Hey Leute, ich freue mich, daß ihr hier seid und wünsche mal eine leichte Entspannung auf meinen Seiten. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung  und persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Immerhin habe ich dort den größten Teil meines Lebens verbracht. Meine teils haarsträubenden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer "Posttraumatischen Verbitterungsstörung", die nach 1989 gelegentlich auftritt. ;)

Ansonsten gibt´s hier regelmäßig was Neues... also dann, bis später mal wieder.

Krefeld, 18. Sep. 2017

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Marktwerte-
gemeinschaft

Fußballspieler sind Wertobjekte. So titelt die Leipziger Volkszeitung: »RB-Spieler auf 170 Millionen taxiert«. Der wertvollste dieser Spieler ist 27 Millionen Euro wert, der billigste immer noch 200.000. Das sollte Schule machen. Die Entscheidung zwischen Frau Merkel und Herrn Schulz würde dem Bürger leichter fallen, wenn er deren Marktwert kennen würde.

Günter Krone

aus "Ossietzky" 

Verhungerlöhne

Die neuesten Zahlen aus dem Arbeitsministerium belegen: Der Lohn für die Zeitarbeit reicht nicht zum Leben. Die Arbeitgeber reagieren gelassen: Es handelt sich ja ohnehin nur um zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse.

MK

aus "Eulenspiegel" 

Jedem Kind eine Tütensuppe

 

„Für Jung und Alt. Zusammenhalt.“
„Kein Kind zurücklassen.“

 

Wahlkampfsprüche in „Leichter Sprache“. Bei solchen Parolen hat man doch wirklich große Lust, sein demokratisches Recht zu wählen, nicht wahrzunehmen. Und das zieht sich durch fast alle Parteien.

Falls man einen Begriff wie „Populismus“ wirklich negativ besetzen muss, dann doch während der Wahlkampfzeit in der BRD, welche so spannend ist, wie die Wahl der „Kandidaten der Nationalen Front“, damals. Ihr wisst schon, in der DDR. Aber immerhin hat man uns bis 1989 nicht vorgemacht, daß wir mit unserer Stimmabgabe eventuell etwas verändern könnten. Wollten wir zu der Zeit auch nicht, und eine Rückkehr in eine Gesellschaft westdeutscher Bauart, erst recht nicht.

Trotz solcher Plakate, bin ich zu fast jeder Wahl gegangen, teils aus Gewohnheit, teils wegen Susi, die immer ein wenig nachhalf oder um die Linke zu unterstützen.

Für die etablierten Parteien würde eine Parole reichen:
     „Mit uns wird nichts besser. Das soll so bleiben.“

Wahlkampfplakat SPD 2009

Hier noch so ein Hammer-Plakat von 2009 , Krefeld.
Eine warme Mahlzeit? Für jedes Kind? Also bitte!

Was dann nach dieser Demokratieveranstaltung mit dem warmen Essen geworden ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Gewonnen hatte hier nämlich die CDU.

Fazit: Man kann schon etwas verändern…Wahlen sind dafür aber denkbar ungeeignet.

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