Weil man anscheinend keine anderen Sorgen hat, präsentieren SPD-Nachwuchspolitiker eine Marktlücke: Der staatlich geförderte Feministen-Porno. [pullquote]Die Jusos wollen auf dem Landesparteitag am kommenden Wochenende einen Antrag besprechen, der fordert, feministische Pornos staatlich zu fördern.[/pullquote]Und damit möglichst viele in den Genuß der neuen „Vielfalt an Körperformen, Geschlechtern, ethnischer Herkunft, Sexualität und Sexualpraktiken“ kommen, müsse man diese „guten Pornos“ in den ÖR-Mediatheken für alle zugänglich machen. Dazu sollte man die Altersfreigabe für diese Kunstwerke etwas überdenken.
Ein neuer Wirkungsbereich – die etwas andere, politisch korrekte „Sex-Vielfalt“, und das funktioniert auch nur, weil man in der BRD anscheinend keine anderen Probleme hat.
Wer hat den Porno verraten? Sozialdemokraten! 
Hey Leute, ich freue mich, daß ihr den Weg hierher gefunden habt. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung u. persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Meine teils haarsträubenden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer Posttraumatischen Verbitterungsstörung, die nach 1989 gelegentlich auftritt. Meine derzeitige, hartnäckige Blog- und Schreibblockade bitte ich zu entschuldigen.



Das sind die wirklich wichtigen politischen Probleme, die endlich mal angegangen werden müssen 😀
Fragt sich nur, um nicht im Zuge der Gleichbehandlung noch andere Porno-Arten gefördert werden müssen. Oder für die bessere Integration auch Pornos mit überwiegendem Migrantenanteil bei den Darstellern Förderung erhalten sollten. Oder Internetpornos Fördermittel vom Glasfaserausbau bekommen sollten…