Hey Leute, ich freue mich, daß ihr hier seid und wünsche mal eine leichte Entspannung auf meinen Seiten. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung  und persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Immerhin habe ich dort den größten Teil meines Lebens verbracht. Meine teils haarsträubenden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer "Posttraumatischen Verbitterungsstörung", die nach 1989 gelegentlich auftritt. ;)

Ansonsten gibt´s hier regelmäßig was Neues... also dann, bis später mal wieder.

Krefeld, 24. Sep. 2017

Besucher heute: 113
Seitenaufrufe heute: 1.025
Besucher gestern: 84
gerade online: 2

Wahlaballa

Die Bundeskanzlerin hat erklärt, die Union wolle die Vollbeschäftigung bis 2025 einführen. Das ist große Kunst: ein Wahlversprechen abzugeben, das erst der Nachfolger im Amt womöglich nicht einhalten kann..

Günter Krone

aus "Ossietzky" 

Verhungerlöhne

Die neuesten Zahlen aus dem Arbeitsministerium belegen: Der Lohn für die Zeitarbeit reicht nicht zum Leben. Die Arbeitgeber reagieren gelassen: Es handelt sich ja ohnehin nur um zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse.

MK

aus "Eulenspiegel" 

jw

Eine eiskalte Welt der Entbehrungen

Die ostdeutsche Männerwelt – ein Hort der Unsolidarität.

Eiskalt, so war die DDR nach Meinung vom Sternreporter Rolf-Herbert Peters. Auf der Suche nach Ursachen für den AfD-Erfolg, greift er tief in die Klamottenkiste.

Vom Zwangseinsammeln für Soli-Spendengelder und tief verwurzelter Unsolidarität, auch über fehlende Wohltätigkeitsveranstaltungen  :mrgreen: oder (angeblich) strafbarer gleichgeschlechtlicher Liebe.Es werden fast alle Klischees bedient, die im Bullshitspeicher zu finden sind. Es fehlte „In der DDR gab es ja nicht mal Suppenküchen.“

„…weil ihnen solidarisches Denken von 1933 bis 1989 systematisch ausgetrieben wurde. Erst von den Nazis, dann von den Realsozialisten.“

Wer sich diesen hanebüchenen Mist  antun möchte: hier im Stern.

Neue Jobs

Die friedliche Konterrevolution war ein halbes Jahr alt und der Westen nahm die Dinge konzentriert in die Hand. Das KKW Lubmin wurde abgeschaltet, zum Abriss freigegeben und ca. 9000 Menschen verloren nach und nach ihre Arbeit und versuchten einen neuen Job zu finden. weiter →

Wahlzwang im Osten

Gabor Steingart, Herausgeber vom Handelsblatt:

„Anders als die DDR-Verfassung, in der Wahlpflicht vorgeschrieben war, entschieden sich unsere Verfassungsväter für Wahlfreiheit.“ weiter →

Westliche Kunstwerte

DDR-Malerei? Pfui!
Ein*e Wessi*In namens Hilke Wagner (Kassel) verbannt DDR-Kunst in´s Lager und will jetzt das Hauptaugenmerk auf Gegenwartskunst richten und da fällt natürlich Malerei aus der „Ehemaligen“ nicht darunter. weiter →

Zwangsbeitrag

Es ist schon erstaunlich, in was für einer Zwangsgesellschaft ich groß geworden bin. Früher ist mir das nie aufgefallen und wahrscheinlich wäre es das heute auch noch nicht, wenn es nicht dieses informative, vielseitige Internet gäbe mit den wunderbaren Aufklärungseiten. weiter →

Sah ein Knabe...

 

Wir Älteren lächeln darüber.

  Du kannst @hubertus_knabe nicht folgen und die Tweets von @hubertus_knabe nicht ansehen, da Du blockiert wurdest.

 

 

Unterwegs im Namen des Herrn.

 

Verfolgte, Bedrängte und Diskriminierte –
Aufarbeitung bis der Arzt kommt.

 

G. Sammel und P. Hertel aus Ilmenau wollen die Christenverfolgung in der DDR untersuchen und wissenschaftlich aufarbeiten.

Es ist kälter geworden im Umgang der Menschen untereinander,“ weiß man und kennt auch sofort die Ursachen:  Es sind 44 Jahre Christenfeindlichkeit der SED. weiter →

Klassenstandpunkt

Irgendwie habe ich mir meine Karriere als Verfolgter des DDR-Regimes verbaut. Dabei hätte ich die denkbar günstigsten Voraussetzungen dafür mitgebracht.

Nehmen wir die Kinder- und Jugendsportschule Rostock: Es wär mir doch ein Leichtes gewesen, als Dopingopfer nach der totalen Wiedervereinigung, Anerkennung und Entschädigung einzufordern? weiter →