Natürlich wird diese Graffity-Sammlung mit englischem Titel „präsentiert“. Aber vielleicht liegt das auch nur daran, daß Krefeld (Uerdingen) mal unter englischer Besatzung stand. Übriggeblieben von den Tommys sind nur noch alte Kasernen und der „Gedenktag“ „British Days“, der hier jährlich gefeiert wird. Kann man mal hingehen – es gibt ein leckeres, englisches Fassbierchen dort.
An der Graffity-Galerie nagt natürlich der Zahn der Zeit. Einige Bilder sind mit Sträuchern zugewachsen, andere verwaschen. Aber man findet noch was, z.B. Graffitys mit 3D-Effekt.
Interessanter am „Alten Hafen“ fand ich allerdings brachliegende Lagerhallen und Gebäude aus der Blütezeit des Kapitalismus. Hier zwei Bilder von 2019, sieht aus, als hätte die Treuhand dort auch gewirkt.
Der Unterschied zwischen Krefelder und Uedinger ist übrigens derselbe wie zwischen Rostocker und Warnemünder. Vorsicht!
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Hey Leute, ich freue mich, daß ihr den Weg hierher gefunden habt. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung u. persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Meine teils haarsträubenden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer Posttraumatischen Verbitterungsstörung, die nach 1989 gelegentlich auftritt. Meine derzeitige, hartnäckige Blog- und Schreibblockade bitte ich zu entschuldigen.


