Noch was Kurioses: Störung des sozialistischen Zusammenlebens nannte man es, wenn ein unbescholtener Bürger dem Wunsch nach einem “Broiler” zum Mitnehmen, mit dem Abräumen des Tresens und dem unerlaubten Genuß eines Likörs, der dort stand, Nachdruck verlieh, weil ihm eben dieser “Broiler” aus reiner Boshaftigkeit nicht verkauft wurde.
Alles klar bis hierher? ;)
Die Story ist eigentlich der Worte mehr nicht wert – es ging vor allen um diese köstliche, offizielle Formulierung….
Ich distanziere mich mittlerweile von dieser (meiner) Art der Argumentation!
Bleibt zum Schluß nur noch die Frage zu klären: Was ist eigentlich ein Broiler? – Klar, die Frage ist nicht zu beantworten für Original-Wessis. Aber die scheitern ja schon an viel einfacheren Dingen, was die ostdeutsche Vergangenheit angeht.










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