch Texte so hinzudrehen, dass mir die Aussage gefällt. *lach*
In dem Punkt hat der Geiz bei mir KEINE Chance! Internet ist lebenswichtig!!!!!
Ohjeee, das hab ich noch gar nicht mitbekommen. Na ja, war wohl etwas zu hoch gegriffen für den Jungen. Eigentlich schade, aber das alte Red Seven wäre es ohnehin nicht geworden. Man soll eben nicht versuchen vergangenes wieder beleben zu wollen.
Mit dem “Text so hindrehen” ist eine gute Möglichkeit jemanden zu verwirren. Manche der sich mißverstanden Fühlenden bekommen da einen richtigen Sprachtick. Du kennst sicher die Leute, die nach jedem zweiten Satz ein “wenn du verstehst, was ich meine?” oder “Weissu was ich mein?” anhängen.
:
Das geht mir natürlich auf den Keks, wenn mich nach jedem Satz einer fragt, ob ich ihn verstanden hätte. Es wird vor allen von Leuten benutzt, die mit viel Worten wenig Brauchbares zu einer Unterhaltung beisteuern – weißt du was ich meine?
Ja, ich weiß was du meinst. *lach*
Ich hab da einen Bekannten, der sagt bei jedem zweiten, dritten Wort…., “sei mir nicht Bös’ “. Das nervt genauso, wenn sich einer dauernd für irgendwas entschuldigt das er vielleicht erst noch sagen will.
Oder “schlicht und ergreifend” – es gab da jemanden bei einem Lehrgang, der hat das regelrecht zelebriert. Alles, was seiner Meinung nach besonders hervorgehoben werden mußte, war schlicht und ergreifend.
l
Ok, natürlich habe ich auch meine Ticks; ich merke es aber erst dann, wenn ich später lese, was ich manchmal so fürn Müll schreibe.
Glücklicherweise kann ich das HIER immer noch korrigieren.
Das ist auch so ein Spruch. *nick*
Klar, auch ich hab meine Macken. Da hab ich mal wieder meine eigenen Geschichten und Stories durchgelesen. Da ist mir so richtig aufgefallen was, bzw. welche Redewendungen ich unbewusst immer wieder verwende. Das fällt bei einer einzelnen Story natürlich nicht auf, aber wenn man sie nacheinander liest.
Da zeigt sich dann auch die Entwicklung, die man als Schreiber nach und nach genommen hat. Frühe Geschichten würde ich heute nicht mehr so schreiben.
Was hältst du denn davon, dir auch einen (z.B.) “Geschichtenblog” zuzulegen? Man kann ja auch ohne eigenem Server oder Webspace sowas veranstalten.
Ist doch besser, als wenn die Stories in der Schublade in Vergessenheit geraten.
Ähnliches hab ich schon mal versucht und ich wäre auch nicht abgeneigt es nochmal zu versuchen, wenn vernünftiges Feedback käme, aber Reaktionen wie…”He Alter was’n das für’n Scheiß..” vermiesen dir den Spass daran. ich weiß ja, dass SciFi heute nicht mehr so gefragt ist und wenn es da nicht Haufenweise verstümmelte Leichen gibt, kannst du nur sowas erwarten. Dazu ist mir aber die Zeit zu schade.
ist leider so!
Letztendlich hast du wahrscheinlich recht. Wenn man nur blödsinnige Bemerkungen als Reaktionen bekommt bzw. überhaupt keiner Notiz davon nimmt, macht das wenig Spaß.
Wäre ja nur schade – vielleicht kauft ja jemand deine Geschichten und du kannst mir von dem verdienten Geld, endlich einen Einkaufgutschein rüberwachsen lassen…für´n PC-Markt selbstverständlich.
Du bist ein praktisch denkender Mensch mit einem einnehmenden Wesen. *lach*
Geld kannst du damit kaum verdienen, höchstens hinblättern wenn du so einen Roman drucken lassen willst. Ist ein teurer Spaß den ich mir nicht leisten kann.
Da gibt´s da auch Verlage, an die man seine Stories schicken kann. Finden DIE Gefallen an den Geschichten, drucken sie (erst mal) eine kleine Auflage gratis, um das zu testen. Habe ich jedenfalls irgendwo mal gelesen.
Hast du da die rosarote Brille aufgehabt als du das gelesen hast?
Ein Verlag tut nix ohne Geld!!!!!!!! Ich weiß das, ich hab in einer vergleichbaren Branche gearbeitet.
Ich hatte mehrere Verlage angeschrieben. Die hatten alle in etwa die selben Preise. Im Endeffekt wäre ich bei besten Konditionen auf zwei Drittel der Gesamtkosten sitzengeblieben. Das konnte und wollte ich mir nicht leisten.
“Wir veröffentlichen ihr Buch! Gratis!” Ich erinnere mich ziemlich deutlich an so eine ähnliche Anzeige in irgendeiner Zeitschrift…Vielleicht sehe ich das ja noch mal woanders. Ich kann mir aber auch vorstellen, daß es da natürlich ein paar Haken gibt.
Ich fand dann noch Folgendes: “Mit unserer Welt ist es in den letzten Jahren bergab gegangen. Die Kinder hören nicht mehr auf ihre Eltern. Jeder will ein Buch schreiben. Das Ende der Welt ist nahe.”
Ich glaub da auch eher, dass da ein paar Haken versteckt sind.
Wenn heute auch nichts unmöglich ist.
Also wie das mit den Kindern ist, weiß ich nicht, aber jeder Trottel versucht heute zu schreiben…
: Und die Meinung, dass das Ende der Welt nahe ist, wird auch schon behauptet seit ich denken kann. *lach*
Weil jeder ein Buch schreiben will, ist das ein Zeichen, daß das Ende der Welt schon eingeläutet wurde. *g*
Jeder “Promi”-Furz wird von selbigen zu Papier gebracht, jeder unfähige Politiker schreibt Memoiren die fast keiner braucht…vielleicht hast du recht und du läßt es. Ich glaube nicht, daß du so ein übersteigertes Selbswertgefühl hast?
Ich furze zwar manchmal, aber ein Promi bin ich nicht und ein Politiker erst recht nicht. Weißt du, da müsste ich erst lernen wie man lügt ohne dass es jeder gleich merkt. :eek: Ich schreibe auch nicht aus übersteigertem Selbstwertgefühl wie du richtig erkannt hast, sondern einfach weil es mir Spaß macht. Mittlerweile ist es mir sooo egal ob das Geschreibsel jemand lesen will oder nicht, Hauptsache mir gefällt es. Ich beweise damit nur mir selbst, dass ich es kann. Anderen “muss” ich es nicht beweisen. Es wäre zudem schade um die schönen Bäume die für das nötige Papier gebraucht würden.
Das ist ja wirklich interessant – das mit dem Furzen.
:
Und wie gehts sonst so?
Mir ist übrigens gestern meine Grafikkarte abgeraucht. Da habe ich wieder einmal festgestellt, wie abhängig ich von so einem (funktionierenden) Computer bin. Na ja, ich habe mir erst mal schnell eine Ersatzkarte für 40€ geholt und werde morgen die entsprechenden Test- und “Beste Grafikkarten”-Seiten studieren. Ich denke aber, daß es noch brauchbare Dinger gibt, die auf einem AGP-Steckplatz basieren.
Ich hab mir vor etwa 3 Monaten eine neue GraKa eingebaut. Der kleine Lüfter ist immer lauter geworden. Hat zum Schluss richtig gekreischt. Mein Nachbar, ein begnadeter Bastler auf dem Gebiet hat den Lüfter wieder soweit hinbekommen, dass er lief bis ich die Neue hatte. Die Neue hat jetzt einen riesigen passiven Kühlkörper, da kreischt nie wieder was.
Die Alte hab ich mal aufgehoben zur Überbrückung falls ich mal schnell kurzzeitig Ersatz brauche.
Die den Geist aufgegeben hat, hatte auch eine passive Kühlung und ich überlege immer noch , ob ich mir wieder so eine hole. Immerhin konnte ich die neuesten Spiele mit passablen Auflösungen spielen. Ja und sie ist geräuschlos. Da mein Motherboard noch keinen PCIe-Steckplatz hat, muß es außerdem ne AGP-Grafikkarte sein; aber da gibts noch ganz taugliche Dinger.
Dann ist dein PC also schon ein älteres Semester? Ja, da kann es natürlich schwierig werden passende Teile zu finden. Mit gebrauchten Teilen von Ebay ist das halt auch immer so eine Sache, da kannst du dumm reinrasseln. Ich hab da nicht viel Vertrauen dazu. Obwohl…., auch mit neuen Teilen kann dir sowas passieren.
Ja, etwas älter, aber neuere Spiele laufen noch: AMD Athlon(tm) 64 3800+2400MHz.
Habe mir jetzt die letzte (beste) AGP-Grafikkarte gekauft: “Radeon HD3850 512MB AGP” – schneller als viele PCIe-Grafikkarten. Damit komme ich wohl noch mal ein paar “Tage” über die Runden. Übermorgen habe ich sie.
Ich hab jetzt eine GeForce 7600 GS mit 256 MB am werkeln. Aufwändige Spiele mache ich selten und wenn dann nur zum Ausprobieren. Bis jetzt hat sie mich noch nicht hängen lassen.
Mein PC ist auch schon ca. 4 1/2 Jahre, ein Fuji-Siemes Scaleo T. Intel Pentium IV Duo Core mit 3,2 Gigahertz Taktung. Für das Geld, das der damals gekostet hat bekommst du heute zwei mit entsprechend gleicher Leistung, aber ich wollte gleich was gescheites, denn er muss noch ein wenig halten. Ich bin auch guter Hoffnung, dass er das auch noch eine Weile tut.
MSI NVIDIA GeForce 7600 GT, (512 MB) – eben diese hat den Geist aufgegeben. Leider, denn es war eine geräuschfreie und schnelle AGP-Karte. Sie ruhe in Frieden. Naja, die Neue kommt bald…
Ich freue mich schon wieder darauf, ein paar Bösewichte (Farcry 2) vor der Arbeit abzuknallen und dann absolut aggressionsfrei und gut gelaunt zur Nachtschicht zu düsen.
Na, dann hoffe ich mal, dass die meine länger hält. Eigentlich hab ich bisher mit GeForce-Karten gute Erfahrungen gemacht, aber bei mir müssen sie auch nicht so viel leisten.
Stellst du dir anstelle der virtuellen Gegnern bestimmte Leute vor? *lach*
Vielleicht? Jedenfalls erzähle ich diese Version mit viel Erfolg meinen wenigen männlichen Kollegen und die empfehlen mir naürlich gleich noch ein paar andere Ego-Shooter.
Was mich nervt bei diesen Spielen ist die Tatsache, daß ich als erwachsener 53-jähriger Mann mir verschiedene Patches suchen und installieren muß, damit ich etwas Blut auf dem Desctop sehe. Selbst Versionen ab 18 Jahren sind oftmals etwas “beschnitten” worden, damit ich nicht zuviel Realismus im Spiel habe.
Übrigens auch eine Art der Bevormundung, wie sie in D. Mode ist.
Vor vielen Jahren habe ich mir mal ne TombRaider-Version gekauft, da wurden die Blutspritzer extra LILA eingefärbt, damit unsere jugendlicheren Gamer nicht so sehr geschockt würden.
Na, dann frag doch mal Jugendliche möglichst so um die 14 oder noch jünger, die wissen bestimmt wo man solche Uncut-Versionen herbekommt. Ich mag sowas nicht, ich halt mich lieber an so langweilige Geschicklichkeitsspiele wo man nebenbei Musik hören kann. Jetzt weiß ich auch warum meine GraKa länger hält. *fiesgrins*
Ich weiß schon, wo ich die entsprechenden Uncut-Versionen herbekomme. Im Moment ist das “SelberPatchen” allerdings günstiger für mich – SO ein Spielefreak bin ich nun auch nicht. Außerdem sind diese ungeschnittenen Versionen meist etwas teuerer…
Ich höre auch gerne Musik, wenn ich Leute abknalle.
Jaja, virtuelle Leute umbringen und dabei die kleine Nachtmusik hören…..
:
Ich kann ja auch nichts dafür, daß ich es nur vor der NACHTSCHICHT schaffe zu spielen.
Das hat doch auch sein Gutes, oder? Da bleiben wenigstens die Kolleginnen und Kollegen vor deinem Jagdfieber verschont. Speziell die Kolleginnen! *gg*
Das Jagdfieber mancher Kolleginnen ist aber auch nicht zu unterschätzen.
…und die neue Karte ist eingebaut und läuft tadellos, soweit ich sie erst mal getestet habe. JUCHHU!!
:
Ich war ja nie der Typ der im Visier dieser Jägerinnen gestanden hat, oder gar noch steht, aber ich kenne da einige Fälle……
:
Na, dann auf zu vergnüglichen Jagden. *lach*
Ist schon ein tolles Gefühl ein neues Teil auszuprobieren, oder?
Vielleicht hast du es nur nicht bemerkt?
Mit dieser Grafikkarte muß ich allerdings erst noch etwas “einfuchsen”. Die Nvidia-Karten waren da einfacher zu handhaben, vielleicht kannte ich die aber auch nur besser.
Also ganz so dickfellig bin ich auch wieder nicht. *lach*
Ich hab eigentlich immer Nvidia-Karten gehabt und war immer zufrieden damit. Jedenfalls für meine Zwecke. Ich hab nur mit der Karte in meinem Notebook Probleme. Das heißt, nicht eigentlich Probleme, denn die Karte funzt gut, aber ich muss bei dem plöden Vista bleiben, weil Nvidia nur einen Treiber anbietet und der funzt nur mit Vista. Ich wollte XP draufmachen…., keine Chance. Na ja, inzwischen komme ich auch mit Vista einigermaßen zurecht.
Sagte ich “dickfellig”? *g*
Vista ist ja wohl auch nicht so schlecht, wie der Ruf, der ihm vorauseilt. Aber sicher wäre XP-prof. die empfehlenswertere Alternative. Obwohl DirectX-10-Spiele bis dato wohl nur unter Windows Vista laufen sollen. Ich habs noch nicht probiert; wahrscheinlich brauche ich dann aber doch noch ´n neuen Rechner.
Als nur Geschicklichkeitsspiele-Spieler kanns dich ja nicht stören.
Nein, aber das kommt fast auf das selbe raus.
:
Vista ist auch nicht soo schlecht wie immer behauptet wird. Es ist nur gewöhnungsbedürftig! Altbekannte Sachen die all die Jahre bei den Vorgängern (Windows 3.11 über 95 bis XP) etwa dort waren wo auch beim Vorgänger, sind beim Vista nicht nur woanders versteckt, sondern auch noch anders bezeichnet. Da tut sich ein Laie wie ich natürlich schwer. Wenn XP auch auf einer langsameren Maschine entsprechend gelaufen ist, kannst du das bei Vista vergessen. Ich hatte XP Prof. kurzzeitig auf meiner alten Mühle mit 256 MB Ram laufen, mit Vista kannst du das vergessen. Unter 2 GB Ram bringt das keine vernünftige Leistung. Je mehr Arbeitsspeicher um so besser.
Ja, du hast recht, ich brauche die Rechenleistung eigentlich nur zur Video-Bearbeitung und der fertige Film sollte auch gut dargestellt sein, aber das schafft meist eine einfachere GraKa auch.
Ich habe mir bei dem Einbau(versuch) eines zweiten Arbeitsspeicherriegels einen Pin im Board so verbogen, daß dieser Speicherslot nicht mehr verfügbar ist. Demzufolge werde ich mit diesem PC bei XP bleiben müssen.
Übrigens habe ich von Donnerstag früh bis Dienstag abend frei, dem Karneval sei Dank. Kostet mich nur einen Tag Urlaub und ein paar Überstunden.
Du versäumst nichts, wenn du auf Vista verzichtest (verzichten musst). Vista mag sicherer sein und stabiler laufen, wie immer behauptet wird. Ich kann das nicht nachvollziehen, aber ich treibe mich auch nicht (oder nicht oft
: ) auf dubiosen Seiten rum und wenn, dann hab ich meine Kiste auch entsprechend abgesichert.
Ich hätte die Erfahrung mit Vista nicht gebraucht, aber das war halt auf dem neuen Lappi bereits drauf.
Karneval? Ich muss den Blödsinn nicht haben. Ich hab am letzten Freitag 3 1/2 Stunden lang die Sendung “Fastnacht in Franken” geschaut. Das reicht mir wieder für ein Jahr. Ich wünsche dir aber trotzdem viel Vergnügen in der “narischen Zeit”.
Meine Begeisterung für den Karneval hält sich auch in Grenzen.
Wir haben außerdem “damals” im Gegenstück Fasching, ein paar Jahre zum Fasching als Band aufgespielt und das Programm begleitet. Seit dieser Zeit bin ich absolut nicht mehr empfänglich für diese Art Klamauk.
Kann sein, dass meine Antipathie ähnliche Gründe hat. Ich hab viele Jahre lang bei den Bällen unserer Feuerwehr den Barkeeper gemacht. Was du da zu sehen bekommst, weil du ja selbst nichts trinken darfst und daher mit anderen Augen siehst…., aber das kennst du ja wenn du bei solchen Veranstaltungen gespielt hast.
Gut, teils wurde man von der Arbeit “freigestellt”, teils bin ich gleich anschließend zur Schicht gefahren.
:
Gelohnt hat sich das eigentlich nur für Singles, – ich war öfter alleine – die auf Sex aus waren. Und getrunken habe ich trotzdem was…damals vertrug ich aber auch mehr.
Na ja, getan hätte sich da schon auch immer was….!
Das Alk-Verbot hab ich mir mehr oder weniger selbst auferlegt, denn ich war da so ganz nebenbei für die Einnahmen verantwortlich. Ein Scheiß-Job kann ich dir sagen. Wir hatten da einen “Pfennigfuchser” im Verein. Nach einem ordentlichen Krach hab ich dann winke winke gemacht und gesagt… “Nu macht mal selbst.”
: Von da an war ich nicht mehr so gut angesehen. *lach*
Was soll ich sagen…, nach den Erfahrungen im nächsten Jahr hätten sie mir den Job mit Gewinnbeteiligung wieder andrehen wollen, aber ich hab ihnen klar gemacht…., lieber fi** ich die Mäuschen und IHR macht die Arbeit.!
So gesehen hatte ich keinen Grund nüchtern zu sein, außer daß ich manchmal noch zur Arbeit mußte. Außerdem wär mir damals der Fasching nüchtern sowieso zu doof gewesen. Da verstehe ich die Leute beim Karneval hier schon – da ist wohl kaum einer nüchtern, aber wie soll man sonst in Stimmung kommen bei so einem Klamauk?
Wenn du hinterher mit einem Pfennigfuchser reinsten Wassers abrechnen musst, dann ist es schon besser einen klaren Kopf zu behalten.
Wenn ich ganz ehrlich bin, es ist ätzend, wenn du nüchtern bist und du siehst wie bei den anderen der Alkoholspiegel steigt und steigt.
und dann gibt es noch das Argument der “anderen”: “Ich kann auch ohne Alkohol fröhlich sein.” Gut. Kann ich auch. Leider nicht immer und nicht bei einigen Feten.
Also da kann ich dir nur recht geben. Ein bisschen Alk gehört schon dazu, man muss sich ja nicht zuschütten bis zum geht nicht mehr. Alkohol mach locker und lässt einen vieles in einem anderen (besseren?
) Licht sehen.
Scheint aber auch heute bei großen Volksfesten, bei vielen immer noch sehr aktuell zu sein.
Wenn ich heutzutage bei ner Gartenparty mal etwas mehr getrunken habe, bin ich außerdem 2 Tage “krank”…Zum Glück passiert sowas nur 1 – 2 Mal im Jahr.
Entweder ganz oder gar nicht! Dieses Motto scheint mehr denn je aktuell zu sein, was man allgemein so ließt und hört. Besonders bei den Grünschnäbeln die etwas beweisen wollen oder müssen.
Mir gehts mit dem Alk nicht viel anders. Ich mag gerne ein Gläschen oder zwei und bei einem guten Whisky ist das nicht so gefährlich mit dem Kater am nächsten Morgen. Den billigen Fusel meide ich, da verzichte ich lieber ganz.
Das war doch schon immer so, wir wollten´s denen damals auch zeigen, was wir so vertrugen. Alkohol war cool und andere Drogen gabs im Osten nicht.
Jugendschutzgesetze gabs da auch schon, aber wir wußten die zu umgehen. Außerdem war ich mit 14 schon 1,90 m groß und hatte da nie Probleme…
Irgendwann werden die meistens ja doch vernünftig bis auf die, die sowieso nichts auf die Reihe kriegen in ihrem Leben.
Unsere Erfahrungen mit dem Alk haben auch wir gesammelt. Bei mir war es allerdings etwas mehr unter Kontrolle, denn ich war schon früh bei der Feuerwehr und da wurde etwas mehr darauf geachtet dass wir nicht zu sehr über die Stränge schlugen.
Eigentlich hatte ich aber die neue Mode unter den Jugendlichen gemeint, die sich “Komasaufen” nennt. Sowas war zu meiner Zeit undenkbar. Da hat der gesamte Bekanntenkreis darauf geachtet, dass sowas nicht vorkam. Nicht so wie heute, dass sowas schulterzuckend akzeptiert wird.
Ein paar von uns (auch ich) blieben immer bei irgendwelchen Feten liegen, nur daß man das damals nicht “Komasaufen” nannte.
Naja, inzwischen bin ich ja schon länger etwas geläutert und habe auch erst mit 46 Jahren ein Mal in Amsterdam ein paar Joints geraucht. Das war übrigens enttäuschend für mich, also diese Joints. Vielleicht hatten wir auch nicht die Richtigen?
Mit Joints bin ich nur einmal bei einer…, ich möchte es mal eine etwas “seltsame Party” mit lauter Möchtegern-Playboy und -girls gekommen. Das war während meiner BW-Zeit und durch einen Kameraden bin ich auch da reingeraten. Nur…., dem hat es selbst nicht so behagt, darum sind wir da bald wieder verschwunden. Wir haben beide sehr schnell festgestellt, “das müssen wir nicht haben”. Beides nicht, sowohl das Playboy-Gehabe als auch die Drogen. War nicht unser Ding.
Da wäre ich wohl auch “geflohen”.
Mein beliebtester Feten- und Unterhaltungsort war auch meistens der sogenannte “Metal-Keller” in Greifswald: Mit Musik welche der Staat DDR als mindestens “unerwünscht” ansah, laut, verräuchert und bis auf Alk eben drogenfrei. Da war ich immerhin schon über 40 damals, und mein Musikgeschmack hat sich bis heute nur unwesentlich geändert.
Dafür hatte ich meist keine Zeit. Zu viel Arbeit. Bald nach der BW-Zeit hab ich die Firma gewechselt und ein Jahr später den Job als Saalmeister übernommen was das selbe wie Abteilungsleiter (im Sinne von Mädchen für alles) bedeutete. Dann Der Hausbau meiner Schwester und anschließend hab ich mein Häuschen renoviert und modernisiert und zu alledem der Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr. Ein paar Jahre später die nächste Firma und da stellvertretender Abteilungsleiter. Ich hab zwar viel Geld verdient, aber keine Zeit zum ausgeben. Zu Feten war ich entweder zu müde oder ich musste arbeiten. Das ging so bis zu meinem Schlaganfall mit 53 und dann hatte ich es begriffen dass ich mir wenigstens jetzt Zeit zum Leben nehmen sollte. Mittlerweile ist mit Leben im Sinne von Spaß haben auch nicht mehr viel drin.
Immerhin bist du dadurch finanziell abgesichert für deine nächsten 40 Jahre. Wie ich mal als Rentner über die Runden komme, – ähm eigentlich mache ich mir da keine Gedanken. Ich habe meine Private Rentenversicherung gekündigt, weil mir das alles zu teuer wird: Kredit abzahlen und Versicherungsbeiträge…wird zuviel. Susi studiert seit diesem Jahr und arbeitetet nur noch Halbtags. Glücklicherweise unterstützt uns ihr Paps. Aber leider bin ich als Zeitarbeiter kein “Besserverdiener” und wir müssen uns ein wenig NACH der Decke strecken.
:
Sehr wichtig ist mir, daß ich noch ein wenig so fit bleibe wie Moment.
Jetzt zum Jahresanfang habe ich allen “nur” ein GESUNDES Neues Jahr gewünscht, weil das die Hauptsache ist; allerdings weiß man das erst zu schätzen, wenn man etwas reifer geworden ist.
Im Gegensatz zu dir hatte ich mehr Zeit zum Geldausgeben und weniger Streß, dafür aber weniger Kohle.
Ob ich noch 40 Jahre schaffe….? ich hab da so meine Zweifel.
Ja, mir geht’s finanziell eigentlich schon gut, wenn ich mir auch nicht alle Wünsche erfüllen kann, aber die sind in der Regel bescheiden. Ich hab als Industrie-Buchbinder immer gut verdient und dann haben sich auch die vielen Überstunden, Schicht- und Feiertagszuschläge entsprechend auf den Lohn ausgewirkt. Nicht zu vergessen die Akkordzuschläge. Aber das hat natürlich auch Nachteile. Papa Staat hat da kräftig mit verdient.
Inzwischen baue ich auch alles an Versicherungen ab was ich nicht unbedingt brauche, aber das ist nicht ganz so leicht. Als Besitzer eines Hauses, und wenn es auch noch so klein ist; musst du dich mehr absichern.
Nebenbei ein Studium zu beginnen kann ich nur bewundern, denn der Beruf als Krankenschwester verlangt ja auch nicht gerade wenig. Da kann ich nur “Alle Achtung” sagen. Ich weiß von meiner Nichte was so ein Studium fordert. Da kann man wirklich nur wünschen gesund zu bleiben.
Papa Staat – jaja…
Das klang früher mal so fürsorglich und väterlich. Ich denke, daß dieser Ausdruck gezielt von Staatspropagandaleuten unter die Masse gebracht wurde. Inzwischen denke ich bei dem Begriff fast nur noch an negative Dinge: Bevormundung, Überwachung, Gängelung usw.
Obwohl ich deinem “Vater Staat” doch etwas Ironie herauszuhören glaube.
Ich wusste, du bemerkst die rabenschwarze Ironie….
Eigentlich sollte es seit ein paar Jahren ja Mutter Staat heißen, aber neeeee, daran will ich lieber nicht denken…… *grusel*
Ödipus-Komplex :?:
Ödipuskomplex???? Ich glaub, du hast den Zusatz “*grusel*” übersehen.
:
Hatte ich nicht übersehen, aber auch nicht soo ernst genommen.
:
Mutter Staat wäre ja auch eine mögliche Metapher
gewesen – immerhin gibt es ja auch das “Mütterchen Rußland” … falls du schon mal was davon gehört haben solltest? *g*
Auf gar keinen Fall!
Die erstere hat ja schon “abgedankt” und für Merkel wirds Zeit, daß sie abdankt. Ich kann sie nicht mehr sehen, geschweige denn hören. Aber das gilt für einen Großteil unserer Politiker.
Da geht es mir nicht anders. Das geht aber durch alle Parteien. Von vorne lächeln sie dich an und von hinten rennen sie dir das Messer rein.
Hast du schon von der neuesten Frechheit gehört? Der Manager der Münchner Real Estate Bank, der maßgeblich Schuld an deren Zusammenbruch war, war letztes Jahr entlassen worden. Jetzt klagt er ausstehenden Gehalt ein da sein Vertrag noch bis 2013 läuft. Da gehört schon eine Menge Kaltschnäuzigkeit dazu.
Man überlege sich mal die Summen: Die Ansprüche belaufen sich auf etwa 3,5 Millionen Euro. Hinzu kämen vertraglich zugesicherte Pensionsansprüche von 560.000 Euro im Jahr plus die Weiterzahlung seines Gehaltes für zwei Monate in Höhe von rund 150.000 Euro.
“Um die Pleite der Bank abzuwenden hatten Bundesregierung und andere Banken im Herbst ein Rettungspaket im Umfang von 35 Milliarden Euro geschnürt.”
Das Geld von der Bundesregierung sind auf jeden Fall Steuergelder, also bezahlen WIR das mit…
Mir wird übel.
Ja, da kann einem wirklich übel werden!
Ich bin im Allgemeinen sehr human eingestellt, aber bei einem solchen Sausack würde ich befürworten, dass ein guter Killer beauftragt werden könnte.
Ich bin sowas von stinkig bei solchen Meldungen…… Wenn ich mir vorstelle, dass tausende fleißige Arbeiter brav ihre Steuern berappen und so ein Verbrecher fährt seine Firma an die Wand, dass mit diesen Steuergeldern geholfen werden muss um nicht alles den Bach runtergehen zu lassen und so ein Verbrecher will auch noch eiskalt kassieren was er nicht verdient hat.
Das sind eben die Unterschiede zur kleinen Supermarktkassiererin, die wegen angeblicher Unterschlagung von Pfandbons im Wert von 1,30€ ihren Job verliert.
Ein Arbeitsgesetz, welches nur dem Arbeitgeber nützt. “Verdachtskündigung” – so kann man unbequeme Leute aus der Firma schmeißen denn der Arbeitnehmer muß seine Unschuld beweisen. Wo gibts denn sowas?
Die Kleinen hängt man und die großen Schurken lässt man laufen. Das Ganze nennt sich dann Rechtsstaat. Es ist echt eine Schweinerei was hier passiert. Kein Wunder dass immer mehr Leute ans auswandern denken oder es vielleicht auch schon getan haben. Ich wollte, mein Versuch damals in die Schweiz zu gehen wäre nicht an der verd*** Bundeswehr gescheitert.
Wir hatten vor ein paar Jahren auch mit solchen Gedanken (Norwegen) gespielt. Aber da war ich schon fast 50, bin gerade nach NRW umgezogen, es war mir zu mühselig noch eine fremde Sprache zu lernen und außerdem ist es mir da zu kalt.
:
Naja, ein paar Ausreden finde ich dann immer, wenn es an meine Bequemlichkeit geht,
In Norwegen wäre es mir ehrlich gesagt auch zu kalt.
Mein Vater starb als ich gerade mal eine Woche bei der BW war, damit hatten sich meine Auswanderideen erledigt, die Familie brauchte mich, aber das hab’ ich glaub’ ich schon mal erzählt. Jetzt ist es zu spät für solche Wünsche.
Ich brauche da auch eher ne Gegend, wo das ganze Jahr die Sonne scheint und es warm ist.
:
Augenblicklich gleiche ich mein Sonnenmanko hier am Niederrhein mit dem regelmäßigen Besuch von Sonnenstudios aus. Das war für mich eigentlich mal unvorstellbar – als einst SONNENLICHTgewöhntes (-verwöhntes) Kind von der Ostseeküste. Aber was solls.
Mir ist es auch lieber ich kann die dicke Jacke im Schrank lassen, weil die Sonne lacht. Mich stundenlang in die Sonne legen kann ich allerdings nicht, da macht der Kreislauf schlapp. Solarium hab ich nie ausprobiert. Statt Braun werde ich eher Rot wie ein Indianer und das Fell geht mir in Fetzen ab.
Es war für mich die letzte Möglichkeit, im Herbst oder Winter überhaupt noch an “Sonnenlicht” zu kommen, auch bedingt durch die Nachtschicht.
Bevor ich nach Krefeld zog, hatte ich bei den letzten 4 Besuchen immer nur Regenwetter in dieser Ecke erlebt. Da hätte ich damals schon stutzig werden müssen. *g* Aber irgendwie hatten wir auch keine andere Wahl, denn mit Jobs sah es in Greifswald “etwas” schlechter aus.
Das Krefeld muss schon eine verd**** feuchte Ecke sein. *feststell*
Bei uns regnet’s zwar auch oft genug, aber die Sonne lässt uns auch nicht im Stich.
Mit Jobs war es zu meiner Zeit in unserer Gegend (Ballungszentrum Nürnberg – Fürth – Erlangen) immer recht gut bestellt und leben lässt es sich hier auch recht gut.
Es ging darum, daß SIE keinen adäquaten Job in Greifswals finden konnte, sonst wäre SIE ja nach Greifswald gezogen. Ich schlage mich, egal wo, immer irgendwie durch.
:
Nun wollen wir aber erst mal abwarten, was das Finanzkrise uns noch so einbrockt; wenn ich die Zahlen von entlassenen Leiharbeitern, Kurzarbeitern, Auftragseinbrüchen usw. lese, wird mir augenblicklich auch nicht besser. Bis jetzt ist bei Schwarzkopf-Henkel allerdings wohl noch nichts angekommen…wir sollen immer noch nach Möglichkeit Sonntags mit der Nachtschicht anfangen.
Ja, das ist leider so, dass die Menschen dort hinziehen müssen wo sie Arbeit finden.
Früher sind die Leute nicht aus ihrem Dorf herausgekommen, heute kann es passieren, dass ein Arbeiter alle paar Jahre in eine andere Stadt ziehen muss weil es der Arbeitsplatz verlangt.
Hoffentlich hast du mit der Firma noch lange Glück und du behältst deinen Arbeitsplatz.
Naja, die ersten Zeitleute werden hier schon abgemeldet. Wie das weitergeht weiß noch keiner ganz genau. Klar, daß die, die zuletzt gekommen sind, zuerst gehen müssen. Mal sehen…
Ich will meinen Honnecker wiederhaben!
Ja, allerdings. Aber jetzt kommt das Konzept Zeitarbeit in D. wieder mal richtig zum Tragen. Man kann überflüssige Produktionskräfte einfach von einem Tag zum anderen in der Firma abmelden, wir sehen es bei VW. Die entlassenen Leute. welche dann keinen Einsatz bei einer anderen Firma bekommen, müssen ihr Arbeitszeitkonto plündern, welches in guten Zeiten mit ein paar Überstunden aufgefüllt wiurde. Es kostet die Zeitarbeitfirma also keinen “Pfennig”, wenn man innerhalb der Kündigungsfrist mal keinen Job vermiittelt bekommt.
“und wenn Sie mal keinen Job haben, müssen wir Sie ja trotzdem bezahlen, Herr Weber.” (Zitat der Firma “Manpower”, wo ich mal über zwei Jahre war) Von wegen!
Wenn das dann noch wenigstens ein bißchen besser bezahlt würde.
Ich glaube dir, dass du dich auf dein Rentnerdasein freust, aber bitte nicht so wie mein Freund. Er hat das mit der Altersteilzeit gemacht und ist nun seit Mitte Dezember 2008 in Rente. Im Januar (2009) haben sie bei ihm Asbestose festgestellt und seit dem rennt er von einem Doc zum Andern und war bereits zweimal im Krankenhaus. Frag’ nicht wie es den zusammengerissen hat. Vor einem halben Jahr noch war er trotz massivem Bandscheibenschaden ein kräftiger, agiler Mann, jetzt kann ihn ein Kind umschubsen.
Ich kann mir nicht vorstellen, jemals richtig krank zu werden. Natürlich ist das irrig, aber in dem ich nicht an mögliche Krankheiten denke, bekomme ich sie auch nicht (so schnell). Daran glaube ich.
Man muß nur vermeiden, wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt zu rennen und sich jeglichen überflüssigen Arznei-Plunder verschreiben zu lassen und auch noch einzunehmen.
Der erste Schritt in Richtung Krankheit ist der Abschluß von Zusatzversicherungen wie z.B. Krankentagegeld, Ambulante Zusatzversicherung, Unfallversicherung, Sterbegeld usw. In dem Augenblick, wo ich sowas abschli3eße, habe ich mit meinem normalen Leben abgeschlossen und denke nur noch an Krankheit und Tod. Sprich mal mit einem Versicherungsvertreter für Krankenversicherungen – der redet dich krank, obwohl du vorher gesund warst….”stellen sie sich mal vor Herr Weber, was ihnen so alles passieren könnte”. *lach*
Ich hatte bis zu meiner zweiten Ehe u.a. nicht mal ne Private Haftpflicht oder Hausratversicherung; ein neueres Auto wurde nicht Kaskoversichert.
:
Leider hat sich DAS nun ein klein wenig geändert.
Dank meiner Frau.
Krankheiten kann man sich einbilden, sei froh, dass du nicht zu denen gehörst. Ich bin mein Leben lang Medikamenten aus dem Weg gegangen bis es nicht mehr anders ging und so manches hab ich mit der Hilfe vom Mann meiner Nichte (mein Hausarzt) aus der täglichen Pillensammlung entfernt. Tabletten die ich auf Anordnung meiner früheren Hausärztin geschluckt hab. Ich will ja nicht behaupten, dass die nicht irgendwann mal nötig waren, aber sie hat sie auch nicht abgesetzt. Um die restlichen vier komm ich leider nicht herum.
Minimalvorsorge für gesetzlich Versicherte… Zweiklassenmedizin…Das ist der Alltag in D. mit dem selbstgelobten Gesundheitssystem. Selbstverständlichkeiten wurden gestrichen und können nur noch durch Zuzahlungen in Anspruch genommen werden.
Ähnlich wie bei der Rente, wo man uns schon zeitig beigebracht hat, daß ohne private Rentenvorsorge bald gar nichts mehr läuft. Das Geld fehlt – angeblich.
Andererseits wird beim Rettungsversuch des maroden Finanzsystems auf einmal mit den Milliarden nur so um sich geworfen.
Das lass ich lieber, nicht dass da ohne mein Wissen ein Antrag zum Gnadenschuss gestellt wird und ich unterschreibe den dann auch noch.
:
Ist wie beim Lotto, du bezahlst deinen Obolus und das Geld bekommen dann die Andern.
Nur…., die wenigsten Manager die auch im Nachhinein noch die Boni einstreichen haben sie auch verdient. Rentner (auch angehende) sind nunmal keine Manager.
Angsthase! Obwohl es manchmal wirklich besser ist, wenn man nicht alles weiß.*g*
Ich bin durch irgendwas um 11:00 geweckt worden *fluch* – habe aber gleich die Gelegenheit genutzt, mir noch schnell die neue Navi vom ALDI zu holen. Endlich gibts eine grenzübegreifende Navigation – wenn wir mal nach Holland einkaufen fahren*gg*…und aktuelles Kartenmaterial. Ein Kartenupdate für meine alte Navi hätte mich um 114 € gekostet; dieses Gerät kostet jetzt jetzt 139 €. Komplett und aktuell; da muß man doch zuschlagen?
Ähh, brauchst du noch ein altes Navigationsgerät??
*zugeb* In der Sache muss ich wirklich nicht alles wissen!
Was soll ich mit einem Navi?
ICH KANN Karten lesen. :-P
:
Spätestens wenn man in einer fremden Stadt etwas sucht und hinter einem die Autofahrer nervös drängeln, weiß man die Vorteile einer kompetenten Dame, welche Anweisungen über die Route gibt, zu schätzen. Ich meinte jetzt nicht Susi.
:
Ach…., Susi lässt eine andere Frau in dein Auto?
Hab ich vergessen….
Das Häschenoutfit steht dir!
:
:
:
Nur ihre Stimme. Sie heißt übrigens Navi, ein selten schöner Name?
Ich finde mich als Osterhase richtig sexy. Vielleicht komme ich ja zum Jahresende noch als Weihnachtsmann daher – virtuell versteht sich. Würde eigentlich auch eher zu meinem Alter passen.
Du hast Bammel vor “blauen” Augen?
:
Ist ein russischer Name, nur rumgedreht.
Sexy? Ich glaub für deine Figur passt das Weihnachtsmannkostüm besser.
:
Also, was die körperlichen Voraussetzungen für ein Weihnachtsmannkostüm angeht, habe ich dir gegenüber absolut keine Chance.
:
Und ich meine jetzt nicht mal diese Coca-Cola-Kreatur, die man uns als Weihnachtsmann verkaufen möchte.
Auch wenn du noch nicht viele Bilder von mir gesehen hast….. ich muss dir trotzdem recht geben. *lach*
:
:
:
Na ja, das schaffen nur die Ami’s.
Wenigstens DU gibst mir manchmal recht.
Genaugenommen habe ich auch erst EIN (1) Bild von dir gesehen.
Hast du schon mal Weihnachtsmann gespielt?
Soweit ich mich erinnern kann nur einmal, aber ich glaube nicht, dass da ein Bild existiert.
Von mir gibt es nicht viele Bilder, ich hab mich nie gerne fotografieren lassen. In der Beziehung bin ich sehr bescheiden um nicht zu sagen schüchtern. *verschämt guck*
Da bin ich das ganze Gegenteil von dir. Ich bekomme da sehr oft exhibitionistische Anwandlungen und nur meiner Frau ist es zu verdanken, daß hier und in der Wohnung (meistens) nicht mehr Haut von mir zu sehen ist.
:
Mittlerweile steht allerdings auch die Frage, wie gut ich mit fast 54 noch so aussehe.
Ich denke – phantastisch gut!
War ´n Scherz
:
:
An Minderwertigkeitsgefühlen leidest du nicht! *lach* Wie gut du mit jetzt 54 ausschaust kann und will ich nicht beurteilen, sicher ist aber, jeder ist der Schönste in seiner Haut.
Auch wenn ich bereits 10 Jahre älter als du bin, laufe ich gelegentlich mit ausschließlich Haut bekleidet durchs Haus. Allerdings achte ich sehr darauf, dass das niemand mitkriegt und über die wenigen Spiegel hänge ich Handtücher.
Ich liebe Spiegel! Schon als kleiner Junge…”Spiegelaffe” nannten mich meine Eltern.
Inzwischen komme ich an fast keinem Spiegel oder Schaufensterscheibe vorbei, ohne mich “mehr oder weniger zufällig) betrachtet zu haben.
Ist mir manchmal selber peinlich.
Eitel war ich nie! Das haben mir die “Mädels” schnell abgewöhnt. Ich war immer nur der kleine Dicke über den man gelacht hat. Mich hat man nur dann akzeptiert, wenn ich viel geleistet hab.
Das mag jetzt bitter klingen und ich weiß, dass ich daran selbst Schuld bin, aber weh tut das trotzdem auch heute noch so manches mal. Vielleicht bin ich deswegen manchmal so abweisend um nicht zu sagen grob. (nicht nur zu den “Mädels”.)
Ich erinnere mich, daß du zu mir auch schon grob gewesen bist. *nick*
Böser alter Mann.
Unter Hänseleien hatte ich wegen meiner Übergröße auch manchmal “zu leiden”. Allerdings waren die kleinen Dicken und die kleinen dünnen Giftzwerge öfter dran.
:
“Böser alter Mann…” Ja, das haben andere auch schon zu mir gesagt.
Die Kleinen, ob nun dick oder dünn, werden halt lieber gehänselt weil das ungefährlicher ist, bzw. erscheint.
Apropos, da unten im tiefen Süden scheint auch ein böser Mann zu hausen. *auf den ellenlangen Schrieb deut und grins*
So nennt mich Susi manchmal, charmant, ne? Auf jeden Fall zähle ich für einige zur Zielgruppe “Gehänselter”. Nicht nur die Kleinen, auch die Alten.
“Apropos, da unten im tiefen Süden scheint auch ein böser Mann zu hausen.”
Jetzt willst du aber von dir ablenken?
Kommt darauf an auf was sie die Betonung legt, auf “böse” oder auf “alt”.
Diese Zielgruppe kann man fast nach Belieben erweitern. Bei manchen Leuten gehören auch die Bewohner der östlichen Gefilde Deutschlands hinzu.
Nein, nur darauf hinweisen dass es mehrere von dieser Sorte gibt. *lach*
Der Betonung nach auf beides.
*nick* Der gemeine Ossi war spätestens seit 1990 ein beliebtes Zielobjekt allgemeiner Boshaftigkeiten. Regional mal mehr, mal weniger.
Umgekehrt gehts natürlich auch: “Besserwessi” ist so ein herrlicher Ausdruck für die Art Westdeutsche, die nach dem Mauerfall in den Osten eingefallen sind um “uns” das freie deutsche Wirtschafts- und Gemeinwesen zu erklären oder solche, welche aus sicherer Enrfernung überall ihren weisen Senf dazugeben mußten.
Über Ossi-Witze könnte ich fast noch lachen.
Ja, die Ossi – Wessi – Witze waren ein fast unerschöpfliches Thema. Oft lustig, aber auch mindestens genau so oft unter der Gürtellinie. Betrachtet man es genauer hatte keiner dem Anderen etwas vorzuwerfen.
:
Ein beliebtes Ziel für Spott sind auch die Österreicher die sich aber (auch) nichts gefallen lassen.
Hauptsache, ich bekomme jetzt keinen von dir zu lesen.
:
Eierkopp wird es nicht mögen, daß du ihn (auch) als bösen Mann aus dem Süden bezeichnest?
Nein, keine Angst mit solchen Witzen bin ich nicht gut.
Ach…, im “tiefen” Süden gibbet noch mehr von der Sorte?
:
Was für ein Glück.
Die meisten Witze habe ich sowieso schon mal gehört und über die wenigsten kann ich höchstens mal höflich schmunzeln.
Das geht mir auch mit den sogenannten “Comedians” so, die mich überzeugen wollen, wie unglaublich witzig sie wären – dabei ist das meist nur billiger Klamauk. Manchem reicht das ja…
Ich frag mich da auch oft wann denn die Stelle zum Lachen kommt. Manche Leute haben schon behauptet ich wäre humorlos…., na ja, vielleicht stimmt das aus deren Sicht auch, aber ich kann halt nicht über jeden Quatsch lachen.
Das Schlimme ist eben, daß das irgendwie alles schon mal da war. Und neues wird dermaßen überzogen rübergebracht, daß es nicht mehr witzig ist. Natürlich sind da andere Leute (Kollegen) anderer Meinung.
Das ist da ähnlich wie in der Musik. Da wird eine gängige ältere Musiksequenz abgekupfert, ein Rapper stammelt irgendeinen blödsinnigen “reim dich oder ich fress dich”-Text drauf – fertig ist der neue Song. Dazu ein wenig “Böse Buben-Image” … wie ich diese “Musik” hasse.
Leider ist das so und unter dem Druck seitens der Musik-Industrie etwas abliefern zu müssen, kommt erst recht nichts gescheites mehr raus. Du findest heute nur noch selten Interpreten, egal ob Musiker oder Sänger/innen, die du noch ein zweites mal oder gar öfter anhören möchtest. Das ist bei den Filmen noch schlimmer und gute Comedy, wie du schreibst, findest du noch seltener.
Solche Leute wie deine Kollegen kenne ich auch zur Genüge. Da wird zwischen den Ohren nicht viel vorhanden sein das zufriedengestellt werden muss.
Die letzte gekaufte CD war die neue von “subway to sally” – das wird dir bestimmt nichts sagen? Ich kenne die auch erst, seit ich mit Susi zusammen bin. Auf jeden Fall lohnt es sich, dafür mal Geld auszugeben.
In Krefeld schien heute (wie wahrscheinlich überall) die Panik auszubrechen: Ein Feiertag verlängerte das Wochenende und die Leute drehten in den Einkaufs-Centern durch. Ich war zwar kurz nach 8:00 schon unterwegs, aber diese Idee schienen auch Millionen anderer Leute zu haben. Unglaublich!! :mad:
Gelesen hab ich von denen schon oft, aber noch nichts gehört. Ich werd’ mal beim neuen Amazon-Musikdownload reinschauen und ein paar Titel probehören. Kaufen ginge erst im Mai wieder.
Ich war am Donnerstag für ein paar Kleinigkeiten bei Lidl, da war es schon genauso verrückt. Die haben vier lange Reihen Einkaufswagen, am Donnerstag waren’s nur noch vielleicht eine halbe. Frag’ nicht wie es innen zugegangen ist….
Und dann ist mir auch noch so eine Alte mit ihrem Gehwagerl in die Hacken gebrettert. ich kann dir sagen, ich war froh wieder daheim zu sein.
“Unseren” LIDL an der Ecke haben sie leider zugemacht. War wohl zu klein und abgenutzt. Jedenfalls wars für uns sehr bequem.
:
Da hat mich übrigens mal ein mit seinem Leben hadernder Elektro-Rolli auch beinahe umgefahren. Und dann war er noch empört, daß die Leute nicht rechtzeitig beiseite gesprungen sind. “Glaubens sie, mir macht das Spaß?”, bemerkte er dann noch auf seine Behinderung (Beinstümpfe) zeigend.
Ja, es gibt schon noch einen Haufen Elend auf dieser Welt!
So ein “Elend” hab ich damals auf REHA auch kennengelernt! Die Frau war mit einem richtigen großen Elektroauto, allerdings ohne Karosserie, unterwegs. Weil es Winter war und das Vehikel nass geworden wäre, hat sie es im Gebäude unterbringen dürfen. Die ist jedesmal durch den Eingangsbereich gefahren und gerade dann, wenn da am meisten los war. Hat jedesmal ein mächtiges Theater gegeben und alles hat geschimpft. Das Beste aber war, die “Lady” hat laufen können. Einmal soll sie eine Frau mit Krücken angefahren haben, das hab ich aber nicht gesehen und ob schlimmeres passiert ist weiß ich auch nicht. Anschließend war der Zauber dann vorbei.
Und wie viele Patienten, die Susi während des Dienstes trifft. Auf einmal spielen die richtig krank und weigern sich alleine zu essen, sich zu waschen usw. – obwohl sie das alles noch können. Aber sie sind ja im Krankenhaus.
:
Ganz beliebt ist der Klingelterror, weil sie meinen, sie kämen an das Glas Wasser, welches um Zentimeter verrutscht ist, nicht mehr heran und müßten spontan verdursten.
Das Argument dieser Leute ist nicht selten… “dafür zahle ich ja meine Beiträge”!
Ich bewundere die Pflegerinnen und Pfleger für ihre Geduld mit solchen Menschen. Für mich wäre das kein Job!!!
Vor allen die Patienten mit Privatkassenbeiträgen. Da gibts schon “Außergewöhnliches”.
Kann ich mir vorstellen. *nick*
Zum Glück hab ich da nicht viel Erfahrung damit. *+++ Kreuzchen mach*
Nunja – man muß davon ausgehen, daß die Leutchen, die im Krankenhaus landen, meist “etwas” älter sind und aus allen möglichen Ländern kommen. Ich muß mir da manchmal haarsträubende Storys anhören. Nichts gegen Privatversicherte! Nur sind die oft noch einen Zahn steiler als “Normale”.
:
Du meinst so nach dem Motto: “..die soll’n was tun für mein Geld…”
Ja, das kann ich mir vorstellen. Ich kenn’ da einige denen ich das zutraue ohne sie näher zu kennen.
Das sind die Auswirkungen einer Zweiklassenmedizin.
Irgendwo sehe ich ja ein, daß derjenige, der mehr leistet, sich mehr leisten kann. Das sollte sich aber nicht so gravierend auf das Gesundheitssystem eines Landes auswirken. Hier werden immer mehr Leistungen, gerade in der Gesundheitsvorsorge, gestrichen und man kann nur hoffen, daß es weiter so gut geht – mit der eigenen Gesundheit.
Früher haben sie gesagt, “für mein Geld kann ich einen Bären tanzen lassen.” Gut, auch das ist jedem sein gutes Recht, wenn es das Thema auch nicht genau trifft, beschreibt aber die Denkweise dieser Leute.
Ich würde auch mein Recht einfordern, dabei aber die Leute nicht schikanieren.
Irgendwie musste es doch dazu kommen, dass jetzt so viel an gewohnten Leistungen gestrichen wird (werden muss). In den guten Jahren hat man mit beiden Händen in die vollen gegriffen, (Patienten wie Krankenkassen) ohne an später zu denken. Jetzt ist das Gejammer groß weil man seine Kopfwehtabletten selbst zahlen muss. Früher hat der Arzt 100 Tabletten verschrieben von denen 95 weggeworfen wurden, heute schimpfen die Leute wenn sie nur 10 bekommen, wollen aber nicht wahrhaben, dass sie von den 10 Stück auch 5 wegwerfen. Ich will die jetzige Gesundheitspolitik nicht unbedingt verteidigen, aber was ich so von anderen Ländern höre und lese…., also da sind wir immer noch sehr gut bedient. Ich meine jetzt aber nicht bestimmte Entwicklungsländer.
Allgemein nützliche Systeme wie Gesundheitssystem, Strom und Wasser beispielsweise, gehören nicht in private Hand. Durch Privatisierung ist bis jetzt keines davon besser geworden und die Endkunden bezahlen nur noch drauf – für weniger Leistung.
Da wär kein Geld oder man hätte über seine Verhältnisse gelebt bis dato? Alles erstunken und erlogen, oder kannst du dir sowas vorwerfen?
Um das Finanzsytem mit seinen Geldluftblasen weiter zu erhalten sind auf einmal unvorstellbare Summen vorhanden und in ein gerechtes Gesundheitssystem etwas Geld zuzuschießen, rentiert sich auf andere Weise. Krankenkassen (oder öffentlicher Verkehr) sollten nicht marktwirtschaftlich geführt werden sondern sozial.
Geld ist dafür da…nicht zuletzt UNSER Geld.
Du hast ja Recht, aber bis jetzt war es doch so, dass sich bei jeder Form der Verwaltung dieser Bereiche eine gewisse Anzahl von Leuten die Taschen vollgestopft hat. Dass man “diesen Leuten” auch Verantwortung dafür auferlegen müsste daran hat noch keiner gedacht und es wird auch keiner daran denken “wollen” denn Verantwortung für sein Tun ist ja soooo unbequem und die Folgen könnten ja die Richtigen treffen.
Schwarze Schafe wird es immer und überall geben. Eigennutz geht vor Gemeinwohl. Das war in der Masse schon in der DDR so. “Privat geht vor Katastrophe”, war eines der Schlagworte meiner Kollegen.
:
*grübel*
Eigentlich war ich schon immer anders als die anderen.
Und…, hat’s dir geholfen :?: :?: :?:
…bei manchen Leuten anzuecken bestimmt.
:
Wir scheinen da ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben.
:
Wo wir so verschiedene Voraussetzungen haben!
Wir kommen eben auf verschiedenen Wegen zum selben Ziel!
:
Kannste mal sehen, so groß waren die Unterschiede doch nicht. Gewisse Dinge spielen sich überall ähnlich ab. Außerdem hattest du bestimmt einen Dickkopf? :eek:
Nein, waren sie auch nicht! Ich denke mal, die meisten dummen Sprüche waren eh’ nicht bös gemeint.
Jepp, und zwar einen ausgeprägten! Und manchmal hab ich auch einen dicken Kopf (am nächsten Tag).
:
Und die Unterschiede werden immer kleiner. Mit den neuen Überwachungs- und Zensurmethoden fühlt man sich fast wie “zu Hause”.
Meinen letzten Kater hatte ich wohl noch in Greifswald – verdammt lang her…
Wir Wessis werden (müssen) uns auch daran gewöhnen.
Kommt bei mir auch nur sehr selten vor. *flüster* inzwischen vertrage ich mehr. *flüster*
Wir waren gestern zu ner Hochzeitsparty – ich hatte schon vergessen wie es ist, einen Kater zu haben. Und wieviel ich gequarzt habe…
Ab jetzt wird wieder solide gelebt
:
gequarzt????? Kenn’ ich nicht, steht nicht in meinem Wörterbuch!
Egal, Hauptsache das Fest war unterhaltsam.
Quarzen = Rauchen
Kenne ich noch aus meiner Greifswalder Zeit.
Unterhaltsam? Wie so Hochzeitspartys sind: Mit den üblichen Spielchen und Einlagen, etwas Programm und Fete.
Jetzt kann ich noch eine Foto-DVD erstellen für das schnuckelige Pärchen. Das macht aber Spaß mit dem Programm von Magix “Fotos auf CD und DVD”.
Hm, wieder was gelernt. Andere Gegenden, andere Wörter für den selben Begriff.
Wie gut die jetzige Version von dem Programm ist weiß ich nicht, jene die ich damals hatte war recht gut. Später hatte ich mal eine Kostnix-Version von Microsoft die auch recht gut war, aber nicht ganz so viele Möglichkeiten bot. Ich habe mal angefangen Familienbilder zu scannen, zu retuschieren und nach Datum (soweit vorhanden) in Ordner abzulegen, aber kein Schwein interessiert sich dafür, also hab ich das aufgegeben. Für eine Hochzeit ist das natürlich etwas anderes, das hab ich das für meine Nichte und ihren Mann auch gemacht. Wie alles rund um deren Hochzeit. Einladungen, Wegbeschreibungen (Karten), Platzkarten, und kleine Fotoalben als Gastgeschenk für Tanten und Onkels. War viel, sehr viel Arbeit damals, Spaß hats aber trotzdem gemacht.
Das erinnert mich an den ähnlichen Aufwand, den ich zu unserer Hochzeit hatte. In einem Forum fand Susi einen Beitrag wo stand: “…und denkt daran, die Vorbereitungszeit ist die schönste Zeit bei einer Hochzeit.” Also ich muß sagen, daß ich darauf gern verzichtet hätte.
Und was ist aus der Vorbereitungszeit geworden :?: :?: :?:
*auf den anderen Thread verweise* *umpf*
Eine harmonische, abwechslungreiche Ehe. Mit Tendenz zum Alltagstrott – da muß man aufpassen.
Mir hat man gestern zwei Weisheitszähne herausoperiert. Die hatten Wurzeln wie Angelhaken. *jammer* Die Geschichte dauerte fast zwei Stunden. Mir gehts nicht wirklich gut – sei also nett zu mir, ja?
Ich kann da nicht mitreden, aber ein gewisser Alltagstrott scheint sich mit der Zeit in jeder Ehe einzuschleichen, aber “harmonisch und abwechslungsreich” hört sich schon mal gut an.
Du Armer! Einen von den plöden Dingern hab ich noch, leider. Drei weitere haben mir so sadistische Zahnklempner schon entfernt, aber daran erinnere ich mich lieber nicht.
:
Das waren die letzten beiden – und die schlimmsten. So langsam gehts aber wieder. Montag werden die Fäden gezogen und irgendwann ist´s vergessen.
Manchmal ist es doch von Vorteil, wenn man mit 35 schon seine dritten Zähne hat, wie ein ehemaliger Kollege aus Krefeld…
Du meinst der kann seine Beißerchen an der Anmeldung abgeben und fragen wann er sie wieder abholen kann?
das hat meine Mutter tatsächlich mal gemacht. Unser Zahnarzt hatte Grundstück und Haus hinter dem Unsrigen und da hat mir seine Frau eine kleine Plastiktüte für meine Mutter über den Zaun gelangt. da lach ich heute noch darüber.
Da siehste mal wie einfach das geht.
Übrigens war ich natürlich live mit Handy dabei.
Willst du die blutigen Zähne und Wurzelabbrüche auch noch sehen?
Die Haare sind mir DORT natürlich nicht ausgefallen – das ist mal ne Sommerfrisur.
Nein, eigentlich nicht, ich komme schon ins schwitzen wenn ich an die Ruinen in meiner Futterluke denke.
Ich lege mir auch immer eine Sommerfrisur zu, aber ein bisschen länger sind meine paar Haare dann schon noch.
Wenn ich die Temperaturen und den Regen im Moment so beobachte kann es gut sein, daß ich die Haare wieder wachsen lasse. Das ist doch ne Zumutung
: Wo bleibt die bitte die vorhergesagte Klimaerwärmung :?:
Kann man die Leute, die uns das vorbeten und indoktrinieren nicht verklagen? Allen voran der frühere US-Vizepräsident Al Gore.
Ja, die Versuchung liegt nahe. *seufz* Bei uns ist es seit gestern auch wieder kalt geworden nachdem wir am Sonntag noch bis lange nach 21°° Uhr nach einem reichhaltigen Menü vom Grill auf der Terrasse gesessen haben.
So große Füße hast du nicht um all die schlauen Leute die sich in den Studien um die angebliche Klimaerwärmung verewigen wollen in den A…llerwertesten zu treten. *hmpf*
Ich frag mich jedes Jahr warum ich von mal zu mal mehr Heizöl brauche, wenn sich unsere bucklige Welt doch angeblich erwärmt.
Auf dem Balkon :?: Nun ja, wenn die Nachbarn nichts dagegen haben…. Ich kann mir vorstellen, dass der Nachbar über dir nicht sooo gerne in dem Qualm sitzt. In einem Garten ist der nächste Nachbar doch einige Meter weiter entfernt so dass sich der Dampf etwas verteilen kann.
Ach weißt Du, erstens muß Monsieur erst mal den Grill tatsächlich hochholen
: und zum zweiten ist der “vordere” Balkon nicht wirklich zum Sitzen geeignet, so daß wir keinen Nachbarschaftsstreit befürchten müssen. Zudem grillen wir max 3-4x/Jahr.
)
(Und wenn ich an die Teppichreinigungen unserer Nachbarin nur denke, bin ich der Meinung, daß es im Grunde genommen nur Selbstverteidigung ist, wenn wir dann irgendwann mal tatsächlich grillen sollten.
*huch*… wer ist “krähe”? vermute ich richtig…, also nein, da ist mir “Susi” schon lieber! Äh…, I remember…, hat da nicht dieser Beutebayer mal diesen Namen verwendet? Also so grauslich kannst du gar nicht sein, dass du diesen Namen verdienst!!!!!
Tja, wenn eure Nachbarin ihre dreckigen Teppiche über Balkonien reinigt, dann ist es auch erlaubt, wenn ihr sie einnebelt!
Hm…, vielleicht hat sie sogar das Räuchern nötigt damit sie sich länger hält?
Na, dann mach Monsieur mal Beine, das Wochenende soll wieder schön werden.
*lach* Ne, der Nick geht auf jemand anderen zurück; der stammt aus meiner “Schulzeit” und ich trage ihn mit sehr viel Würde (wie dieser und noch viele andere Menschen, die mich live schon was länger kennen gerne bestätigen werden *fg*). Aber Leuten, die mich nich sooo gut kennen, sage ich auch gern, daß es mit meiner Heimatstadt Krefeld (- oder auch “Krähenfeld”) zusammenhängt und dann wirkt der Name meist schon entschärfter und ich steh blütenweiß vor ihnen.
SUSI hingegen geht gar nich!!! Aber diesbezüglich werd ich konsequent von Göga, Familie (allerdings interessanterweise nicht von meiner “Schwiegerfamilie”!) und Freunden ignoriert. Vielleicht die Rache, für mein krähenhaftes Verhalten?!
: Bei “Susi” muß ich automatisch immer auch an Strolch denken … und da ich mich eher als hmmmm
…. auf jeden Fall nich als kleinen, glubschäugigen, krummbeinigen Disney-Dackel sehe find ich den Namen eben doof. *murmel*
Warum sollte ich ihm Beine machen? Seine Idee, seine Umsetzung. *achselzuck* Ich laß mich eben lieber überraschen, ob es dieses Jahr dann noch was wird.
Nun, das ist natürlich was anderes. Oft hängt man an bestimmten Dingen, auch Spitznamen, oder sie hängen einem auch noch nach Jahrzehnten nach.
Ich finde die Disney-Susi eigentlich recht süß und einen Strolch hast du doch auch an deiner Seite. *gg*
Wird schon werden, die Grill-Saison fängt ja erst an. *lach*
So hab ich das noch nicht betrachtet. *lach* Vielleicht kann ich dann der ollen Susi doch noch was abgewinnen – irgendwann mal.
Eben – er hat noch viel Zeit. *g* Zumal unsere Nachbarin z.Zt. eh nicht zu Hause zu sein scheint – der Ruhe nach zu urteilen. Oder sollte ich sagen: himmlische Stille?
Kommt auf den Strolch an
:
Das würde ich aber schon ausnützen, wenn die böse (?) Nachbarin nicht da ist. *Hm…*, oder erst recht warten um es ihr heimzuzahlen!
Naja, der aktuelle Strolch ist schon ganz o.k..
Ne, böse is sie nicht. Nur ein wenig “eigen” und sehr emotional, was wir u.U. dann schon mal den ganzen Tag “geniessen” dürfen, wenn sie gerade mal wieder Streß mit ihren Kindern hat. An lernen oder schlafen ist dann meist nicht wirklich zu denken und das ist dann schon recht nervig, auf Dauer.
Wir könnten es ausnützen, wenn Herr Weber den Grill mittlerweile hochgeholt hätte. Ich sachte doch, das dauert noch was.
Ich hab auch so einen nervigen Nachbarn! Wenn der Probleme hat (Alkohol, Drogen, Einsamkeit?) dann plärrt seine Anlage in voller Lautstärke durchs offene Fenster und das zu jeder Tages-, oder Nachtzeit. Ich höre das (leider) auch durch die geschlossenen Fenster (Doppelscheiben und gedämmtes Dach) obwohl ich in Luftlinie ca. 80 Meter entfernt bin. Ich höre es zwar nicht deutlich, aber wenn der voll heimkommt irgendwann in der Nacht, dann ist an schlafen nicht mehr zu denken.
Kürze ihm doch einfach mal das Futter!? Oder setze ihm die Koteletts roh vor… Ach nein, das hilft nicht, ein Ossi (fr)isst die auch roh! *griiiieeeennnnz*
Also Bilbo, mit deiner letzten Bemerkung bist du wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen?
…und den Grill hole ich diese Woche noch aus dem Keller! *vornehm* Mich graust es nur immer vor dem unaufgeräumten Zustand des selbigen, daß ich wohl erst ne Stunde aufräumen muß um daran zu kommen.
Na gut, dann streiche ich halt die zwei Buchstaben in der Klammer.
Du räumst wohl auch nicht gerne den Keller auf, oder? ich hab da auch noch einige Ecken die ich mal in Angriff nehmen müsste…
Also “fressen” könnte ich akzeptieren, aber ROHES Fleisch? Niemals! Such dir was anderes aus.
:
Der Plan “Kellerangriff” existiert schon mehrere Monate – bloß es kam immer irgendetwas dazwischen.
Nächstes WE ist wieder ein langes…da sollte es aber klappen. Wir werden inzwischen wohl auch Sommer haben und das reicht dann für den Grill.
Also ab und zu mag ich schon ein wenig Tartar und das besteht ja bekanntlich aus rohem Fleisch.
Gelegentlich mal ein Stückchen zartes Fleisch roh, da sag ich auch nicht nein. Blutwarm mag ich es allerdings auch nicht und auch nicht viel.
Hm, dieser Plan existiert bei mir auch schon länger…*verlegen grins* aber irgendwann wird das bei mir auch.
:
Hauptsache nicht blutwarm? Gelegentlich?
: Du Barbar!
“Nicht blutwarm” heißt: Nicht frisch geschlachtet, sondern abgehangen!
:
Hast du noch kein frisch angemachtes Tartar gegessen? Solltest du mal versuchen
: Man sagt, das hilft dem Vater auf die Mutter… *grins*
Barbar? :?: *abwink*, wenn ich so sehe was die sogenannte gehobene Gesellschaft so alles isst….
:
Die “sogenannte gehobene Gesellschaft” war schon immer zu weiten Teilen dekadent; an dieser sollte man sich nicht orientieren.
Ich möchte dir aber auch nicht sagen was ich so fühle, wenn ich an den Verzehr von rohem Fleisch denke. (Dabei lags nicht mal an meinem Elternhaus)
Ich müßte in Notsituationen wahrscheinlich verhungern.
Als ich gerade gelesen habe, daß der Grill schon dieses WE hoch geholt wird, war ich doch etwas erstaunt, aber dann las ich zu meiner Erleichterung, daß das “Projekt Grill” erneut verschoben wurde. *pfeif*
Sobald Fleisch auch nur annähernd rosa im Kern ist bekommst Du doch schon ‘ne Krise. *hmpf*
Nicht wenn es um deine Wängchen geht, Schatz. *kneif*
Warum bist du nur so scharf auf den Grill :?: ähm – bei so einem Wetter?
Und das der Keller so voll ist, liegt ja auch an deinen Lagerresten und Verpackungsrückständen aus vergangerner und jüngerer Zeit. So!
Übrigens, bemerke den neuen, kleinen Button unter dem Kommentareintrag zum nachträglichen Bearbeiten. Eine Stunde lang möglich… *liebgrunz*
Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, also ist es keine Schande rohes Fleisch nicht zu mögen. Wenn ich mich nur von rohem Fleisch ernähren müsste, wäre ich auch schon längst verhungert.
: Allerdings könnte ich das ja braten! Um ein Feuerchen zu machen gibbet auch althergebrachte Mittelchen wie Stöckchen reiben oder so…! Nein, ich bin nicht der Bruder von Winnetou!!!
@krähe
Kann man ein Steak ohne rosa Kern tatsächlich essen?
Und ich finde, es ist normal, rohes Fleisch nicht zu mögen.
: Da reicht mir rohes Obst vollkommen. Obwohl ich mich da auch gerne an Bratäpfel aus dem Ofen erinnere – wenn auch nur schemenhaft. Ist noch aus der Zeit, wo wir mit Kohle geheizt hatten.
Braunkohlebriketts, versteht sich.
Ja klar, warum sollte das nicht normal sein. Ich mag so vieles nicht und halte das auch für normal.
Bratapfel…, hmmm, ja. Ich erinnere mich an die Bratäpfel die mein Großvater im Rohr von seinem selbst gemauerten Küchenherd gemacht hat. Womit er den beheizt hat weiß ich nicht mehr so genau, denke aber mit Holz. Ich erinnere mich an die Berge Holz hinter dem Haus…., oder waren die Berge nur so riesig weil ich damals noch so klein war? *grübel*
Nicht nur durch die Nutzung zum Bratäpfel backen hatten die alten Kachelöfen was Gemütliches an sich; aber jeden Tag die Asche raustragen… Ich war damals wirklich froh, in eine fernbeheizte Wohnung zu ziehen.
:
Und die räuchernden Mülltonnen von den doofen Leuten, die vergaßen, daß noch Glut in der Asche sein könnte
Soweit ich mich noch erinnern kann waren da keine Kacheln dran, nur Putz, für mehr hat das Geld damals wahrscheinlich nicht gereicht und wegen dem bisschen Asche…, die kam sicher auf einen Haufen und blieb sich selbst überlassen.
Meine Großeltern waren 1918 bei den ersten Siedlern die im Südosten von Nürnberg die Siedlung “Eigene Scholle” gründeten. Ich lebe heute noch da, allerdings nicht mehr in dem Haus obwohl es noch bewohnt ist. Sehr modernisiert natürlich.
Ich bin schon auch froh über meine Heizung, wenn auch die jährliche Heizöl-Lieferung ein ziemliches Loch in meine Finanzen reißt. Ich erinnere mich aber immer gern an die Urlaube in der alten Jagdhütte, wenn die Holzscheite in dem alten Ofen krachten. Das war natürlich im Sommer, aber da hats auch kalte Regentage gegeben. War halt eine gemütliche Wärme.
Das Thema “Grill” hast Du begonnen und ich wunder mich lediglich hin und wieder, wie oft wir dieses Jahr schon gegrillt haben, obwohl das Wetter ja so schrecklich ist, daß Du noch nicht mal Deinen Eröffnungsreigen auf den Rheinwiesen tanzen konntest.
Ich seh im Keller nur immer äußerst nützliches Zeugs von mir und sehr viel Ramsch von Dir. Reine Auslegungssache, Schnurzelchen. *megaknutsch*
@ Bilbo
Da es Steaks lediglich gibt, wenn wir außer Haus essen (sei im Restaurant oder wenn wir eingeladen sind)muß er wohl oder übel in den rosa Kern beißen, aber er mags halt nicht. *achselzuck*
Ich werd allerdings auch ein wenig blaß ums Näschen, wenn das Steak mich noch freundlich begrüßt, also blutig ist.
@ Weberknecht
Wann hast Du das letzte Mal rohes Obst gegessen?
Also Krähe, Grillen ist die einzige Möglichkeit, auf meinen notwendigen Fleischanteil im Essen zu kommen. Deswegen werde ich das morgen erledigt haben.
am Rhein war?
Eigentlich bist du doch froh, daß ich noch nicht “leicht bekleidet”
Übrigens habe ich dir letzte Woche eine rohe Banane geklaut. Gar nicht gemerkt, wie :?:
@krähe
Ein richtiges Steak bekomme ich (mangels Köchin, bzw. fehlender Kochkunst) auch nur im Lokal.
Ich mag es schon ziemlich rosa, aber muhen sollte es nicht mehr.
@Weberknecht
Um den Fleischanteil in deinen Mahlzeiten aufzubessern solltest du vielleicht den Salat nicht so gründlich waschen… *vorschlag*
@Bilbo
:
So ‘ne blöde Ausrede hätte ich jetzt eher von meinem Göga erwartet. *tse* Selbst ist der Mann. Du kannst es. Tschakka!!!
@Weberknecht
Eine ganze Banane? In einer Woche? Ein Glück, daß Du keinen Vitaminschcok erlitten hast – das hätte übelst enden können!
Die Uhr tickt. Du hast noch ein paar Stündchen Zeit. Aber ich bin sehr zuversichtlich, daß Dir noch das ein oder andere Argument einfallen wird, warum der Grill immer noch unten stehen muß.
Wenn Du nicht halb nackt durch die Auen gelatscht bist, vor ca. zwei Wochen, würde ich jetzt doch ganz gern mal wissen wo dann der Sonnenbrand herkam. Na?! :?:
Und unter “leicht bekleidet” verstehe ich (ironischerweise) natürlich NAGGICH!
@krähe
:
Ja, anschließend als Sohle unter die Stiefel nageln…
Wer ist Tschakka :?:
@Weberknecht
Also in deinem Alter… nä nä, nä…. :eek:
Sollte es da Verbindungen zwischen den Begriffen “Banane, Vitaminschock und nackig am Rhein geben?
Es gibt da schon eine Verbindung, falls ich das “nackig” als Schreibfehler sehe…du meintest knackig?
@ Bilbo
Wer nicht wagt … *blubb* Allerdings würd ich an Deiner Stelle auch drauf verzichten, fallsdie Beißerchen da nich mehr mit machen.
Tschakka is ‘n Holländer, glaub ich. Komischer Kauz mit seltsamer “Frisur”. Soll aber angeblich äußerst erfolgreich bei der Zubereitung von Steaks gewesen sein. *hüstel*
@Weberknecht
Dein Zeitempfinden ist reichlich durcheinander, hm? Die Woche ist bereits um.
Aber ich muß ja jetzt doch auch mal lobend erwähnen, daß der Grill den Weg nach oben schon heute gefunden hat und zudem glänzend auf seinen Einsatz wartet. Chapeau!
Weberknecht reply on Mai 24th, 2009:
Bedingt durch meine vielen Nachtschichten passiert es schon mal, daß ich ein paar Minuten aus dem Takt bin.
:
Ähhm Grill. Und zum Einsatz kam er auch beinahe – immerhin.
Warum bist DU eigentlich so scharf auf dieses Ding?
Wo du so gerne für mich kochst?
@krähe
Noch hab ich genug Zähne (eigene) aber inzwischen schneide ich die Bissen kleiner. *lach*
Uff, ich dachte die Holländer sind für Käse zuständig…
@weberknecht
Mein liebster Schatz – ich wiederhole es gern – die Sache mit dem Grill ist auf Deinem Mist gewachsen und ich habe dieses Thema nur zu gern aufgegriffen.
Außerdem ist grillen Männersache, so nämlich! :OP
@bilbo
Das is doch egal – so lang Du noch nicht auf “Peppchen” und “Breichen” angewiesen bist. :daumen:
Auch! Aber die Schweizer sollen doch auch ganz passablen Käse werkeln. Und trotzdem haben sie noch Zeit ihre Berge zu versorgen. Oder so.
Liebe Kraehe, ich dachte, daß mit Nutzung des Grills noch mehr Zeit zum Studieren übrig bliebe.
@krähe
Was Peppchen ist/sind weiß ich jetzt nicht, aber Breichen muss noch nicht sein.
Käse mag ich fast jeden und egal aus welchem Land, nur mit dem Frischkäse hab ich es nicht so.
@Weberknecht
Wieso hab ich nur immer das Gefühl, dass du etwas angestellt hast, wenn ich deine Antworten an deine werte Gemahlin lese. :?:
Haben wir das nicht alle? Ich denke, die holde Weiblichkeit versucht uns da was einzureden um uns folgsam zu halten/machen!
Das haben sie sich wohl von den Politikern abgeguckt.
Da magst du recht haben, fragt sich nur wer da von wem abgeguckt hat.
:
Da kann ich dir nur beipflichten, aber was nützt es, wenn nur wir zwei beiden so gescheit sind. *seufz*
:
Ihr zwei beiden habt’s echt nicht leicht. Ein Wunder, daß ihr bei der schweren Bürde, die auf euren Schultern lastet überhaupt noch Zeit findet euch hier auszutauschen. *hüstel*
Sag’ ich doch, aber Frau glaubt das ja nicht!
:
Wie die alten Weibsen auch finden wir immer eine Möglichkeit.
Ihr zwei erinnert mich weniger an alte Weibsen – zumindest nicht sehr oft – sondern eher an Statler und Waldorf aus der Muppet-Show.
http://imagecache01a.allposters.com/images/pic/PGM/JMH-508_2401676~Waldorf-and-Statler-Posters.jpg
Kleine Hilfestellung für den Weber. ;)
Die Hilfe hat nicht nur der Weber gebraucht!
:
Wer ist von den Beiden der Weber? :?: :?: :?: :eek:
In Anbetracht dessen, daß ich nicht weiß, wie Du aussiehst, muß ich mich an das halten was ich kenne und das bedeutet, dass der hintere (Statler, lt. Onkel Google) ganz klar der Weber is.
Dann hat der Weber das Bild, das ich ihm mal geschickt hab also gelöscht. *aufschnaufel*
Also viel Ähnlichkeit kann ich da nicht entdecken…! Ich hab keine weißen Haare und einen Schnautzer hab ich auch nicht!
Keine Ahnung. Er zeigt mir doch nicht immer alles.
Wahrscheinlicher ist, daß er nicht mehr wußte wer der fremde Mann ist. *kicher*
Was nicht ist, kann ja noch werden.
Oder möchtest Du lieber Statler sein?
:
@krähe,
:
wahrlich ein gescheiter Mensch!
Meinst du wirklich?
Ich denke, das ist Jacke wie Hose… *lach*
Natürlich habe ich das Bild nicht gelöscht, es ruht auch mit Sicherheit auf irgendeinem Email-Backup ab – bloß welches?
Aber ein aktuelles Foto von dir, per Mail, wär ja auch von allgemeinem Interesse?
Ein neueres Bild von mir? Da müsste ich mich erst mal Fotografieren lassen. Von mir existieren nicht viele Bilder, ich lasse mich nämlich nicht gerne knipseln.
:
Macht nichts, ich habe ja noch dieses…

Und warum jammerst du dann nach einem weiteren Bild von mir? Ich könnte es ja verstehen wenn ich ein Mädchen wäre, aber so…..
:
:
Ich laß mich gerne knipseln.
:
Heute ärgere ich mich, daß dadurch fast alle Bandfotos von mir in anderen Händen sind und es aus verschiedenen Gründen schwierig ist (für mich), mit DEN Leuten in Kontakt zu kommen.
Bei mir ist es umgekehrt, ich habe immer gerne fotografiert, aber auch das hat nachgelassen seit ich begriffen hab, dass sich kaum jemand dafür interessiert. Da liegen tausende Dias rum und keiner schaut sie an und von nicht wenigen weiß ich nicht mal mehr wo und wann ich die aufgenommen hab, weil die Listen verschwunden sind.
Heute knipse ich lieber mit der Digitalen, das kostet entschieden weniger und die Bilder nehmen nicht so viel Platz weg. Und vor allem…, ich fotografiere nur für mich selbst.
Vor einiger Zeit habe ich 2 Tonnen Dias von Susi digitalisiert. Das war vielleicht aufrissig!

:
Na immerhin hast du zugegeben, eine Digital-Kamera zu besitzen und damit dürfte einem Selbstporträt ja nichts mehr im Wege stehen – es gibt ja doch ein paar Leute, die sowas interessiert.
Aber nur wenn es dir nicht wehtut.
Ja, eine Mordsarbeit so viel Dias zu digitalisieren! Es gibt da zwar jetzt Geräte die das Ganze vereinfachen, aber jedes Bild zu bezeichnen und zu katalogisieren bleibt dir doch.
Ich hab sogar zwei Digi-Kameras und im Handy auch noch eine. *grins* Das heißt aber immer noch nicht dass ich mich gerne fotografieren lasse. *lach*
Schau mal in deine Mailbox dann weiß du auch warum.
Na gut, daß es geschafft ist. Man sieht die sich ohnehin nur ein Mal in zwei Jahren an…
Ja, und ich habe 3 Digitalkameras und 3 Fotohandys…*angeb*
So oft?
Phüüü, ihr habt zu zweit auch mehr Hände als ich alleine!
:
Das mit der hässliche Tischdecke nimmt dir meine Nichte sicher übel, das ist nämlich ein Erbstück!
Ich weiß, so sieht sie auch aus. *grins*
Ich sprach von MEINEN Kameras.
Deine Nichte muß es ja nicht unbedingt erfahren, oder bist du eine Petze? Ja und außerdem gibt es hier noch eine richtige, freie Meinungsäußerung.

:
Hier kann jeder sagen was ich will
Deine Kameras…, also hat Susi auch noch welche. *lach*
Nein, petzen liegt mir nicht und außerdem muss ich dir recht geben…, das ist wirklich eine hässliche Tischdecke. *ggg*
Hausherrnrechte also.
:
:
Ne, Susi hat keine eigene. Denn sie ist bisher davon ausgegangen, daß es gemeinsame Kameras sind. *hmpf*
Außer Fotohandys … deren Existenz find ich derart überflüssig – ähnlich wie ‘n Kropf.
Fotohandy’s können in bestimmten Situationen, wenn man einen Beweis oder eine Erinnerungshilfe braucht, ganz nützlich sein, aber im Grunde hast du recht. Ein Handy ist zum Telefonieren da, es muss nicht knipseln oder gar singen können. :x
Das liest sich so, als wenn ihr beide zusammen 140 Jahre alt seid.
:
Mehr…., viel mehr!
:
:
@ Stadler & Waldorf
Ich hab daran aber höchstens einen Anteil von 25. :Op
115
Na warte…, das merke ich mir!!!!!!!
Im Verhältnis Aussehen – Alter schneidest Du dabei aber wesentlich besser ab. *stups*
*gg*
*strahl* Ich schaffe es doch immer wieder, dass mich die Damenwelt jünger schätzt! :| …oder ist das nur ein Trösterchen?
Nein Bilbo – es ist die Wahrheit.
*sehrernstglotz*
*webervor’sSchienbeintret*
Nein, keineswegs!
Na, ich denke ich glaub’ mal jedem ein bisschen, da liege ich wohl richtig. :x
Sehr diplomatisch. *g*