Frank Weber, Greifswald Krefeld LubminHey Leute, ich freue mich, daß ihr hier seid und wünsche mal eine leichte Entspannung auf meinen Seiten. Es geht hier überwiegend um mich, ein wenig Selbstdarstellung  und persönliche Ansichten, bestimmt durch meine Voreingenommenheit für den "Wilden Osten". Meine teils haarsträubenden Beiträge sind möglicherweise die Folgen einer "Posttraumatischen Verbitterungsstörung", die nach 1989 gelegentlich auftritt.

Krefeld, 17. Mai 2018

 


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Armut, sozial Schwache und Asoziale.

„Eine normalerweise nicht verneinbare gesellschaftliche Tatsache soll umgedreht werden: Eigentlich sind die Reichen und Besitzenden die sprichwörtlichen Asozialen, da sich die meisten an der Finanzierung des (Sozial-)Staates in keiner erwähnenswerten Weise beteiligen. Im Gegenteil, oft weigern sie sich sogar vehement, angemessene Beiträge zum Gemeinwesen zu leisten.“ 

 

Bestandsaufnahme aus dem Land der Suppenküchen. Rubikon

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