Wenn die DDR irgendwo Spitze war, dann mit Sicherheit im Leistungssport. Da wurde zwar eine Menge Geld reingesteckt, aber die Medaillen-Spiegel bewiesen die erfolgreiche Sportpolitik. Ich war in Rostock 2 Jahre auf der KJS, musste dann aber aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Es hat noch kurz zu einem 2. Platz bei den DDR-Meisterschaften im Doppelvierer gereicht…mal so am Rande bemerkt.
Als nach der Übernahme 1990 der westdeutsche Sponsoren-Sport eingeführt wurde, hielten sich die Erfolge ostdeutscher Sportler in Grenzen. Marktwirtschaftlicher Leistungssport funktioniert nur mit reichen Konzern-Sponsoren. Die gibt es im Osten nicht genug.
Aber! Das wird sich ändern. Der elektrische Sport macht es möglich.

Endlich, nicht wahr? Da kommen einem die Freudentränen. Es geht also doch voran.
Weitere Leistungszentren für Golf, Rasenhalma und „Mensch ärger dich nicht“ sind wohl schon in Planung.
aus „Thüringen24“
Hey Leute, ich freue mich, daß ihr den Weg hierher gefunden habt. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung u. persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Meine teils haarsträubenden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer Posttraumatischen Verbitterungsstörung, die nach 1989 gelegentlich auftritt. Meine derzeitige, hartnäckige Blog- und Schreibblockade bitte ich zu entschuldigen.


