Hey Leute, ich freue mich, daß ihr hier seid und wünsche mal eine leichte Entspannung auf meinen Seiten. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung  und persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreinge- nommenheit für den "Wilden Osten". Meine teils haarsträu- benden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer "Posttraumatischen Verbitterungsstörung", die nach 1989 gelegentlich auftritt. ;)

Krefeld, 16. Nov. 2017


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Die Trabis von Berlin

Am Donnerstag hat der Künstler Frankaf Weberini seine umstrittene, nur aus Pappe bestehende,  Trabi-Skulptur „Moment“ auf dem Platz vorm Brandenburger Tor aufgestellt. Damit will der Künstler auf die erfolgreiche Abwehr der westlichen Aggression bis 1989 hinweisen.

Brandenburger Tor Trabi-Monument

Brandenburger Tor, Trabi-Monument

„Das Monument wird uns erinnern, dass  es ein besseres Leben für alle, wie vorher in der DDR, geben kann“, erläutert  der „Spezialist für Mauer- und Überfall“ Weberknecht die Intention der Ausstellungsstücke.

„Das Kunstwerk solle uns in Gespräche und Austausch bringen darüber, daß Arbeitslosigkeit, eine 900-Watt-Grenze für Staubsauger und Obdachlose verhindert werden können und Sozialismus möglich ist“, sagte  Weberini.

1 Kommentar zu Moment-Monument vorm Brandenburger Tor

  • Gröl!
    Besonders die Fotomontage ist gelungen.

    Der Witz bei dem Original ist, daß es westdeutsche Busse sind, die ausrangiert wurden. Erst in Dresden einbetoniert, jetzt in Westberlin.

    Schlappe 50.000 Euro kostet dieser Blödsinn. Wer bezahlt das?

    Letztendlich ich – da es über Berliner Steuergelder finanziert wurde; via Maxim-Gorki-Theater. Und nun raten wir mal, wer dort Geschäftsführer ist:

    Ein Wessi aus Tübingen.
    http://gorki.de/de/ensemble/juergen-maier

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