Alles hat ein Ende

Zwei für mich deprimierende, aktuelle Bilder habe ich noch aus Lubmin. Natürlich habe ich mich inzwischen damit abgefunden, daß ich ein Krefelder bleibe. Mit fast 65 mache ich mir auch keine weiteren Gedanken darüber. Man muß sich nur klar darüber sein, daß man seine Geschwister und den Heimatort nie wieder besuchen wird.

Bild1: Das Grab meiner Großeltern und meines Vaters. Meine Mutter wurde im letzten Jahr anonym in einer Urne beigesetzt.

Ein Schandfleck auf dem Friedhof Lubmin , bevor die Grabstelle endgültig aufgelöst wird.

Bild2: Ja, und mein Elternhaus. Es sollte mal ein Rückzugsort werden, wenn meine Geschwister sich nicht quergestellt hätten.


Und jetzt werde ich diesen Lubminausflug hier ganz schnell beenden, bevor ich noch richtig sauer werde.

Krefeld – Bockum

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Verstorben

reha
So, da bin ich mal wieder. Augenblicklich geht es in meinem Kopf ein wenig drunter und drüber. Innerhalb von 8 Monaten sind meine Mutter, mein Patenonkel und mein Schwiegervater verstorben. Das nagt auch ein wenig an meiner Substanz.

Wir werden in das Haus meines Schwiegervaters ziehen, ziemlich kurzfristig. Da bleibt nicht viel Zeit für meine Homepage und wenig Lust sich über das politische Kuriositätenkabinett BRD lustig zu machen oder was zu kommentieren. Spätestens wenn der Umzug vollzogen wurde, werde ich wieder etwas mehr schreiben.
Bis dahin wird es sich auf kleinere, unlustige Einwürfe beschränken.
Ich wünsch euch was.

Der Hang zum Zwang

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Adolf

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Adolf Hitler ist kein unbeliebter Nutzername. Ein Schnappschuss aus einem „Sozialen Netzwerk“ der westlichen  Wertewelt. mehr