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	<title>...nachgelesen</title>
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	<description>Weberknecht - Privatvorstellung</description>
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		<title>Tag der Leiharbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr hat auch an diesem 1. Mai die Freie Gewerkschaft der Leiharbeiter „FGdL“ zu friedlichen Demonstrationen an diesem besonderen Tag aufgerufen. In der Hauptstadt Berlin gab es schon am Vormittag erste Kundgebungen unter dem Motto „Maifeiertag &#8211; Leihfeiertag“, wo Firmenchefs und und Belegschaften von „Ramschstadt“, „Menpouder“ und „Attacko“ gemeinsam Tee tranken und fröhliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr hat auch an diesem 1. Mai die Freie Gewerkschaft der Leiharbeiter „FGdL“ zu friedlichen Demonstrationen an diesem besonderen Tag aufgerufen. In der Hauptstadt Berlin gab es schon am Vormittag erste Kundgebungen unter dem Motto „Maifeiertag &#8211; Leihfeiertag“, wo Firmenchefs und und Belegschaften von „Ramschstadt“, „Menpouder“ und „Attacko“ gemeinsam Tee tranken und fröhliche Lieder sangen.<a href="http://www.weberknecht.eu/web/lila.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright" title="leiharbeiter" src="http://www.weberknecht.eu/web/lila.jpg" alt="" width="308" height="128" /></a></p>
<p>„Dieses Jahr war besonders hart für Verleiher und Leiharbeiter, aber wir haben unsere Kennziffern auch in diesem Jahr wieder übertroffen und sind gestärkt aus der Krise hervorgegangen.“, tönte F. Weber in einer bewegenden Rede auf dem „Platz der Leiharbeiter“ in Marzahn. „Es lebe der Niedriglohnsektor“ „Motor der Wirtschaft“ und „Li-La-Leiharbeit“ war auf Transparenten zu lesen.</p>
<p>Ein Höhepunkt vor dem eigentlichen Demonstrationszug war die Rede der Bundesarbeitsministerin Ursula von Verleihen, welche von den Erfolgen der Leiharbeitsbranche sprach und den neuen, gesetzlich verankerten Mindestlohn <em></em>hervorhob. Festangestellte Arbeiter der Firma „Bärolinchen“ zerissen daraufhin ihre Arbeitsverträge und versprachen &#8211; vor laufender Kamera &#8211; sofort einen Leiharbeitsvertrag abzuschließen. „Die Vorteile liegen auf der Hand“, sagte Karl A. von „Kämm-Guru“. „Wir sind Viele und bald gibt es sowieso nur noch prekäre Arbeitsverhältnisse. Endlich nie wieder unbefristete, monotone Vollbeschäftigung; ich reise jetzt von Firma zu Firma, von Job zu Job und lerne immer noch was dazu“.</p>
<p>Mit rot-grünen Mainelken und G.-Schröder-Winkelementen ausgestattet setzten sich die Demonstranten gegen 11:30 in Bewegung. Die Demonstrationen verliefen in diesem Jahr relativ störungsfrei, nur ein paar autonome Vollbeschäftigte setzten ein paar Leihwagen in Kreuzberg in Brand.</p>
<p>Elke Cimansky, seit 3 Jahren im &#8221;Bund der Verliehenen&#8221; seufzt glücklich: &#8220;Endlich reicht mein Geld gerade so zum Leben, sie glauben gar nicht, wie mich meine exzessiven Shoppingtouren früher genervt haben. Das ist endgültig vorbei.&#8221; Sie fügt noch ein &#8220;Schröder sei Dank&#8221; hinzu.  </p>
<p>„Und mehr gibt´s dazu eigentlich nicht zu sagen.“ Meint Weberknecht <img src='http://www.weberknecht.eu/wp-includes/images/smilies/wand.gif' alt=':shock:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>

		
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		<title>Nackt</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nackt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie nackt darf man sich zeigen, ohne Anstoß in dieser neuen BRD zu erregen? Tja, gute Frage. Ich komme aus Vorpommern, direkt von der Küste, da ist man es gewöhnt, daß sich im Sommer sehr viele Leute die Klamotten vollständig vom Körper reißen, am Strand natürlich. Also erst einmal sind wir früher nicht zwingend naggich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nackt darf man sich zeigen, ohne Anstoß in dieser neuen BRD zu erregen? Tja, gute Frage.<br />
Ich komme aus Vorpommern, direkt von der Küste, da ist man es gewöhnt, daß sich im Sommer sehr viele Leute die Klamotten vollständig vom Körper reißen, am Strand natürlich. Also erst einmal sind wir früher nicht zwingend naggich durch den Osten gerannt, aber es gab ein gesundes Verhältnis zum nackten menschlichen Körper, davon ist auch heute noch einiges erhalten geblieben, glücklicherweise.<span id="more-2189"></span> Und was gibt es Schöneres, als sich die Haut vollständig in der der Sonne zu „verbrennen“; dazu ein leichter Wind, den man am ganzen Körper spürt&#8230;*seufz* Oder hinauszuschwimmen und man wird vollständig vom kühlen, klaren Wasser umspült. Ich merke schon, daß ich mal mal wieder sentimental mit einem Schuß Heimweh werde&#8230;hab ich eben manchmal.<a href="http://www.weberknecht.eu/web/naggich.jpg" target="_blank" rel="lightbox"><img class="alignleft" title="Frank Weber" src="http://www.weberknecht.eu/web/naggich.jpg" alt="Weberknecht" width="86" height="151" /></a></p>
<p>Dieses „Recht auf Nacktheit“ ist eine der letzten, kleinen Freiheiten, die ich mit in die andere Gesellschaftordnung genommen habe &#8211; ein Gesellschaftsystem, von dem ich glaubte, sowas würde es für mich nie geben.</p>
<p>In Facebook habe ich ein Foto mit meinem Hintern, bekleidet mit einem Stückchen Stoff namens Tanga, veröffentlicht und war amüsiert bis entsetzt über die Reaktionen von 2 erwachsenen Frauen wo man annehmen mußte, sie wären original einer katholischen Mädchenschule entsprungen. „Mein Gott!“, „Dein Po, nee ne?“, „Lieber Gott!“, „Reiß dich zusammen“ bis „Gott sei Dank“ nach meiner Ankündigung, dieses Bild wieder zu entfernen.  Gerade eine dieser Damen, welcher ich es nicht zutraute, nahm ihre eigenen verkorksten Moralvorstellungen als Maßstab für alle. Toleranz sieht anders aus, oder sollte ich es unter Meinungsfreiheit abbuchen?<br />
Um mir zu sagen, daß bestimmte meiner Bilder unangebracht sind, muß man doch nicht gleich den Lieben Gott anrufen.<br />
Ich bekomme natürlich auch mal positive Reaktionen zu meinem Tick, zum Beispiel ein Lächeln mit Schulterzucken, eine nett-spöttische Bemerkung &#8211; freundliches Tolerieren eben.<br />
Klar, Susi passt mein „Spleen“ auch nicht, zumal über meine Internetseiten einige dieser Bilder öffentlich zugänglich sind. Von ihren Kollegen gab es da auch durchwachsene Reaktionen. Zumal jeder da weiß, daß „der dort“ ihr Mann ist. Aber Susi [...] ist da doch abgeklärter und mit Abstand souveräner als viele andere, die uns beide kennen.</p>
<p>Nacktheit ist also „erlaubt“, wenn sie sich im privaten Heiligtum wie Haus oder Wohnung abspielt, mit heruntergelassenen Jalousien und Dämmerlicht. Einerseits piefige Moralvorstellungen, anderseits eine wahre Überflutung von Nacktheit in Tageszeitungen, Illustrierten, bis zum Fernseher. Eigentlich kein Wunder daß gerade Bürger aus den alten Bundesländern so verkorkste Ansichten bekommen konnten. Leider wird ein gewisser Angleich Ost &#8211; West nicht ausbleiben und der Besuch von FKK-Stränden zeigt uns jetzt schon das beginnende Dilemma in den „Neuen Ländern“: man sieht dort überwiegend reiferes Publikum.  Habe ich gehört.  <img src='http://www.weberknecht.eu/wp-includes/images/smilies/icon_liebe.gif' alt=':-po' class='wp-smiley' />  Dafür gibt´s jetzt Hundestrände.</p>
<p>Noch ein letztes Wort an die verhinderten Moralapostel der heutigen Zeit: Es gibt Vieles, das man nicht tolerieren kann, wie Krieg, Sparprogramme, (deutsche) Waffenexporte , FDP oder Merkel -  mein nackter Arsch gehört sicher nicht dazu.</p>
<p>["...solange er so knackig ist..."] <img src='http://www.weberknecht.eu/wp-includes/images/smilies/icon_daumen.gif' alt=':-top:' class='wp-smiley' /> </p>

		
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		<title>no problem</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Daß es mit unserer deutschen Sprache den Bach runtergeht, ist allgemein bekannt. Damit meine ich nicht das fehlerhafte Deklinieren, Konjugieren oder &#8220;besser wie&#8221; und das Verwechseln von &#8220;mir&#8221; und &#8220;mich&#8221;. Das gab´s schon immer und Menschen die Schwierigkeiten im Deutschen haben, konnten dafür meist besser rechnen.</p> <p>Die Sprache verändert sich immer mit der Zeit, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daß es mit unserer deutschen Sprache den Bach runtergeht, ist allgemein bekannt. Damit meine ich nicht das fehlerhafte Deklinieren, Konjugieren oder &#8220;besser wie&#8221; und das Verwechseln von &#8220;mir&#8221; und &#8220;mich&#8221;. Das gab´s schon immer und Menschen die Schwierigkeiten im Deutschen haben, konnten dafür meist besser rechnen.<span id="more-2165"></span></p>
<p>Die Sprache verändert sich immer mit der Zeit, da ist die deutsche nicht ausgenommen. Warum aber bewährte Wörter gnadenlos aus der Alltagssprache geworfen werden, ist mir ein Rätsel. Anglismen und Denglisch wohin man schaut und hört. Überschriften an Läden wie &#8220;Late Night Shopping&#8221;, &#8220;Open&#8221;, &#8220;Sale&#8221;, Happy Hour&#8221;, &#8220;Coffee to go&#8221;, &#8220;Shop&#8221;.und so weiter. Der mickrigste Zigarettenladen hat &#8220;closed&#8221; statt &#8220;geschlossen&#8221;.<a href="http://www.weberknecht.eu/2012/04/12/no-problem/servicepoint/" rel="attachment wp-att-2175"><img class="alignleft size-medium wp-image-2175" title="servicepoint" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/servicepoint-200x51.jpg" alt="" width="200" height="51" /></a></p>
<p>Ganz besonders tun sich da größere deutsche Unternehmen wie z.B.  &#8220;Die Bahn&#8221; oder &#8220;Telekom&#8221; hervor. Eigentlich sollten sie wissen, daß 50% der Deutschen die englischen Brocken gar nicht übersetzen können oder nur falsch. Was soll &#8220;Designed to make a difference&#8221; (Braun) oder &#8220;There is no better way to fly&#8221; (Lufthansa).</p>
<p>Besonders ätzend sind wörtlich in´s deutsche übernommene Redewendungen und Aussprüche. Es reicht hier als Beispiel &#8220;das macht Sinn&#8221; oder &#8220;Was geht?&#8221; Ein Bekannter, der mir einen Gefallen tat, sagte auf mein Dankeschön: &#8220;Kein Problem&#8221;. Tja &#8211; habe ich ihn nach seinen Problemen gefragt oder warum sagt er mir sowas?</p>
<p>Ganz üble Dinger aus &#8220;Sicht&#8221;  meiner Gehörgänge sind Bemerkungen wie &#8220;ooops&#8221;, &#8220;wow&#8221;, &#8220;sorry&#8221;, &#8220;fuck&#8221; oder &#8220;chillen&#8221;. So spricht man, wenn man angeblich &#8220;cool&#8221; ist. Oder jünger. Oder beides sein möchte.<img class="alignright" src="http://www.weberknecht.eu/web/becks.jpg" alt="" width="360" height="142" /></p>
<p>Wird denn in der Schule heutzutage nicht mehr richtig deutsch gelehrt? Ganz sicher könnte man den mittelalterlichen Religionsunterricht endgültig streichen und mehr für Sprache und Allgemeinbildung tun.</p>
<p>Schnell noch was deutsches: Nicht ganz so alt ist übrigens die inflationäre Verwendung der Wörter &#8220;Hallo&#8221; und &#8220;Problem&#8221;. Je nach Betonung oder mit dem Zusatz &#8220;aber&#8221; ist aus dem saloppen Gruß Hallo ein multifunktionales Wort geworden, welches selbst die deutsch-unfähigsten Leute benutzen können ohne was falsch zu machen. &#8220;Hallo&#8221; oder &#8220;aber Hallo&#8221; paßt immer. Genau wie &#8220;Hast du ein Problem?&#8221;, &#8220;Damit habe ich kein Problem.&#8221; oder &#8220;Willst du Probleme?&#8221; oder eben  &#8220;Kein Problem&#8221;.<br />
Und den Rest bekommt die deutsche Sprache durch Chat- und SMS-Kommunikation, dem deutschen Abkürzungsfimmel oder der nächsten Rechtschreibereform.</p>
<p>Wir müssen uns nicht dieses Rudimentärdeutsch gefallen lassen und könnten versuchen, vielleicht auch wieder in ganzen Sätzen und deutsch zu kommunizieren. Außerdem sollten Geschäfte, die sich  &#8220;SALE&#8221; und &#8220;open&#8221; an die Tür kleben, nicht mehr betreten werden&#8230;soweit das noch möglich ist.</p>
<p>In diesem Sinne:  Haltet die deutsche Sprache clean!</p>

		
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		<title>Facebook Ü50</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 17:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alltagshilfen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Inzwischen habe ich den zweiten Anlauf bei Facebook hinter mir. Vielleicht komme ich ja doch noch hinter den Sinn dieses ganzen &#8220;Ich habe 500 Freunde in einem sozialen Netzwerk&#8221;-Schnulli. Nachdem die schlaue Facebook-Software mein Alter usw. registriert hat, begann sie sich auf mich einzustellen. Es wurden ab sofort wohlgemeinte Werbefenster für Männer über 50 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen habe ich den zweiten Anlauf bei Facebook hinter mir.  Vielleicht komme ich ja doch noch hinter den Sinn dieses ganzen &#8220;Ich habe 500 Freunde in einem sozialen Netzwerk&#8221;-Schnulli.<br />
Nachdem die schlaue Facebook-Software mein Alter usw. registriert hat, begann sie sich auf mich einzustellen.<span id="more-2135"></span>  Es wurden ab sofort wohlgemeinte Werbefenster für <em>Männer über 50</em> in den rechten Teil der Facebookseite gepoppt. Ich werde im Juli 57 &#8211;  damit bin ich in einer Zielgruppe von Leuten mit Gebrechen, die sie lieber für sich behalten sollten.    Immerhin bekomme ich da (noch)  keine wahnsinnigen Angebote wie beispielsweise eine <em><a href="http://www.weberknecht.eu/2008/03/23/sehr-geehrter-herr-weber/">Sterbegeld-Absicherung,</a> </em>über die ich früher schon mal berichtete.<br />
Natürlich erfährt man in einschlägigen &#8220;Qualitätsmedien&#8221;  und Werbung genug über Verschleißerscheinungen, die  früher oder später auf Kosten der Lebensqualität gehen.<br />
Nachdem ich das so einfühlsam umschrieben habe, kommen wir mal zu den Fakten.</p>
<p><span style="color: #000080;"><em>SpeediCath® Compact – der diskrete Einmalkatheter für Männer: kompakt, praktisch, überall anwendbar &amp; einfach in der Handhabung</em></span>&#8230;Nachdem mir Susi, unbedarft wie ich stellenweise bin, meine Frage beantwortete, wozu man solche Katheter überhaupt braucht, entgleisten meine Gesichtszüge und SIE brach in Lachtränen aus. Ja, das kann sie gut.</p>
<div>
<div><img class="alignleft" title="Original Werbefoto !Fit über 50." src="http://creative.ak.fbcdn.net/v41818/flyers/7/60/13218966681019323640_1_0614c21d.jpg" alt="" width="110" height="78" /></div>
<div>
<div>
<div>Weiter geht´s:<span style="color: #000080;"><em> &#8220;Fit über 50!</em></span><br />
<span style="color: #000080;"> <em> Mit ausgeglichenem Hormonspiegel zu mehr Power! Jetzt schnell den Testo-Check machen!&#8221;</em></span></div>
<div>Tja, da kann man nur sagen: &#8220;Nichts wie hin!&#8221; Eigentlich sollte  Mann zwar selbst einschätzen können, wann er soweit ist, daß notwendige Hilfsmittel eingesetzt werden müssen um noch einigermaßen mitzuhalten, andererseits inspirieren diese Werbeanzeigen doch den einen oder anderen Unentschlossenen. Ich finde sie trotzdem unnötig und teils unappetitlich &#8211; fast so wie die Verbraucherinformation über einen möglichen Scheidenpilzbefall, den auch desinteressierte Männer über sich ergehen lassen müssen, wenn sie nach 22:00 Uhr noch privatfernsehen.<br />
Ein weiteres Werbefenster, das mir ein Programm empfiehlt, welches Sätze oder Wortgruppen in die richtige Reihenfolge bringt, habe ich allerdings nicht weiter verfolgt. Wenn ihr meinen Ausführungen also mal nicht folgen könnt wißt ihr, woran das vielleicht gelegen haben könnte. Das gilt auch für die Werbung für <span style="color: #000080;"><em>Manneskraft</em></span>,  davon habe ich genug &#8211; im Email-Briefkasten.<img class="alignright" style="width: 136px; height: 104px;" title="Original Weberfoto: Bizeps" src="http://www.weberknecht.eu/web/weber_bizeps.jpg" alt="" width="200" height="155" /></div>
<div>Die Facebook-Produktwerbung kann man zwar wegklicken, allerdings wird man eben erst einmal damit belästigt und will man sie nicht,  muß man sagen wieso: <em>&#8220;Hilf uns, dir eine bessere Werbeanzeige zu zeigen, indem du uns  Sag uns, was dir gefällt.&#8221; </em>(Originaltext)<em><br />
</em></div>
<div>Also von mir aus kann das alles so bleiben; Reklame nehme ich normalerweise ohnehin nicht so richtig wahr.<br />
Und auf Verbesserungsvorschläge können die deswegen genauso so lange warten, wie meine Produktionsmittelbesitzer. Es interessiert mich einfach nicht.&nbsp;</p>
</div>
<div><em><br />
</em></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>

		
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		<title>Sonne!!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Krefeld]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Ich hake dann mal den Winter ab und starte jetzt durch bis in den Sommer. Die ersten zwei schönen sommerlichen Frühlingstage sind da. Endlich, kein Sonnenstudio mehr, Winterklamotten weggepackt, meine alljährliche, durch Sonnenmangel hervorgerufene Winterdepri verschwindet schlagartig.</p> <p></p> <p>Warum Sonne so wichtig ist für mich? Vielleicht, weil wir in Vorpommern im Schnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit: Ich hake dann mal den Winter ab und starte jetzt durch bis in den Sommer. Die ersten zwei schönen sommerlichen Frühlingstage sind da.<br />
Endlich, kein Sonnenstudio mehr, Winterklamotten weggepackt, meine alljährliche, durch Sonnenmangel hervorgerufene Winterdepri verschwindet schlagartig.<span id="more-2050"></span></p>
<p><img class=" alignleft" title="Weber im DDR-Fleischerhemd" src="http://www.weberknecht.eu/web/weberhemd.jpg" alt="Frank Weber im Original DDR-Fleischerhemd" width="100" height="153" /></p>
<p>Warum Sonne so wichtig ist für mich? Vielleicht, weil wir in Vorpommern im Schnitt mehr Sonnentage haben als hier am Niederrhein  oder weil ich im Juli geboren wurde? Immerhin gibt´s hier jetzt auch schon mal wenigstens Minusgrade im Winter in Krefeld &#8211; auch keine Selbsverständlichkeit.</p>
<p>Also runter mit den Klamotten und raus auf den Balkon. Naggich? Natürlich. Auch wenn das immer wieder Befremden auslöst,  aber als ich das letzte Mal eine Badehose am Strand trug, war ich noch ziemlich jung. Naja, und im Türkei-Urlaub ausnahmsweise.</p>
<p>Auf meinen Nacktwanderungen am Rhein sehe ich oft Leute im Sommer (wenn`s denn mal schön ist) in voller Montur in der Sonne sitzen , die da leise vor sich hindünsten; glücklich, mit einem Lächeln im Gesicht. Ich find´s abartig.</p>
<p>Der Winter war zusätzlich, außer mit Kälte, auch mit viel anderen Negativem behaftet. Mein treuer, alter Japaner war schrottreif und wurde für wenig Geld an einen Händler verkauft. Meinen Job mache ich mit Unlust, weil ich zu wenig Geld bekomme und&#8230;ja und lassen wir´s einfach. Die Sonne scheint und es wird warm, das zählt erst mal nur.<img class="alignright" title="mein alter Nissan-260.000 km und 12 Jahre alt" src="http://www.weberknecht.eu/web/nissan.jpg" alt="" width="200" height="71" /></p>
<p>Erstaunlich, daß ich mir mit fast 57 Jahren schon Gedanken mache, was ich in meinem Vorruhestand so alles anstellem werde &#8211; im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten. Wobei da noch der Lottogewinn aussteht. *g*<br />
Ich finde es natürlich, daß man nach 40 Jahren Arbeitsleben schon mal irgendwann die Nase voll hat und mit solchen Gedanken spielt.<br />
<img class="alignleft" title="Weber am Rhein - entkleidet." src="http://www.weberknecht.eu/web/rhein.jpg" alt="" width="299" height="136" />Langeweile dürfte dann bei mir auch nicht aufkommen, dafür sorgt schon mein Hobby: Der PC.</p>
<p>Gut, ich wünsche allen mal ein paar entspannte Frühlingstage, Gesundheit und ein positives Denken &#8211; trotz oder gerade wegen des ganzen Elends um uns herum.</p>
<p>Bis später mal.</p>

		
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		<title>Raucherstatistik</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2012/03/13/raucherstatistik/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 22:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherdiskriminierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Raucher werden seit rund 4 Jahren gegängelt, diskriminiert, beschimpft oder gemobbt, jetzt zeigen sich angeblich die ersten Erfolge dieser Antiraucher-Gesetze: Durch die Rauchverbote am Arbeitsplatz ist die Zahl der Klinikeinweisungen phantastischerweise um bis zu 13,3 Prozent zurückgegangen und spart alleine der DAK 150 Millionen Euro im Jahr! Da kann man mal sehen, was in deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raucher werden seit rund 4 Jahren gegängelt, diskriminiert, beschimpft oder gemobbt, jetzt zeigen sich angeblich die ersten Erfolge dieser Antiraucher-Gesetze:<br />
Durch die Rauchverbote am Arbeitsplatz ist die Zahl der Klinikeinweisungen phantastischerweise um bis zu 13,3 Prozent zurückgegangen und spart alleine der DAK 150 Millionen Euro im Jahr!<br />
Da kann man mal sehen, was in deutschen Büros angeblich so geraucht wurde, denn in Werkstätten und anderen meiner Arbeitsplätze, kümmert das Rauchverbot niemanden. Nicht mal die Nichtraucher.<span id="more-2010"></span><img class="alignright" title="Nichtraucher sterben gesünder." src="http://www.weberknecht.eu/web/nichtraucher.png" alt="" width="200" height="106" /></p>
<p>Tja, sind nun weniger &#8220;Passivaucher&#8221; krank geworden oder pafften die Raucher seit 3 Jahren weniger, daß sie spontan etwas gesünder wurden? Wohl kaum. Denn Raucher, die in Rudeln zur Pause in enge Raucherkäfige gesperrt oder zu jeder Jahreszeit vor die Tür gewiesen werden, sind bestimmt nicht weniger schadstoffbelastet als vorher. <em>Das Passivrauchmärchen ist sowieso nur eine eigens dafür erfundene Waffe, um den Rauchern Schuldgefühle zu vermitteln und den Rest der Bevölkerung gegen sie aufzuwiegeln</em>.</p>
<p>Wie weitere Studien belegen, ging seit den Diskriminierungsgesetzen die Zahl der Auffahrunfälle im Straßenverkehr, Hautverbrennungen, Aschenbecherweitwürfe, Wohnungsbrände und Zigarettenschnorrer zurück. Desweiteren sank die Zahl der Scheidungen und Arbeitslosen.<br />
Geringfügig stieg allerdings die Feinstaubbelastung in Städten, was möglicherweise darauf zurückzuführen ist, daß man nur noch im eigenen Auto ungestört rauchen darf.<br />
<a href="http://www.amazon.de/Endlich-Raucher-rauchen-rauchen-Ausgabe/dp/3426779064"><img class="alignleft" title="Endlich Raucher" src="http://www.weberknecht.eu/web/endlichraucher.gif" alt="" width="124" height="192" /></a><br />
82 Prozent der Bevölkerung finden die Rauchverbote gut und 23 Prozent der Befragten gehen seit 3 Jahren öfter in´s Restaurant behauptet die <a href="http://www.swp.de/ehingen/nachrichten/politik/Studie-Weniger-Herzinfarkte-durch-Rauchverbote;art1157828,1375363" target="_blank">DAK-Gesundheit</a>. Haha.</p>
<p>Um mal wieder zu den Tatsachen zurückzukommen: Erfrischend anders sind da die Ergbebnisse einer Untersuchung, die in <a href="http://www.rauchernews.de/news/2011/12/31/rauchverbot-hat-keine-auswirkungen-auf-todesfaelle/" target="_blank">Mecklenburg-Vorpommern </a>durchgeführt wurde: Es konnte &#8220;kein Nachweis geführt werden, dass sich die tabakassoziierte Mortalität (Sterblichkeit) in Folge der neuen Gesetzgebung verringert hat.&#8221;<br />
Es gibt also doch noch unverzerrte und und nicht zurechtgebogene Statistiken und Untersuchungen, die uns eigentlich das Gegenteil von dem belegen, was wir augenblicklich in den &#8220;Qualitäts-Medien&#8221; vorgesetzt bekommen, die anscheinend voll in der Hand der AntiRaucherlobby sind.</p>
<p>Nun, mit Verboten erreicht man bei mir sowieso genau das Gegenteil von dem, was man bewirken wollte &#8211; darum fällt es mir wohl auch soo schwer, mit dem Tabakgenuß aufzuhören.<br />
<img class="aligncenter" src="http://www.weberknecht.eu/wp-includes/images/smilies/icon_raucher.gif" alt="" width="24" height="23" /></p>

		
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		<title>Nach den Clowns&#8230;</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2011/12/03/wer-mag-noch-clowns/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 20:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Clowns]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem Tier- und Naturschützer seit ein paar Wochen, noch verschärfter ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen verlangen, rollt schon die nächste Protestwelle auf die Zirkusleute zu: Der Deutsche Clownschutzring (DCR), der Deutsche Clownschutzbund und der Verein &#8220;Rote Nase e.V.&#8221; denken, daß es endlich an der Zeit ist&#8221;, die etwa 400 Zirkusse vollständig clownsfrei zu bekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Tier- und Naturschützer seit ein paar Wochen, noch verschärfter ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen verlangen, rollt schon die nächste Protestwelle auf die Zirkusleute zu: Der Deutsche Clownschutzring (DCR), der Deutsche Clownschutzbund und der Verein &#8220;Rote Nase e.V.&#8221; denken, daß es endlich an der Zeit ist&#8221;, die etwa 400 Zirkusse vollständig clownsfrei zu bekommen. Sie fordern ein deutschlandweites Clowns-Verbot in Zirkussen. Bis dahin sollten Clowns wenigstens, zugunsten eines besseren Clownsschutzes, in einem noch zu  schaffenden <span style="font-style: italic;">WanderClownAmt</span>,  zentral erfasst werden.<img class="alignright" style="margin: 5px;" title="Gruselclown aus ES." src="http://www.weberknecht.eu/web/clown1.jpg" alt="" width="150" height="113" /><span id="more-1931"></span></p>
<p>In freier Wildbahn beträgt der natürliche Lebensraum eines Clowns zwischen 4 &#8211; 6 km², im Zirkus beträgt die Fläche gerademal 85 m². Den Wohnwagen mit eingeschlossen.<br />
Gerade bei den mindestens 70 ständigen Wanderzirkussen in der BRD sind „Clownschutzprobleme bei Transport, Unterbringung und Dressur systemimmanent“, die daraus entstehenden Verhaltensstörungen erleben die Zuschauer bei jeder Zirkusveranstaltung und lachen auch noch über die absonderlichen Auftritte dieses tragik-komischen, putzigen Lebewesens. Gerade Kinder finden den Zirkus lustig, denn sie haben keine Ahnung, wie schlecht es den Clowns wirklich geht.<br />
<img class="alignleft" style="margin: 5px;" title=" Gruseliger Clown " src="http://www.weberknecht.eu/web/clown4.jpg" alt="" width="131" height="84" /><br />
Jenseits der Manege führen sie ein geradezu erbärmliches Leben. Alkoholprobleme und erhöhter Zigarettengenuß sind an der Tagesordnung. Nicht umsonst hat der Clown auch schon in Horrorfilmen Einzug gehalten , diesmal um die Leute zu erschrecken.</p>
<p>„Ihr könnt uns helfen“, meint der Verein „Tierischer Ernst“ auf seiner Internetseite: „Meidet Zirkusse, in denen Clowns zu sehen sind. Ein Zirkus ohne Clowns [...und Wildtiere] ist der bessere Zirkus.“</p>
<p>Was machen wir nun mit den potenziellen Arbeitslosen, die nach dem Wanderzirkusclownverbot anfallen werden? Ach , da gibt es viele Möglichkeiten sie zu beschäftigen, überall da, wo es nicht viel zu lachen gibt: In Zeitarbeitsfirmen, der Bundeswehr, in Postfilialen um die langen Wartezeiten erträglicher zu machen, anstelle von &#8220;Hohoho-Weihnachtsmännern&#8221; &#8211; die Liste ist schier endlos.<br />
In der Politik? *grübel*<br />
Nee, da wir lassen sie ganz weg&#8230;denn mal ehrlich,  braucht man Clowns, wenn man z.B. solche Politiker hat (bzw. hatte)?<img class="alignleft" style="border: 2px solid black;" title="Das Merkel" src="httP://www.weberknecht.eu/web/merkel.jpg" alt="" width="103" height="102" /><br />
<img class="alignright" style="border: 2px solid black;" title="Schwesterwelle" src="http://www.weberknecht.eu/web/westerwelle.jpg" alt="" width="118" height="89" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 2px solid black;" title="Ex-Doktor im Kopieren" src="http://www.weberknecht.eu/web/guttenberg.jpg" alt="" width="118" height="83" /></p>

		
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		<title>Katzenterror</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2011/11/28/katzenterror/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 23:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktproblem]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir haben wieder 2 Katzen.</p> <p>Kater Felix mußte eingeschläfert werden  &#8211; er konnte sich, sicher auch aus Altersgründen, kaum noch bewegen und wurde immer dünner. Immerhin war er 17 Jahre ein treuer Begleiter und ist 19 Jahre alt geworden. Alleine ich kannte ihn dann schon mal ca. 10 Jahre. Friede seiner Katerseele.</p> <p>Die etwas schrullige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben wieder 2 Katzen.</p>
<p>Kater Felix mußte eingeschläfert werden  &#8211; er konnte sich, sicher auch aus Altersgründen, kaum noch bewegen und wurde immer dünner.<img class="alignright" style="margin: 5px;" title="Paula und Felix (oben)" src="http://www.weberknecht.eu/web/paulaundfelix2.jpg" alt="Paula und Felix (oben)" width="200" height="298" /> Immerhin war er 17 Jahre ein treuer Begleiter und ist 19 Jahre alt geworden. Alleine ich kannte ihn dann schon mal ca. 10 Jahre. Friede seiner Katerseele.</p>
<p>Die etwas schrullige Katze Paula fing gerade an, sich an das komfortable Singleleben zu gewöhnen, lag nur noch faul rum und verließ höchstens zum Fressen oder Scheißen ihren Stamm-Kratzbaum, da beschlossen wir, uns wieder einen  Kater zuzulegen.<span id="more-1918"></span> <img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="Paula" src="http://www.weberknecht.eu/web/paula.jpg" alt="Paula" width="118" height="150" />Eine Stunde Suche im Krefelder Tierheim und wir zogen mit Jungkater Ferry ab&#8230;Dann ging es los: Ein gut erzogener Kater will natürlich &#8220;Tach&#8221; sagen, wurde aber mit einer Kakophonie an Brüllern und Fauchtönen in größter Lautstärke empfangen. Sie trommelte wie eine Verrückte mit der Pfote auf ihre Unterlage &#8211; Paula war außer Rand und Band&#8230;IHR Kratzbaum! IHR Revier!! Sie war zuerst da und außerdem ein paar Jährchen älter!!!<br />
Natürlich wurde der Kater jetzt erst recht neugierig, was für eine ausgerastete Katze da in der Wohnung rumspukte. Aber immer wenn er ihr zu nahe kam ging´s los; Augenkontakt reichte meistens schon.<br />
Wir sperrten sie dann zum Fressen und Schlafen in verschiedene Zimmer, das war natürlich keine Dauerlösung. Wenn sich die Türen wieder öffneten, begann das Theater von Neuem.<img class="alignright" style="margin: 5px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/ferry.jpg" alt="Ferry - der Neue!" width="200" height="331" /></p>
<p>Inzwischen sind 6 Tage vergangen und Paula brüllt nicht mehr so oft und auch nicht mehr so laut. Ich zucke jetzt nur noch zusammmen, wenn Susi in bewährter Manier auf den Tisch hämmert &#8211; auch eine Möglichkeit, Katzen zum Schweigen zu bringen. Und mich.</p>
<p>Probleme mit der Katzenklobenutzung gab´s glücklicherweise nicht, davor hatte ich den meisten Horror. Das Team Paula / Felix  übrigens, hat damals  so 3 Wochen gebraucht, bis sie sich einigermaßen vertrugen. Bleiben also noch zwei Wochen, mal sehen, was da noch alles so passiert.<br />
Entweder geben wir den Kater zurück, oder tauschen Paula aus? Nee, das geht auch nicht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..oder,  wenn der Stress in zwei Wochen nicht vorbei ist, lasse ich MICH einschläfern. Für eine Woche erstmal.</p>

		
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		<title>Im Pfeifkonzert</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2011/09/11/im-pfeifkonzert/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Keyfinder]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute: Der Schlüsselfinder.</p> <p>Der Begriff klingt allerdings ziemlich hausbacken und so sprechen wir dann besser im HighTech-Slang und nennen das Gerät Keyfinder, so macht´s auch der Hersteller. Durch eine E-Shop-Reklamemail wurde ich auf dieses gute Stück aufmerksam und da ich nicht nur Probleme mit dem Wiederfinden von Brillen oder Portemonnaies habe, war es ein Wink [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute:<strong> Der Schlüsselfinder.</strong></p>
<p>Der Begriff  klingt allerdings  ziemlich hausbacken und so sprechen wir dann besser im HighTech-Slang und nennen das Gerät <strong>Keyfinder</strong>, so macht´s auch der Hersteller.<br />
Durch eine E-Shop-Reklamemail wurde ich auf dieses gute Stück aufmerksam und da ich nicht nur Probleme mit dem Wiederfinden von Brillen oder Portemonnaies habe, war es ein Wink mit dem Zaunpfahl und ich kaufte mir einen; Preis: 1 Euro &#8211; fast geschenkt.<br />
Das Lesen von Büchern wie &#8220;In 30 Tagen zum perfekten Gedächtnis&#8221;, &#8220;Einkaufen ohne Einkaufszettel&#8221;, &#8220;Nie wieder verlaufen&#8221; oder andere schlaue Makulatur, hatte mir nicht weitergeholfen und so probierte ich es mal anders: Statt an der Ursache zu arbeiten, wird eben die Wirkung abgeschwächt &#8211; man kann´s ja mal versuchen.<span id="more-1887"></span><img class="alignright" style="margin: 5px 6px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/keyfinder.jpg" alt="" width="350" height="183" /></p>
<p>Auspacken, Anbringen am Schlüsselbund und nach Anweisung pfeifen. Der Keyfinder sollte sich jetzt mit Piepstönen und Diodengeflacker melden &#8211; NICHTS passiert. Mehrere Versuche in verschiedenen Pfeiftonlagen, Pfeifen mit mit Fingern&#8230;umsonst.<br />
Dann kam Susi, neugierig geworden, und pfiff: Das erregte ihn anscheinend und er begann zu piepsen und flackern. Mmmmm. Wahrscheinlich war ich nicht gut genug.<br />
Kater Felix kam vorbei und mauzte, das Gerät piepste freudig. Warum es bei mir nur jedes 6. Mal reagierte, habe ich bis jetzt nicht herausbekommen.</p>
<p>Inzwischen hat der intelligente Keyfinder so eine Art Eigenleben entwickelt und piepst bei den unmöglichsten Geräuschen. Das Martinshorn vom Krankenwagen stimuliert ihn, das Knarren einer losen Laminatplatte läßt seine kleinen, roten Diodenaugen freudig flackern, Susis künstliche, asthmatische Lache oder der Meckertonfall, das Klappern der Kellertür&#8230;alles kann ich beim besten Willen nicht aufzählen. Mit der Eieruhr hat er sich auch verbündet: Fängt diese an zu piepsen, piepst er mit.<br />
Bei jedem Geräusch in der Wohnung zucke ich zusammen und warte auf das Piepsen.<img class="alignleft" style="margin: 5px 6px;" src="http://www.weberknecht.eu/web/brille.jpg" alt="" width="180" height="135" /> So weiß ich also inzwischen immer besser, wo sich mein Schlüsselbund befindet, da ich auf eine Reaktion dieses Keyfinders warte. Ich überlege jetzt auch schon, ob ich mir so nach und nach 1 &#8211; 2 Lesebrillen mit so einem Gerät aufmotze.</p>
<p>Fazit: Der Keyfinder ist in unentbehrlicher Helfer (für leicht demente, ältere Menschen) mit einem großen Unterhaltungsfaktor und er hilft indirekt, sich besser auf sein Schlüsselbund (z.B.) zu konzentrieren.<br />
Das Nachkaufen von Batterien übersteigt zwar den Einkaufspreis um einiges, aber das sollte es mir wert sein.</p>
<p>Das mit meinem Pfeifton werde ich ja wohl noch hinbekommen?</p>

		
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		<title>Kontaktschwäche</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2011/08/16/kontaktschwache/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktproblem]]></category>
		<category><![CDATA[Negerküsse]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Irgendwann meinte Susi mal, daß ich vielleicht zuwenig soziale Kontakte hätte. Naja. Gibt man diesen Begriff bei Google ein, erhält man über 15.000.000 Suchergebnisse. Es scheint also was dran zu sein, wenn sich soo viele Menschen um ihre vorhandenen oder (viel schlimmer) fehlenden sozialen Kontakte soo viel Gedanken machen.</p> <p>Also erst einmal, früher sagten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann meinte Susi mal, daß ich vielleicht zuwenig  soziale Kontakte  hätte. Naja. Gibt man diesen Begriff bei Google ein, erhält man über 15.000.000 Suchergebnisse. Es scheint also was dran zu sein, wenn sich soo viele Menschen um ihre vorhandenen oder (viel schlimmer)  fehlenden  sozialen Kontakte  soo viel Gedanken machen.</p>
<p>Also erst einmal, früher sagten wir  Freunde  oder  Kumpels  zu den Menschen, mit denen wir öfter zusammen waren, ein steriler, soziologisch-kalter Begriff wie  &#8220;sozialer Kontakt&#8221;  [im Weiteren "so.Ko." abgekürzt *g*] existierte meines Wissens nach bis 1990 nicht; jedenfalls wurde er so selten benutzt, daß er an mir vorbeiging.<span id="more-1831"></span><a rel="attachment wp-att-1834" href="http://www.weberknecht.eu/2011/08/16/kontaktschwache/putze/"><img class="alignleft" title="putze" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/putze.gif" alt="" width="83" height="83" /></a><br />
Vielleicht schon ganz einfach deswegen, weil es fehlende  &#8220;so.Ko.&#8221;s  kaum gab, denn sie gehörten zu den Selbstverständlichkeiten. Mit früher meinte ich die Zeit in der DDR, und daß es da ein wenig sozialer zuging, dürfte nicht in Frage gestellt werden. Natürlich gab´s auch im Westen vereinzelt &#8220;so.Ko.&#8221;s, keine Frage. Daß ich heutzutage kaum welche haben soll, weise ich entschieden zurück, denn ich habe alleine durch meinen Vollzeitjob mehr &#8220;so.Ko.&#8221;s als mir manchmal lieb ist.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es aber in der heutigen modernen Zeit der<em> Neuen Medien</em> die Möglichkeit, fehlende  &#8220;so.Ko.&#8221;s  in sogenannten  Sozialen Netzwerken zu suchen. Schlagartig hat man fast auf Anhieb hunderte von virtuellen Freunden, gespeichert in Freundeslisten und Kontaktordnern. Wenn man will.<br />
An Geburts- und Feiertagen erhält man sehr schöne virtuelle Blumen oder Ostereier bzw. kann diese verschicken. Auf Pinnwänden kann man seinen  Freunden  mitteilen, daß man keinen <a rel="attachment wp-att-1833" href="http://www.weberknecht.eu/2011/08/16/kontaktschwache/kruecke/"><img class="size-full wp-image-1833 alignright" title="kruecke" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/kruecke.gif" alt="" width="85" height="85" /></a> Bock auf irgendwas hat, es draußen regnet oder man sich die Schnürsenkel gerade zubindet. Fast wie im realen Leben. Fast.<br />
Immerhin gab und gibt es ein paar wenige Communitys, wo man grenzwertig von  &#8220;so.Ko.&#8221;s   (z.B. mit Chattertreffen) sprechen kann.  Kontaktbörsen im Internet dagegen spielen keine soziale Rolle, denn Partnersuche im Netz ist  PillePalle &#8211; fast ausnahmslos.</p>
<p>Interessant ist übrigens die Entstehungsgeschichte von Susi und mir: Virtueller Kontakt (Community) -  visueller und akustischer Kontakt (Webcam/Telefon)   &#8221; &#8211; so.Ko. (gegenseitige Besuche) -  enger Kontakt (Händchenhalten) &#8211; Ehekontrakt *räusper*.</p>
<p>Bemerkenswert wäre vielleicht noch, daß ein Kontakt mit asozialen Leuten durchaus ein  &#8220;so.Ko.&#8221;  sein kann.<br />
So, langsam soll´s reichen mit den sozialen Dingen mit meinem persönlichen Fazit: Wer viel von sozialen Kontakten redet hat meist keine.<br />
Ich habe dann heute noch Kontakte mit Spülmittel, Staubsauger, Herd, Kaffeemaschine, Waschm&#8230;. denn Susi ist im Dienst einer Putzfrau auf den Leim bzw. auf´s Wischwasser gegangen, hat die Haftreibungsgrenze überwunden und wackelt nun mit Muskelfaserriß und <em>Krücken</em> durch die Gegend. Sorry &#8211; &#8220;Unterarmgehstützen&#8221; wäre der (politisch) korrekte Begriff, sagt sie.<br />
Da bekomme ich doch glatt Appetit auf <em>Negerküsse</em>.<a rel="attachment wp-att-1832" href="http://www.weberknecht.eu/2011/08/16/kontaktschwache/negerkuesse/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1832" title="Negerkuesse" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/Negerkuesse.gif" alt="" width="109" height="49" /></a></p>

		
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