„Ab dem 1. März war das verboten. Lebende Zäune nannten sie die Hecken jetzt. Man konnte, wenn es schlecht lief, bis zu 10.000 Euro Strafe zahlen.
Das hatte ihm Bernd Ludwig gesagt, sein Nachbar, der ihn, ohne mit der Wimper zu zucken, angezeigt hätte, der Gartennazi. Ein Auszug aus der jährlichen Ostergeschichte von Alexander Osang. Erscheint in der Berliner Zeitung.
Wer sich schlechte Laune einfangen möchte, kann sich die Osterrede von Habeck mal reinziehen? Na besser nicht, Zumutungen haben wir genug – deswegen wäre ein Link zum Video wenigstens moralisch strafbar.Jo, draußen regnet´s, passend zur Stimmung im Land.
Ich glaub, ich geh wieder in´s Bett.
Einen fröhlichen Ostermontag!
Hey Leute, ich freue mich, daß ihr den Weg hierher gefunden habt. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung u. persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Meine teils haarsträubenden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer Posttraumatischen Verbitterungsstörung, die nach 1989 gelegentlich auftritt. Meine derzeitige, hartnäckige Blog- und Schreibblockade bitte ich zu entschuldigen.



Als ich Habecks „Oster – Ansprache“ nur in Auszügen gehört habe dachte ich mir so müssen die Pfaffen im 3. Reich von der Kanzel gepredigt haben.
Hab mir nur die Kommentare dazu angetan und bei der 1. Minute abgebrochen.
Volle Zustimmung!