Westdeutsche Dopingsünder leben länger

Durch den enormen Leistungsdruck sowie Fälle von Misshandlung und Missbrauch gebe es zudem psychische Spätfolgen. Die Lebenserwartung von Opfern des DDR-Staatsdopings sei um 12 bis 15 Jahre reduziert. – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28644850 ©2017


Ja, so einfach Doping? Is nich, da muß natürlich noch etwas von Misshandlung mit rein. Das sind wir  den 60 ehemaligen DDR-Leistungssportlern, welche sich für eine Entschädigung begutachten ließen, wohl schuldig.

Prof. dop. w.c. Weberknecht aus Krefeld (NRW), Experte für Zwang- und Staatsdoping sowie Mißhandlungen im Leistungssport  in der DDR, meint dazu: „Die Lebenserwartung von ehemaligen Ost-Spitzensportlern ist extrem gering.“

Wenn die Forschungen abgeschlossen sind, wolle man sich anschließend  um eine mögliche Vererbbarkeit von psychischen und physischen Schäden auf die nächsten Generationen kümmern. Werden Kinder von Ex-Dopingspitzensportlern vielleicht eher drogenabhängig? Man wird es herausfinden.

Die paar Sportler, die dagegen im Westen manchmal leistungsfördernde Substanzen genommen  haben, werden im Schnitt doppelt so alt und erfreuen sich dabei durchweg bester Gesundheit.
Weberknecht meint dazu stolz: „Wir im Westen hatten außerdem die Kraft der zwei Herzen! Davon träumten die Drüben ja nur“.

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