Damals gab es diese blödsinnige Schreibweise nicht: die besagt, daß man für das weibliche Geschlecht eine eigene Bezeichnung einführen müsse: „Säufer*innenwahn“ und „Äff*innenliebe“ – müßte man da nicht auch sagen: der Mensch – „die Menschin“ … als ob es dadurch besser würde!
Eine Frau in der DDR konnte auch ohne schief angesehen zu werden von sich sagen: „Ich bin Arzt!“ Oder: „Ich bin Diplomingenieur für Hochbau“.
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Hey Leute, ich freue mich, daß ihr den Weg hierher gefunden habt. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung u. persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Meine teils haarsträubenden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer "Posttraumatischen Verbitterungsstörung", die nach 1989 gelegentlich auftritt. Meine derzeitige Blog-Blockade bitte ich zu entschuldigen.Krefeld, 17. Mai.. 2026
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Der letzte Senf
- Pfaffengelaber4. April 2024 um 00:40zu OsternAls ich Habecks "Osteransprache" nur in Auszügen gehört habe dachte
- Ossiblock17. Januar 2024 um 08:31Moin Frank, einen Tag später schreibe ich einen Artikel mit
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Was ist der Unterschied zwischen einer ostdeutschen Frau vor der Wende und nach der Wende? Davor sagt sie: Ich bin Traktorist. Danach: Ich war Traktoristin.