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	<title>...nachgelesen &#187; DDR</title>
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	<description>Weberknecht - Privatvorstellung</description>
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		<title>Weber dankt USA für Hilfe bei Wiedervereinigung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frank Weber hat in einer Rede in seinem Arbeitzimmer dem amerikanischen Volk für seine Hilfe bei der deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren gedankt. Niemals würden gerade die Ost-Deutschen dies den Amerikanern vergessen, sagte Weberknecht am Dienstag in einer teilweise sehr persönlichen Rede vor seinem 22&#8243; Monitor, auf dem eine Karikatur Obamas zu sehen war. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="null"></a>Frank Weber hat in einer Rede in seinem Arbeitzimmer dem amerikanischen Volk für seine Hilfe bei der deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren gedankt. Niemals <img class="alignleft" title="paulchen" src="http://www.weberknecht.eu/web/paula3.jpg" alt="" width="100" height="176" /></a>würden gerade die Ost-Deutschen dies den Amerikanern vergessen, sagte<img class="alignright" title="diplomatisch" src="http://www.weberknecht.eu/web/zwirn.jpg" alt="" width="100" height="162" /></a> </a>Weberknecht am Dienstag in einer teilweise sehr persönlichen Rede vor seinem 22&#8243; Monitor, auf dem eine Karikatur Obamas zu sehen war. <a href="null"></a>Es sei eine große Ehre, kurz vor dem Jahrestag des Mauersturzes sprechen zu dürfen, sagte Weberknecht zu Beginn seiner Rede auf Denglish. Anschließend fuhr er in deutscher Sprache fort.<br />
<a href="null"></a>Webers Rede<a href="null"></a> wurde immer wieder von eingespieltem Applaus unterbrochen. Mehrfach erhoben sich die beiden Katzen Paula und Felix begeistert von ihren Plätzen&#8230;</p>
<p>&#8220;In wenigen Tagen schreiben wir den 9. November&#8221;, sagte Weberknecht. An jenem Datum sei vor zwanzig Jahren die Berliner Mauer gefallen.<img class="alignleft" title="kater_felix" src="http://www.weberknecht.eu/web/felix2.jpg" alt="" width="100" height="117" /> &#8220;Seitdem wissen wir, was Freiheit wirklich ist.&#8221; An dieser Stelle seien ihm fast die Tränen gekommen, meinten Beobachter.<br />
Mehrfach verwies Weberknecht auf seine eigene Biographie und auf seine Jugend in der DDR hinter Mauern und mit chronischem Bananenmangel. Er habe sich damals niemals vorstellen können, amerikanisches Fastfood zu essen und Halloween zu feiern. Amerika sei für ihn vor 1989 &#8220;schier unerreichbar&#8221; gewesen. Als die Mauer fiel, seien diese Grenzen gefallen. <a href="null"></a>&#8220;Wir Ost-Deutschen wissen, wieviel wir Ihnen verdanken&#8221;, sagte Weberknecht.<br />
Sein Dank gelte auch den in Deutschland über die Jahrzehnte stationierten amerikanischen Soldaten. Ohne sie wäre die &#8220;Überwindung der Teilung unmöglich gewesen, deswegen wollen wir die Atomsprengköpfe zur Erinnerung auch noch ein bißchen behalten&#8221;.<br />
Weberknecht erinnerte auch an den Präsidenten Bush, der eine geradezu sprichwörtliche Friedensliebe besitzt und sich für Deutschland einsetzte. Und er dankte dem früheren US-Präsidenten George Bush sen. , McDonald´s und einem Brausehersteller, die Deutschland damals Partnerschaft und Führung anboten. Zugleich ermunterte Weberknecht die USA zu Anstrengungen beim Klimaschutz. &#8220;Wir brauchen alle das Geld&#8221;, sagte er.</p>
<p>In der Rede streifte er auch andere internationale Themen. Weberknecht warnte die iranische Regierung. Eine Bedrohung Israels durch den Iran müsse verhindert werden. &#8220;Atombomben in den Händen des iranischen Präsidenten, darf es nicht geben&#8221;, sagte Weber. &#8220;Auch wenn er gar nicht die Absicht hat, welche herzustellen.&#8221; &#8220;Wer Israel bedroht, bedroht auch uns.&#8221; Und &#8220;Wer in Afghanistan Krieg führt, ist für den Frieden oder so&#8221;.<br />
Über die aktuellen Themen hatte Weberknecht zuvor auch mit US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus gesprochen. Obama meint dazu: Weberknecht ist eine &#8220;außergewöhnliche Persönlichkeit&#8221;.<br />
Gefragt über die <em>Rolle</em> der Ostdeutschen bei Überwindung des SED-Regimes bis hin zur Grenzöffnung entgegnet Weber: &#8220;Ja, spielt das denn noch eine <em>Rolle</em>?&#8221; &#8230;</p>
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		<title>In der Zeitung</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Stasi]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie hatte es ein Redakteur der &#8220;Rheinischen Post&#8221; geschafft, mich armes, damaliges Stasiopfer, dank meiner Homepage, ausfindig zu machen.
&#8220;Kleines Interview gefällig?&#8221; Da sag ich nicht nein &#8211; eitel wie ich bin&#8230;
Heraus kam das Bild eines vom Stasi-Regime verfolgten und inhaftierten Bürgers, der damals nichts zu lachen hatte, mit einem Foto, das mich 10 Jahre älter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hatte es ein Redakteur der &#8220;Rheinischen Post&#8221; geschafft, mich armes, damaliges Stasiopfer, dank meiner Homepage, ausfindig zu machen.<br />
&#8220;Kleines Interview gefällig?&#8221; Da sag ich nicht nein &#8211; eitel wie ich bin&#8230;</p>
<p>Heraus kam das Bild eines vom Stasi-Regime verfolgten und inhaftierten Bürgers, der damals nichts zu lachen hatte, mit einem Foto, das mich 10 Jahre älter erscheinen läßt. <img src='http://www.weberknecht.eu/wp-includes/images/smilies/icon_twisted.gif' alt=':twisted:' class='wp-smiley' />  Nun, das ist eine Seite aus meinem Leben &#8211; und nicht mal die (für mich) Wichtigste. Aber darum ging es hier ja nun mal nicht.<a class="highslide" href="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/interviewbig2.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-1060" title="interviewbig2" src="http://www.weberknecht.eu/wp-content/uploads/interviewbig2-300x235.jpg" alt="interviewbig2" width="300" height="235" /></a><a href="http://www.weberknecht.eu/web/interviewbig2.jpg"></a></p>
<p>Wer mich nicht so sehr genau kennt muß wirklich denken, daß ich ein verbitterter, alter Mann bin, der nach dem Mauerfall schnell nach Krefeld geflüchtet ist um endlich in der lang ersehnten Freiheit zu leben.<br />
Wer bei mir schon mal gestöbert hat weiß, daß ich nur wegen Susi, und das auch erst 10 Jahre nach der &#8220;Einheit&#8221;, in Richtung West abgewandert bin. Was sich in den letzten Jahren in Sachen Freiheit in Deutschland getan hat, hätte mich jetzt sogar eher inspiriert, Deutschland gänzlich den Rücken zu kehren.</p>
<p>Die Band &#8220;Konform&#8221; war nicht mein Lebenswerk, nicht mal nur MEINE Idee, es war &#8220;nur&#8221; ein Kapitel in meinem Leben. Ein stressiges aber schönes allerdings. Der Abschnitt &#8220;NVA&#8221; war eher ein Jux für mich; na gut, bis auf die 10 Tage &#8220;verschärften Arrests&#8221; &#8211; da wurde mir mal leicht mulmig zwischendurch.<br />
Ich hätte mir gewünscht, auch etwas über meinen Humor zu lesen. Aus meiner Ironie wurde hier Verbitterung&#8230;Ich muß beim nächsten Mal wirklich besser aufpassen, was ich so erzähle und wem. <img src='http://www.weberknecht.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8230;und ich werde wohl meine &#8220;Stasi&#8221;-Seiten demnächst noch mal überarbeiten.</p>
<p>Nun, alles in allem ein etwas reißerischer Bericht über ein Opfer des &#8220;Unrechtstaates&#8221; DDR &#8211; passend zu den damaligen Medienberichten aus dem Kalten Krieg, und passend für die meisten Westdeutschen, die ihr BILD von dem Leben der Schwestern und Brüder aus dem Osten nicht mehr korrigieren können.<br />
Und auch nicht wollen.<br />
Das klang jetzt verbittert? War ironisch. <img src='http://www.weberknecht.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':smile:' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<h6><em>Der Artikel als </em><a href="http://www.weberknecht.eu/web/interview.pdf" target="_blank"><em>pdf-Datei</em></a></h6>
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		<title>Totalausfall von Prof. Dr. Böhmer</title>
		<link>http://www.weberknecht.eu/2008/02/totalausfall-eines-herrn-prof-dr-bohmer/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 16:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weberknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webers]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibungspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wolfgang Böhmer, mit 71 Jahren ältester Ministerpräsident Deutschlands, entging bis jetzt wohl nur haarscharf seiner TOTALEN Verkalkung, deren Ursache wohl schon im Trinkwasser der ehemaligen DDR gelegen haben könnte &#8211; das war ja damals mindestens genauso schlecht wie die DDR-Abtreibungspolitik &#8211; und unterhält uns so im Stil finsterster Stammtischrhetorik mit seinen neuesten Erkenntnissen zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wolfgang Böhmer" class="previewlink" href="http://www.wolfgang-boehmer.de/" target="_blank"><strong>Wolfgang Böhmer</strong></a><strong>,</strong> mit 71 Jahren ältester Ministerpräsident Deutschlands, entging bis jetzt wohl nur haarscharf seiner TOTALEN Verkalkung, deren Ursache wohl schon im Trinkwasser der ehemaligen DDR gelegen haben könnte &#8211; das war ja damals mindestens genauso schlecht wie die <em>DDR-Abtreibungspolitik</em> &#8211; und unterhält uns so im Stil finsterster Stammtischrhetorik mit seinen neuesten Erkenntnissen zum Thema Kindstötungen in Ostdeutschland; oder den &#8220;Neuen Ländern&#8221; &#8211; wie er sie immer noch nennt.<br />
So ungeheuerlich die eine Sache ist, so ungeheuerlich sind auch Böhmers Äußerungen zu diesem Thema. Allerdings sind DIESE ungeheuerlich doof. Sicher ist der anstehende Wahlkampf bei vielen Politikern ein Grund, mal wieder von sich reden zu machen, wenn aber ein Professor und Träger des Bundesverdienstkreuzes derart entgleist indem er sagt, daß das<em> &#8220;Töten von Neugeborenen für manche </em>(im Osten)<em> ein Mittel der Familienplanung&#8221; </em>ist, muß er ja nun doch etwas sehr gelitten haben &#8211; ähm&#8230;zu DDR-Zeiten natürlich.</p>
<p>Das war natürlich noch nicht alles: Die Menschen in den östlichen Bundesländern hätten eine <em>&#8220;leichtfertigere Einstellung zu werdendem Leben&#8221;</em>; natürlich, das ist wahrscheinlich mit ein Grund warum es dort ein paar Neugeborene MEHR gibt als im Westen<em>. </em>Außerdem führe aus &#8220;<em>DDR-Zeiten übernommene Fixierung auf den Staat zur Aufgabe von individueller Verantwortung&#8221;. </em>Da frage ich mich, was für ein Trauma dieser alte Mann denn aus seiner DDR-Kindheit mit in Zeit nach 1989 mitgenommen hat. Vielleicht hat ja mal jemand zu ihm gesagt, daß es besser gewesen wäre, er wäre abgetrieben worden?<br />
Tja, und <em>&#8220;man müsse verhindern, daß Mütter ihre Schwangerschaft verheimlichen.&#8221; </em>Nun, man könnte ja auch mal feststellen, <strong>warum</strong> Mütter sowas tun. Achja &#8211; wegen der Familienplanung natürlich. Und der leichtfertigen Einstellung&#8230;usw.<br />
Und wieder einmal muß das DDR-Regime für alles Negative herhalten was sich heute so zwischen Rostock und Suhl abspielt; Vergleiche mit der NS-Zeit folgen dann meist auf dem Fuß. Immerhin ist das die einfachste Erklärung und diese leuchtet auch dem unterbelichtetsten <span style="text-decoration: line-through;">West</span>deutschen ein. Aber <strong>einfach</strong> ist nicht immer richtig &#8211; so wie unser Herr Prof. Böhmer &#8211; der ist einfach nicht mehr ganz <strong>richtig</strong>.</p>
<p>Ausführlicher bei <a title="Spiegel-Online" class="previewlink" href="http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,537375,00.html" target="_blank">Spiegel-Online</a> z.B.</p>
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