„GenZ“ protestiert am 31.10. gegen die Perspektivlosigkeit der jüngeren Generation. Also der 16- bis 30-jährigen, ungefähr. Heißt im Westen Generation Z. Die Nachfolgeneration der Generation Y?
Protest ist immer gut, auch wenn, außer abgerissenen Händen und Blutergüssen, erst mal nichts dabei rauskommt, . Der Trümmerhaufen „Junge Union“, also einige Landesverbände jedenfalls, fordern den Einsatz der Bundeswehr. Rein prophylaktisch, bei den anstehenden Protesten Ende des Monats.
Ich gehöre zur „GDR“. „Generation DDR“ quasi. Deswegen geht mich das alles auch nichts an.
Sorgen wie kaputte Schulen, steigende Lebenshaltungskosten, Steuern usw. kannte ich Jugendlicher oder junger Erwachsener nicht. Meine Kindheit fand überwiegend sorgenfrei an der frischen Luft statt (Küste). Schule, Lehre. Fahne, Arbeitsplatz. Sicherheit!
Wie langweilig, meinen manche. Auf unterhaltsame Arbeitsamtbesuche, interessante Leiharbeit und abwechslungsreiche Lohnausfälle infolge von Firmenpleiten heutzutage, kann ich wirklich gut verzichten.
Generation DDR! Wie stolz das klingt. 
Dieses Zitat habe ich in den letzten Tagen mehrmals gelesen.
Eine Arbeit, die ich schon länger vor mir hergeschoben habe: Abriss und Reparatur von Susis Spezial-Hochbeet.
Auch wenn man Millionen für ein besseres Image der deutschen Regierung ausgibt, es hilft nicht:
Und wie jedes Jahr am 3.Oktober feiere ich die Eröffnung des Berliner Fernsehturmes am 3. Oktober 1969.
Google Earth hat seit kurzem aktualisierte Satellitenbilder vom Gaza-Streifen. Die neuen hochauflösenden Aufnahmen
So ähnlich hat sich der deutsche Außenminister Whatafool bei einem Telefonat geäußert. Für immer ein Feind,das muß man sich mal vorstellen. 



