Wie so oft hänge ich bestimmten Dingen etwas hinterher:
Autor, Herausgeber, Musiker und was weiß ich noch Diether Dehm hat im Verlag „Neues Leben“ 2016 das Buch „Ich will hier nicht das letzte Wort“ herausgegeben.
Heinz Rudolf Kunze und Egon Krenz im Gespräch.
Naja bis jetzt ist es eher ein Interview von Heinz Rudolf Kunze mit Egon Krenz. Trotzdem ein nicht unwichtiges Buch zur Zeitgeschichte und ein Gegenpol zur offiziellen BRD Geschichtsschreibung. Vielleicht schreibe ich noch mal mehr dazu. Gelesen habe ich erst ein Viertel – sehr spannend.
Kunze: Wenn ich mit Leuten spreche, die im Osten aufgewachsen sind, stelle ich immer wieder fest, die wissen viel mehr, verdammt noch mal. Die sind viel allgemeingebildeter. Gerade was meine Fächer anbetrifft – Literatur, Sprache, Musik –, so gibt es einen viel größeren Kenntnisstand bei den Ex- DDR -Bürgern als im Westen. Das ist eine Tatsache.
Ein 60 Jahre alter Baum, also ein zu DDR-Zeiten gepflanzter, bekam im
„GenZ“ protestiert am 31.10. gegen die Perspektivlosigkeit der jüngeren Generation.Also der 16- bis 30-jährigen, ungefähr.
Dieses Zitat habe ich in den letzten Tagen mehrmals gelesen.
Eine Arbeit, die ich schon länger vor mir hergeschoben habe: Abriss und Reparatur von Susis Spezial-Hochbeet.
Auch wenn man Millionen für ein besseres Image der deutschen Regierung ausgibt, es hilft nicht:
Und wie jedes Jahr am 3.Oktober feiere ich die Eröffnung des Berliner Fernsehturmes am 3. Oktober 1969.
Google Earth hat seit kurzem aktualisierte Satellitenbilder vom Gaza-Streifen. Die neuen hochauflösenden Aufnahmen
So ähnlich hat sich der deutsche Außenminister Whatafool bei einem Telefonat geäußert. Für immer ein Feind,das muß man sich mal vorstellen. 


