…und dafür kann ich ja nicht mal was: Mein Land gibt es nicht mehr.
Das Wort Vaterland habe ich außerdem noch nie in meinem aktiven Vokabular gehabt. Es blieb immer noch Heimatland oder Heimat, und das ist nun mal nicht die BRD.
Vaterlandslose Gesellen kannte ich bis dato nur aus Büchern.
Ich stelle mir gerade die absurde Situation vor, daß ich sage: „Die BRD – mein Vaterland“.
Das wäre so kurz vor einem Schreikrampf – wenn es nicht so komisch wäre.
Dann wäre da noch „Deutschland einig Vaterland“, bevor es 1971 aus der Mode kam, das in der Nationalhymne der DDR zu singen. Daher wohl auch meine Abneigung bei dem Begriff „Vaterland“.

Wie jeden Sonntag lief der Fernseher mit Kinderprogramm, um die einzige Serie die ich sehe, zu genießen: „Shawn das Schaf“.
„Wir schützen Europa und rächen den Opa.
In Schleswig-Holstein wird es russischen Matrosen seit Monaten nicht gestattet, während der Liegezeiten an Land zu gehen.
Um ein Haar wäre ich zur 1.Mai-Demo in Krefeld gegangen. Die Mainelke lag schon parat. Aber was hätte das gebracht?
„Dem Bundestag, der sich den grotesken Empfehlungen eines ideologisch verblendeten Auswärtigen Amts unterwirft, muss man nun vorhalten,
„In der deutschen Politik haben sich Figuren breitgemacht, die in keiner Weise den Anforderungen der heutigen Zeit entsprechen.
Hey Leute, ich freue mich, daß ihr den Weg hierher gefunden habt. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung u. persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Meine teils haarsträubenden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer Posttraumatischen Verbitterungsstörung, die nach 1989 gelegentlich auftritt. Meine derzeitige, hartnäckige Blog- und Schreibblockade bitte ich zu entschuldigen.


