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	<title>...nachgelesen</title>
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	<description>Weberknecht - Privatvorstellung</description>
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		<title>Nach den Clowns&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 20:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Clowns]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem Tier- und Naturschützer seit ein paar Wochen, noch verschärfter ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen verlangen, rollt schon die nächste Protestwelle auf die Zirkusleute zu: Der Deutsche Clownschutzring (DCR), der Deutsche Clownschutzbund und der Verein &#8220;Rote Nase e.V.&#8221; denken, daß es endlich an der Zeit ist&#8221;, die etwa 400 Zirkusse vollständig clownsfrei zu bekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Tier- und Naturschützer seit ein paar Wochen, noch verschärfter ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen verlangen, rollt schon die nächste Protestwelle auf die Zirkusleute zu: Der Deutsche Clownschutzring (DCR), der Deutsche Clownschutzbund und der Verein &#8220;Rote Nase e.V.&#8221; denken, daß es endlich an der Zeit ist&#8221;, die etwa 400 Zirkusse vollständig clownsfrei zu bekommen. Sie fordern ein deutschlandweites Clowns-Verbot in Zirkussen. Bis dahin sollten Clowns wenigstens, zugunsten eines besseren Clownsschutzes, in einem noch zu  schaffenden <span style="font-style: italic;">WanderClownAmt</span>,  zentral erfasst werden.<img class="alignright" style="margin: 5px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/clown1.jpg" alt="" width="150" height="113" /></p>
<p>In freier Wildbahn beträgt der natürliche Lebensraum eines Clowns zwischen 4 &#8211; 6 km², im Zirkus beträgt die Fläche gerademal 85 m². Den Wohnwagen mit eingeschlossen.<br />
Gerade bei den mindestens 70 ständigen Wanderzirkussen in der BRD sind „Clownschutzprobleme bei Transport, Unterbringung und Dressur systemimmanent“, die daraus entstehenden Verhaltensstörungen erleben die Zuschauer bei jeder Zirkusveranstaltung und lachen auch noch über die absonderlichen Auftritte dieses tragik-komischen, putzigen Lebewesens. Gerade Kinder finden den Zirkus lustig, denn sie haben keine Ahnung, wie schlecht es den Clowns wirklich geht.<br />
<img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/clown4.jpg" alt="" width="131" height="84" /><br />
Jenseits der Manege führen sie ein geradezu erbärmliches Leben. Alkoholprobleme und erhöhter Zigarettengenuß sind an der Tagesordnung. Nicht umsonst hat der Clown auch schon in Horrorfilmen Einzug gehalten , diesmal um die Leute zu erschrecken.</p>
<p>„Ihr könnt uns helfen“, meint der Verein „Tierischer Ernst“ auf seiner Internetseite: „Meidet Zirkusse, in denen Clowns zu sehen sind. Ein Zirkus ohne Clowns [...und Wildtiere] ist der bessere Zirkus.“</p>
<p>Was machen wir nun mit den potenziellen Arbeitslosen, die nach dem Wanderzirkusclownverbot anfallen werden? Ach , da gibt es viele Möglichkeiten sie zu beschäftigen, überall da, wo es nicht viel zu lachen gibt: In Leiharbeitsfirmen, der Bundeswehr, in Postfilialen um die langen Wartezeiten erträglicher zu machen, anstelle von &#8220;Hohoho-Weihnachtsmännern&#8221; &#8211; die Liste ist schier endlos.<img class="alignleft" style="border: 2px solid black; margin: 5px;" src="httP://www.weberknecht.eu/web/merkel.jpg" alt="" width="118" height="122" /><br />
In der Politik? *grübel*<br />
Nee, da lassen wir sie lieber ganz weg&#8230;<br />
&#8230;denn mal ehrlich,  braucht man Clowns, wenn man z.B. solche Politiker hat (bzw. hatte)?<br />
<img class="alignright" style="border: 2px solid black;" src="http://www.weberknecht.eu/web/westerwelle.jpg" alt="" width="118" height="89" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black;" src="http://www.weberknecht.eu/web/guttenberg.jpg" alt="" width="118" height="83" /></p>
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		<title>Katzenterror</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2011/11/28/katzenterror/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 23:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktproblem]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir haben wieder 2 Katzen.</p> <p>Nachdem Kater Felix eingeschläfert werden mußte &#8211; er konnte sich, sicher auch aus Altersgründen, kaum noch bewegen und wurde immer dünner. Immerhin war er 17 Jahre ein treuer Begleiter und ist 19 Jahre alt geworden. Alleine ich kannte ihn dann schon mal ca. 10 Jahre. Friede seiner Katerseele.</p> <p>Die etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben wieder 2 Katzen.</p>
<p>Nachdem Kater Felix eingeschläfert werden mußte &#8211; er konnte sich, sicher auch aus Altersgründen, kaum noch bewegen und wurde immer dünner.<img class="alignright" style="margin: 5px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/paulaundfelix2.jpg" alt="Paula und Felix (oben)" width="200" height="298" /> Immerhin war er 17 Jahre ein treuer Begleiter und ist 19 Jahre alt geworden. Alleine ich kannte ihn dann schon mal ca. 10 Jahre. Friede seiner Katerseele.</p>
<p>Die etwas schrullige Katze Paula fing gerade an, sich an das komfortable Singleleben zu gewöhnen, lag nur noch faul rum und verließ höchstens zum Fressen oder Scheißen ihren Stamm-Kratzbaum, da beschlossen wir, uns wieder einen  Kater zuzulegen.<span id="more-1918"></span> <img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/paula.jpg" alt="Paula" width="118" height="150" />Eine Stunde Suche im Krefelder Tierheim und wir zogen mit Jungkater Ferry ab&#8230;Dann ging es los: Ein gut erzogener Kater will natürlich &#8220;Tach&#8221; sagen, wurde aber mit einer Kakophonie an Brüllern und Fauchtönen in größter Lautstärke empfangen. Sie trommelte wie eine Verrückte mit der Pfote auf ihre Unterlage &#8211; Paula war außer Rand und Band&#8230;IHR Kratzbaum! IHR Revier!! Sie war zuerst da und außerdem ein paar Jährchen älter!!!<br />
Natürlich wurde der Kater jetzt erst recht neugierig, was für eine ausgerastete Katze da in der Wohnung rumspukte. Aber immer wenn er ihr zu nahe kam ging´s los; Augenkontakt reichte meistens schon.<br />
Wir sperrten sie dann zum Fressen und Schlafen in verschiedene Zimmer, das war natürlich keine Dauerlösung. Wenn sich die Türen wieder öffneten, begann das Theater von Neuem.<img class="alignright" style="margin: 5px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/ferry.jpg" alt="Ferry - der Neue!" width="200" height="331" /></p>
<p>Inzwischen sind 6 Tage vergangen und Paula brüllt nicht mehr so oft und auch nicht mehr so laut. Ich zucke jetzt nur noch zusammmen, wenn Susi in bewährter Manier auf den Tisch hämmert &#8211; auch eine Möglichkeit, Katzen zum Schweigen zu bringen. Und mich.</p>
<p>Probleme mit der Katzenklobenutzung gab´s glücklicherweise nicht, davor hatte ich den meisten Horror. Das Team Paula / Felix  übrigens, hat damals  so 3 Wochen gebraucht, bis sie sich einigermaßen vertrugen. Bleiben also noch zwei Wochen, mal sehen, was da noch alles so passiert.<br />
Entweder geben wir den Kater zurück, oder tauschen Paula aus? Nee, das geht auch nicht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..oder,  wenn der Stress in zwei Wochen nicht vorbei ist, lasse ich MICH einschläfern. Für eine Woche erstmal.</p>
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		<title>Im Pfeifkonzert</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2011/09/11/im-pfeifkonzert/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Keyfinder]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute: Der Schlüsselfinder.</p> <p>Der Begriff klingt allerdings ziemlich hausbacken und so sprechen wir dann besser im HighTech-Slang und nennen das Gerät Keyfinder, so macht´s auch der Hersteller. Durch eine E-Shop-Reklamemail wurde ich auf dieses gute Stück aufmerksam und da ich nicht nur Probleme mit dem Wiederfinden von Brillen oder Portemonnaies habe, war es ein Wink [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute:<strong> Der Schlüsselfinder.</strong></p>
<p>Der Begriff  klingt allerdings  ziemlich hausbacken und so sprechen wir dann besser im HighTech-Slang und nennen das Gerät <strong>Keyfinder</strong>, so macht´s auch der Hersteller.<br />
Durch eine E-Shop-Reklamemail wurde ich auf dieses gute Stück aufmerksam und da ich nicht nur Probleme mit dem Wiederfinden von Brillen oder Portemonnaies habe, war es ein Wink mit dem Zaunpfahl und ich kaufte mir einen; Preis: 1 Euro &#8211; fast geschenkt.<br />
Das Lesen von Büchern wie &#8220;In 30 Tagen zum perfekten Gedächtnis&#8221;, &#8220;Einkaufen ohne Einkaufszettel&#8221;, &#8220;Nie wieder verlaufen&#8221; oder andere schlaue Makulatur, hatte mir nicht weitergeholfen und so probierte ich es mal anders: Statt an der Ursache zu arbeiten, wird eben die Wirkung abgeschwächt &#8211; man kann´s ja mal versuchen.<span id="more-1887"></span><img class="alignright" style="margin: 5px 6px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/keyfinder.jpg" alt="" width="350" height="183" /></p>
<p>Auspacken, Anbringen am Schlüsselbund und nach Anweisung pfeifen. Der Keyfinder sollte sich jetzt mit Piepstönen und Diodengeflacker melden &#8211; NICHTS passiert. Mehrere Versuche in verschiedenen Pfeiftonlagen, Pfeifen mit mit Fingern&#8230;umsonst.<br />
Dann kam Susi, neugierig geworden, und pfiff: Das erregte ihn anscheinend und er begann zu piepsen und flackern. Mmmmm. Wahrscheinlich war ich nicht gut genug.<br />
Kater Felix kam vorbei und mauzte, das Gerät piepste freudig. Warum es bei mir nur jedes 6. Mal reagierte, habe ich bis jetzt nicht herausbekommen.</p>
<p>Inzwischen hat der intelligente Keyfinder so eine Art Eigenleben entwickelt und piepst bei den unmöglichsten Geräuschen. Das Martinshorn vom Krankenwagen stimuliert ihn, das Knarren einer losen Laminatplatte läßt seine kleinen, roten Diodenaugen freudig flackern, Susis künstliche, asthmatische Lache oder der Meckertonfall, das Klappern der Kellertür&#8230;alles kann ich beim besten Willen nicht aufzählen. Mit der Eieruhr hat er sich auch verbündet: Fängt diese an zu piepsen, piepst er mit.<br />
Bei jedem Geräusch in der Wohnung zucke ich zusammen und warte auf das Piepsen.<img class="alignleft" style="margin: 5px 6px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/brille.jpg" alt="" width="180" height="135" /> So weiß ich also inzwischen immer besser, wo sich mein Schlüsselbund befindet, da ich auf eine Reaktion dieses Keyfinders warte. Ich überlege jetzt auch schon, ob ich mir so nach und nach 1 &#8211; 2 Lesebrillen mit so einem Gerät aufmotze.</p>
<p>Fazit: Der Keyfinder ist in unentbehrlicher Helfer (für leicht demente, ältere Menschen) mit einem großen Unterhaltungsfaktor und er hilft indirekt, sich besser auf sein Schlüsselbund (z.B.) zu konzentrieren.<br />
Das Nachkaufen von Batterien übersteigt zwar den Einkaufspreis um einiges, aber das sollte es mir wert sein.</p>
<p>Das mit meinem Pfeifton werde ich ja wohl noch hinbekommen?</p>
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		<title>Kontaktschwäche</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2011/08/16/kontaktschwache/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktproblem]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Irgendwann meinte Susi mal, daß ich vielleicht zuwenig soziale Kontakte hätte. Naja. Gibt man diesen Begriff bei Google ein, erhält man über 15.000.000 Suchergebnisse. Es scheint also was dran zu sein, wenn sich soo viele Menschen um ihre vorhandenen oder (viel schlimmer) fehlenden sozialen Kontakte soo viel Gedanken machen.</p> <p>Also erst einmal, früher sagten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann meinte Susi mal, daß ich vielleicht zuwenig  soziale Kontakte  hätte. Naja. Gibt man diesen Begriff bei Google ein, erhält man über 15.000.000 Suchergebnisse. Es scheint also was dran zu sein, wenn sich soo viele Menschen um ihre vorhandenen oder (viel schlimmer)  fehlenden  sozialen Kontakte  soo viel Gedanken machen.</p>
<p>Also erst einmal, früher sagten wir  Freunde  oder  Kumpels  zu den Menschen, mit denen wir öfter zusammen waren, ein steriler, soziologisch-kalter Begriff wie  &#8220;sozialer Kontakt&#8221;  [im Weiteren "so.Ko." abgekürzt *g*] existierte meines Wissens nach bis 1990 nicht; jedenfalls wurde er so selten benutzt, daß er an mir vorbeiging.<span id="more-1831"></span><a rel="attachment wp-att-1834" href="http://www.weberknecht.eu/2011/08/16/kontaktschwache/putze/"><img class="alignleft" title="putze" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/putze.gif" alt="" width="83" height="83" /></a><br />
Vielleicht schon ganz einfach deswegen, weil es fehlende  &#8220;so.Ko.&#8221;s  kaum gab, denn sie gehörten zu den Selbstverständlichkeiten. Mit früher meinte ich die Zeit in der DDR, und daß es da ein wenig sozialer zuging, dürfte nicht in Frage gestellt werden. Natürlich gab´s auch im Westen vereinzelt &#8220;so.Ko.&#8221;s, keine Frage. Daß ich heutzutage kaum welche haben soll, weise ich entschieden zurück, denn ich habe alleine durch meinen Vollzeitjob mehr &#8220;so.Ko.&#8221;s als mir manchmal lieb ist.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es aber in der heutigen modernen Zeit der<em> Neuen Medien</em> die Möglichkeit, fehlende  &#8220;so.Ko.&#8221;s  in sogenannten  Sozialen Netzwerken zu suchen. Schlagartig hat man fast auf Anhieb hunderte von virtuellen Freunden, gespeichert in Freundeslisten und Kontaktordnern. Wenn man will.<br />
An Geburts- und Feiertagen erhält man sehr schöne virtuelle Blumen oder Ostereier bzw. kann diese verschicken. Auf Pinnwänden kann man seinen  Freunden  mitteilen, daß man keinen <a rel="attachment wp-att-1833" href="http://www.weberknecht.eu/2011/08/16/kontaktschwache/kruecke/"><img class="size-full wp-image-1833 alignright" title="kruecke" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/kruecke.gif" alt="" width="85" height="85" /></a> Bock auf irgendwas hat, es draußen regnet oder man sich die Schnürsenkel gerade zubindet. Fast wie im realen Leben. Fast.<br />
Immerhin gab und gibt es ein paar wenige Communitys, wo man grenzwertig von  &#8220;so.Ko.&#8221;s   (z.B. mit Chattertreffen) sprechen kann.  Kontaktbörsen im Internet dagegen spielen keine soziale Rolle, denn Partnersuche im Netz ist  PillePalle &#8211; fast ausnahmslos.</p>
<p>Interessant ist übrigens die Entstehungsgeschichte von Susi und mir: Virtueller Kontakt (Community) -  visueller und akustischer Kontakt (Webcam/Telefon)   &#8221; &#8211; so.Ko. (gegenseitige Besuche) -  enger Kontakt (Händchenhalten) &#8211; Ehekontrakt *räusper*.</p>
<p>Bemerkenswert wäre vielleicht noch, daß ein Kontakt mit asozialen Leuten durchaus ein  &#8220;so.Ko.&#8221;  sein kann.<br />
So, langsam soll´s reichen mit den sozialen Dingen mit meinem persönlichen Fazit: Wer viel von sozialen Kontakten redet hat meist keine.<br />
Ich habe dann heute noch Kontakte mit Spülmittel, Staubsauger, Herd, Kaffeemaschine, Waschm&#8230;. denn Susi ist im Dienst einer Putzfrau auf den Leim bzw. auf´s Wischwasser gegangen, hat die Haftreibungsgrenze überwunden und wackelt nun mit Muskelfaserriß und <em>Krücken</em> durch die Gegend. Sorry &#8211; &#8220;Unterarmgehstützen&#8221; wäre der (politisch) korrekte Begriff, sagt sie.<br />
Da bekomme ich doch glatt Appetit auf <em>Negerküsse</em>.<a rel="attachment wp-att-1832" href="http://www.weberknecht.eu/2011/08/16/kontaktschwache/negerkuesse/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1832" title="Negerkuesse" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/Negerkuesse.gif" alt="" width="109" height="49" /></a></p>
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		<title>Ärgerliches</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2011/08/05/argerliches/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hallo Leute, wie ihr schon gemerkt habt,  im Moment fehlt mir seit einiger Zeit die Lust und der Grund mal wieder einen &#8220;tiefgründigen&#8221; Beitrag zu schreiben oder über Politiker zu motzen. Dazu bin ich ein wenig zu unentspannt und das aus weltbewegenden Gründen: Meine Nachtschicht läuft aus und ich komme in den Tagzyklus, vielleicht sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute, wie ihr schon gemerkt habt,  im Moment fehlt mir seit einiger Zeit die Lust und der Grund mal wieder einen &#8220;tiefgründigen&#8221; Beitrag zu schreiben oder über Politiker zu motzen. <img class="alignleft" style="border: 5px solid black; margin: 5px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/webie.jpg" alt="geknickter alter Mann" width="200" height="150" />Dazu bin ich ein wenig zu unentspannt und das aus weltbewegenden Gründen: Meine Nachtschicht läuft aus und ich komme in den Tagzyklus, vielleicht sogar in eine andere Firma, dazu kommt eine Thrombose in meinem rechten Bein, die gerade mit gefährlichen, blutmanipulierenden Drogen und schwulen Kompressionsstrümpfen  behandelt wird; ja und Susi ärgert mich auch laufend.<br />
<span id="more-1806"></span><br />
Extrem belastet mich meine Blutgefäßverstopfung und ich hörte sogar spontan für ein paar Wochen auf  zu rauchen. Danach war ich natürlich wirklich ungenießbar und ich habe mittlerweile einen Konsum von 5 &#8211; 8 Zigaretten täglich und das mit leichten &#8220;F6&#8243;&#8230;von 30 amerikanischen Zigaretten vorher. Das ist doch schon mal ein Schritt in die richtige Richtung?<br />
Natürlich ist Susi enttäuscht und motzt und lästert über meine Inkonsequenz zu diesem Thema. Aber der nächste Entzug sollte mir dann leichter fallen, wenn mein Körper nicht mehr so stark mit Nikotin aufgefüllt wird wie sonst.</p>
<p>Eigentlich wollte ich hier ja private Probleme hier raushalten aber natürlich gibt´s mal ´ne Ausnahme, damit ihr nicht denkt, der Weber lebt nicht mehr&#8230;richtig.</p>
<p>Wie schon erwähnt, ist das hier nur ein kleiner Zwischenruf; ich hoffe, daß mir mit den Tagen wieder ein paar wertvolle *hüstel*  Beiträge einfallen&#8230;ich liebe euch doch alle!! *g* Bis dahin gibt´s noch schnell eine Glosse aus Redseven-Zeiten&#8230;ist wohl schon 10 Jahre her:</p>
<p style="font-weight: bold; font-style: italic;">Brotbackautomat</p>
<p>Cosys erstes selbstgebackenes Brot war ein voller Erfolg. Hier und im realen Leben. Das erste war schon sehr schmackhaft &#8211; vielleicht ein wenig fest &#8211; aber eben lecker! (Schon, weil Selbstgebacken) Die Nächsten wurden immer bessser.</p>
<p>Inzwischen habe ich meine Ernährung vollkommen auf Brot umgestellt. Es gibt auch kaum noch was anderes: Morgens Weizen- oder Weißbrot oder Stuten, mittags Körner- und anderes Mischbrot &#8211; abends gibt es Abendbrot. Es schmeckt wie gesagt lecker und ich lobe Sie. Je mehr ich Sie lobe, um so mehr Brot wird gebacken.</p>
<p>Da wir im Verzehr nicht nachkommen, werden wir uns zwei Karnickel zulegen; ich habe gehört, daß sie auch gerne dran rumknabbern.<br />
Unsere Nachbarn grüßen uns seit 2 Wochen extrem freundlich. Sie werden seit dieser Zeit mit Brot aus der heimischen Produktion versorgt. Genau wie meine Kollegen&#8230;</p>
<p>Anstelle von Büchern haben wir jetzt Brote im Regal und die zweite Gefriertruhe in Schlachthofgröße ist schon in Planung.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist außerdem, daß die Geschenkefrage, zu Weihnachten oder an Geburtstagen, mit einem Schlag gelöst wurde.<br />
Das erfreut natürlich nicht jeden &#8211; wie den Bäcker an der Ecke, der jetzt Konkurs anmelden wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Märchenzeit</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2011/05/01/marchenzeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 09:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Märchenzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Märchen ist wahr geworden&#8221; wimmerte die ZDF Reporterin, naja &#8220;wenigstens für diesen Tag&#8221;, schränkte sie dann ein. Prinz William und Kate Middleton haben geheiratet und die ganze Welt war angeblich dabei, direkt oder über´s Fernehen. Ich hatte Susi erwischt, wie sie verzweifelt versuchte, irgendetwas anderes als die Live-Berichterstattung der Hochzeit aus London im Fernseher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">&#8220;Ein Märchen ist wahr geworden&#8221; wimmerte die ZDF Reporterin, naja &#8220;wenigstens für diesen Tag&#8221;, schränkte sie dann ein.</div>
<div id="_mcePaste"><img class="alignleft" src="http://www.weberknecht.eu/web/hochzeit.jpg" alt="" width="158" height="127" />Prinz William und Kate Middleton haben geheiratet und die ganze Welt war angeblich dabei, direkt oder über´s Fernehen. Ich hatte Susi erwischt, wie sie verzweifelt versuchte, irgendetwas anderes als die Live-Berichterstattung der Hochzeit aus London im Fernseher zu erzappen. Interessiert und weltoffen wie ich bin, verfolgte ich aufmerksam ein paar Minuten die &#8220;Hochzeit des Jahres&#8221; und fühlte mich wieder einmal um Jahrzehnte in meiner Entwicklung zurückgeworfen.<span id="more-1755"></span><img class="alignright" src="http://www.weberknecht.eu/web/papst.jpg" alt="" width="120" height="135" /></div>
<p>Da ist heute (1. Mai 2011) beispielsweise auch noch diese Seligsprechung vom &#8220;Wunderheiler&#8221; Papst Johannes Paul II. , wo 2,5 mio Pilger erwartet werden, alleine ´ne halbe Million Anhänger der &#8220;geheilten&#8221; Hebamme Marie Simon-Pierre. *grübel*  Dazu aber später vielleicht noch mal was.</p>
<div id="_mcePaste">Tja, und dann war diese &#8220;Hochzeit der Superlative&#8221; eben.<br />
Eigentlich können diese Rudimente längst vergangener Zeiten heiraten wie und wen sie wollen, wenn aber in diesem Zusammenhang von &#8220;künftigen Untertanen&#8221;, &#8220;ihre Untertanen&#8221;, &#8220;seine Untertanen&#8221;, &#8220;davor warten die Untertanen und jubeln schon&#8221; usw.- gemeint ist das restliche englische Volk &#8211; die Rede ist, fühle ich mich in meine Kindheit mit Grimms Märchen zurückgebeamt; und erwähnt wird natürlich auch nicht, daß Millionen &#8220;Untertanen&#8221; wegen dieser &#8220;Märchenhochzeit&#8221;  in den Kurzurlaub geflohen sind, weil ihnen dieses Tamtam auf den Keks geht. Wie wahrscheinlich sogar dem Brautpaar selbst:<a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,759100,00.html" target="_blank"> &#8220;Die Trauung von William und Kate ist in Wahrheit ein bedauerliches Schauspiel. Zwei junge Leute heiraten nicht, wie es ihnen gefällt, sondern so, wie Palast, Protokoll und Oma das verlangen.&#8221;</a></div>
<div id="_mcePaste">Um 10.000 Journalisten aus aller Welt sind in London eingefallen und versuchen uns zu vermitteln, daß etwa die Farbe des Brautkleides oder die Dauer eines Kusses auf dem Balkon nach der Hochzeit das absolut Wichtigste auf dieser Welt seien. Unverständlich für mich dieser Medienhype, aber auch bezeichnend für den Zustand von ca. 750 Millionen Menschen weltweit, die diesen Tag der Trauung live verfolgten.</div>
<div id="_mcePaste">Interessant wär auch zu erfahren, was dieser ganze Rummel so gekostet hat; immerhin ist der &#8220;wirtschaftliche Aufschwung&#8221; in England noch nicht so angekommen. Also nicht einmal bei Politikern und den &#8220;Qualitäts-Medien&#8221; &#8211; wie  wenigstens bei uns.<img class="alignright" src="http://www.weberknecht.eu/web/orangutan.jpg" alt="" width="200" height="150" /></div>
<div id="_mcePaste">Inzwischen normalisiert sich die Fernsehlandschaft wohl so langsam und wir werden wieder mit den üblichen Propagandanachrichten bombardiert:<em> Gaddafi ist geisteskrank, der Iran baut eine Atombombe, wir haben den größten wirtschaftlichen Aufschwung seit 1803, terrorverdächtiger Renter (94) mit Feuerzeugbombe festgenommen, die LINKE  randaliert am 1. Mai und der älteste Orang-Utan ist gestorben.</em></div>
<div id="_mcePaste">Dann also mal weiterhin  gute Unterhaltung und BILDung.</div>
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		<title>Rohrkrepierer</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 18:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[tolerance day]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie tolerant sind wir wirklich? In einem Anfall geistiger Umnachtung und mangels eigener, guter Programmideen macht ProSieben den 8. April 2011 zum &#8220;Tolerance Day&#8221;. Mit zu Herzen gehenden Parolen und Schlagwörtern &#8211; meist im bewährten Englisch (deutsch ist nicht so tolerant) &#8211; Enjoy Difference, Start Tolerance, Love and Peace, No Hurt, Make Love, Kiss me, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie tolerant sind wir wirklich?<a href="http://www.prosieben.de/tv/tolerance-day/infos/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1700" title="tolerance day" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/7682396111.jpg" alt="" width="150" height="82" /></a><br />
In einem Anfall geistiger Umnachtung und mangels eigener, guter Programmideen macht ProSieben den 8. April 2011 zum &#8220;Tolerance Day&#8221;. Mit zu Herzen gehenden Parolen und Schlagwörtern &#8211; meist im bewährten Englisch (deutsch ist nicht so tolerant) &#8211; <em>Enjoy Difference, Start Tolerance, Love and Peace, No Hurt, Make Love, Kiss me, Start now, Alle zusammen, No War, All 4 one</em> &#8211; hat man FlowerPower neben &#8220;Shopping Tipps&#8221; und Bildern dunkelhäutiger Kinder und Künstler auf eine Internetseite gepreßt und versucht dem Besucher einzureden, daß er nicht tolerant genug sei.<span id="more-1681"></span><br />
Nun, die Seite ist so schlecht gemacht, daß man als erstes anscheinend die Toleranz der Besucher testen wollte. Am Besten, man klickt das hier wirklich gleich wieder weg.<br />
Unter der Schlagzeile &#8220;Nichts trennt mehr als Unwissenheit&#8221; gibt sich ProSieben als neuer Info-Kanal, wo man aber wirklich Wissenswertes zwischen den unvermeidlichen Werbeblöcken vergeblich sucht.<br />
Doch hier: &#8220;Männer sagen: WOW&#8221; &#8230; ach Quatsch, das war die Gillette-Werbung.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1865" href="http://www.weberknecht.eu/2011/04/08/rohrkrepierer/pro7/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1865" title="pro7" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/pro7-200x64.jpg" alt="" width="200" height="64" /></a></p>
<p>Wie wird man nun tolerant? Ganz einfach: &#8220;Verbinde dich mit einem kurzen Klick über den Teilnahmebutton mit deinem Facebook-Konto und schon bist du dabei.&#8221;<br />
Das ist ja einfach, fast so leicht wie sich mit einer roten Kunststoffnase <a href="http://www.prosieben.de/tv/red-nose-day/" target="_blank">(Red Nose)</a> als spendierfreudiger, lustiger Gutmensch zu verkleiden.<br />
Wobei bei dieser Aktion eben nur Facebook-Nutzer geduldet werden, alle anderen bleiben außen vor&#8230;und sicher intolerant.</p>
<p>Hier noch der Senf von ProSieben-Prominenten auf dieser Seite:<br />
<em>Charlotte Engelhardt: &#8220;Türkinnen tragen Kopftücher &#8211; Ich auch!&#8221;</em><br />
Mmmm, das nenn ich tolerant!<br />
<em>Aiman Abdallah: &#8220;Toleranz ist keine Einbahnstraße&#8221;</em><br />
Eine der &#8220;Einbahnstraßen&#8221;-Varianten, gerne von Politikern benutzt.<br />
<em>Daniel Aminati: &#8220;Für mich bedeutet Toleranz &#8230;: Leben und leben lassen&#8221;</em><br />
Die etwas tiefgründigere Version.</p>
<p>&#8220;Wir machen Fernreisen, essen Speisen aus verschiedensten Ländern, praktizieren Yoga, Tai Chi und richten unsere Wohnungen nach Feng Shui ein.&#8221; erfahre ich hier noch. So gesehen erfülle ich nicht mal die Grundelemente der Vorstufe zu einem toleranten Menschen. Fernreisen werden (aus finanziellen Gründen) immer seltener, am liebsten esse ich immer noch einheimische Speisen und Tai Chi und Feng Shui halte ich für fernöstlichen HokusPokus.</p>
<p>Bis 18:00 hatten sich sage und schreibe 1330 Facebook-Teilnehmer beim &#8220;Band der Toleranz&#8221; eingetragen &#8211; Ziel nicht erreicht, kann man sagen. Aber das war bei diesem Blindgänger im Namen der Toleranz auch nur zu erwarten. Es blieb bei einer Eigenwerbesendung für ProSieben und wer wie ich kaum fernsieht geschweige absichtlich solche Internetseiten aufsucht, hat auch diesmal nichts verpaßt. Die einzige Botschaft dieser Dauerwerbesendung:</p>
<p>Sei tolerant &#8211; gucke Privatfernsehen!</p>
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		<title>Seelsorger</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 14:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Seelsorger]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sie sind aus der heutigen, kranken Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Sie sind da, wenn sie keiner ruft, sie wollen helfen, auch wenn sie nicht müssen; sie werden in Horden auf Menschen losgelassen, die gerade einen Amoklauf erlebt haben oder einen Verkehrsunfall&#8230;Leute, die einfach nur vom Baum gefallen sind  oder aus dem Krieg heimkehren. Sie finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind aus der heutigen, kranken Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Sie sind da, wenn sie keiner ruft, sie wollen helfen, auch wenn sie nicht müssen; sie werden in Horden auf Menschen losgelassen, die gerade einen Amoklauf erlebt haben oder einen Verkehrsunfall&#8230;Leute, die einfach nur vom Baum gefallen sind <img class="alignleft" src="http://www.weberknecht.eu/web/warum.gif" alt="" width="73" height="47" /> oder aus dem Krieg heimkehren. Sie finden in jeder Nachrichtensendung Erwähnung: Die Seelsorger. Oder psychologische Betreuer &#8211; ohne kirchlichem Touch? Sucht euch was aus.<span id="more-1639"></span><br />
Unter Prominenten gehört es schon lange zum guten Ton, einen persönlichen Psychologen zu haben, wie es sogar Psychologen gibt, die einen Psychologen haben. Oder Seelsorger, die einen Seelsorger brauchen, die einen Seelsorger brauchen. Unbedingt muß man hier auch sagen, daß sogenannte &#8220;Promis&#8221; von Natur aus gefährdeter sind, als wir normal Sterblichen.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-right: 6px; margin-left: 2px; margin-bottom: 4px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/leben.jpg" alt="" width="141" height="117" />Wer früh an Horoskope, Kristallkugeln oder ein Leben nach dem Tod glaubt,hat schon mal die richtigen Vorraussetzungen, mit einer gutgehenden, kleineren oder größeren Macke durch das weitere Leben zu taumeln.<br />
Ich muß zugeben, daß ich mich generell etwas schwer mit diesem Anachronismus &#8220;Seelsorger&#8221; tue, meiner Erziehung im Osten sei´s geschuldet. Ich habe zwar neben meiner Jugendweihe auch noch Kirchenstunden besucht und bin konfirmiert worden, habe aber doch mehr von einer wissenschaffentlichen Erkennbarkeit der Welt gehalten, war also weniger <em>eine religiöse Seele. *g*</em></p>
<p>Was heutzutage als &#8220;unverzichtbare christliche Werte&#8221; verkauft wird, waren für mich Selbstverständlichkeiten, die in einer intakten Familie &#8211; davon gabs damals mit Sicherheit mehr als heute &#8211; wie auch in der Schule, zur normalen Erziehung gehörten. Wir mußten keine 10 Gebote auswendig lernen und das Wort &#8220;sozial&#8221; existierte kaum im Sprachgebrauch, weil es zu den Selbstverständlichkeiten gehörte. Mal so am Rande bemerkt.<a href="https://gehoerlose-chat.evlka.de/index.php" target="_blank"><img class="alignright" src="http://www.weberknecht.eu/web/seelsorge.gif" alt="" width="200" height="141" /></a></p>
<p>Warum findet der &#8220;Seelsorger&#8221; überhaupt so häufig Erwähnung in den Nachrichten; reicht kein &#8220;normaler&#8221; Psychologe? Kein Unfall ohne psyische Betreuung, kein Mord ohne Seelsorge. Wie ist das eigentlich bei den Resultaten übersteigerter &#8220;Kinderliebe&#8221; von katholischen Priestern, kommt da auch ein Seelsorger zum Einsatz? Gibt es nun immer mehr böse Menschen oder haben wir  augenblicklich nur eine Seelsorgerschwemme?<br />
Will die Kirche unbedingt die Nummer 1 im Bereich Trost und Hilfe werden? Das schaffen die sowieso nicht, solange allein <a title="Die Kirche und ihr Geld" href="http://www.ibka.org/infos/ksteuer.html" target="_blank">zwei Drittel der Kirchensteuer für die Bezahlung von Pfarrern und Kirchenpersonal draufgeht.</a> Wobei z.B. Bischöfe aus öffentlichen Steuermitteln bezahlt werden und höchstens 8% (nach eigenen Angaben) für öffentliche, soziale Zwecke übrigbleibt. Die Kosten von kirchlichen Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Altenheimen etc. werden fast ganz – zwischen 85 und 100 Prozent – aus öffentlichen Steuermitteln finanziert oder von Elternbeiträgen, Krankenkassen etc. gedeckt.<br />
Aber darüber erfährt man im Allgemeinen nichts; die Trennung von Staat und Kirche wird weiter &#8220;gepredigt&#8221; und der Seelsorger bleibt ein unverzichtbarer Bestandteil des kirchlichen Katastrophendienstes. Die Leute bezahlen weiter fleißig ihre Kirchensteuer und glauben an eine höhere, gerechte Macht namens GOTT.</p>
<p>Na, immerhin sind diese Menschen hervorragende Bundesbürger, die sich ihrem Schicksal ergeben haben (&#8220;wir können ja doch nichts ändern&#8221;) und deren letzte Hoffnung in einer Freifahrt gen Himmel besteht, in ein besseres Leben, in Herrlichkeit und Ewigkeit.<br />
<img class="alignleft" src="http://www.weberknecht.eu/web/amen.gif" alt="" width="129" height="97" /></p>
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		<title>Deutschland. Ein Sommermärchen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 13:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Klimalüge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Vertrauen auf wissenschaftlich bornierte Klimavorherlügen und in Aussicht auf eine bevorstehende, totale Erderwärmung  wurde seitens der Reifenindustrie, wegen hoher Lagerbestände, die Winterreifenproduktion gezielt zurückgefahren, da ja in naher Zukunft überhaupt keine solchen mehr nötig wären. In den Märkten und Autohäusern bekam man einen Satz Winterreifen fast geschenkt, wenn man sich 4 Felgen gekauft hatte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vertrauen auf wissenschaftlich bornierte Klimavorherlügen und in Aussicht auf eine bevorstehende, totale Erderwärmung  wurde seitens der Reifenindustrie, wegen hoher Lagerbestände, die Winterreifenproduktion gezielt zurückgefahren, da ja in naher Zukunft überhaupt keine solchen mehr nötig wären. In den Märkten und Autohäusern bekam man einen Satz Winterreifen fast geschenkt, wenn man sich 4 Felgen gekauft hatte.<a rel="attachment wp-att-1858" href="http://www.weberknecht.eu/2010/12/26/deutschland-ein-sommermarchen/reifen/"><img class="alignright size-full wp-image-1858" title="reifen" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/reifen.gif" alt="" width="50" height="50" /></a> Gerade hier am Niederrhein, wo der Winter bis vor zwei Jahren nur aus minutenlangen Schneematschphasen bestand, konnte der Sommerreifen sorgenfrei als Ganzjahresreifen benutzt werden.<span id="more-1541"></span><br />
<img class="alignleft" src="http://www.weberknecht.eu/web/reifen.jpg" alt="" width="100" height="634" /><br />
Mit dem 4. Dezember 2010 wurde jedoch alles anders: Man hatte gemerkt, daß sich das Klima seit 2 Jahren nicht mehr an die Vorhersagen hielt und es statt wärmer, immer kälter wurde; also wurde die Winterreifenpflicht per Gesetz eingeführt. Eine beispiellose Schmutzkampagne gegen den Sommerreifen begann.</p>
<p>Um dem gemeinen Bundesbürger die Gefahr zu verdeutlichen, zogen unsere &#8220;Qualitätsmedien&#8221; alle Register. Jeder erinnert sich an die Berichte aus diesem Winter, wo das Fahren mit Sommerreifen die Hauptunfallursache gewesen sein soll. Die Zahl der Winterbedingten Autounfälle ging zwar mit dem Reifenwechsel nicht zurück, aber ein ähnliches Problem kennen wir ja auch von der Einführung von Umweltplaketten und der seitdem weiter gestiegenen schlechten Luftqualität in Innenstädten.</p>
<p>Der Gewinner in dieser Geschichte ist natürlich die Wirtschaft, in diesem Fall die Reifenindustrie. Auch wenn die Umstellung der Produktion auf Winterreifen nicht so schnell vonstatten ging, wie man das beispielsweise bei der Herstellung von Schokoladenweihnachtsmännern und -osterhasen kennt.</p>
<p>Ein anderer Gewinner ist die Polizei, die jetzt gezielt Jagd auf mutmaßliche Sommerreifenfahrer macht und somit eine weitere Einnahmequelle sowie viel Fahrspaß hat. Selbst mein abgeklärter Kollege Otto gab sich nach der zweiten Verfolgungsjagd und 40 Euro Bußgeld geschlagen und fährt seit 3 Wochen mit M+S-Reifen.<br />
Es wurden übrigens sogar am Straßenrand parkende PKW´s (mit falscher Bereifung) notiert; sozusagen als potentielle Gefährder und mögliche Geldquelle. Ob danach eine &#8220;Rund um die Uhr-Überwachung&#8221; erfolgte ist mir allerdings nicht bekannt. Das erinnert aber trotzdem ein wenig an die Vorratsdatenspeicherung.</p>
<p>Wie man aus sicherer Quelle soeben erfuhr, sollen Winterreifen bis 2014 flächendeckend eingeführt werden. Vorgesehen sind u.a. Mopeds, Fahrräder, Roller, Kinderwagen, Anhänger und Sackkarren.<br />
Es sei denn, die Erderwärmung setzt doch noch ein.</p>
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		<title>Terror</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 08:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Terroristen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie aus gut informierten Kreisen verlautete, steht der BRD im November eine noch nie dagewesene Anzahl terroristischer Anschläge bevor. Ziele seien u.a. Weihnachtsmärkte, Flughäfen oder das Reichstagsgebäude. 700 Terroristen sollen sich schon in Deutschland befinden und die Gefahr ist derzeit so groß wie noch nie. Spezialeinheiten sowie die Bundeswehr und Polizei wurden in höchste Alarmbereitschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie aus gut informierten Kreisen verlautete, steht der BRD im November eine noch nie dagewesene Anzahl terroristischer Anschläge bevor. Ziele seien u.a. Weihnachtsmärkte, Flughäfen oder das Reichstagsgebäude.<a rel="attachment wp-att-1852" href="http://www.weberknecht.eu/2010/11/21/terror/terrorist/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1852" title="terrorist" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/terrorist-200x175.gif" alt="" width="200" height="175" /></a> 700 Terroristen sollen sich schon in Deutschland befinden und die Gefahr ist derzeit so groß wie noch nie. Spezialeinheiten sowie die Bundeswehr und Polizei wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt.<br />
Die Bevölkerung wurde aufgerufen, alles was verdächtig erscheint, umgehend zu melden. Zum Beispiel herrenlose Koffer, in unverständlichem Kauderwelsch sprechende Menschen oder solche mit verdächtiger Kopfbedeckung wie Schleier, Turban oder Piratenkopftuch.<span id="more-1516"></span><br />
Um die Alarmbereitschaft der Deutschen zu testen, wurden mehrere Bombenattrappen auf Reisen geschickt, was zu Zug- und Flugverspätungen bis zu 18 Stunden führte.<br />
Ein herrenloser Koffer <img class="alignright" style="margin: 2px 3px; width: 73px; float: left; height: 47px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/warum.gif" alt="" width="100" height="!=%" align="right" /> im Magdeburger Hauptbahnhof wurde sicherheitshalber spontan gesprengt. Dabei starben 12 Menschen und ein Polizist!</p>
<p>Der ICE von Kiel nach Basel wurde umgeleitet und ein verdächtig sprechender Mann festgenommen. Aus Sicherheitsgründen wurde sein gesamtes Reisegepäck gesprengt. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, handelt es sich um Eduard Göpli aus S. in BW, welcher einen, für ungeübte Ohren unverständlichen Eingeborenendialekt spricht. Er bleibt trotzdem erst einmal in erhöhter Sicherheitsverwahrung.<br />
Die Bahn rät, ab sofort gänzlich ohne Koffer auf Reisen zu gehen und der Innenminister hat angewiesen, daß Flughäfen ab sofort bis auf Widerruf nur noch unbekleidet und ohne Reisegepäck betreten werden dürfen.</p>
<p>Inzwischen haben damen &#8211; und herrenlose Gepäckstücke, Plastiktüten und Kleintiere den Zugverkehr in der BRD fast völlig zum Erliegen gebracht. &#8220;Das ist für mich die Chance meines Lebens&#8221;, freut sich Mark P. aus Berlin. Er hat sich als Bombenentschärfer selbstständig gemacht, kann sich vor Aufträgen nicht retten und wird noch 20 Leute einstellen müssen. Währendessen werden Fundbüros geschlossen, da so gut wie keine Fundstücke mehr abgegeben werden, weil sie vorher in die Luft gejagt wurden.<br />
Man solle sich auch nicht von völlig normal deutsch sprechenden und aussehenden Menschen täuschen lassen; &#8220;auch sie können getarnte Terroristen sein&#8221;, sagt W. Schräuble. &#8220;Deswegen wird umgehend die Vorratsdatenspeicherung wieder eingeführt; nur so können wir das alles überwachen.&#8221;<br />
Frau von der Leine rät von Weihnachtsmarktbesuchen ab, weil gerade jetzt die Sicherheit nicht mehr garantiert werden kann. So mußten in Hamburg 2 Weihnachtsmänner gezielt gesprengt werden, da sie außergewöhnlich korpulent und der deutschen Sprache nicht mächtig waren. Sie versuchten ihre mangelnden Deutschkenntnisse mit Rufen wie &#8220;Hoo&#8221; oder &#8220;HoHoHo&#8221; zu kaschieren. „Wer weiß, wer und was unter diesen Kostümen versteckt war“, rechtfertigt BundesInnensprengminister K. Knallkopp diese Sicherheitsaktion. Eine Identifikation der &#8220;Weihnachtsmänner&#8221; war nach der Sprengung leider nicht mehr möglich.</p>
<p>Das waren die Terror-News!</p>
<p><em>Hergestellt im Auftrag von Weberknecht und der &#8220;Ein bißchen Frieden + Freiheit-BND.AG.&#8221;</em></p>
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