Aufarbeitung und Putins Schülerproteste

Kommen wir kurz mal wieder zum Thema „Aufarbeitung“. Wie ist der Stand?
Der NDR informiert im Namen von Anne Drescher, einer damaligen „Bürgerechtlerin“ aus einem Pfaffenhaushalt. Die ist nämlich immer noch sauer, weil sie als Nicht-FDJler damals nicht studieren durfte. Kurz (von mir) zusammengefasst:

Auch heute, nach fast 30 Jahren, leiden die Menschen
der „ehemaligen“ DDR an den Folgen der DDR.

Über die Wertfreiheit dieses Aufarbeitungs-Theaters, muß ich eigentlich kein Wort weiter verlieren?
Aber natürlich wird eine positive Bilanz gezogen: Vom Dopingopfer bis zur Heimkind-Katastrophe, es sind alle dabei. Besonders Ex-DDR-Sportler suchen Rat – diese Fälle stiegen um 177 an.
„Eine gelungene Aufarbeitung trage auch zur Befriedung der Gesellschaft bei“, hofft Frau Dreschler. Sie muss es ja wissen – als „Historikerin“ von Gottes Gnaden.

Ansonsten wird das übliche Vokabular bedient, wie wir es seit 1990 kennen: Friedliche Revolution, SED-Regime, staatliche Willkür usw. Was will man auch von einer BRD-staatlich anerkannten Bürgerrechtlerin verlangen?
Wie gesagt – nur mal ganz kurz…

Einen hab ich noch. Das Merkel sieht die Schülerproteste in der BRD im Zusammenhang mit der hybriden Kriegsführung der Russen…„eine solch massive und plötzliche Bewegung [ist] nicht anders zu erklären.“ Der Putin also wieder.
Der Ganove.

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